Mit www.writely.com steht über eine Art Online-Collaboration ein Onlinedienst zur Verfügung, mit dem Dokumente gemeinsam mit anderen Personen verfasst und auch in einen Blog (z.B. bei Blogger) ausgegeben werden können. Es steht ein WYSIWYG-Editor zur Verfügung und das Ganze ist in Web 2.0-Technologie entwickelt. Obwohl noch in der Beta-Phase funktioniert der Dienst ganz gut. Interessant ist auch, dass für die Dokumente RSS-Feeds freigegeben werden können. Übrigens wurde (auch) dieses Startup von Google gekauft…
Illegale Machenschaften, Warnung vor diversen Internet-Jobs
Auf ORF Wien lesen Sie, wie russische Unternehmen in Österreich Mittelsmänner ankeilen und groß abzocken. Vorsicht ist hier angebracht, vor allem wenn mit lukrativen Verdienstmöglichkeiten für scheinbar legale Jobs geworben wird. Allzu leicht ist man selbst mitten drin und macht sich strafbar ohne es zu bemerken.
In ähnlicher Art arbeiten “Trojaner-Gangs”, die Bankkonten plündern, indem Sie sich das Vertrauen von “Mitarbeitern” erschleichen und dann auf einen Schlag durch zuvor eingeschleuste Trojaner Konten abräumen, in dem sie Telebanking-TANs abfangen. In der ORF Futurezone können Sie mehr dazu erfahren.
Im Artikel RSS – einfach & schnell habe ich in groben Umrissen über RSS und die wunderbaren Möglichkeiten, die uns diese Technologie zur Verfügung stellt, erzählt. Ergänzend dazu möchte ich heute den Dienst FeedBlitz erwähnen. Dieser Dienst ist für alle Anwender nützlich, die keinen RSS-Reader installieren wollen bzw. können oder alle, die einfach (wie auch ich) keine weitere Software zum Abrufen/Lesen der RSS-Beiträge (“Feeds”) verwenden wollen. Mit FeedBlitz geht’s eigentlich ganz einfach. Man meldet sich an und trägt alle Webseiten ein, über die man am Laufenden sein möchte. FeedBlitz checkt diese Webseiten täglich und schickt ein (1) Mail mit allen News. Praktisch, oder?
PS.: Abonnieren können Sie immer dann, wenn Sie auf einer Webseite dieses kleine RSS-Symbol (auf www.rottensteiner.at/wblog z.B. rechts unten) entdecken. Diesen Link dann einfach in Ihren RSS-Reader kopieren oder z.B. bei FeedBlitz angeben…
Weil ichs in letzter Zeit immer wieder erkläre und erzähle, hier in Kurzform nochmal, was ist Podcasting?
PODCAST = POD (steht für den Apple iPod) + CAST (für Broadcast)
Podcast ist Radio im Internet, aber doch nicht ganz. Denn bei Podcasting entscheidet der Hörer selbst, WANN er WAS hören will. Durch die freie Wahl des Gerätes, auf DEM man die Sendung hört (das kann ein PC, iPod und jeder handelsübliche MP3-Player sein), ist es auch egal, WO man die Ausstrahlung anhört.
Wie funktionierts? Als erstes wird ein Programm benötigt, mit dem man einen Podcast (über einen sogenannten RSS-Feed) abonnieren kann. Dies kann mit der iTunes-Musicstore-Software erfolgen, oder Sie besorgen sich einen beliebigen anderen “Podcatcher”, wie diese Programme genannt werden, z.B. hier. Mit diesem Programm abonnieren Sie die gewünschten Podcasts und die definierten Abos (die über die RSS-Feeds abgerufen werden) sorgen dafür, dass immer die aktuellsten Ausgaben automatisch auf Ihre Festplatte bzw. direkt auf Ihren MP3-Reader oder iPod geladen werden. Einfach mitnehmen und anhören, das ist die Devise. Hier bei podcast.de gibt’s übrigens nochmals eine ganz gute kleine Übersicht, wie das Ganze funktioniert.
Podcasting gibt es mittlerweile seit mindestens über einem Jahr (seit Frühsommer 2005 bin ich selbst diesem Medium verfallen und einige Haupt-Akteure feierten immerhin vor kurzem ihr erstes Sendungs-Jahr). In der Zwischenzeit gibt es eine riesige Auswahl an Podcasts, erste Anlaufstelle für deutsch-sprachige Podcasts ist sicherlich podster.de. Hier noch eine direkte Empfehlung von mir für eine kleine Auswahl guter Podcasts, sozusagen vornehmlich die “Altmeister” des Podcast:
Die Podcast-Szene wächst derzeit rasant, das Potential dieses “neuen” Kommunikationsmittels ist enorm. Mittlerweile gibt’s auch schon ein “Erkennungszeichen” für uns Podcaster – wenn ich mich auch nur als “passiver” Podcaster bezeichnen darf. Für eine Sendung fehlte mir mittlerweile die Zeit – und wahrscheinlich auch das Talent, aber wer weiß…
Das Textil-Theater bietet T-Shirts in allen
möglichen und unmöglichen bedruckten Varianten.
So z.B. literarische T-Shirts, Slogan-Shirts
oder Medien-Shirts. Aber schon das Lesen der
Sprüche – und hier vor allem der Politiker-Zitate -
bereitet alleine für sich schon Vergnügen!
