Jul 25

image Die Telekom-Presse schreibt am 29.6., dass über die Firma ElectroDrive Salzburg GmbH derzeit an die 100 Think City’s in Salzburg an Gewerbekunden mit einer monatlichen fixen Rate vermietet werden. Im Preis von 890 Euro netto sind die Ladeinfrastruktur, der Öko-Strom aus öffentlichen Ladestationen, Service und Reifen enthalten. Die Laufzeit beträgt 48 Monate und gegen Anfang 2011 sollen E-Autos anderer Hersteller wie Citroen, Mitsubishi und Smart verfügbar sein. Lesen Sie hier mehr.

publiziert von e.rottensteiner am 25. Jul. 2010.

Jun 13

Auch heuer wieder wird es vom Klima- und Energiefonds eine Förderung von Photovoltaik-Anlagen für private haushalte (bis max. 5 kW) geben. Es werden Gelder von insgesamt 35 Mio. Euro zur Verfügung stehen.

Jedenfalls wurde vom Klimafonds angekündigt, bei der diesjährigen noch vor dem Sommer startenden Aktion diesmal neue Vergabemodalitäten festzulegen. Welche das sind steht ebenso wie der konkrete Beginn der Aktion noch nicht fest – jedenfalls gilt es das Desaster des letzten Jahres zu vermeiden (ich habe hier berichtet).

<aktualisiert>
Die diesjährige Klimafonds-Förderaktion startet im Juni! Wichtig – es handelt sich diesmal um ein 2stufiges Verfahren. Die Förderhöhen und -bedingungen sind etwas anders als im Vorjahr, KLIEN fördert 1.300€/kwp bzw. maximal 30% der Gesamtinvestition. Insgesamt aber maximal 2.400€/kwp bzw. 50% der Investitionskosten, d.h. insgesamt max. 12.000€. Für Niederösterreich bedeutet das, dass eine Kombination Förderung Land und Förderung KLIEN keinen Sinn macht, da das Land NÖ 50% der Investitionssumme bis zu max. 12.000€ fördert.

 

publiziert von e.rottensteiner am 13. Jun. 2010.

Mai 23

Vor kurzem erreichte mich eine Mail von Sepp Essl, einem der ehemaligen Hauptgesellschafter der Firma Lupower die ja bekannterweise einen wirtschaftlichen Kollaps erlitten hatte – ich habe hier darüber berichtet.

Herr Essl hat mittlerweile die Markenrechte, Domain und Homepage aus der Masse erworben und verfolgt als Einzelfirma unter dem Firmennamen LUPOWER weiterhin das Ziel, Fahrzeuge mit alternativen Antriebsquellen (vornehmlich Elektro) zu vertreiben. Lupower importiert und vertreibt Produkte der Firma Vetrix und Enerblu und ist Vertriebspartner der Firma E-Cycle im Westen Österreichs. Bleibt der Firma Lupower nur zu wünschen, dass der Boom zu alternativen Fahrzeugen nun wirklich bald anspringt und sich das Investment in dieses Geschäftsfeld auch auszahlt.

Anmerkung in eigener Sache: Vor allem die Produkte von E-Cycle haben’s mir angetan, selten so stylische Bikes gesehen wie die der kleinen Bike-Schmiede rund um das Trio Ernst und Sandra Just sowie Albert Albert Weishäupl.

publiziert von e.rottensteiner am 23. Mai. 2010. \\ Tags:

Mai 18

image Soeben auf Telekom-Presse gelesen: Die Telekom hat sich einen Tesla Roadster geleast und fährt damit in Wien herum. Zum Tanken geht’s an eine der vielen Telefonzellen.

Entdeckt wurde der Tesla in Döbling, hier geht’s zum Artikel, in dem pfm auch ein leidenschaftliches Plädoyer für den Elektromotor hält…

publiziert von e.rottensteiner am 18. Mai. 2010.

