Dez 31

Ich bin mir sicher beim Versand meiner Neujahrsgrüße (per eMail oder SMS) an alle Freunde, Bekannte und Verwandten jemanden vergessen zu haben. Hiermit hole ich das für all jene nach, die ich nicht persönlich oder schriftlich erreichen konnte:

Einen guten Rutsch ins Neue Jahr, Gesundheit und viel Erfolg – das wünsche ich allen Lesern meines Blogs – und jenen, die es heute noch werden :-)

Möge das Neue Jahr nur Gutes bringen, Friede, Gesundheit und Freude. Mir persönlich wünsche ich, dess es mir gelingen werde meine Zeit besser zu managen und einige jener Dinge zu schaffen, die ich mir vorgenommen habe.

publiziert von e.rottensteiner am 31. Dez. 2006.

Dez 30

Ich bin begeistert! Was Live Writer alles kann (lädt sich Style & Co. automatisch aus dem Blog, Vorschau des Postings in Original-Layout und hoffentlich noch vieles mehr, das ich mir erst ansehen werde), das ist cool! Und funktioniert sogar reibungslos mit meinem eigenen gehosteten Wordpress-Blog! Hatte schon ein paar mal über das Tool gelesen, aber heute erst die Zeit gefunden das mal zu testen. Hier der Link zum Download bzw. den näheren Details - das Ding ist wirklich empfehlenswert!

publiziert von e.rottensteiner am 30. Dez. 2006.

Dez 30

Phreaks erwähnt in seinem Blog im Eintrag vom 13. Dezember, dass DevExpress derzeit 40 freie UI-Controls für VS2005 anbietet. Er selbst verwendet viele dieser Controls bereits und stuft diese als gut ein. Angeblich sind alle Controls skinnable und themeable und helfen dabei, tolle GUI-Elemente zu zaubern.

Ich denke, dass diese nicht ewig frei erhältlich sein werden – daher ist rechtzeitiger Download angesagt…

publiziert von e.rottensteiner am 30. Dez. 2006.

Dez 22

Passend zur vorweihnachtlichen besinnlichen Stimmung bin ich zufälligerweise wieder mal über ein bereits 12 Jahre altes Inserat der UNHCR gestolpert, welches in diesen letzten Jahren wohl kaum an Aktualität eingebüßt hat.
Ich möchte dessen Text hier gerne wiedergeben, weil ich meine, es ruft - allen kritischen Aspekten des Asylproblems zum Trotz – doch wieder die Tatsache ins Bewusstsein, dass ein echter Flüchtling wohl doch einer Einrichtung wie der UNHCR bedarf und dass wir stolz sein können, in einem Land wie Österreich zu leben, in dem man sich um Flüchtlinge kümmert und diese (wenn auch limitiert und nach strenger Prüfung) aufnimmt. Hier einfach zum Nachdenken…


Wie ist das wohl?             

Stellen Sie sich einmal vor: Sie leben friedlich vor sich hin. Eigenes Heim, Familie, Freunde – alles ganz normal. Und plötzlich, ohne jede Vorwarnung, bricht diese Welt zusammen.

Über Nacht werden langjährige Freunde zu erbitterten Feinden. Panzer rollen durch die Straßen und Busse brennen. Panzergranaten bringen Kirchenglocken zum Schweigen und Raketen zertrümmern Moscheen.

Plötzlich haben Sie alles, was Sie kannten, was Sie besaßen und was Sie gerne hatten, verloren. Und falls Sie es schaffen, Ihr Leben zu retten, finden Sie sich alleine und einsam in einem fremden Land wieder.

Sie sind ein Flüchtling.

Wie ist das wohl?

Tatsache ist, Flüchtlinge sind Menschen wie Sie und ich – mit dem einen Unterschied, dass sie nichts mehr haben. Das haben sie allerdings sicher, es sei denn, wir helfen ihnen.

Wir bitten Sie nicht um Geld (obwohl uns jede Spende hilft), sondern nur um folgendes: Wenn Sie einem Flüchtling begegnen, dann stellen Sie sich einen Augenblick vor, was es heißt, ein Flüchtling zu sein – und dann lächeln Sie ihn an, anstatt ihm den Rücken zuzukehren.

Es ist nur eine kleine Geste – aber für einen Flüchtling kann sie alles bedeuten.

Das UNO-Flüchtlingshochkommissariat (UNHCR) ist eine rein humanitäre Einrichtung, die sich ausschließlich aus freiwilligen Beiträgen finanziert und gegenwärtig mehr als 19 Millionen Flüchtlinge auf der ganzen Welt betreut.

www.unhcr.at

publiziert von e.rottensteiner am 22. Dez. 2006.

Dez 10

“Adam” – die Geschichte von Adam und wie er auf die Welt gekommen ist, um seine Nachfahren in die Welt zu setzen und fortan ohne fremde Hilfe sein Leben zu meistern. Genial in Szene gesetzt von Bruno Bozetto.

Habe heute schon geschmunzelt (und ein wenig gelacht), als ich dann über folgende weitere Kurzfilme vom kongenialen Zeichentrick-Meister gestolpert bin: Tell me how you drive and i tell you what kind of an idiot you are – ein lehrreiches Road Movie zum Thema JA+NEIN und “Was unterscheidet den Italiener vom Europäer?”.

Weitere Kostproben gibts’s beim Meister selbst.

 

 

publiziert von e.rottensteiner am 10. Dez. 2006.

Dez 02

Die Data Systems Austria AG hat Ende Oktober 2006 neue Eigentümer bekommen. Ulrich Gilhofer, unser “alter” Vorstandsvorsitzender und Peter Eric Steinsberg, der bisher die Bereiche Personal und Buchhaltung leitete (und uns auch in unserem Branchensegment marketingmäßig unterstützte), begeben sich in den wohlverdienten Ruhestand und übergeben das Ruder an unser neues Führungstrio, das gemeinsam mit dem bisher dritten Vorstandsvorsitzenden und Vertriebsleiter, DI Gottfried Sima, die zukünftigen Geschicke des Unternehmens lenken wird. Den neuen Vorstand bilden Jon Martinsen, Markus Berndt und Richard Dippelreither.

Im Zuge unseres Wohnungswirtschafts-Anwendertages, welcher ebenfalls Ende Oktober stattfand, konnten wir einen Teil des neuen Vorstandes unserem Kundenkreis bereits exklusiv vor der ersten Pressekonferenz vorstellen.

Unsere Ziele für die Zukunft sind nicht klein, wir möchten bis Ende des Jahrzehnts unter den 5 größten Systemhäusern Österreichs rangieren. Dafür haben wir in der Wohnungswirtschaft ja schon Vorarbeit geleistet (indem wir in Österreich in der Gemeinnützigen Wohnungswirtschaft seit langem Marktführer sind;-)).

Markus Berndt, zuständig für Marketing bei Data Systems Austria, hat in unserem ersten internen Kick-Off den “Microsoft Spirit” beschworen, auf dass dieser auch in unser Unternehmen (als “DSA-Spirit”) einziehen und uns zu noch größeren Erfolgen führen möge - wie Thomas Lutz in seinem Blog auch treffend bemerkt hat.

publiziert von e.rottensteiner am 02. Dez. 2006.

Dez 01

fhc.jpgIm heutigen Zeitalter der Distanziertheit, in dem es uns manchmal an persönlichem Kontakt mangelt, könnte manchmal gerade eine Umarmung das sein, was uns weiterhilft. Dies hat Juan Mann in seiner Iniatitive “Hug The World” eindrucksvoll bewiesen. Lesen Sie hier die ganze Geschichte und sehen Sie das Video dazu. (ergänzt: Seite derzeit leider nicht mehr aktiv). Eine wirklich bemerkenswerte Kampagne., die es möglicherweise auch schon bald bei uns geben wird…
(Das Video auf YouTube ist hier zu finden).

publiziert von e.rottensteiner am 01. Dez. 2006.