Tommy Emmanuel und Gabriella Quevedo

By | 18. Februar 2017

Heute ein Link zum Video eines Auftrittes von Tommy Emmanuel mit Gabriella Quevedo – einer coolen Fingerstyle-Gitarristin, die sich offensichtlich nur schwer von Tommy aus ihrer Coolness locken lässt – aber sehen Sie selbst…

 

 

Und weil’s grad so schön ist, hier noch ein wenig mehr von Gabriella Quevedo, die professionell an ihrer eigenen Karriere arbeitet – und das Ergebnis ist beeindruckend.

Auf ihrem Youtube-Kanal bringt sie in letzter Zeit jede Woche ein neues Arrangement raus, hier ein paar Leckerbissen:

The reason by Hooobastank

 

Happy together by The Turtles

 

Billie_Jean by Michael Jackson

 

I’m Yours by Jason Mraz

LOCalDav 1.0

By | 15. Februar 2017

Screenshot Nachdem ich nun jahrelang den Umweg über MS Outlook gegangen bin (Synchronisieren Lotus Organizer mit Outlook, Synchronisieren MS Outlook mit Exchange oder einem Cloud-Anbieter), habe ich dieser umständlichen Lösung nun den Rücken gekehrt.

Die erste Version von LOCalDav läuft jetzt im Test-Einsatz und funktioniert schon mal prima.

LOCalDav ist ein Synchronizer, der den Kalender zwischen Lotus Organizer und einem Cloud-Anbieter über das CalDav-Protokoll abgleichen kann. Getestet im konkreten mit dem E-Mail-Anbieter posteo.de (ich habe hier darüber und auch die sicherheitstechnischen Vorteile dieses Anbieters berichtet), gleicht das Tool aus dem Lotus Organizer den Kalender, Planer, Jahrestage und Aktivitäten mit dem Cloud-Kalender ab.

Das Programm läuft über die Aufgabenplanung zeitgesteuert im Hintergrund und synchronisiert in vordefinierten Intervallen die Daten. Mittlerweile recht schlank gemacht, sodass wirklich nur Änderungen abgeglichen werden und eine vollständige Synchronisation (die ein paar Minuten dauern kann) nur initial und erstmalig vorgenommen werden muss.

To be continued…

Posteo.de – the 1st choice

By | 12. Februar 2017

image Ich bin vor geraumer Zeit auf posteo.de mit meinem Mailaccount umgezogen. Der Grund dafür ist der Sicherheitsgedanke und die Tatsache, dass posteo.de dahingehend ein absoluter Top-Anbieter ist.

Obwohl ich natürlich weder an dem Unternehmen beteiligt bin, noch Provision in irgendwelcher Form bekomme, muss ich hier trotzdem ein wenig Werbung machen.

Posteo wurde 2009 gegründet und wirtschaftet nachhaltig, d.h. das Unternehmen wird durch die Beiträge der Nutzer finanziert und ist unabhängigig von Werbekunden und Investoren. Posteo bietet die üblichen Funktionalitäten wie Spamfilter, Black-/White-Lists, Support, usw. Die besondere Eigenschaft dieses Dienstleisters ist aber der maximale Datenschutz:

– Anmeldung ohne Angabe persönlicher Daten
– Keine Weitergabe der Daten
– Webseite ohne IP-Speicherung
– IP-Stripping, kein Tracking, Alias-Adressen, Datensparsamkeit
– Werbefreiheit
– Anonymisierte Bezahlung (eigenes Bezahlsystem)
– Umfassendes Verschlüsselungskonzept
– Hocheffizienter Virenfilter, hocheffizienter Spamfilter
– Tägliche Backups, Möglichkeit für Export/Import aller Daten
– Server in Deutschland
mehr dazu siehe hier.

Vor allem das Verschlüsselungskonzept hat mich überzeugt: Jeder Zugriff erfolgt verschlüsselt (es wird kein unverschlüsselter Zugang angeboten) über TLS (Webmailer, lokale Mailprogramme, mobile Geräte). Verschlüsselte Server(!) – Die Posteo-Server (Linux) stehen in einem Rechenzentrum in Frankfurt am Main, die Mitarbeiter des Rechenzentrums haben keinen Zugriff auf die Klartext-Daten, da die Daten vollständig verschlüsselt sind. Für die Verschlüsselung der Festplatten wird dm-crypt/LUKS verwendet. Die Verschlüsselung aller Daten erfolgt übrigens auch innerhalb von Posteo, sodass weder im Rechenzentrum noch beim Backup-Transport mitgelauscht werden kann.

Zusätzlich kann noch der sogenannte “Krypto-Mailspeicher” aktiviert werden, der alle E-Mail-Daten im Postfach per Knopfdruck verschlüsselt. Das Besondere: Die Verschlüsselung umfasst nicht nur die Inhalte und Anhänge aller E-Mails, sondern auch die dazugehörigen Metadaten (Mailheader, Absender, Empfänger, Uhrzeit, Betreff etc.). Die Verschlüsselung betrifft sowohl das vorhandene E-Mali-Archiv als auch alle neu hinzukommenden Mails, die verschlüsselten Daten sind auch für Posteo selbst nicht mehr lesbar (und können natürlich bei einem verlorenen Passwort nicht mehr hergestellt werden). Gleiches gilt auch für Kalender, Notizen und andere Informationen, die man auf posteo.de ablegt. Die Fachzeitschrift “c`t” schreibt über den Posteo-Krypto-Mailspeicher (Ausgabe 13/2015): „Das Verfahren wirkt vertrauenswürdig, zumal Posteo ausschließlich auf Open-Source-Technologien setzt und dies auf der Website dokumentiert.“. Die Details zum Krypto-Mailspeicher kann man hier nachlesen.

Nachdem oben schon erwähnt wurde, dass der Dienst werbefrei funktioniert, gibt’s natürlich Kosten. Posteo.de verlangt für ein Postfach 1€/Monat, also 12€ pro Jahr – bei monatlicher Kündigungsmöglichkeit. Ich finde das fair, zumal die Leistungen die man dafür erhält, wirklich toll sind – ich kann dafür nur wieder auf die Leistungsbeschreibung des Anbieters verweisen.

Das Testen von posteo.de ist ebenso möglich, einfach einen Account eröffnen – dieser kann 14 Tage lang ohne Bezahlung verwendet werden (allerdings mit kleineren Einschränkungen – siehe hier).

Prädikat: sehr empfehlenswert

Bildquelle: posteo.de

100 KM Weltrekord Michalitz

By | 4. Februar 2017

Es ist schon irre, oder? 100 Kilometer laufen und das in voller Feuerwehr-Ausrüstung. Genau das hat der Feuerwehrmann Kai Eichler im Dezember 2016 geschafft. Damit hat er die bisher längste Strecke, die ein Mensch in Feuerwehrbekleidung zurückgelegt hat, bewältigt und den Weltrekord nach den Regeln des Normungsinstituts Deutschland errungen.

Unmittelbar jetzt gerade läuft der Versuch von Andreas Michalitz in Katzelsdorf bei Wr. Neustadt (NÖ) diesen Weltrekord zu unterbieten.

Der 48-jährige Hauptbrandmeister Andreas Michalitz ist Mitglied der Feuerwehr Wiener Neustadt und ein erfahrener Utraläufer – seine Erfolge sind hier auf seiner Webseite nachzulesen. Und wenn man weiß, dass er erst vorige Woche die 120 km beim Burgenland-Extrem als erster Läufer gefinished hat, dann scheint sein aktuelles Vorhaben noch bemerkenswerter.

Jedenfalls sieht es derzeit nicht schlecht aus – seit dem Start um 5:00 Uhr hat Andreas bis jetzt um 13:15 Uhr bereits 16 Runden und 58,65 Kilometer (31 Minuten für die letzte Runde) zurückgelegt. Momentan schlägt die Hitze zu, es ist wärmer geworden als “geplant”. Jede Stunde stehen 5 Minuten Pause zur Verfügung – nachdem Andreas gut in der Zeit liegt, gibt es bis jetzt noch keinen Zeitdruck.

 

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Mehr dazu und auch ein Live-Feed auf https://www.facebook.com/feuerwehr.

Links: Wikipedia/Michalitz, Fireworld.at, Feuerwehrobjektiv

Updates:

13:30 AM: “Wenns so weiterläuft, dann wird’s was“ –
17:10 Noch ca. 18 km – Gehen ist angesagt…
17:16 Betreuer: “Alles ok?”, AM: “Jo, kloar”
17:21 Betreuer: “Andi, wie viel legst du drauf auf die 100?”, AM: “1 km”
17:22 AM: “84 km noch”
17:23 Betreuer: “Einer schreibt: Du sollst den Feuerwehr-Notruf laufen: 122km”, AM: “Das nächste Mal…”
17:43 Dunkelheit, kurz vor dem Ende der aktuellen Runde
17:44 Ende der aktuellen Runde, zwei Schluck Isostar, weiter gehts im schnellen Schritt…
20:10 Uhr Ziel, Finale – geschafft!

Offizielle Zeit: 15h 10min.

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Und hier das Video zum Zieleinlauf:

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Eine wirklich tolle Leistung eines Ausnahme-Sportlers, der mit Routine und viel Erfahrung an die Sache herangegangen ist. Herzliche Gratulation!

TV 2 – All That We Share

By | 1. Februar 2017

What happens when we stop putting people in boxes?

Ein absolut großartiger Werbe-Spot des Dänischen TV, der unsere Gedanken auf alle die Dinge lenken sollte, die uns verbinden statt trennen (danke an Georg Holzer für den Hinweis – und den angebrachten Seitenhieb verkneife ich mir hier, denn ich möchte in meinem Blog nicht politisieren…).

E-Finanz

By | 21. Januar 2017

image Die Österreichische Finanzverwaltung plante mit dem neuen Programm “E-Finanz” eine völlige Neugestaltung der IT der Steuer- und Zollverwaltung. Alle IT-Verfahren sollten auf ein gemeinsames Programm umgestellt werden, entwickelt in neuer Softwaretechnologie, neuer Softwarearchitektur und auf neuer Systemplattform.

Die Ausgaben für die Arbeiten an dieser Umstellung bzw. dem neuen Programm “E-Finanz” betrugen im Zeitraum 2003 bis Juli 2014 in Summe ca. 97 Mio. Euro. Ein Big-Bang-Vorhaben sozusagen, welches gewagter nicht sein kann.

Wie dieses gründlich schiefgegangen ist, lässt sich hier im Rechnungshofbericht vom September 2016 detailliert nachlesen.

Sultans of Swing

By | 15. Januar 2017

Tommy Emmanuel, John Jorgenson und Pedro Javier González spielen „Sultans of Swing“ – drei geniale Gitarristen interpretieren Mark Knopfler’s Welthit, natürlich in ganz besonderer Weise.



Steuerbuch 2017

By | 6. Januar 2017

image Das heurige Steuerbuch 2017 der Finanzverwaltung ist wieder verfügbar. Auch diesmal mit vielen wertvollen Tipps und Anleitungen für die Arbeitnehmerveranlagung des abgelaufenen Jahres.

Und hier gleich noch eine zweite wichtige Publikation – diesmal für alle Selbständigen: Das “Selbstständigen Buch” für das Jahr 2016, ebenfalls kostenlos verfügbar.

Rollenvorbild Rüpelhaftigkeit?

By | 5. Januar 2017

image Und wieder einmal eine ganz ausgezeichnete Kolumne von Elfriede Hammerl im letzten Profil, die man hier nachlesen kann (und die ich wieder mal gerne verlinken möchte).

Diesmal geht’s darum, wie sich die Entwicklung zwischen Arbeiter- und Akademikerschaft einst und jetzt entwickelt hat und wie sich deren gesellschaftlicher Umgang miteinander heute darstellt.

Trefflich analysiert – lesenswert wie immer!

 

Jetlag Allstars

By | 18. Dezember 2016

Drei geniale Vollblutmusiker, die mit Arrangements begeistern – wie stehts auch auf deren Website treffend vermerkt:

>> Ein besonderes Augenmerk gilt dabei der Bearbeitung klassischer Werke. Wenn der „Csardas“ von Monti auf Countryklänge trifft, wenn Tschaikowskys „Valse Sentimentale“ zum Jazzwalzer wird oder die Air von J. S. Bach abhebt wie ein Vogel in der Morgendämmerung, dann weiß man: Hier wächst zusammen, was zusammengehört! <<





Der Kiezneurotiker auf Malta

By | 10. Dezember 2016

image Ich habe hier in meinen Notizen seit dem Sommer noch einen ausgezeichneten Blogbeitrag vom Kiezneurotiker herumliegen, den ich unbedingt verlinken muss. Es handelt sich um einen Urlaubsbericht aus Malta und einem verklärten Blick auf die Szenerie, der besser geschrieben nicht sein könnte. Und vor allem unterhaltsam und auch lustig – wobei vieles davon unsereiner wahrscheinlich selbst schon mal erlebt hat. Ich empfehle diese Lektüre unbedingt, hier der Link.

WDF*IDF Analysen im alltäglichen Einsatz

By | 6. Dezember 2016

Der Content einer Seite ist der Grundstein, um im Ranking bei Suchmaschinenbetreibern wie Google, Yahoo oder auch Bing an vorderster Front zu erscheinen. Dabei spielt eine Formel eine entscheidende Rolle im Kampf um die Spitzenplätze – Die Formel WDF*IDF.  Gerade im stressigen Alltag kann man mit der WDF*IDF Analyse wundervolle Ergebnisse im Bereich der Suchmaschinenoptimierung erreichen.

 

Zu Zeiten, wo guter Content immer bedeutsamer wird, scheinen die semantischen Räume mehr und mehr in den Blickpunkt zu rücken. Die gibt es zwar schon seit längerer Zeit und bestimmt hat jeder gute Texter oder SEO auch schon einmal darüber intensiv nachgedacht, doch so wirklich konkret bringt es nun erst die WDF*IDF Formel auf den Punkt. Dabei verschafft die Formel als Hauptgedanken nicht nur eine konkrete und mit der Formel bestimmbare Zahl, sondern bietet auch eine ausgeklügelte Definition.

Was bedeutet die Formel konkret?

Eine Analyse dieser Art sagt aus, welche Gewichtung ein Keyword zum dazugehörigen semantischen Raum verwendet und welche Wörter benötigt werden, um beispielsweise bei Google ganz oben zu erscheinen und eine hohe Relevanz zu erhalten. 

Wie wurde die Formel WDF*IDF entdeckt?

Die Formel WDF*IDF geht aus Vorarbeiten aus den Jahren 1972 und 1992 hervor, in denen Karen Spärck Jones und Donna Human eine Möglichkeit schaffen wollten, Wörtern eines Textes eine bestimmte Gewichtung zu geben. Durch den SEO Karl Kratz konnte die WDF*IDF Formel in den letzten Jahren an Bedeutung hinzugewinnen.

WDF bedeutet „Within-Document-Frequency“ und ist gleichzusetzen mit dokumentenspezifischer Wortgewichtung, während IDF „Inverse-Document-Frequency“ bedeutet und inverse Dokumentenhäufigkeit meint.

Der WDF-Wert wird dabei aus der Häufigkeit des Auftretens eines speziellen Begriffs und der gesamten Zahl aller gleichbedeutenden Begriffe im Content auf einer Website ermittelt.

Dagegen beschreibt der IDF-Wert, in welcher Häufigkeit der Begriff insgesamt im Netz aufzufinden ist und wie stark die Website dazu gewichtet ist.  

Die WDF*IDF Formel sieht dabei wie folgt aus:

Wij = WDFij * IDFi

Was sind semantische Räume im World Wide Web?

Wenn man heutzutage im Bereich SEO WDF*IDF recherchiert, erhält man den Eindruck, dass sich die Analyse kaum vor Beliebtheit retten kann. Natürlich nutzen auch Suchmaschinenbetreiber wie Google oder Yahoo für die Zuordnung von Webseiten Begriffe und Hinweise, die auf semantische Räume zurückzuführen sind. Daher ist es wichtig, dass man klare Indikatoren für die Zuweisung verwendet. 

Proof Keywords verwenden

Kommt es aus irgendeinem Grund dazu, dass diese klaren Indikatoren für die Zuordnung zu einem semantischen Raum fehlen, kann dies zur Folge haben, dass die Seite nicht die erwünschte Platzierung erreicht. Es kann sogar vorkommen, dass die Webseite gar nicht im gewünschten Bereich auftaucht. Bei der WDF*IDF Formel nennt man diese Begriffe „Proof Keywords“. Aus diesem Grund ist es essentiell, dass man neben den Hauptkeywords auch eine gewisse Häufigkeit an Proof Keywords einsetzt und verwendet. 

Welchen Nutzen bringt die WDF*IDF Analyse?

Die WDF*IDF Analyse bringt den Vorteil, dass man weiß, ob die Keywords sorgfältig ausgewählt wurden und auf der Webseite überhaupt eine Relevanz besitzen. Weiterhin sorgt die Analyse dafür, dass man frühzeitig erkennt, ob die Seite im Vergleich zu den Wettbewerbern mit den gewählten Keywords Relevanz zeigt und ob der semantische Raum klar definiert ist und die richtigen Begriffe verwendet werden.  

Daher lässt sich insgesamt festhalten, dass die WDF*IDF Analyse mittlerweile eine berechtige Form des SEO ist und sich im Alltag zurecht durchgesetzt hat. So lässt sich schnell und einfach anhand der Formel berechnen, ob die gewählten Begriffe richtig verwendet wurden und ob die Seite gegenüber der Konkurrenz eine gewisse Relevanz bietet. Nicht zuletzt dadurch kann man auch erkennen, ob der semantische Raum klar definiert ist. 

Fazit: Man sollte deshalb jedenfalls auf die Analyse von WDF*IDF zurückgreifen und sich dadurch eine Top-Platzierung bei den Suchmaschinenbetreibern sichern.

Frollegen

By | 30. November 2016

imageIn der Arbeitswelt von heute verschwimmt zunehmens die Grenze zwischen Kollegialität und Freundschaft.

Die oftmalige Anforderung, stetig erreichbar zu sein, die Business-Garderobe von heute und das vertrauliche Du-Wort – das alles lässt oft nicht mehr richtig den Unterschied zwischen Job, KollegInnen und Freundschaft erkennen. Freundschaft ist, genau wie die Liebe, ein spektakuläres Privileg – und dass man die Grenze zwischen Privatem und Beruflichem wieder etwas deutlicher ziehen sollte – davon kann man im interessanten Artikel „Frollegen – das große Mißverständnis“ von Angelika Slavik in der Süddeutschen lesen.

Julius Raab und die Weihnachtsgrüße

By | 26. November 2016

af134d34-0d03-4fe7-b216-0bf6f77efa35 Martin Thür schreibt in seinem Blogposting „Der Grinch am Ballhausplatz“ Interessantes über Julius Raab, den Staatsvertragskanzler.

Einige wenige Monate im Amt, keineswegs allgemein akzeptiert – und doch Kanzler in einer Zeit des wirtschaftlichen Aufschwunges , der Währungsstabilisierung und des Kurses zum Wohlstand.

Und: Einer, der Weisung an seine Beamten gibt, von Weihnachts- und Neujahrsgratulationen Abstand zu nehmen. Ausgezeichneter Artikel, siehe hier.