Also es gibt einfach kleine und findige Web-Apps, bei denen sich manchmal die Frage stellt, wozu man die denn verwenden könnte. Dachte ich mir beim ersten Anblick von shortText.com auch, aber man denke nur an folgenden (kurzweiligen) Verwendungszweck: Es wäre eine kurze Notiz vonnöten und kein Zugriff auf den Ort zum Speichern der Notiz ODER persistentes Verfügbarhalten eines Textes, den man zwar schnell versenden möchte aber der in einer Minute auch noch mal überarbeitet werden kann…
Das lässt sich eigentlich ganz einfach mit shortText.com spielen. Einfach Text schreiben und URL generieren lassen (diese kann auch als privat verschlüsselt und/oder optional auch versendet werden). Einfach aber genial, nicht wahr?
publiziert von e.rottensteiner am 29. Nov. 2007.
Als ich mich wieder mal ein wenig mit Sudoku beschäftigt habe, bin ich über die Sudoku-Seite von Karl Schupp gestolpert, der dort mittels Excel einen Sudoku-Löser programmiert hat (unglaublich aber wahr). Da habe ich gleich nachgeschaut, was andere mit Excel noch so anstellen und tatsächlich feststellen müssen, dass mit Excel sogar Spiele programmiert werden. Übrigens bietet z.B. Microsoft für Excel 2007 ein Excel Music Synthesizer-Template zum Download an, mit dem man doch tatsächlich einen Musik-Synthesizer programmieren kann…
publiziert von e.rottensteiner am 17. Nov. 2007.
ist eine Seite, auf der man die Geschwindigkeit von anderen Websites messen kann. Funktioniert so, dass jene Gesamtzeit gemessen wird, die die gesamte Seite braucht, um geladen und im Browser gerendert zu werden. Nützliches Instrument zum Messen der Website-Geschwindigkeit bzw. zum Vergleich der Leistungen unterschiedlicher Browser.
publiziert von e.rottensteiner am 13. Nov. 2007.
Lange genug habe ich das Thema vor mir hergeschoben, jetzt möchte ich doch hier dazu Stellung nehmen. Zur Vorgeschichte: Die Regierungsparteien haben sich im Oktober darauf geeinigt, bis spätestens Herbst 2008 Voraussetzungen zu schaffen, dass die Polizei Computer von verdächtigen Personen ausspionieren darf. Das Ganze soll mittels eines Trojaners realisiert werden, der auf dem Rechner der verdächtigen Person für die Übermittlung der entsprechenden Daten sorgt. Es ist zwar vorgesehen, dass der Einsatz dieser Mittel nur bei Verdacht von terroristischen oder schweren Verbrechen erfolgen soll, aber man denke nur an die breite Streuung solcher angewandten Fahndungen und an die Erhebung von Daten in unabschätzbarer Menge, die mit dem eigentlichen Ziel oft gar nicht einmal in Zusammenhang stehen.
Daher halte ich diese Entwicklung für mehr als bedenklich. IMHO kann ein sog. “Bundes-Trojaner” nicht wirklich gerecht funktionieren, es wird dafür immer technische Gegenmaßnahmen geben um einem Trojaner (auch wenn dies ein “Bundes-Trojaner” ist) ein Eindringen ins eigene System zu verwehren. Wie weit natürlich Otto Durchschnittsverbraucher um diese technische Möglichkeiten weiß und/oder diese auch zur Verfügung hat, sei dahingestellt. Es geht also wieder in Richtung “Zweiklassengesellschaft” – denn diejenigen, die über das technische Knowhow verfügen um sich einer staatlichen Kontrolle zu entziehen, sind eindeutig im Vorteil. Und wie viele unbedarfte PC-Benutzer im Zuge einer derartigen Ermittlung ihre Daten unfreiwillig automatisch abliefern (möglicherweise sogar ohne etwas zu bemerken) – tja das möchte ich jetzt mal gar nicht erahnen.
Informationsquellen zum Thema: Telekom-Presse, Computerwelt
publiziert von e.rottensteiner am 10. Nov. 2007.
Sudoku-Programme und -Applets gibts wie Sand am Meer (und für alle Platformen). Habe auf der Webseite der TU Chemnitz jedoch einen Sudoku-LÖSER gefunden, der mal das Gegenteil wie viele seiner Artgenossen macht: Mit seiner Hilfe lassen sich Sudokus automatisch löschen - dazu müssen nur die am Rätsel vorgegebenen Zahlen an den entsprechenden Positionen eingesetzt werden, und fertig!
publiziert von e.rottensteiner am 08. Nov. 2007.
Samsung erzeugt nicht nur stylische Geräte – Samsung bietet seinen Kunden offensichtlich auch einen Service, der seinesgleichen sucht.
Der ein halbes Jahr alte MP3-Player YP-K3JQB/XET, der übrigens ein wirklich gelungenes Design hat (siehe Abbildung), gab vor ca. 2 Wochen seinen Geist auf. Grund dafür war höchstwahrscheinlich der nicht unbeträchtliche Gebrauch durch jene 14-jährige Dame, die unter meinem Dach lebt. Und entsprechend dem Gebrauch sah der Player auch aus: Verbeult, zerkratzt – naja was soll ich sagen. Mit gewissem Unbehagen brachte ich diesen vor etwa zwei Wochen zur Reparatur, weil plötzlich die Hold-Taste nicht mehr funktionierte und einrastete.
Umso größer heute die Überraschung, als mir ein überaus freundlicher Herr der Firma MCL den Player überreichte (“aha, Sie kommen um den MP3-Player Ihrer Tochter”), an dem nebst der Hold-Taste auch das Display und Frontcover getauscht wurde. Dies alles als Samsung-Garantie-Leistung. Die Freude war groß als ich das Ding nach Hause brachte und ich glaube, dass Samsung unter Mithilfe von MCL heute einen neuen jungen Fan gefunden hat…
publiziert von e.rottensteiner am 06. Nov. 2007.
Heute trudelte per Post ein Folder der Post ein – gemeint ist die Österreichische Post, getreu ihrem Slogan “Die Post bringt allen was”. Im Folder – mit etwas umbenanntem Slogan “Bringt allen Spaß – mit und ohne Fußball” gibt’s ein riesen Gewinnspiel aus Anlass der UEFA Euro 2008 mit 252 tollen Preisen. Das Kleingedruckte auf der Teilnahmekarte allerdings ist wohl DER Freibrief für Datensammler schlechthin (zu bemerken wäre, dass für die Teilnahme die Bekanntgabe von Namen, Adresse, Geburtsdatum und eMail erforderlich sind):
<snip> Ich erteile meine ausdrückliche Einwilligung zur Verwendung der oben angeführten Daten für Marketingzwecke Dritter durch die zur Ausübung des Gewerbes der Adressverlage und Direktmarketingunternehmen berechtigten Gewerbetreibenden; diese Zustimmung kann ich jederzeit widerrufen. </snip>
gut, was?
publiziert von e.rottensteiner am 05. Nov. 2007.
This sentence I read a fiew minutes ago at sqlservercentral.com - and therefore I must post this for all readers: “For quick and dirty work, sometimes Access is the best way to work with SQL Server.” – there’s no way to deny ;-)
publiziert von e.rottensteiner am 03. Nov. 2007.
Es ist soweit, aber doch ganz anders. Die seit 2005 bestehende Initiative “One laptop per child” (OLPC) mit dem Anspruch, den 100-Dollar-Laptop auf den Markt zu bringen und jedermann einen preisgünstigen Einstieg in IT und Internet zu bieten, hat sich doch nicht so realisieren lassen wie ursprünglich geplant.
Nach etlichen Rückschlägen und doch höheren Kosten je Stück als ursprünglich geplant, war für den “XO” mit Juli 2007 die Serienreife vorgesehen und schon für dieses Jahr sollte die erste Million an Geräten abgesetzt werden. Intel hat dieser Initiative sein eigenes Projekt “World Ahead” mit dem Notebook “Classmate” entgegengesetzt, meines Wissens ist aber auch dieses noch nicht am Markt.
All diesen Anläufen dürfte jetzt jedoch Asus ein Schnippchen geschlagen haben: Der neue Eee PC (easy to learn, easy to work, easy to play) müsste in Kürze auch in Europa auftauchen – angeblich am 6. November ist’s soweit. Erhältlich in 4 Ausstattungsvarianten und Preisen ab kolportierten 299€ in Deutschland, Mitarbeiter der Synaxon AG berichten in ihrem Blog, als eine der ersten ASUS-Partner schon das gute Ding in Händen gehalten zu haben.
Heise Mobil schreibt bereits näheres dazu und hat auch schon einen ersten Test durchgeführt, der durchwegs positiv ausgefallen ist. Ziemlich kleines Ding, aber für zwischendurch und als unkompliziertes Arbeitsgerät ideal. Zum Mitnehmen überallhin ohne nachzudenken, dass es kaputtgehen, man es verlieren oder gestohlen werden könnte, um kurz Notizen zu machen, eine Mail zu schreiben oder Kindern zu überlassen – all das sind Situationen, für das ich das Teil gut finde – sofern wirklich der Preis in dieser Größenordnung gehalten werden kann. Ein wirklich sensationelles Ding, für das es abzuwarten gilt, wie es hier bei uns in Österreich laufen wird. Hier der direkte Link zum Gerät bei Asus.
Weitere Info-Quellen: eamasters.at, pressetext.at
publiziert von e.rottensteiner am 03. Nov. 2007.
Ich werde an dieser Stelle über einen Langzeittest für autoglasdienst.at berichten, den ich durchführe. Heute wurden meine Windschutzscheibe sowie die beiden vorderen Seitenscheiben nach einer Waschanlagen-Wäsche gereinigt, vorbereitet und mit Aquapel Glass Treatment behandelt.
Die Vorteile, die sich aus der Anwendung des Produktes ergeben sollen sind unten aufgelistet. Es ist dies ein Test, ob das Produkt wirklich annähernd hält was die Werbung verspricht. Aufgrund der Produktfeatures könnte es zukünftig als neue Form der Glasbehandlung sowohl bei Scheibentausch und -reparatur als auch für Behandlung bestehender Verglasungen bei autoglasdienst.at Einsatz finden.
Das Prinzip dieser Scheibenbehandlung ist eine Versiegelung der Glasfläche und eine dadurch erzielte wasserabweisende Wirkung.
Aquapel ist eine neuartige Glasversiegelung, die auch bei schlechtesten Wetterbedingungen eine klare und damit bessere Sicht gewährleistet.
- Deutliche Sichtverbesserung bei schlechten Wetterbedingungen, z.B. Regen, Schnee, etc.
- Blendschutz für den Fahrer. Die Blendwirkung durch Scheinwerferlicht des Gegenverkehrs wird extrem verringert.
- Haltbarkeit – bei ordnungsgemäßer Anwendung hält Aquapel ca. 1 Jahr oder ca. 25.000 km, das ist bis zu 6x länger als bei Produkten auf Silikon- oder Wachsbasis.
- Eis und Reif lassen sich wesentlich leichter entfernen.
- Einfachere Reinigung der Scheiben von Insektenresten.
- Die Lebensdauer der Scheibenwischer wird wesentlich erhöht.
- Waschanlagenwachse und Scheibenwaschzusätze verringern die Haltbarkeit von Aquapel nicht.
Durch die Behandlung mit Aquapel bildet das Wasser Tropfen und perlt von der Windschutzscheibe ab. Vorhandene Schmutzpartikel werden ab einer Fahrgeschwindigkeit von 60 km/h von den Wassertropfen einfach mitgerissen.
Naja, bin schon neugierig was ich hier in Zukunft zum Thema berichten kann…
publiziert von e.rottensteiner am 02. Nov. 2007.
Der Werbeblogger hat Ende August von einem Video berichtet, in welchem der Unterhosen-Hersteller JBS in provokanter Art dem männlichen Geschlecht zugeordnete schlechte Gewohnheiten zeigt. Aber in einer Weise, dass sie auch von Männern angesehen werden – bis zum Schluss. Und bis zum perfekten Product-Placement – aber sehen Sie selbst!
publiziert von e.rottensteiner am 01. Nov. 2007.
Habe heute seit sehr langer Zeit wieder mal kurzfristig eine Stunde in einen Brainbench-Test investiert (bis 31.10. waren da wieder mal eine ganze Reihe Tests gratis absolvierbar), aber so ganz ohne Vorbereitung hat mich dieser Test doch einiges Nachdenken gekostet, um dann schlussendlich einen durchschnittlichen Score zu erzielen. Naja, da sieht man, dass man sich in der täglichen Arbeiten doch immer wieder mit den selben bzw. ähnlichen Szenarien beschäftigt und man sich für viele andere (interessante) Themen so gut wie nie Zeit nimmt…
publiziert von e.rottensteiner am 01. Nov. 2007.
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