AonDigitalTV ist seit einiger Zeit erhältlich, allerdings nur in Wien und für Telekom-Kunden. Als Alternative ist neben shift.tv und save.tv der Dienst von
empfehlenswert, der kostenlos Videorecorder-Funktionalität im Web bereitstellt. Nach Registrierung können beliebige Sendungen der deutschen Hauptsender aufgezeichnet und im Anschluss downgeloaded und entschlüsselt werden. Abgesehen von den Engpässen beim Download (öfter probieren oder geringfügige Kosten in Kauf nehmen) und nicht immer 100%ige Aufnahme von programmierten Sendungen ist onlinetvrecorder das derzeit optimale Mittel, um den VHS-Videorecorder zu ersetzen, ohne sich einen HDD-/DVD-Recorder zu kaufen.
Wie würde die iPod-Verpackung aussehen, wenn diese von Microsoft käme? Ein Video, das anscheinend eigentlich nur der internen Unterhaltung bei Microsoft gedacht war, zeigt in selbstironischer Manier, wie Microsoft einen iPod ausliefern würde…
Annik von SIM hat vor geraumer Zeit eine Initiative gestartet, um für uns Podcaster ein Logo zu schaffen, damit wir uns deklarieren können. Ich meinerseits habe die Vorausscheidung verpasst, da ich derzeit mit dem Hören “gehörig” hintennach-hinke. Aber knapp vor der Endabstimmung, welches Logo nun das Rennen macht, habe ich es geschafft meine Stimme abzugeben. Und alle jene, die diesen Beitrag in den nächsten Tagen noch lesen, würde ich ebenfalls bitten, bei der Abstimmung auf http://www.podcastlogo.com/ mitzumachen, bis 24. März ist dieses möglich.
Als Alternative zum DVD-/HD-Videorecorder bietet sich auf cadsoft.de der Video Disk Recorder an. Dieses Projekt beschreibt den Selbstbau eines digitalen Videorecorders basierend auf einem Linux-System (von dem es übrigens schon einige für diesen Einsatzzweck optimierte Distributionen wie LinVDR, MiniVDR u.a. gibt – nähere Infos dazu findet man u.a. auf LinuxUser.de). Insofern stünde einem engagierten Selbstbau eines (genau auf die eigenen Anforderungen abgestimmten) HD-Recorders nichts mehr im Wege – außer vielleicht ein wenig Zeit
Es ist ja kaum zu glauben – 17. März und wieder Schnee! Steht uns ein verschneites Wochenende bevor? Die Wettervorhersage behauptet gegenteiliges – mal abwarten. Jedenfalls heute morgen ziemlicher Schneefall und in Wien mehr Schnee als bei uns am Land – wie man hier sieht…
Die Wirtschaftskammer NÖ, Landesinnung Bau, bietet seit kurzem eine Abfrage von rund 10.500 gewerblichen und industriellen Bauunternehmungen incl. Steueridentität und Firmenbuchnummer in ganz Österreich an: www.bau-noe.at
Weitere Firmen-Suchmöglichkeiten finden Sie in den Links der Wirtschaftskammer Österreich zu diversen Firmen-, Produkt- und Wirtschaftsdatenbanken.
17.-19. März 2006 – Die Immobilia 06 – Messe für Wohnungen, Häuser, Grundstücke – öffnet ihre Pforten: Von 17.-19. März 2006 (jew. 10:00-19:00 Uhr, außer Sonntag bis 17:00 Uhr) im Messe Congress Center Wien mit einer Reihe von Ausstellern. Zeitgleich findet auch die Wohnen&Interieur (11.-19.3.) im Messezentrum Wien Neu statt. Nähere Details hier.
16.-19. März 2006 – Tiroler Frühjahrsmesse, Messe Innsbruck, Hausbau 2006 (280 Aussteller), Details finden Sie hier.
23.-26. März 2006 – Haus&Garten in Wr. Neustadt, Arena Nova
7.-8. April 2006 – Wohnsinn 06 – Die Messe für Wohnungssuchende, Congress Innsbruck, Details finden Sie hier.
22.-24. September 2006 – Fachmesse Bauen/Energie/Wohnen in Wieselburg, Details finden Sie hier.
10.-12. November 2006 – Rieder Messe, Haus & Bau, Details finden Sie hier.
Der neue Simpson-Trailer mit realen Menschen ist in aller Munde – trotzdem und auch gerade deshalb auch hier zu finden mit einem Tipp: Mindestens zwei mal ansehen und auf Details achten! Was man nicht alles in 1 Minute packen kann…
Also, ich finde die Idee genial: Eine Armbanduhr, die – während des Schlafs getragen – zwischen Leichtschlaf- und Tiefschlafphasen unterscheiden kann.
Während einer frei definierbaren Zeitspanne weckt dann die Armbanduhr zu jenem Zeitpunkt, zu dem man sich gerade in einer Leichtschlaf-Phase befindet. Ebenso ist es möglich, mit der Armbanduhr über 8 Stunden hinweg die Schlaf-Intensität aufzuzeichnen, um einen Eindruck über den persönlichen Schlafrythmus zu bekommen.
Klingt alles sehr logisch und plausibel – einzig der Preis ist stolz und die Frage stellt sich: Hat jemand damit schon Erfahrung gemacht und lässt sich dieses Gerät empfehlen? Bitte um Ihren Kommentar…
Als preisgünstige Alternative zu Windows am Arbeitsplatz präsentiert sich das Linux-Derivat Xandros, das Windows im Look&Feel sehr nahe kommt. Das war offenbar auch die Absicht der Produzenten dieses Betriebssystems und wenn man den Erfahrungsberichten glauben darf, dann sollte Xandros wirklich eine Alternative für einfache Clients sein. In dem ca. 80€ teuren Paket sind u.a. Firefox Web Browser, Thunderbird eMail-Client und OpenOffice schon enthalten. Der Anwender erhält also ein rundum fertig konfiguriertes Paket, mit dem man gleich loslegen kann. Mehr Infos zu diesem Produkt finden Sie hier.
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