Können wir 24 Stunden ohne Computer (über)leben? Am Samstag den 3. Mai ist wieder einmal Gelegenheit da, das festzustellen. An diesem Tag gibt es den obligatorischen jährlichen “Shutdown Day“, der herausfinden will was passiert, wenn so viele Menschen wie nur möglich rund um den Erdball ihren Computer niederfahren und für einen Tag ausgeschaltet lassen.
publiziert von e.rottensteiner am 29. Apr. 2008.
Mein Kontrastprogramm zum Wiener Marathon sah heute eine erste ausgedehnte MTB-Tour vor - es ging wieder mal auf die Steyersberg-Strecke. Zirka 27 km in 1:50 Stunden auch heute wieder, die Anzahl der absolvierten Höhenmeter betrug 615. Ab dem Teich beim Steyersberger Quarzitwerk ist’s heute wirklich anstrengend geworden, der Weg auf den Hasleiten war sehr kräfteraubend.
Schlüsselstelle nach einigen schon vorgelagerten Aufstiegen
publiziert von e.rottensteiner am 27. Apr. 2008.
\\ Tags: MTB-Touren
Habe gestern aus vertrauensvoller Quelle eine Statistik in die Finger gekriegt, die auf den ersten Blick nicht sehr spektakulär erscheint. Es werden in der untenstehenden Tabelle (das ist ja zur Wiederholung immer nützlich) die EU-Länder mit ihrer Flächengröße und Einwohnerzahl dargestellt. Wirklich beachtenswert jedoch ist die Spalte “Jäger”(!), die die Anzahl der offiziellen Jäger im jeweiligen Land angibt. Und wenn man hier z.B. Österreich mit Deutschland oder auch Frankreich vergleicht – dann stellt sich die Frage, weshalb die Größe der Jägerschaft im Verhältnis zur Ländergröße im Vergleich so eklatante Unterschiede gibt. Ist doch erstaunlich, oder?
| EU-Mitglied |
Fläche (km2) |
Einwohner |
Jäger |
| Belgien |
30.158 |
10.200.000 |
20.000 |
| Bulgarien |
110.994 |
7.900.000 |
95.000 |
| Dänemark |
43.094 |
5.300.000 |
165.000 |
| Deutschland |
356.854 |
82.000.000 |
348.000 |
| Estland |
45.227 |
1.400.000 |
15.000 |
| Finnland |
338.145 |
5.100.000 |
290.000 |
| Frankreich |
543.965 |
60.400.000 |
1.300.000 |
| Griechenland |
131.957 |
10.500.000 |
270.000 |
| Irland |
70.285 |
3.700.000 |
350.000 |
| Italien |
301.263 |
57.600.000 |
750.000 |
| Lettland |
64.589 |
2.400.000 |
25.000 |
| Litauen |
65.301 |
3.500.000 |
25.000 |
| Luxemburg |
2.586 |
400.000 |
2.000 |
| Malta |
316 |
400.000 |
17.000 |
| Niederlande |
41.864 |
15.800.000 |
30.000 |
| Österreich |
83.858 |
8.100.000 |
115.000 |
| Polen |
312.685 |
38.600.000 |
100.000 |
| Portugal |
92.072 |
10.800.000 |
230.000 |
| Rumänien |
238.391 |
22.400.000 |
56.400 |
| Schweden |
449.964 |
8.900.000 |
290.000 |
| Slowakei |
49.034 |
5.400.000 |
55.000 |
| Slowenien |
20.273 |
2.000.000 |
22.000 |
| Spanien |
504.782 |
39.400.000 |
980.000 |
| Tschechien |
78.866 |
10.300.000 |
112.000 |
| Ungarn |
93.030 |
10.200.000 |
54.500 |
| Vereintes Königreich |
241.752 |
58.600.000 |
800.000 |
| Zypern |
9.251 |
800.000 |
46.000 |
| Gesamt |
4.320.556 |
482.100.000 |
6.562.900 |
publiziert von e.rottensteiner am 26. Apr. 2008.
Wie oft kommt es doch vor, dass die Lösung eines Problems, für die man stundenlang erfolglos arbeitete, dann plötzlich am nächsten Tag innerhalb von Minuten gelingt? Beim Suchen nach Informationen zu einer bestimmten kaufmännischen Software (Vorstellung folgt möglicherweise bald an dieser Stelle) bin ich im Blog von Gerhard “Gerhard’s Marktbeobachtungen” über ein Video gestoßen, über das er in seinem Beitrag “Der Tunnelblick” zum Thema “Sehen und Wahrnehmen” berichtet. Er stellt fest, dass uns oft die Lösung deshalb nicht gelingt, weil wir uns zu sehr in ein Problem verbeißen. Oh wie wahr…
publiziert von e.rottensteiner am 22. Apr. 2008.