Mai 09

Die Verkaufstermine der Autohersteller für Elektroautos rücken näher. Abgesehen jedoch von der Möglichkeit für Privatkäufer wirklich zum Zug zu kommen wird der Knackpunkt der Preis sein. Renault z.B. spricht zwar immer von einem Preis ähnlich der Diesel-Klasse, generell ist aber anzunehmen, dass die ersten Serienautos eher im oberen Preissegment liegen werden. In der aktuellen Clubzeitung auto touring des ÖAMTC wird der Smart Fortwo ed sogar mit 44.400€ ausgepreist. Dort allerdings habe ich auch folgende Informationen zur Verfügbarkeit von Elektroautos gefunden, wobei ich hoffe keine Copyrights zu verletzen wenn ich diese hier wiedergebe:

2010, Mai Think City
2010, Sommer Citroen Berlingo Electrique
2010, Jahresende Citroen C-Zero
2010, Jahresende Mitsubishi MiEV
2010, Jahresende Peugeot iOn
2011, 3. Quartal Nissan Leaf
2011, Jahresende Kia auf Basis Picanto-Nachfolger
2011, Jahresende Opel Ampera
2011, Jahresende Hyunday i10-EV
2012, Jahresbeginn Chevrolet Volt
2012, 1. Halbjahr Renault Kangoo Express Z.E.
2012, 1. Halbjahr Renault Fluence Z.E.
2012 Ford E-Focus
2012 Smart Fortwo ed
2012, 2. Halbjahr Renault Twizy Z.E.
2012, 2. Halbjahr Renault Zoe Z.E.
2013 Mercedes A-Klasse E-Cell
2013 VW E-Up
2013 VW E-Golf
2013, Jahresende VW E-Jetta

publiziert von e.rottensteiner am 09. Mai. 2010.

Apr 25

Die Presseberichte über elektronische Mobilität überschlagen sich derzeit – und das ist auch gut so. Nur durch öffentliche Diskussion wächst der Druck auf die Autohersteller, sich diesen alternativen Antriebsformen noch mehr zu widmen als bisher. Leider haben das die europäischen Autobauer verschlafen und China wird hier in der nächsten Zukunft eine maßgebende Rolle spielen, weil sie einfach schon vor Jahren begonnen haben, in diesem Sektor sehr aktiv zu forschen.

Sauber, leise, sicher

Vorstellen möchte ich diesmal die Österreichische Firma CityEl (Inhaberhin Sandra Nohel) aus Feldkirch, die zwar keine “richtigen” Autos produziert, aber meines Wissens mit ihren kleinen Elektro-Flitzern zu den Pionieren in Österreich zählt. Die Webseite der auf die kleinen Stadtflitzer spezielisierten Firma scheint zur Zeit zwar inhaltlich etwas karg – das wird sich aber hoffentlich in nächster Zeit bald ändern…

publiziert von e.rottensteiner am 25. Apr. 2010.

Jan 23

Ach du Sch…(ande), jetzt hat’s eine neue kleine innovative Firma wohl erwischt. Lupower beschäftigte sich ja mit alternativen Fahrzeugen, ich habe hier und hier und hier berichtet. Heute lese ich, dass die Konkurseröffnung über diese Firma stattgefunden hat. Insolvenzursache laut Kreditschutzverband:

Man kooperierte mit namhaften Unternehmen, ständige Geschäftsbeziehungen entwickelten sich jedoch nicht. Die Nachfrage nach Umrüstungen von KFZ auf Erdgasbetrieb ist durch die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung, insbesondere die Senkung der Treibstoffkosten zurückgegangen. Die Ziele konnten auch wegen des verstärkten Angebots von serienmäßigen KFZ mit Erdgasantrieb nicht erreicht werden. Der Aufbau einer eigenen Organisation zur Akquisition von Aufträgen scheiterte. Aufträge basierten eher auf Mundpropaganda oder Zufällen. Die Umsetzung der Entwicklungsarbeit blieb hinter den Erwartungen zurück. Die Entwicklungskosten können aus dem laufenden Betrieb nicht mehr bezahlt werden.

Schade, da ist wohl hinter der Innovation die Wirtschaftlichkeit auf der Strecke geblieben – aber so ist das halt: die beste Idee ist nichts wert wenn sie nicht auch verkauft wird…

publiziert von e.rottensteiner am 23. Jan. 2010.

