Nov 29

image B-BACK ist ein Service, der sich auf das Wiederfinden verlorener Gegenstände spezialisert hat. So funktionierts: Auf allen Gegenständen, die man nicht verlieren will, bringt man Sicherheitsetiketten an. Die Sicherheitsetiketten sind in verschiedener Größe und im Preisbereicht ab ca. 7€ inkl. 12 Monate Registrierung erhältlich. Danach werden die Nummern der Etiketten unter Angabe von Gegenstand, Namen, Beschreibung und optionalem Foto bei B-BACK angemeldet. Falls der Gegenstand verloren und gefunden wurde, kann jeder per Telefon oder Internet den Fund bei B-BACK melden und man erhält automatisch eine Verständigung über den Fund.

publiziert von e.rottensteiner am 29. Nov. 2009.

Nov 27

imageHeute ein kleiner Tipp wie man ganz schnell die installierten .NET-Framework-Versionen auf jedem PC feststellen kann: Einfach im Internet Explorer den Befehl javascript:alert(navigator.userAgent) (Achtung auf Groß-/Kleinschreibung!) eingeben.

publiziert von e.rottensteiner am 27. Nov. 2009.

Nov 24

imageKurse zu Microsoft Office 2007 gibt es hier auf Microsoft Online.

Alle Kurse werden kostenlos angeboten und es gibt eine Menge an nützlichen Informationen zu Access, Excel, Outlook, Powerpoint, Project, Visio und Word.

publiziert von e.rottensteiner am 24. Nov. 2009. \\ Tags:

Nov 22

image Rechtzeitig zum Beginn der Schisaison hier ein Tipp für alle Blogleser mit Niederösterreichischer Herkunft (bzw. für alle Niederösterreich-Fans): Das Land NÖ hat auch heuer wieder eine Aktion gestartet, bei der man zu sehr günstigen Preisen Schihelme im Niederösterreich-Design erwerben kann. Der NÖ Schi- und Snowboardhelm Modell 2009 ist ermäßigt zu einem Preis von 13,50€ zuzüglich 4,30€ Versand (ab 5 Stück gibt’s Gratis-Versand) erhältlich, hier der Link zur Seite – und bitte beachten: Lieferung erfolgt ausschließlich an Postadressen in Niederösterreich!

publiziert von e.rottensteiner am 22. Nov. 2009.

Nov 20

image Der Geoland-Datenverbund soll einen einfachen und offenen österreichweiten Zugriff auf Geodaten und Services der Bundesländer für unterschiedliche Zwecke ermöglichen. Damit soll es für den Benutzer möglich sein, bundeslandübergreifend GIS-Daten zu abzufragen, zu visualisieren und auszudrucken. Das System soll nicht die bisherigen Länder-Lösungen ablösen, sondern eine übergreifende Anlaufstelle für sonst nur länderweise zugängliche Informationen sein. Geoland bietet zentralen Zugang zu Metadaten, Karten, Kartendiensten und Ansprechpartnern aller österreichischen Länder. Über diesen Einstiegspunkt können über 200 verschiedene Web-Mapping Anwendungen genutzt werden.

publiziert von e.rottensteiner am 20. Nov. 2009.

Nov 18

Unglaublich, aber das mischt sich ein Deutscher Grün-Politiker unter Bauarbeiter und benimmt sich derart “auffällig”, dass es nur so verwunderlich ist. Behauptet, dass er mit seinem 7000-Euro-Einkommen “nicht reich” ist und hat auf die Frage der Arbeiter “Was sind wir dann, arm?” nichts besseres zu sagen als “Harte Zeiten, nicht wahr?”. Irgendwie wundert mich die Politik-Verdrossenheit heutzutage überhaupt nicht mehr – bei solcherart Vertretern der Politiker-Zunft – und das betrifft ja wohl nicht nur unsere deutschen Nachbarn…

Video gefunden auf Schrempfy’s Blog.

publiziert von e.rottensteiner am 18. Nov. 2009.