Im Code-Inside Blog von Robert Mühsig habe ich einen köstlichen Artikel gelesen: “Das traust du dich eh nicht!” – Es geht darum, wie man mehr Spaß im grauen Büroalltag haben kann. Für außerordentlich tapfere Taten kann man tagsüber Punkte sammeln – wer die meisten am Tagesende hat, gewinnt.
Beispiele:
1 Punkt: Jemanden in der Firma, den man nicht kennt, anrufen und sagen: “Ich wollte nur sagen, dass ich momentan keine Zeit habe zu reden.” Und auflegen.
3 Punkte: Wahllos laut Zahlen in den Raum rufen, wenn jemand etwas zählt.
5 Punkte: Abends in das Büro eines Workaholics gehen und während dessen Anwesenheit das Licht zehn mal aus und wieder einschalten.
Die ausführlichen Leistungen und die dafür zustehende Punkteanzahl kann man diesem Beitrag im Code-Inside Blog entnehmen.
publiziert von e.rottensteiner am 19. Apr. 2008.
P. Bucher schreibt in seinem Philomenon Blog im Artikel “Die eierlegende Wollmilchsau von Nokia” über das morph concept von Nokia. Auf diesen Artikel möchte ich unbedingt verweisen, zumal das Video zu dieser Studie einfach genial ist…
publiziert von e.rottensteiner am 17. Apr. 2008.
Gemäß §20(1) und (2) Mietrechtsgesetz (MRG) ist der Vermieter verpflichtet, bis 30.6. jedes Kalenderjahres eine Abrechnung des Hauptmietzinses zu erstellen und diese an einer geeigneten Stelle im Haus zur Einsicht durch die Hauptmieter aufzulegen. Die Abrechnung ist in Form einer übersichtlichen, für einen durchschnittlichen Mieter eines Hauses nachvollziehbaren Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben eines jeden Kalenderjahres zu erstellen.
Die Abrechnung muss folgende Positionen als Einnahmen (“verrechnungspflichtige Hauptmietzinseinnahmen) aufweisen:
- den tatsächlichen Hauptmietzins der vermieteten Mietgegenstände des Hauses
- für selbstgenutzte Objekte des Hauses durch den Vermieter folgende monatlichen Beträge je Quadratmeter Nutzfläche:
- Wohnung der Kategorie A: jeweiliger Richtwert (§§ 3,5 u. 6 RichtWG)
- Geschäftslokal: Richtwert (§§ 3,5 u. 6 RichtWG) bzw. den nach §16(1) angemessenen Betrag, sofern der Richtwert höher
- Wohnung der Kategorie B: 75% des jeweiligen Richtwerts
- Wohnung der Kategorie C: 50% des jeweiligen Richtwerts
- Wohnung der Kategorie D: 0,73€ (valorisiert nach §16(6) MRG)
- für Objekte, die ein Wohnungseigentümer benützt oder vermietet:
- Kategoriebeträge nach §15a(3) MRG
- für mehr als 6 Monate leerstehende Objekte des Hauses das 1,5-fache des jew. Richtwerts
- 25% der erzielten Einnahmen aus der Vermitung oder Überlassung von Dach- und Fassadenflächen für Werbezwecke
- verbotene Ablösen (ungeachtet einer allfälligen Rückforderung bzw. Rückzahlung)
Als Ausgaben dürfen folgende Positionen ausgewiesen werden:
- der Erhaltungs- und Verbesserungsaufwand
- die Investitionsprämie des Vermieters (20% der für EVB aufgewendeten Kosten, nur möglich, wenn kein nach §18(2) od. (3)erhöhter HMZ eingehoben wurde)
- Vermögensteuer
- Tilgung und Verzinsung eines geförderten Darlehens
- Ablösezahlungen an Vormieter
- Sofern der Vermieter keine nach §§18ff MRG erhöhten Hauptmietzinse vereinnahmt hat:
- 35 % vom Überschuss der Einnahmen über die Ausgaben bei ESt-Pflichtigkeit des Vermieters bzw.
- 25 % vom Überschuss der Einnahmen über die Ausgaben bei KSt-Pflichtigkeit des Vermieters.
Den Hauptmietern ist in “geeigneter Weise” Einsicht in die Belege zu gewähren, auf deren Wunsch und auf deren Kosten sind Kopien oder weitere Ausdrucke der Abrechnung oder Belegen zu erstellen. Übrigens: DOMIZIL kann das…
publiziert von e.rottensteiner am 16. Apr. 2008.
Das habe ich heute in der Chip Online entdeckt: der erste der sieben schlimmsten IT-Jobs soll angeblich Cobol Programming sein. Da frage ich mich doch wirklich allen Ernstes, ob z.B. VB6-Programming besser sein soll
Völlig wertfrei sei festgestellt: Es hat immerhin bis zu VS2008 gebraucht, aus VB ein ähnlich produktives Development-Tool zu machen, wie es eine Cobol-Suite heute schon ist.
Aber anderslautende Meinungen haben gerne im Kommentar Platz…
publiziert von e.rottensteiner am 14. Apr. 2008.
Alpha666 hat vor kurzem eine Blogparade gestartet in der er klären will, wie das mit der Musik eigentlich angefangen hat. Dementsprechend möchte ich die von ihm gestellten Fragen hier beantworten:
Kannst du dich noch an deinen ersten Musiktonträger (Tonband / LP / MC / CD / mp3 / was-auch-immer) erinnern? Wenn Ja – Welcher war dein erster eigener Tonträger?
Ja, das ist mir noch sehr gut in Erinnerung – und wahrscheinlich für viele Leser nicht nachvollziehbar: Georg Danzer’s “Hupf in Gatsch” habe ich seinerzeit auf einem Tonband-Recorder mit vielen Anlaufschwierigkeiten aufnehmen können und war mein erster wirklicher (selbst produzierter) Tonträger.
Wann (ungefähr) hast du ihn erworben / erhalten?
Tja, gute Frage – das muss wohl so in den 70er Jahren gewesen sein – ich kanns leider nicht mehr genau sagen…
Existiert der Interpret heute noch?
Leider nein – unser Georg Danzer ist leider viel zu früh im vorigen Jahr verstorben
Hörst du den Künstler heute noch (gelegentlich, regelmäßig)?
ja, und nach Lektüre seines Buches “Jetzt oder nie” (und dieses Buch kann ich wirklich empfehlen) umso öfter.
Entspricht dieser Stil im wesentlichen deinem sonstigen Musikgeschmack?
Nicht generell, aber Georg Danzer hat einfach einen Standard gesetzt (auch als Mensch), der noch heute Maßstäbe setzt. (Anmerkung: Mein persönlicher Favorit ist die 1981 erschienene LP “Ruhe vor dem Sturm”).
publiziert von e.rottensteiner am 13. Apr. 2008.
[Trigami-Review]

Rolling Pin – der Traumjob ist nur wenige Klicks entfernt! Warum in allgemeinen Jobportalen suchen, wenn es ein für die Branche Maßgeschneidertes gibt?
Rolling Pin ist ein Stellenmarkt, der sich auf die Gastgewerbebranche (Hotellerie, Restaurants, Kreuzfahrtlinien) spezialisiert hat. Hinter dem Portal steht die M.V. Medienconsulting & Verlagsges.m.b.H., die 2003 von den beiden Partnern Jürgen Pichler und Harald J. Koch gegründet wurde und mittlerweile eines der weltweit führenden Fachmagazine Rolling Pin (Karriere- und Erfolgsmagazin für Hotellerie, Gastronomie und Kreuzfahrt) herausgibt.
Neben Beiträgen und Teasern aus der aktuellen Printausgabe bietet das Portal eine Fülle von Informationen, wie Tipps für Bewerbung, Gehaltsverhandlungen, Arbeiten im Ausland, Weiterbildung und Karriere. News, Buch-Tipps und andere Branchen-Infos runden das Angebot ab.
Das Vermitteln von Jobs jedoch steht im Vordergrund von Rolling Pin und so bietet das Portal sowohl für Job-Suchende als auch für Arbeitgeber entsprechende Angebote. Laut eigenen Angaben bietet das Portal je nach Saison zwischen 500 und 4.500 Positionen von bis zu 3.800 Unternehmen an, die nicht älter als 6 Wochen sind. Zu den Job-Anbietern zählen eine Reihe renommierter Betriebe wie Toni Mörwald, das Hotel Schloss Seefels in Pörtschach oder auch Hilton International.
Die Suche nach Jobs im Portal präsentiert sich gegliedert nach Tätigkeitsbereichen oder Betrieben. Für Österreich gibt es eine eigene Ausgabe des Portals: Hoteljobs in Österreich
Für die Suche nach Jobs gibt es ein kostenfreies VIP Bewerber-Service, mit dem man seinen Traumjob nicht verpassen kann (Möglichkeit zum Filtern der Jobangebote entsprechend den eigenen Wünschen, Bewerbungen versenden per Mausklick usw.).
Was ich sonst noch auf diesem Portal gefunden habe, sind zwar Kleinigkeiten aber doch erwähnenswert. Erstens einen Beitrag über Kunden-Reklamationen mit der bemerkenswerten Aussage “Reklamierende Kunden sind kostenlose Berater – nehmen Sie Beschwerden ernst und reagieren Sie richtig darauf” – ich glaube diese Tatsache trifft den Punkt, und nicht nur in der Gastro- und Hotelleriebranche. Das lässt sich ungesehen auch auf ganz andere Branchen anwenden. Und zweitens überraschte mich an diesem Portal der Umstand, dass im Impressum bzw. Kontakt-Teil eine Übersicht aller Mitarbeiter mit Fotos und Kontaktdaten präsentiert wird. Da dies ja mittlerweile von sehr vielen Unternehmen nicht mehr praktiziert wird, finde ich diese Übersicht gerade für eine Personalfirma eine prima Idee. Denn damit zeigt Rolling Pin, wer hinter dem Projekt steht und wer mitarbeitet – das macht das Unternehmen sympathisch und angenehm.
publiziert von e.rottensteiner am 12. Apr. 2008.
Die Seite stammt zwar schon aus dem Vorjahr und doch bin ich heute erneut über diese fünf Werbe-Trailer für Office 2007 gestolpert. Wie toll Office 2007 (und Microsoft) auch sein mag, ich kann an diesen Videos wirklich nichts erkennen, was Office 2007 in der Art bewerben sollte, dass man es kauft.
Office 2007 hilft, dass du früher zu Hause bist Holzverkäufer, kaufe dir Powerpoint 2007! Office 2007 hilft, den “persönlichen” Kontakt zu halten Eine Datei nicht zu finden, kann schrecklich enden aber dieses Video schlägt alles: Office 2007 beeindruckt so, dass man verbrennen könnte…
ich verkneife mir jetzt jeden Kommentar.
publiziert von e.rottensteiner am 11. Apr. 2008.
Spätestens seit Ende letzter Woche in aller Munde, selbst jene die sich sonst mit der jugendlichen Szene nicht beschäftigen, sind zumindest informiert, dass es sie gibt – die Krocha (man lese dazu übrigens die nicht ganz ernstgemeinte Definition auf stupidedia.org…). Denn wenn sich selbst Thomas Schäfer-Elmayer bei Dancing-Stars zum “Teilzeit-Krocha” wandelt – tja dann wird das ja wohl wirklich zum Kult. Habe soeben (sozusagen als Nachlese) die beiden Videos (Hr. Schäfer-Elmayer bei Ö3 und danach live in der Dancing-Stars-Show) im Philomenon Blog entdeckt und möchte den Link dorthin meinen geschätzten Lesern nicht vorenthalten. Allerdings könnte es passieren, dass – wie ich in einem einschlägigen Forum schon gelesen habe – folgendes passiert: “… Na dann dürft’s ja bald vorbei sein. Nix killt eine Jugendkultur schneller als Akzeptanz durch die “Oiden” … “
publiziert von e.rottensteiner am 07. Apr. 2008.
Ich habe hier schon geraume Zeit einige Fotos rumliegen, jetzt habe ich mich endlich dazu aufgerafft, diese auch online zu stellen. Johann hat sie mir vor einiger Zeit (hier nochmals ein Dankeschön!) von der 1. Österreichischen Computerbörse mitgebracht, über die er mir vor Jahren schon mal erzählt hat: Wenn du dort etwas kaufst, dann reingehen, auf das Ding deuten und kaufen. Fragen und reden verboten, sonst kriegst du nichts. In Wien, Argentinierstraße – Ecke Theresianumgasse befindet sich dieses “1. Wortlose Geschäft Österreichs” (Eigendefinition). Für nähere Infos einfach die Webseite dieser Firma besuchen. Hier jedenfalls sind die Fotos vom Geschäft.














publiziert von e.rottensteiner am 06. Apr. 2008.
Vista sorgt bekannterweise dafür, dass jedes Programm “nur” mit Benutzerrechten läuft. Obwohl ich’s bis jetzt geschafft habe und damit ausgekommen bin, könnte es sein dass – verpönterweise – doch mal diese Sicherheitsstufe umgangen werden soll. Deshalb hier zur Dokumentation die Beschreibung, wie sich für einzelne Anwendungen die UAC ausschalten lässt: Understanding and Configuring User Account Control in Windows Vista, siehe “Using the Application Compatibility Toolkit 5.0 to Create Application Fixes”.
publiziert von e.rottensteiner am 05. Apr. 2008.
Gestern als ich nichtsahnend auf der Landstraße dahinfuhr, sprang aus dem Nichts ein Hase vor mein Auto. Nachdem doch einiges kaputt ging, verbrachte ich danach eine halbe Stunde am Polizeirevier, um eine polizeiliche Meldung des Vorfalles für die Versicherung aufnehmen zu lassen. Beteiligte an dem Verkehrsunfall waren ich und Hase. Dieser konnte leider nicht mehr ausgeforscht werden

publiziert von e.rottensteiner am 02. Apr. 2008.
|
Letzte Kommentare