Jan 16

Es ist kaum zu glauben – Dieter Rappold vom Sierralog berichtet, im 18. Wiener Gemeindebezirk einen Tesla fahren gesehen zu haben. Hier sein Posting inklusive Foto!

publiziert von e.rottensteiner am 16. Jan. 2010.

Dez 31

In Bezug auf mein Posting vom 7. November zum Thema Renault Zero Emission wäre folgende Information hinzuzufügen, die ich gestern im neuen aktuellen auto touring des ÖAMTC gelesen habe.

Renault errichtet in Portugal eine Fabrik für Lithium-Ionen-Batterien, die ab 2012 jährlich 50.000 Akkus liefern soll – die Investitionen dafür betragen mehr als 160 Millionen Euro. Portugal hat sich im Gegenzug verpflichtet, ein landesweites Netz von 1.300 Ladestationen für Elektrofahrzeuge in den nächsten zwei Jahren aufzubauen. In Deutschland hat Renault mit dem größten Energieversorger RWE ein ähnliches Abkommen geschlossen.

Diese Fakten zeigen: Ein Produzieren von Elektrofahrzeugen allein und abzuwarten, bis irgend jemand die passende Infrastruktur zur Verfügung stellt, ist nicht zielführend. Es muss ganz einfach vorgesorgt werden, dass zwischenzeitlich die für den Betrieb dieser Fahrzeuge notwendige Infrastruktur aufgebaut wird – Renault macht hier offensichtlich der Branche vor wie’s geht.

publiziert von e.rottensteiner am 31. Dez. 2009.

Dez 20

imageRoland Mösl aus Salzburg betreibt die Webseite Pege und verbreitetet dort das nötige Know How um die derzeitigen Umweltprobleme zu lösen und den Start ins Solarzeitalter zu bewältigen. PEGE steht für “Planetare Ingenieur Gruppe Erde” und beschäftigt sich mit dem Zeitalter der Solarenergie. Auf Mösl’s Webseite www.pege.org gibts so wirklich ziemlich alles was mit Solarenergie zu tun hat, von der Fotovoltaik bis zu elektrischen Antrieben.

publiziert von e.rottensteiner am 20. Dez. 2009.

Dez 08

Auf Arte lief vor kurzem ein ausgezeichneter Beitrag zum Thema Elektroauto, in dem die generelle Problematik rund um den Elektroantrieb ganz gut behandelt wird. So berichtet der Beitrag unter anderem, dass in Kalifornien zum Beispiel aufgrund des permanenten Smog-Problems bereits 1990 per Gesetz verordnet wurde, dass bis zum Jahr 1998 2% aller Neuwagen Elektroautos sein sollten. Alle maßgeblichen amerikanischen Autobauer begannen damals mit der Entwicklung von Elektrokraftfahrzeugen und General Motors lieferte damals den EV1, der rund 100 km Reichweite und Blei-Akkus hatte. Nachdem 2003 diese gesetzliche Bestimmung fiel, zog GM alle 1000 gelieferten Elektroautos wieder ein (diese konnten im Leasing bezogen werden) und das war’s dann vorerst mit dem Thema Elektro-Antrieb. Erst jetzt wieder gibt es ein Wieder-Aufleben des Elektro-Antriebes und im Beitrag wird zum Schluss auch Renault-Nissan speziell erwähnt, die als erster großer Autohersteller für 2012 mehrere Serienfahrzeuge mit Elektroantrieb angekündigt haben (ich habe hier berichtet). Da kann man diese Autos auch in Aktion bzw. auch die eine tatsächlich existierende Schnell-Ladestation sehen.

publiziert von e.rottensteiner am 08. Dez. 2009. \\ Tags:

Nov 10

Aufgrund eines Beitrages im Informationsradio Ö1 bin ich auf ein äußerst interessantes Projekt gestoßen.

“Space Solar Power” beschäftigt sich mit der visionären Idee, im Weltall Energie zu gewinnen. Das Prinzip ist “relativ” einfach erklärt: Satelliten, die die Erde in geostationären Umlaufbahnen (36.000 km) umkreisen, sollen die per Solarpanele erzeugte Energie über Mikrowellenstrahlung an die Erde senden.

Riesiger Vorteil dieser faszinierenden Idee wäre, dass die dafür zu verwendenden Satelliten ständig Sichtkontakt zur Sonne hätten und somit 7×24 Stunden lang Energie zur Erde senden könnten. Jedenfalls wären riesige Sonnensegel erforderlich, um eine angenommene Menge von 10 Megawatt Energie auf die Erde zu senden, ebenso wären auch mehrere hunderte Meter große terrestrische Empfangsspiegel/-segel notwendig.

Die erstmalige Idee Solarenergie aus dem All zu beziehen hatte der Ingenieur Peter Glaser bereits im Jahr 1968. Die damaligen Pläne waren jedoch beinahe unvorstellbar, so waren z.B. Sonnensegel im Ausmaß von 50 Quadratkilometer Fläche vorgesehen und ein Bau dieser Satelliten hätte nur von Astronautoen bewerkstelligt werden können. Mittlerweile jedoch haben sich sowohl Kosten als auch technische Gegebenheiten geändert. Der Markt im Solarbereich hat sich in den letzten Jahren verändert, die Preise für Solarmodule haben ein Niveau erreicht, das einen wirtschaftlichen Einsatz (auch im All) rechtfertigen sollte und ebenso wären aufgrund des heutigen Standes der Roboter-Technik keine Astronauten für die Fertigung im All mehr notwendig.

Diese Entwicklung für so etwas sinnvolles zu nutzen, kann man nur unterstützen. Auch wenn Satelittenbilder z.B. schon für verspielte Applikationen für Handys jeden Typs zur Verfügung stehen, sollte das Potential der Satelitten zum Großteil immernoch für wichtige Projekte genutzt werden. Das amerikanische National Security Space Office (NSSO) hatte jedenfalls schon vor Jahren empfohlen, Geld in dementsprechende Test-Satelliten zu investieren. Dies nicht ohne Eigennutz: Auch für militärische strategische Zwecke wäre eine derartige Energiegewinnung absolut interessant – wenn man bedenkt, dass sich bei Kriegseinsätzen das Militär zu 100% selbst mit Treibstoffen (für die Energiegewinnung) versorgen muss. Alleine die Kosten dafür sind sicherlich exorbitant hoch.

Im kleinen experimentellen Rahmen wurde das Prinzip schon gebaut und getestet -  die japanische Weltraumbehörde Jaxa will mit einer eigenen Anlage im Jahr 2030 Solarstrom aus dem All beziehen, im Jahr 2016 soll in Amerika von der Pacific Gas & Electric (PG&E) bereits eine erste Anlage basierend auf diesem Prinzip 200 Megawatt Energie liefern.

Einen ausgezeichneten Artikel von Michael D. Lemonick zum Thema habe ich hier gefunden.

publiziert von e.rottensteiner am 10. Nov. 2009.

Nov 07

Renault bringt Ende 2012 vier Serienautos mit reinem Elektroantrieb auf den Markt. Unter der Bezeichnung Renault Z.E. (Zero Emission) hat Renault vor kurzem angekündigt, Elektroautos in der Variante Limousine, Kleinwagen, Kompakt- und Nutzfahrzeug 2011 auf den Markt zu bringen und 2012 in Serie liefern zu können. Derzeit gibt es nur die Conceptcars, hier die vier Modelle:

Twizy Concept Z.E. mit 100 km Reichweite, einer Höchstgeschwindigkeit von 75 km/h, 20 PS und folgenden Abmessungen (L x B x H): 2,3 x 1,1 x 1,5)

Twizy

ZOE Z.E. Concept mit einer Reichweite von 160 km, Höchstgeschwindigkeit 140 km/h, 73 PS, L x B x H: 4,1 x 1,84 x 1,52

ZOE 

 

Kangoo Z.E. Concept mit einer Reichweite von 160 km, Höchstgeschwindigkeit 130 km/h, 95 PS, L x B x H: 3,9 x 1,86 x 1,9

image

Fluence Z.E. Concept mit einer Reichweite von 160 km, 95 PS, L x B x H: 4,8 x 1,9 x 1,5

Fluence

Ich hätte persönlich nicht erwartet, dass Renault hier so massiv in den Elektroantriebs-Markt dränkt, finde es jedoch bemerkenswert mit welchem Elan und welcher Power hier Renault ans Werk geht.

Ganz massiv wird auch das Thema Energieversorgung angegangen, so stellt sich Renault hier vor, unter dem Schlagwort “one-stop-shopping” über das Händlernetz die Vermietung der LI-Akkus anzubieten. Hier soll es sogenannte “Quickdrop Stations” geben, bei denen automatisch innerhalb von 5 Minuten automatisch der Akku ausgetauscht werden kann (ein beeindruckendes Video sehen Sie auf der u.a. Webseite). Weiters können die Autos per Schnell-Ladung mit integriertem Kabelanschluss in 20 Minuten bzw. im Haushaltsstromnetz mit normalem Stecker in 6-8 Stunden aufgeladen werden.

Die Preise für die Autos sollen in etwa der Höhe heutiger Diesel-Fahrzeuge entsprechen.

Die Website www.renault-ze.com/at beinhaltet alle Informationen zum Thema, Videos mit einer Vorstellung der Modelle gibt es hier.

publiziert von e.rottensteiner am 07. Nov. 2009. \\ Tags:

Okt 21

Die “Förderaktion Photovoltaik 2009” (ich habe hier berichtet) betrachte ich nachträglich mit gemischten Gefühlen. Die Vergabe der 18 Mio. Euro Förderungsmittel an private Haushalte geschah unter ziemlich seltsamen Begleitumständen und die Professionalität der Vergabe ist sicherlich zu hinterfragen.

Nachdem ich vor einigen Wochen die offizielle Ablehnung meines Förderungsansuchens erhalten habe muss ich doch aufgrund verschiedener Begleitumstände hier Stellung nehmen. Im Ablehnungsschreiben steht, dass mein Ansuchen bei der Abwicklungsstelle Kommunalkredit Public Consulting GmbH am 4.8.2009 elektronisch eingelangt ist. Tatsächlich war es so, dass das am 4.8.2009 (angeblich ab 10:00 Uhr freigeschaltete) Eingabeformular bis in den Nachmittag hinein absolut unerreichbar war und mich mein Betreuer von der Ökostrom (von dem ich im Vorfeld auch ein verbindliches Angebot für die Anlage erhielt) gegen 14:30 Uhr angerufen hat um für mich meinen Antrag online einzubringen. Komischerweise konnte dieser online meine Daten erfassen, mir war das nicht möglich – ich konnte nicht mal die Webseite aufrufen. Und an der Internetverbindung lag’s wirklich nicht.

Dem Ablehnungsschreiben war weiters zu entnehmen, dass in NÖ 426 Projekte gefördert werden und mein Ansuchen an 1916. Stelle gereiht wurde und somit nicht berücksichtigt werden konnte. Aus meinem Bekanntenkreis konnte ich erfahren, dass ich nicht der einzige war dem es so erging. Und bei näherer Recherche konnte ich zu dem Thema auf meinparlament.at feststellen, dass der Umweltminister Berlakovich auf Anfragen genervter Antragsteller mit einem Schimmelbrief antwortet, der wirklich lesenswert ist! Alles in allem eine komische Geschichte…

publiziert von e.rottensteiner am 21. Okt. 2009. \\ Tags:

Okt 19

imageEin um ca. 12.000 US-Dollar erschwingliches Bike habe ich bei der US-Firma Brammo gefunden. Das Motorrad mit Elektroantrieb ohne Kupplung, Getriebe und Schaltung soll eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h, 68 km Reichweite und eine Ladezeit von 4 Stunden haben.

Hier der Link zur grässlich schlecht übersetzten Webseite, alleine das Design des guten Stückes ist schon wirklich bemerkenswert!

publiziert von e.rottensteiner am 19. Okt. 2009. \\ Tags: