Tommy Emmanuel’s “Here Comes The Sun/When I’m 64/Day Tripper/Lady Madonna”-Medley live am 31.10.10 in Bangkok demonstriert wieder mal in eindrucksvoller Weise Emmanuels verblüffende Technik, mehrere Instrumentalparts gleichzeitig zu spielen.

 

Und hier noch ein vorzügliches Beatles-Medley gemeinsam mit dem genialen Frank Vignola…

image Roland Düringer gründet eine neue Partei “G!lt” und hat vor, damit bei der nächsten Nationalratswahl anzutreten.

Dieser Satz klingt zwar wie die Überschrift eines seiner neuen Kabarett-Programme – ist es aber diesmal nicht.

Scheint ernstgemeint und scheint trotzdem irgendwie irreal. Aber schauen wir mal, was da draus wird. Heute jedenfalls wurde die Partei offiziell angemeldet, News dazu siehe folgende Links:

www.gueltigestimme.at
https://www.facebook.com/RolandDueringerOfficial/

Einen wirklich guten Artikel habe ich heute auf dossier.at entdeckt: „Fellners Briefkasten: die Suite 200“.

Kann es denn wirklich sein, dass der Mann des Medien-Imperiums selbst an Offshore-Firmen beteiligt war und ist? Eine offensichtlich sehr genau recherchierte Story, deren Wahrheitsbeweis sicherlich noch angetreten werden müsste. Allein die Fakten allerdings sind schon sehr interessant – denn – sollte es so sein – Wasser predigen und Wein trinken passt einfach nicht.

Hier der Link.

image Man mag über Facebook urteilen wie man will – es gibt trotzdem immer wieder beachtliche Aspekte und Details, die wirklich interessant sind. So habe ich heute ein Interview mit Antonio Garcia Martinez mit dem Titel “Facebook ist legales Crack” gelesen, in dem dieser einige Internas über die Firmenkultur dieses Branchenriesen ausplaudert (was auch immer das für Konsequenzen haben könnte).

Und nach dessen Lektüre ist mir wieder einmal irgendwie bewusst geworden was der Grund dafür ist, dass wir hier bei uns kein derartiges Unternehmen hochziehen könnten. Es fehlt ganz einfach am Wissen, Engagement, Enthusiasmus, Durchhaltevermögen, an Beharrlichkeit und Beständigkeit. Viele junge Menschen in Österreich (nicht alle, aber wirklich viele!) mit dem verbrieftem und eingeforderten Recht auf eine 38,5h-Woche, versiegelte Freizeit und Urlaub zu ihren Bedingungen entsprechen einfach nicht den Voraussetzungen für derartige Vorhaben.

Und das soll jetzt aber auch gar nicht pessimistisch gemeint sein, es ist halt einfach so 🙂 .

Hier der Link zum Interview…

image Ich selbst verwende OneNote zwischenzeitlich nicht mehr, aber interessant und vielfach vielleicht nicht bekannt – aber möglich: OneNote nicht über die Cloud sondern am eigenen Server hosten – allerdings mit einigen Einschränkungen:

 

  • Alle Clients müssen OneNote für Windows verwenden (es funktionieren also keine Apps für iOs, Android, Universal-Apps f. Windows)
  • Funktionsfähigkeit nur mit OneNote für Windows aus dem Office-Paket (nicht die kostenlose Version)
  • Das Notizbuch muss über eine Netzwerk-Freigabe erreichbar sein
  • Keine Vergabe von Lese- und Schreibrechten möglich

Eine ausgezeichnete Anleitung zum Einrichten einer selbstgehosteten OneNote-Umgebung ist im OneNote-Blog von Stefan Wischner zu finden (wie natürlich auch viele andere genaus ausgezeichnete Artikel und Anleitungen zu OneNote).

Tommy Emmanuel gab es live am 7.8.2016 im Grazer Schlossberg – ein fulminantes Konzert an einer fulminanten Location. Ein mehr als relaxedes Ambiente, ein Superstar zum Angreifen, der auch ganz einfach auf der Schlossterrasse sitzt und runterschaut. Tommy begeisterte mit seiner “It’s never too late Tour” – in seiner beeindruckenden sympathischen Art.

Auch diesmal wieder zwischendurch mit einem “Special-Guest” – dem 11-jährigen Frano aus Kroatien – sehenswert!

Und hier ein paar weitere Fundstücke zum Konzert:


image Wissenschaftliche Sensation: Möglicherweise zweite Erde in unserer Nachbarschaft entdeckt? So titelt heute Spiegel online und es ist wirklich sensationell: Forscher haben mit einem Spiegelteleskop in Chile einen noch namenlosen Planeten entdeckt, auf dessen Oberfläche flüssiges Wasser vorkommen könnte. Entfernung: ca. 4,5 Lichtjahre. Hier der Artikel…

 

image Ich habe hier bei Exclusive-Bauen-Wohnen eine gute Ressource zur Abfrage des Grundstückpreisniveaus gefunden, Stand der Preiserhebungen ist 12/2015, die Verwendung ist für nicht-kommerzielle Zwecke gestattet.

Hier zeigt sich eindrucksvoll das Preisgefälle West-Ost in Österreich und wie sich die durchschnittlichen Grundstückspreise in den letzten drei Jahren verändert haben.

In der Übersicht meines Beitrages vom 29.6.2013 übrigens hatten wir damals für den Bezirk Neunkirchen beispielsweise die günstigsten Grundstückspreise in der Gemeinde Schwarzau/Gebirge mit einem Niveau von 22-29€ – heute sind wir hier bei 24-37€.

434e28c1-304d-4804-9906-3cc412ae98c5 Sonnenstrom bzw. Strom aus erneuerbaren Quellen ist ökologisch und mittlerweile akzeptiert. Allerdings mit dem Problem der zeitlich azyklischen bzw. bedarfsgerechten Erzeugungsmöglichkeit – bei schönem Wetter gibt es Stromüberschuss, bei Dunkelheit ist keine Erzeugung möglich. Diese Spitzen decken heute noch herkömmliche Stromkraftwerke ab. Die Problematik des Zwischenspeicherns von Strom aus erneuerbaren Quellen beschäftigt mittlerweile weltweit viele kluge Köpfe.

Im August vergangenen Jahres fand im deutschen Aachen der Spatenstich für den weltweit größten modularen Batteriegroßspeicher statt. Besonderheit dabei ist, dass unterschiedliche Batterie-Technologien miteinander verknüpfbar sein sollen – deshalb auch der Name "M5BAT": Modularer Multi-Megawatt Multi-Technologie Mittelspannungsbatteriespeicher.

Mit diesem Projekt soll die Wirtschaftlichkeit der Technologie erforscht werden und der Prototyp soll für das Erproben weiterer Batterie-Technologien genutzt werden.

Hier haben sich das deutsche Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit verschiedenen Projektpartnern zusammengetan, um diesen 5 Megawatt starken Prototyp-Speicher zu entwickeln.

Die Frage ist nur – warum gibt’s eigentlich solche Initiativen nicht hier bei uns in Österreich?

Links: trendsderzukunft, m5bat

Wie schreibt Elfriede Hammerl im heutigen Profil so treffend zum Thema „Bankomatgebühren“, ich zitiere:

< Zitat Anfang

Eine Bankomatgebühr wird kommen. Da sind sich die Experten ziemlich einig. Fürs erste kassiert nur die US-Firma Euronet rund zwei Euro pro Abhebung, aber früher oder später werden die Banken mit ihren Automaten nachziehen, heißt es. Wer auf sein Geld zugreifen will, wird in Zukunft dafür blechen müssen.

Fühlen wir uns jetzt irgendwie gepflanzt? Nein, sehen wir doch auch hier das Positive: Noch dürfen wir unseren Kühlschränken das von uns gekaufte Bier gebührenfrei entnehmen.

Zitat Ende>

Dem wäre an diesem heißen sonnigen Sonntag wohl nichts hinzuzufügen.

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Aktivitätstracker sind in Mode – grundsätzlich dienen diese ja (wie der Name schon sagt) der Aufzeichnung der täglichen Aktivität. In erster Linie wird die Anzahl der Schritte aufgezeichnet, stellen diese doch ein Mindest-Maß an körperlicher Aktivität fest, die man am Tag so leistet. So manch einer, der einen derartigen Aktivitätstracker verwendet, hat sich aber sicherlich schon gefragt was nun die optimale Anzahl der täglichen Schritte sein könnte – die Meinungen gehen hier ja auseinander, sollen es 5.000, 7.000 oder gar 10.000 sein?

Dieser Artikel ist ein Plädoyer für mehr Schritte am Tag (es sollten 10.000 sein) – ganz gleich zu welcher Stunde und aus welchem Grund. Er beschreibt u.a. den Umstand, dass ein sportliches Training mindestens jeden zweiten Tag sicherlich gut und optimal ist – aber nicht genug, wenn man den restlichen Tag sitzend verbringt. Wichtig ist nur, dass wir daran denken: ein kleiner Umweg oder ein 5-Minuten-Spaziergang zum nächsten Einkauf hilft schon mit, unsere Fitness zu verbessern und agiler und aktiver zu sein, egal ob es nun 10.000 Schritte sind oder ein wenig weniger 🙂

Eine gute Übersicht über wirklich gute Fitnesstracker-Modelle lässt sich übrigens hier finden – und nein: keine bezahlte Werbung 🙂

Eine dramatische Überraschung an einem normalerweise ruhigen Platz – Kommentar zu diesem Video:

To launch the high quality TV channel TNT in Belgium we placed a big red push button on an average Flemish square of an average Flemish town. A sign with the text "Push to add drama" invited people to use the button. And then we waited… Discover here what happened.

Aber bitte:

 

Seit der Steuerreform 2016 haben sich ja einige Änderungen bezüglich Vereinsfeste ergeben. Hier die Zusammenfassung dieser Regelungen und am Ende des Artikels die aktuellen News:

 

Ein “kleines Vereinsfest” ist immer dann steuerlich begünstigt, wenn der Verein nach der Satzung und nach seiner tatsächlichen Geschäftsführung ausschließlich und unmittelbar auf die Förderung gemeinnütziger Zwecke ausgerichtet ist. Die Erleichterungen stehen allerdings nur dann zu, wenn es sich um sogenannte entbehrlichen Hilfsbetrieb handelt.

Ein “kleines Vereinsfest” liegt demnach dann vor, wenn

  • die Organisation ausschließlich durch Vereinsmitglieder oder deren nahe Angehörige vorgenommen wird
  • diese kleinen Vereinsfeste den Zeitraum von 48 Stunden im Kalenderjahr nicht überschreiten
  • die Verpflegung ein beschränktes Angebot nicht übersteigt, diese darf ausschließlich durch Vereinsmitglieder oder deren nahe Angehörige bereitgestellt und verabreicht werden (ein zusätzliches geringfügiges Speisenangebot durch einen fremden Dritten, z.B. Grillhütte) führt in der Regel nicht zum Verlust der steuerlichen Begünstigung.
  • Unterhaltungsdarbietungen dürfen nur durch Vereinsmitglieder oder regionale und der breiten Masse nicht bekannte Künstler erfolgen

Die Frage, wann eine Musik- oder Künstlergruppe als „regional und der breiten Masse nicht bekannt“ gilt, beantwortet die Finanzbehörde derzeit mit einem Nicht-Überschreiten des üblichen Preises der Musik- oder Künstlergruppe von € 800/Stunde.

Werden nicht sämtliche von der Finanzverwaltung genannten Kriterien erfüllt, liegt ein begünstigungsschädliches großes Vereinsfest vor. Bei Erfüllung der o.a. Voraussetzungen ist das kleine Vereinsfest auch nicht von der ab 1.1.2016 geltenden Registrierkassenpflicht betroffen.

 

Ganz aktuell (20.6.2016) soll es in den nächsten Tagen zu einigen Veränderungen hinsichtlich der Registrierkassenpflicht kommen. Einerseits wird die sogenannte Kalte-Hände-Regelung vereinfacht, indem Umsätze, die im Freien gemacht werden, nicht mehr mit den Umsätzen des Hauptbetriebes zusammengerechnet werden müssen. Dadurch können Umsätze im Freien bis 30.000 Euro mittels Kassasturz aufgezeichnet werden. Weiters soll die Zusammenarbeit von Gastronomie und Vereinen vereinfacht werden, indem das Angebot von Gastronomen nicht mehr dem Verein zugerechnet wird – damit läuft ein Verein nicht mehr in Gefahr, die steuerliche Begünstigung zu verlieren. Die o.a. Stundengrenze für das “kleine Vereinsfest” soll von 48 Stunden auf 72 Stunden erhöht werden und schlussendlich soll die Registrierkassenpflicht für kleine Vereinskantinen entfallen.

Links: diepresse.com, standard.at