Nov 17

image Die Adagio City Aparthotel  Kette bietet komplett eingerichtete Apartements zu einem attraktiven Preis-/Leistungsverhältnis. Vor allem die Buchung mehrerer Aufenthaltstage ist günstig, es gibt sogenannte Longstay-Angebote, von denen der Gast ab einer Aufenthaltsdauer von vier Tagen extrem profitieren kann. Inzwischen gibt es in vielen wichtigen Städten Europas bereits Apartements der Adagio City Aparthotel Kette, die meisten davon in Frankreich sowie darüber hinaus in Basel, Rom, Berlin, Brüssel und Wien – mittlerweile 40 an der Zahl.

Adagio wurde 2007 von Accor und der Gruppe Pierre & Vacances mit dem Ziel, günstige Unterbringungsmöglichkeiten für mittel- und langfristige Aufenthalte in Europas Großstädten anzubieten, gegründet. Bis 2012 ist eine weitere Expansion mit bis zu 100 Hotels in die größten Städte Europas geplant.

Die Hotelkette profiliert sich über ihre “Feels-like-Home”-Philosophie. Diese steht für die umfangreiche Ausstattung einerseits und andererseits für das umfangreiche Frühstückskonzept. Jedes Apartement verfügt über eine vollständig eingerichtete Küche mit Geschirr und Küchengeräten, Badezimmer, Wohnzimmer, eigene Schlafzimmer (je nach Apartement-.Größe), mehrere Schränke, Klimaanlage, TV, Breitband-Internet und einem Zimmersafe. Erwähnen sollte man auch die hochwertigen LED-Deckenleuchten. Dazu bietet Adagio auch zahlreiche Service-Leistungen wie Wäschewasche, Bügeln, Haushaltsarbeit oder Parkplatz an. Das Frühstück dürfte in seiner Vielfalt sogar Morgenmuffel überzeugen – gibt es doch im Angebot neben gesunden Yoghurts und vitaminreichen Obstangeboten auch Bagels, Smoothies und eine reichhaltige Wurst- und Käseauswahl. Das beste daran: Für Spätaufsteher gibts das Frühstück auch als Lunch-Paket zum Mitnehmen.

Ab sofort gibts Adagio City Aparthotel auch in Berlin – direkt im Zentrum gelegen, an der Einkaufs- und Flaniermeile in unmittelbarer Nähe zum berühmten Kurfürstendamm. Was liegt also näher als das Berlin-Adagio als Ausgangspunkt für ein Berlin-Kennenlernen zu nutzen?

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publiziert von e.rottensteiner am 17. Nov. 2009.

Nov 15

image Ein tolles Feature von Windows 7 ist der Problem Step Recorder. Mit dem Problem Step Recorder besteht eine einfache Aufzeichnungsmöglichkeit der am PC durchgeführten Tätigkeiten und das leichte Versenden dieser Aufzeichnung. Das Tool kann entweder durch Eingabe von “psr” in der Start-Box gestartet werden, es ist selbst erklärend (Record/Stop, Möglichkeit zum Ergänzen von Kommentaren). Nach Aufzeichnungsende wird eine ZIP-Datei generiert, in der sich eine MHT-Datei mit den aufgezeichneten Daten (und Images) befindet. Diese Datei kann auch sofort automatisch über das Hilfe-Menü versendet werden.

Mit diesem wirklich genialen Tool wird es in Zukunft leicht sein, alle software-relevanten Vorgänge zu dokumentieren (sowohl Beispielhaftes als auch Fehlerhaftes) und rasch zu versenden (an zu Informierende oder an den Help-Desk). Mit dem Recorder lässt sich zur Fehleranalyse bzw. für Helpdesk-Zwecke der gesamte visuelle Ablauf aufzeichnen. Wieder ein Tool, das Windows 7 so wertvoll macht…

publiziert von e.rottensteiner am 15. Nov. 2009. \\ Tags:

Nov 13

imageEin neues Österreichisches Portal, an dem man seinen Arbeitgeber bewerten kann, ist Arbeitgebercheck.at. Ist es für manche Firmen wohl doch ein Problem, mit negativen Bewertungen, die möglicherweise aus bestimmten Gründen abgegeben wurden, leben zu müssen, ist es trotzdem interessant zu lesen, wem es in welcher Firma ganz besonders gut oder mies gefällt. Aber so ist unsere Web 2.0-Welt heute mal. Für Jobsuchende bzw. alle jene, die sich über ihren zukünftigen Arbeitgeber erkundigen möchten stellt dieser Dienst sicherlich eine gute Informationsquelle (bis auf die oben angesprochene Unsicherheitsbandbreite) dar.

publiziert von e.rottensteiner am 13. Nov. 2009.

