imageIn der Arbeitswelt von heute verschwimmt zunehmens die Grenze zwischen Kollegialität und Freundschaft.

Die oftmalige Anforderung, stetig erreichbar zu sein, die Business-Garderobe von heute und das vertrauliche Du-Wort – das alles lässt oft nicht mehr richtig den Unterschied zwischen Job, KollegInnen und Freundschaft erkennen. Freundschaft ist, genau wie die Liebe, ein spektakuläres Privileg – und dass man die Grenze zwischen Privatem und Beruflichem wieder etwas deutlicher ziehen sollte – davon kann man im interessanten Artikel „Frollegen – das große Mißverständnis“ von Angelika Slavik in der Süddeutschen lesen.

af134d34-0d03-4fe7-b216-0bf6f77efa35 Martin Thür schreibt in seinem Blogposting „Der Grinch am Ballhausplatz“ Interessantes über Julius Raab, den Staatsvertragskanzler.

Einige wenige Monate im Amt, keineswegs allgemein akzeptiert – und doch Kanzler in einer Zeit des wirtschaftlichen Aufschwunges , der Währungsstabilisierung und des Kurses zum Wohlstand.

Und: Einer, der Weisung an seine Beamten gibt, von Weihnachts- und Neujahrsgratulationen Abstand zu nehmen. Ausgezeichneter Artikel, siehe hier.

image Die LBG Österreich Steuerberatungsgesellschaft hat heute einige sehr interessante Artikel online gestellt, die ich hier verlinken möchte:

Beim Aufarbeiten der Links der letzten Woche – hier die verspätete Nachlese zu Georg Danzer, der am 7. Oktober seinen 70. Geburtstag gefeiert hätte. Eines der sicherlich besten Konzerte dieser Austro-Pop-Legende habe ich hier verlinkt – und zwar sein Konzert vom 7.10.2002 im Wiener Orpheum.

Links: georgdanzer.at

image Gerade durch die in den letzten Tagen vermehrt in den Medien aufgetauchten Nachrichten, dass die großen E-Mail-Anbieter (vornehmlich in den USA) in direkter Linie Daten an die NSA weitergeben, stellt sich mittlerweile für die Allgemeinheit sicherlich eine wichtige Frage: Soll ich weiterhin kostenfreie Angebote nutzen? Für E-Mail und andere Dienste? Soll ich weiterhin soziale Netzwerke in der derzeitigen Form nutzen, wie weit soll meine Privacy und mein Tagesablauf offengelegt oder nachvollziehbar sein?

Privacytools.io hilft dabei, diesem Problem Herr zu werden und bietet eine gute Übersicht über Tools und Provider, auf die man mit hoher Wahrscheinlichkeit vertrauen kann, so z.B. Browser- und Browser-Add-On-Empfehlungen, Empfehlungen für VPN-Provider, E-Mail-Provider, E-Mail-Clients, Messaging, Cloud-Hosting usw.

Eine sehr gute Anlaufstelle zu diesem Thema.

Tommy Emmanuel’s “Here Comes The Sun/When I’m 64/Day Tripper/Lady Madonna”-Medley live am 31.10.10 in Bangkok demonstriert wieder mal in eindrucksvoller Weise Emmanuels verblüffende Technik, mehrere Instrumentalparts gleichzeitig zu spielen.

 

Und hier noch ein vorzügliches Beatles-Medley gemeinsam mit dem genialen Frank Vignola…

image Roland Düringer gründet eine neue Partei “G!lt” und hat vor, damit bei der nächsten Nationalratswahl anzutreten.

Dieser Satz klingt zwar wie die Überschrift eines seiner neuen Kabarett-Programme – ist es aber diesmal nicht.

Scheint ernstgemeint und scheint trotzdem irgendwie irreal. Aber schauen wir mal, was da draus wird. Heute jedenfalls wurde die Partei offiziell angemeldet, News dazu siehe folgende Links:

www.gueltigestimme.at
https://www.facebook.com/RolandDueringerOfficial/

Einen wirklich guten Artikel habe ich heute auf dossier.at entdeckt: „Fellners Briefkasten: die Suite 200“.

Kann es denn wirklich sein, dass der Mann des Medien-Imperiums selbst an Offshore-Firmen beteiligt war und ist? Eine offensichtlich sehr genau recherchierte Story, deren Wahrheitsbeweis sicherlich noch angetreten werden müsste. Allein die Fakten allerdings sind schon sehr interessant – denn – sollte es so sein – Wasser predigen und Wein trinken passt einfach nicht.

Hier der Link.

image Man mag über Facebook urteilen wie man will – es gibt trotzdem immer wieder beachtliche Aspekte und Details, die wirklich interessant sind. So habe ich heute ein Interview mit Antonio Garcia Martinez mit dem Titel “Facebook ist legales Crack” gelesen, in dem dieser einige Internas über die Firmenkultur dieses Branchenriesen ausplaudert (was auch immer das für Konsequenzen haben könnte).

Und nach dessen Lektüre ist mir wieder einmal irgendwie bewusst geworden was der Grund dafür ist, dass wir hier bei uns kein derartiges Unternehmen hochziehen könnten. Es fehlt ganz einfach am Wissen, Engagement, Enthusiasmus, Durchhaltevermögen, an Beharrlichkeit und Beständigkeit. Viele junge Menschen in Österreich (nicht alle, aber wirklich viele!) mit dem verbrieftem und eingeforderten Recht auf eine 38,5h-Woche, versiegelte Freizeit und Urlaub zu ihren Bedingungen entsprechen einfach nicht den Voraussetzungen für derartige Vorhaben.

