Karl Blach’s Erinnerungen

By | 17. März 2017

Buch Nachdem cafepress meinen Shop irgendwann irgendwie kurzerhand abgedreht hat (angeblich hätte ich mich zu selten eingelogged) – es gab dort leiwande Shirts, Tassen und vieles mehr – sind diese Produkte nun auch nicht mehr verfügbar.

Die bzw. auch deren Design hatte ich natürlich auch nicht irgendwie gesichert und somit sind diese leider auf immer weg und es gibt sie nicht mehr.

Meine Verlagstätigkeit habe ich somit nun endgültig auf Amazon verlagert, es gibt nun das Buch “Lebenserinnerungen” sowohl als E-Book für den Kindle auch als Taschenbuch-Ausgabe, wobei es sich ja mittlerweile um die zweite überarbeitete Auflage handelt. Zu finden in diesem Blog hier rechts ganz unten – siehe “Shop”, oder hier über diesen Link. Bei Interesse also einfach zugreifen 🙂

Christoph Sieber – Warum ich froh bin

By | 12. März 2017

Ich möchte Christoph Siebers Video zum Thema “Warum ich froh bin, dass Donald Trump gewählt wurde” hier verlinken, weil es tiefgründige Gedanken zu Demokratie, sozialem Verhalten, Egoismus und noch viel mehr enthält. Sehenswert und Denkanstöße produzierend.

Und um gleich bei Siebers zu bleiben: Ein guter Kaberettist, der es aber auch immer versteht, betroffen und nachdenklich zu machen. So zu beobachten in folgendem Auftritt, bei dem nach kurzer Zeit (man beobachte!) das Gelächter immer weniger wird, bis es dann ganz verstummt.

Aber jedenfalls – gerade deshalb – ein großer Künstler – hier der erste Teil des o.a. Programmes “Das gönn ich Euch”, in dem Sieber wirklich geniale Pointen schmeißt und damit für viele Lacher sorgt…

Crepe

By | 5. März 2017

image Schade, dass der Blog „1000 Zeichen“ nun seit mittlerweile Herbst 2015 stillsteht. Die 1000-Zeiler fehlen mir wirklich, haben sie doch immer wieder verwunderlich gute Geschichten hervorgebracht.

So gab es immer wieder tolle Beiträge – zum Beispiel einer wie dieser hier, den ich mir noch vorgemerkt hatte hier mal zu publizieren: Crepe (742)

Gemeinde-Schulden

By | 3. März 2017

Bin heute durch ein paar Hinweise auf diese Seiten gestoßen und möchte sie hier verlinken:

Österreichs Schulden-Landkarte, auf der man sich den Schuldenstand seiner Heimatgemeinde anzeigen lassen kann. Obwohl es sich um offizielle Zahlen handelt kann man nicht sicher sein, ob es sich wirklich um den tatsächlichen Schuldenstand handelt, denn viele Kommunen haben durch Einsatz der Kameralistik und Ausgliederungen offensichtlich eine gewisse Intransparenz in Sachen Schuldenstand zu verweisen – das zumindest berichtet die u.a. Webseite:

image

Die Gemeindefinanzen im Details sind übrigens auf dieser Webseite zu finden, wirklich erstaunlich wie hier eine Gemeinde im Vergleich zur anderen Gemeinde wirtschaftlich vorgeht…

image

Und weil’s hier grad so schön dazupasst – die Bürgermeistergehälter Österreichs: Link Gemeindebund.at

Tommy Emmanuel und Gabriella Quevedo

By | 18. Februar 2017

Heute ein Link zum Video eines Auftrittes von Tommy Emmanuel mit Gabriella Quevedo – einer coolen Fingerstyle-Gitarristin, die sich offensichtlich nur schwer von Tommy aus ihrer Coolness locken lässt – aber sehen Sie selbst…

 

 

Und weil’s grad so schön ist, hier noch ein wenig mehr von Gabriella Quevedo, die professionell an ihrer eigenen Karriere arbeitet – und das Ergebnis ist beeindruckend.

Auf ihrem Youtube-Kanal bringt sie in letzter Zeit jede Woche ein neues Arrangement raus, hier ein paar Leckerbissen:

The reason by Hooobastank

 

Happy together by The Turtles

 

Billie_Jean by Michael Jackson

 

I’m Yours by Jason Mraz

LOCalDav 1.0

By | 15. Februar 2017

Screenshot Nachdem ich nun jahrelang den Umweg über MS Outlook gegangen bin (Synchronisieren Lotus Organizer mit Outlook, Synchronisieren MS Outlook mit Exchange oder einem Cloud-Anbieter), habe ich dieser umständlichen Lösung nun den Rücken gekehrt.

Die erste Version von LOCalDav läuft jetzt im Test-Einsatz und funktioniert schon mal prima.

LOCalDav ist ein Synchronizer, der den Kalender zwischen Lotus Organizer und einem Cloud-Anbieter über das CalDav-Protokoll abgleichen kann. Getestet im konkreten mit dem E-Mail-Anbieter posteo.de (ich habe hier darüber und auch die sicherheitstechnischen Vorteile dieses Anbieters berichtet), gleicht das Tool aus dem Lotus Organizer den Kalender, Planer, Jahrestage und Aktivitäten mit dem Cloud-Kalender ab.

Das Programm läuft über die Aufgabenplanung zeitgesteuert im Hintergrund und synchronisiert in vordefinierten Intervallen die Daten. Mittlerweile recht schlank gemacht, sodass wirklich nur Änderungen abgeglichen werden und eine vollständige Synchronisation (die ein paar Minuten dauern kann) nur initial und erstmalig vorgenommen werden muss.

To be continued…

Posteo.de – the 1st choice

By | 12. Februar 2017

image Ich bin vor geraumer Zeit auf posteo.de mit meinem Mailaccount umgezogen. Der Grund dafür ist der Sicherheitsgedanke und die Tatsache, dass posteo.de dahingehend ein absoluter Top-Anbieter ist.

Obwohl ich natürlich weder an dem Unternehmen beteiligt bin, noch Provision in irgendwelcher Form bekomme, muss ich hier trotzdem ein wenig Werbung machen.

Posteo wurde 2009 gegründet und wirtschaftet nachhaltig, d.h. das Unternehmen wird durch die Beiträge der Nutzer finanziert und ist unabhängigig von Werbekunden und Investoren. Posteo bietet die üblichen Funktionalitäten wie Spamfilter, Black-/White-Lists, Support, usw. Die besondere Eigenschaft dieses Dienstleisters ist aber der maximale Datenschutz:

– Anmeldung ohne Angabe persönlicher Daten
– Keine Weitergabe der Daten
– Webseite ohne IP-Speicherung
– IP-Stripping, kein Tracking, Alias-Adressen, Datensparsamkeit
– Werbefreiheit
– Anonymisierte Bezahlung (eigenes Bezahlsystem)
– Umfassendes Verschlüsselungskonzept
– Hocheffizienter Virenfilter, hocheffizienter Spamfilter
– Tägliche Backups, Möglichkeit für Export/Import aller Daten
– Server in Deutschland
mehr dazu siehe hier.

Vor allem das Verschlüsselungskonzept hat mich überzeugt: Jeder Zugriff erfolgt verschlüsselt (es wird kein unverschlüsselter Zugang angeboten) über TLS (Webmailer, lokale Mailprogramme, mobile Geräte). Verschlüsselte Server(!) – Die Posteo-Server (Linux) stehen in einem Rechenzentrum in Frankfurt am Main, die Mitarbeiter des Rechenzentrums haben keinen Zugriff auf die Klartext-Daten, da die Daten vollständig verschlüsselt sind. Für die Verschlüsselung der Festplatten wird dm-crypt/LUKS verwendet. Die Verschlüsselung aller Daten erfolgt übrigens auch innerhalb von Posteo, sodass weder im Rechenzentrum noch beim Backup-Transport mitgelauscht werden kann.

Zusätzlich kann noch der sogenannte “Krypto-Mailspeicher” aktiviert werden, der alle E-Mail-Daten im Postfach per Knopfdruck verschlüsselt. Das Besondere: Die Verschlüsselung umfasst nicht nur die Inhalte und Anhänge aller E-Mails, sondern auch die dazugehörigen Metadaten (Mailheader, Absender, Empfänger, Uhrzeit, Betreff etc.). Die Verschlüsselung betrifft sowohl das vorhandene E-Mali-Archiv als auch alle neu hinzukommenden Mails, die verschlüsselten Daten sind auch für Posteo selbst nicht mehr lesbar (und können natürlich bei einem verlorenen Passwort nicht mehr hergestellt werden). Gleiches gilt auch für Kalender, Notizen und andere Informationen, die man auf posteo.de ablegt. Die Fachzeitschrift “c`t” schreibt über den Posteo-Krypto-Mailspeicher (Ausgabe 13/2015): „Das Verfahren wirkt vertrauenswürdig, zumal Posteo ausschließlich auf Open-Source-Technologien setzt und dies auf der Website dokumentiert.“. Die Details zum Krypto-Mailspeicher kann man hier nachlesen.

Nachdem oben schon erwähnt wurde, dass der Dienst werbefrei funktioniert, gibt’s natürlich Kosten. Posteo.de verlangt für ein Postfach 1€/Monat, also 12€ pro Jahr – bei monatlicher Kündigungsmöglichkeit. Ich finde das fair, zumal die Leistungen die man dafür erhält, wirklich toll sind – ich kann dafür nur wieder auf die Leistungsbeschreibung des Anbieters verweisen.

Das Testen von posteo.de ist ebenso möglich, einfach einen Account eröffnen – dieser kann 14 Tage lang ohne Bezahlung verwendet werden (allerdings mit kleineren Einschränkungen – siehe hier).

Prädikat: sehr empfehlenswert

Bildquelle: posteo.de

100 KM Weltrekord Michalitz

By | 4. Februar 2017

Es ist schon irre, oder? 100 Kilometer laufen und das in voller Feuerwehr-Ausrüstung. Genau das hat der Feuerwehrmann Kai Eichler im Dezember 2016 geschafft. Damit hat er die bisher längste Strecke, die ein Mensch in Feuerwehrbekleidung zurückgelegt hat, bewältigt und den Weltrekord nach den Regeln des Normungsinstituts Deutschland errungen.

Unmittelbar jetzt gerade läuft der Versuch von Andreas Michalitz in Katzelsdorf bei Wr. Neustadt (NÖ) diesen Weltrekord zu unterbieten.

Der 48-jährige Hauptbrandmeister Andreas Michalitz ist Mitglied der Feuerwehr Wiener Neustadt und ein erfahrener Utraläufer – seine Erfolge sind hier auf seiner Webseite nachzulesen. Und wenn man weiß, dass er erst vorige Woche die 120 km beim Burgenland-Extrem als erster Läufer gefinished hat, dann scheint sein aktuelles Vorhaben noch bemerkenswerter.

Jedenfalls sieht es derzeit nicht schlecht aus – seit dem Start um 5:00 Uhr hat Andreas bis jetzt um 13:15 Uhr bereits 16 Runden und 58,65 Kilometer (31 Minuten für die letzte Runde) zurückgelegt. Momentan schlägt die Hitze zu, es ist wärmer geworden als “geplant”. Jede Stunde stehen 5 Minuten Pause zur Verfügung – nachdem Andreas gut in der Zeit liegt, gibt es bis jetzt noch keinen Zeitdruck.

 

01

 

 02

 

03

Mehr dazu und auch ein Live-Feed auf https://www.facebook.com/feuerwehr.

Links: Wikipedia/Michalitz, Fireworld.at, Feuerwehrobjektiv

Updates:

13:30 AM: “Wenns so weiterläuft, dann wird’s was“ –
17:10 Noch ca. 18 km – Gehen ist angesagt…
17:16 Betreuer: “Alles ok?”, AM: “Jo, kloar”
17:21 Betreuer: “Andi, wie viel legst du drauf auf die 100?”, AM: “1 km”
17:22 AM: “84 km noch”
17:23 Betreuer: “Einer schreibt: Du sollst den Feuerwehr-Notruf laufen: 122km”, AM: “Das nächste Mal…”
17:43 Dunkelheit, kurz vor dem Ende der aktuellen Runde
17:44 Ende der aktuellen Runde, zwei Schluck Isostar, weiter gehts im schnellen Schritt…
20:10 Uhr Ziel, Finale – geschafft!

Offizielle Zeit: 15h 10min.

20170204_201152

 

20170204_201206

 

Und hier das Video zum Zieleinlauf:

image

 

Eine wirklich tolle Leistung eines Ausnahme-Sportlers, der mit Routine und viel Erfahrung an die Sache herangegangen ist. Herzliche Gratulation!

TV 2 – All That We Share

By | 1. Februar 2017

What happens when we stop putting people in boxes?

Ein absolut großartiger Werbe-Spot des Dänischen TV, der unsere Gedanken auf alle die Dinge lenken sollte, die uns verbinden statt trennen (danke an Georg Holzer für den Hinweis – und den angebrachten Seitenhieb verkneife ich mir hier, denn ich möchte in meinem Blog nicht politisieren…).

E-Finanz

By | 21. Januar 2017

image Die Österreichische Finanzverwaltung plante mit dem neuen Programm “E-Finanz” eine völlige Neugestaltung der IT der Steuer- und Zollverwaltung. Alle IT-Verfahren sollten auf ein gemeinsames Programm umgestellt werden, entwickelt in neuer Softwaretechnologie, neuer Softwarearchitektur und auf neuer Systemplattform.

Die Ausgaben für die Arbeiten an dieser Umstellung bzw. dem neuen Programm “E-Finanz” betrugen im Zeitraum 2003 bis Juli 2014 in Summe ca. 97 Mio. Euro. Ein Big-Bang-Vorhaben sozusagen, welches gewagter nicht sein kann.

Wie dieses gründlich schiefgegangen ist, lässt sich hier im Rechnungshofbericht vom September 2016 detailliert nachlesen.

Sultans of Swing

By | 15. Januar 2017

Tommy Emmanuel, John Jorgenson und Pedro Javier González spielen „Sultans of Swing“ – drei geniale Gitarristen interpretieren Mark Knopfler’s Welthit, natürlich in ganz besonderer Weise.



Steuerbuch 2017

By | 6. Januar 2017

image Das heurige Steuerbuch 2017 der Finanzverwaltung ist wieder verfügbar. Auch diesmal mit vielen wertvollen Tipps und Anleitungen für die Arbeitnehmerveranlagung des abgelaufenen Jahres.

Und hier gleich noch eine zweite wichtige Publikation – diesmal für alle Selbständigen: Das “Selbstständigen Buch” für das Jahr 2016, ebenfalls kostenlos verfügbar.

Rollenvorbild Rüpelhaftigkeit?

By | 5. Januar 2017

image Und wieder einmal eine ganz ausgezeichnete Kolumne von Elfriede Hammerl im letzten Profil, die man hier nachlesen kann (und die ich wieder mal gerne verlinken möchte).

Diesmal geht’s darum, wie sich die Entwicklung zwischen Arbeiter- und Akademikerschaft einst und jetzt entwickelt hat und wie sich deren gesellschaftlicher Umgang miteinander heute darstellt.

Trefflich analysiert – lesenswert wie immer!

 

Jetlag Allstars

By | 18. Dezember 2016

Drei geniale Vollblutmusiker, die mit Arrangements begeistern – wie stehts auch auf deren Website treffend vermerkt:

>> Ein besonderes Augenmerk gilt dabei der Bearbeitung klassischer Werke. Wenn der „Csardas“ von Monti auf Countryklänge trifft, wenn Tschaikowskys „Valse Sentimentale“ zum Jazzwalzer wird oder die Air von J. S. Bach abhebt wie ein Vogel in der Morgendämmerung, dann weiß man: Hier wächst zusammen, was zusammengehört! <<