Nov 10

Aufgrund eines Beitrages im Informationsradio Ö1 bin ich auf ein äußerst interessantes Projekt gestoßen.

“Space Solar Power” beschäftigt sich mit der visionären Idee, im Weltall Energie zu gewinnen. Das Prinzip ist “relativ” einfach erklärt: Satelliten, die die Erde in geostationären Umlaufbahnen (36.000 km) umkreisen, sollen die per Solarpanele erzeugte Energie über Mikrowellenstrahlung an die Erde senden.

Riesiger Vorteil dieser faszinierenden Idee wäre, dass die dafür zu verwendenden Satelliten ständig Sichtkontakt zur Sonne hätten und somit 7×24 Stunden lang Energie zur Erde senden könnten. Jedenfalls wären riesige Sonnensegel erforderlich, um eine angenommene Menge von 10 Megawatt Energie auf die Erde zu senden, ebenso wären auch mehrere hunderte Meter große terrestrische Empfangsspiegel/-segel notwendig.

Die erstmalige Idee Solarenergie aus dem All zu beziehen hatte der Ingenieur Peter Glaser bereits im Jahr 1968. Die damaligen Pläne waren jedoch beinahe unvorstellbar, so waren z.B. Sonnensegel im Ausmaß von 50 Quadratkilometer Fläche vorgesehen und ein Bau dieser Satelliten hätte nur von Astronautoen bewerkstelligt werden können. Mittlerweile jedoch haben sich sowohl Kosten als auch technische Gegebenheiten geändert. Der Markt im Solarbereich hat sich in den letzten Jahren verändert, die Preise für Solarmodule haben ein Niveau erreicht, das einen wirtschaftlichen Einsatz (auch im All) rechtfertigen sollte und ebenso wären aufgrund des heutigen Standes der Roboter-Technik keine Astronauten für die Fertigung im All mehr notwendig.

Diese Entwicklung für so etwas sinnvolles zu nutzen, kann man nur unterstützen. Auch wenn Satelittenbilder z.B. schon für verspielte Applikationen für Handys jeden Typs zur Verfügung stehen, sollte das Potential der Satelitten zum Großteil immernoch für wichtige Projekte genutzt werden. Das amerikanische National Security Space Office (NSSO) hatte jedenfalls schon vor Jahren empfohlen, Geld in dementsprechende Test-Satelliten zu investieren. Dies nicht ohne Eigennutz: Auch für militärische strategische Zwecke wäre eine derartige Energiegewinnung absolut interessant – wenn man bedenkt, dass sich bei Kriegseinsätzen das Militär zu 100% selbst mit Treibstoffen (für die Energiegewinnung) versorgen muss. Alleine die Kosten dafür sind sicherlich exorbitant hoch.

Im kleinen experimentellen Rahmen wurde das Prinzip schon gebaut und getestet -  die japanische Weltraumbehörde Jaxa will mit einer eigenen Anlage im Jahr 2030 Solarstrom aus dem All beziehen, im Jahr 2016 soll in Amerika von der Pacific Gas & Electric (PG&E) bereits eine erste Anlage basierend auf diesem Prinzip 200 Megawatt Energie liefern.

Einen ausgezeichneten Artikel von Michael D. Lemonick zum Thema habe ich hier gefunden.

publiziert von e.rottensteiner am 10. Nov. 2009.