Und das soll jetzt aber auch gar nicht pessimistisch gemeint sein, es ist halt einfach so 🙂 .

Hier der Link zum Interview…

image Ich selbst verwende OneNote zwischenzeitlich nicht mehr, aber interessant und vielfach vielleicht nicht bekannt – aber möglich: OneNote nicht über die Cloud sondern am eigenen Server hosten – allerdings mit einigen Einschränkungen:

 

  • Alle Clients müssen OneNote für Windows verwenden (es funktionieren also keine Apps für iOs, Android, Universal-Apps f. Windows)
  • Funktionsfähigkeit nur mit OneNote für Windows aus dem Office-Paket (nicht die kostenlose Version)
  • Das Notizbuch muss über eine Netzwerk-Freigabe erreichbar sein
  • Keine Vergabe von Lese- und Schreibrechten möglich

Eine ausgezeichnete Anleitung zum Einrichten einer selbstgehosteten OneNote-Umgebung ist im OneNote-Blog von Stefan Wischner zu finden (wie natürlich auch viele andere genaus ausgezeichnete Artikel und Anleitungen zu OneNote).

Tommy Emmanuel gab es live am 7.8.2016 im Grazer Schlossberg – ein fulminantes Konzert an einer fulminanten Location. Ein mehr als relaxedes Ambiente, ein Superstar zum Angreifen, der auch ganz einfach auf der Schlossterrasse sitzt und runterschaut. Tommy begeisterte mit seiner “It’s never too late Tour” – in seiner beeindruckenden sympathischen Art.

Auch diesmal wieder zwischendurch mit einem “Special-Guest” – dem 11-jährigen Frano aus Kroatien – sehenswert!

Und hier ein paar weitere Fundstücke zum Konzert:


image Wissenschaftliche Sensation: Möglicherweise zweite Erde in unserer Nachbarschaft entdeckt? So titelt heute Spiegel online und es ist wirklich sensationell: Forscher haben mit einem Spiegelteleskop in Chile einen noch namenlosen Planeten entdeckt, auf dessen Oberfläche flüssiges Wasser vorkommen könnte. Entfernung: ca. 4,5 Lichtjahre. Hier der Artikel…

 

image Ich habe hier bei Exclusive-Bauen-Wohnen eine gute Ressource zur Abfrage des Grundstückpreisniveaus gefunden, Stand der Preiserhebungen ist 12/2015, die Verwendung ist für nicht-kommerzielle Zwecke gestattet.

Hier zeigt sich eindrucksvoll das Preisgefälle West-Ost in Österreich und wie sich die durchschnittlichen Grundstückspreise in den letzten drei Jahren verändert haben.

In der Übersicht meines Beitrages vom 29.6.2013 übrigens hatten wir damals für den Bezirk Neunkirchen beispielsweise die günstigsten Grundstückspreise in der Gemeinde Schwarzau/Gebirge mit einem Niveau von 22-29€ – heute sind wir hier bei 24-37€.

434e28c1-304d-4804-9906-3cc412ae98c5 Sonnenstrom bzw. Strom aus erneuerbaren Quellen ist ökologisch und mittlerweile akzeptiert. Allerdings mit dem Problem der zeitlich azyklischen bzw. bedarfsgerechten Erzeugungsmöglichkeit – bei schönem Wetter gibt es Stromüberschuss, bei Dunkelheit ist keine Erzeugung möglich. Diese Spitzen decken heute noch herkömmliche Stromkraftwerke ab. Die Problematik des Zwischenspeicherns von Strom aus erneuerbaren Quellen beschäftigt mittlerweile weltweit viele kluge Köpfe.

Im August vergangenen Jahres fand im deutschen Aachen der Spatenstich für den weltweit größten modularen Batteriegroßspeicher statt. Besonderheit dabei ist, dass unterschiedliche Batterie-Technologien miteinander verknüpfbar sein sollen – deshalb auch der Name "M5BAT": Modularer Multi-Megawatt Multi-Technologie Mittelspannungsbatteriespeicher.

Mit diesem Projekt soll die Wirtschaftlichkeit der Technologie erforscht werden und der Prototyp soll für das Erproben weiterer Batterie-Technologien genutzt werden.

Hier haben sich das deutsche Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit verschiedenen Projektpartnern zusammengetan, um diesen 5 Megawatt starken Prototyp-Speicher zu entwickeln.

Die Frage ist nur – warum gibt’s eigentlich solche Initiativen nicht hier bei uns in Österreich?

Links: trendsderzukunft, m5bat

Wie schreibt Elfriede Hammerl im heutigen Profil so treffend zum Thema „Bankomatgebühren“, ich zitiere:

< Zitat Anfang

Eine Bankomatgebühr wird kommen. Da sind sich die Experten ziemlich einig. Fürs erste kassiert nur die US-Firma Euronet rund zwei Euro pro Abhebung, aber früher oder später werden die Banken mit ihren Automaten nachziehen, heißt es. Wer auf sein Geld zugreifen will, wird in Zukunft dafür blechen müssen.

Fühlen wir uns jetzt irgendwie gepflanzt? Nein, sehen wir doch auch hier das Positive: Noch dürfen wir unseren Kühlschränken das von uns gekaufte Bier gebührenfrei entnehmen.

Zitat Ende>

Dem wäre an diesem heißen sonnigen Sonntag wohl nichts hinzuzufügen.