Nov 07

Renault bringt Ende 2012 vier Serienautos mit reinem Elektroantrieb auf den Markt. Unter der Bezeichnung Renault Z.E. (Zero Emission) hat Renault vor kurzem angekündigt, Elektroautos in der Variante Limousine, Kleinwagen, Kompakt- und Nutzfahrzeug 2011 auf den Markt zu bringen und 2012 in Serie liefern zu können. Derzeit gibt es nur die Conceptcars, hier die vier Modelle:

Twizy Concept Z.E. mit 100 km Reichweite, einer Höchstgeschwindigkeit von 75 km/h, 20 PS und folgenden Abmessungen (L x B x H): 2,3 x 1,1 x 1,5)

Twizy

ZOE Z.E. Concept mit einer Reichweite von 160 km, Höchstgeschwindigkeit 140 km/h, 73 PS, L x B x H: 4,1 x 1,84 x 1,52

ZOE 

 

Kangoo Z.E. Concept mit einer Reichweite von 160 km, Höchstgeschwindigkeit 130 km/h, 95 PS, L x B x H: 3,9 x 1,86 x 1,9

image

Fluence Z.E. Concept mit einer Reichweite von 160 km, 95 PS, L x B x H: 4,8 x 1,9 x 1,5

Fluence

Ich hätte persönlich nicht erwartet, dass Renault hier so massiv in den Elektroantriebs-Markt dränkt, finde es jedoch bemerkenswert mit welchem Elan und welcher Power hier Renault ans Werk geht.

Ganz massiv wird auch das Thema Energieversorgung angegangen, so stellt sich Renault hier vor, unter dem Schlagwort “one-stop-shopping” über das Händlernetz die Vermietung der LI-Akkus anzubieten. Hier soll es sogenannte “Quickdrop Stations” geben, bei denen automatisch innerhalb von 5 Minuten automatisch der Akku ausgetauscht werden kann (ein beeindruckendes Video sehen Sie auf der u.a. Webseite). Weiters können die Autos per Schnell-Ladung mit integriertem Kabelanschluss in 20 Minuten bzw. im Haushaltsstromnetz mit normalem Stecker in 6-8 Stunden aufgeladen werden.

Die Preise für die Autos sollen in etwa der Höhe heutiger Diesel-Fahrzeuge entsprechen.

Die Website www.renault-ze.com/at beinhaltet alle Informationen zum Thema, Videos mit einer Vorstellung der Modelle gibt es hier.

publiziert von e.rottensteiner am 07. Nov. 2009. \\ Tags:

Nov 03

So, habe mir jetzt endlich mal Zeit genommen meine Permalink-Struktur umzustellen. Ich schleppe seit jenem Zeitpunkt an dem ich meinen Blog auf Worpress umgestellt habe, die Mistigkeit mit mir, die scheußliche Permalinkstruktur “/?=Postname” zu verwenden. Bisher bin ich immer davor zurückgeschreckt, das einfach zu ändern weil ich befürchtet habe, dass meine verlinkten Postings dann nicht mehr auffindbar wären. Zufällig bin ich aber vor Kurzem über das WP-Plugin Permalinks-Migration gestolpert, hab’s ausprobiert und sofort eingesetzt. Damit gibt’s ab sofort sehr sprechende Links für meine Blogposts und – dem Migration Plugin sei Dank – funktionieren natürlich auch noch alle Links zu den alten Blogposts unverändert.

publiziert von e.rottensteiner am 03. Nov. 2009. \\ Tags:

Nov 02

Georg Holzer berichtet in seinem Blogbeitrag “Ö-Bilder für Windows 7“, dass es nun wirklich soweit ist, dass Microsoft zwei Österreich-spezifische Theme-Packs zur Verfügung stellt. Inhalt sind Desktop-Hintergründe, die als Package in Partnerschaft mit der Österreich-Werbung geschnürt wurden. Georg Holzer war dabei als Meinungsmacher nicht ganz unbeteiligt, bereits vor zwei Jahren hatte er die Idee dazu und immer wieder darüber berichtet. Vielleicht können wir Blogger doch Meinung bilden? Wäre doch schön…

Ach ja, den Download des Theme-Packs gibt’s hier: windows.microsoft.com/de-at/Windows7/Personalize?T1=tab01

publiziert von e.rottensteiner am 02. Nov. 2009. \\ Tags: