Sep 09

image Der Photovoltaikmodul-Hersteller Jurawatt aus Bayern zeigt auf seiner Webseite beeindruckend Kompetenz.

Unter der Leitung des studierten Elektrotechnikers Patrick Thoma werden seit Juli 2010 mono- und polykristalline Solarmodule in Serie gefertigt. Obwohl die Antaris-Jurawatt GmbH ein ganz junges Unternehmen ist, so hat sie doch aufgrund ihrer Mutter-Gesellschaften (und vor allem auch durch den Vater des Geschäftsführers) bereits lange Jahre Erfahrung und enorme Reputation am deutschen Photovoltaik-Modulmarkt. Laut Eigenaussage entstand bei Firmengründung letztes Jahr “die größte Produktionsfirma für Hochleistungsmodule im bayrischen Raum”.

Vor kurzem präsentierte Jurawatt übrigens ihre Neuentwicklung – biegsame Solarzellen, die unter der Bezeichnung JW-Flex auf den Markt kommen. Diese Produkte erwirtschaften durch die kugelige Anordnung des Siliziums besonders bei schräger Sonneneinstrahlung einen hohen Ertrag. Durch einen hohen Wärmekoeffizient haben die Module auch bei Erwärmung nur geringen Leistungsverlust. Durch diese neue Generation von PV-Modulen werden absolut neue Einsatzmöglichkeiten eröffnet, da keine Unterkonstruktion mehr notwendig ist. Die Neuentwicklung wurde übrigens aktuell auf der Photovoltaikmesse PVSEC (5.-9.9.2011) in Hamburg vorgestellt.

Auf die von Jurawatt erzeugten Module gewährt der Hersteller 12 Jahre Produktgarantie, 10 Jahre Leistungsgarantie auf mindestens 90 % der Nennleistung und 30 Jahre Leistungsgarantie auf mindestens 80 % der angegebenen Nennleistung.

Das Unternehmen präsentiert sich sehr grün und umweltbewusst und wenn man dem beeindruckenden Video der Produktionslinie, welches man auf der Webseite von Jurawatt findet glauben darf, dann wird das auch tatsächlich so gelebt.

publiziert von e.rottensteiner am 09. Sep. 2011.

Sep 09

image Zum Thema “Strom- und Warmwasser-Erzeugung mit Sonnenkraft” bietet das Webportal solarmodule.org eine prima Platform, auf dem kostenlos die Ausschreibung von Aufträgen und auch die Suche nach Aufträgen möglich ist.

Ist man also auf der Suche nach einem Anbieter für eine Fotovoltaik- oder Solaranlage, hat man die Möglichkeit, ganz einfach die Eckdaten zu seinem gewünschten Auftrag einzugeben. Nach der Einstellung der Anfrage erhält man Angebote von interessierten Unternehmen aus seiner Region. Daraufhin kann man bequem Angebote vergleichen – es besteht natürlich kein Kaufzwang und es gibt keinerlei Verpflichtung.

Für interessierte Unternehmen andererseits stellt die Platform eine Möglichkeit dar, seinen Bekanntheitsgrad zu vergrößern und Aufträge zu aquirieren, die ansonsten vielleicht nicht möglich gewesen wären.

Mittlerweile existiert bereits ein recht großer Marktplatz mit offenen Auftragsanfragen, an denen man erkennen kann dass das Portal schon rege genutzt wird.

Solarmodule.org bringt somit alle Interessierten an Solar- und Fotovoltaikanlagen mit den entsprechenden Fachleuten in Kontakt – wie ich meine eine äußerst elegante Möglichkeit um seinem Traum, die kostenlose Sonne als Universal-Energieträger zu nutzen, wieder einen Schritt näher zu kommen.

publiziert von e.rottensteiner am 09. Sep. 2011.

Mai 25

image Per Zufall habe ich in einem kleinen Artikel in der lifestyle inwien gelesen, dass Smart mit einem kleinen eBike in die Elektrozukunft gehen will. Das derzeit nur als Designstudie existierende stylische eBike soll ab 2012 auf den Markt kommen, die Eckdaten: 25 km/h und: zentrales Element ist ein Smartphone (iPhone?), das das Fahrrad überhaupt entsperrt und auch als Tacho, Navi und Pulsmesser dient. Hier ein kleines Video dazu, echt genial das kleine Ding – bleibt nur zu hoffen, dass sich Smart hier nicht so direkt auf das iPhone fixiert – denn das könnte den Kreis der Begeisterten etwas einschränken ;-)

publiziert von e.rottensteiner am 25. Mai. 2011.

Apr 13

image Ich habe heute einen äußerst interessanten Zeitungsartikel gelesen und ein wenig nach-recherchiert. Das “Grüne Methan” könnte tatsächlich so etwas wie die zukünftige Revolution der Energieversorgung sein.

Die SN berichteten in ihrer Samstag-Ausgabe, dass die Betreiberfirmen JuWi und Solarfuel In Morbach, in der Nähe des deutschen Flughafens Hahn in Rheinland-Pfalz, eine Pilotanlage “Grünes Methan” in Betrieb genommen haben. Das Verfahren “Web vom fossilen Erdgas” wurde am Fraunhofer Institut für Windenergie und Systemtechnik (IWES) in Kassel und an der Universi-tät Stuttgart im Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung entwickelt.

Das Konzept hat Michael Sterner im Rahmen einer Doktorarbeit ausgearbeitet, indem er den bereits 100 Jahre alten, sog. Sabatier-Prozess auf die heutigen Bedürfnisse angepasst hat.

Das Prinzip der Pilotanlage ist einfach: Aus überschüssigem Wind- und Solarstrom wird Energie gewonnen und damit Methangas produziert. Per Elektrolyse wird Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff gespaltet. Der Wasserstoff wird mit Kohlenstoffatomen aus dem im Überfluss vorhandenen CO2 verbunden, es entsteht dadurch CH4 -Methan.

Die Produktion dieses Gases könnte die Lösung jenes Problems sein, mit dem alle erneuerbaren Energien derzeit zu kämpfen haben – nämlich die Speicherung. Die aus Wind oder Sonne gewonnene Energiemenge ist oft viel zu groß, um sie in Echtzeit verbrauchen zu können. Mit diesem Verfahren kann diese Energie in Methan umgewandelt und ins Erdgasnetz eingespeist werden. Im Umwandlungsprozess von Strom in Methan würden 60% der Ursprungsenergie erhalten bleiben. Das hergestellte Gas könnte als Treibstoff dienen, es ließen sich damit aber auch alle anderen derzeit auf Erdöl basierenden Treibstoffe herstellen.

Links zum Thema: Bericht des VDE, Artikel der SN, GrüneAutos.com

 

publiziert von e.rottensteiner am 13. Apr. 2011.

Jan 09

image Hyundai kommt mit einem Brennstoffzellen-Fahrzeug ab 2015 in Serie. Und mit einem meiner Meinung gutem Konzept, nämlich den iX35 als Basis für den neuen iX35 FCEV (Full Cell Electric Vehicle) zu nehmen. Seit 1995 forscht Hyundai an Elektromotoren und den entsprechenden Speichermedien, bereits 2011 soll das Fahrzeug in Südkorea, 2012 in einer Menge von über 1000 Stück auch in den USA produziert und für Flottenkunden ausgeliefert werden. Das Fahrzeug wird eine Leistung von 100 kW bzw. 136 PS haben und eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h fahren. Durch zwei Wasserstoff-Tanks mit einem Fassungsvermögen von 5,6 Kilogramm  ergibt sich eine theoretische Reichweite des Fahrzeuges von 650 Kilometer. Laut Hyundai soll das Fahrzeug ab 2015 in die serienmäßige Fertigung gehen – hier kann man sehr gespannt sein.

Links: Hyundai, autoblog.com, automobilemag.com, saubereautos.at

publiziert von e.rottensteiner am 09. Jan. 2011.

Dez 26

Scheint das nicht ein wenig grotesk? Da bietet Renault doch tatsächlich für sage und schreibe 20€ eine Reservierung für einen ihrer neuen Elektro-Prototypen an!

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Auf dieser Webseite kann man sich den Kangoo Express Z.E. oder den Fluence Z.E. um jeweils 20€ vor-reservieren – ich halte das für ein starkes Stück. Geld für Information zu bezahlen – glaubt Renault wirklich, mit derartigen Aktionen Umsatz machen zu müssen?

publiziert von e.rottensteiner am 26. Dez. 2010.

Dez 17

Die gute Nachricht: Der Citroen C-Zero Airdream ist nun verfügbar. Die Schlechte: Kostenpunkt: 35.946 Euro.

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Das ist ein derzeit noch sehr hoher Preis, zumal der Hersteller eine Garantie für 2 Jahre für das Fahrzeug und 5 Jahre oder 100.000 km für die Batterie und den Antriebsstrang gibt.

Sonst jedoch gibt es viel Positives zu berichten: Elektromotor mit permanentem Magnet-Synchronantrieb, 64 PS, 16kW Lithium-Ionen-Akkus, Ladedauer 6 Stunden bzw. 0,5 Stunden Schnellladung mit 400V. Reichweite 150km, Höchstgeschwindigkeit 130 km/h, Beschleunigung 0-100km in 15,9 Sekunden.

Sicherheit: 3-Punkt-Sicherheitsgurte auf allen 4 Sitzplätzen, ABS, ESP inkl. ASR.

Alles in allem eigentlich phantastische Werte, alleine der Preis ist noch verbesserungswürdig, allerdings war zu erwarten, dass die ersten wirklich verfügbaren E-Fahrzeuge noch relativ teuer sind.

Links zum Thema: Jedenfalls gibt Citroen bereits die Leasing-Konditionen für das Auto für Deutschland bekannt, nähere Details und auch eine große Bildgalerie dazu finden Sie auf emissionslos.com. Leasing-Konditionen für Österreich habe ich übrigens bei Raiffeisen-Leasing gefunden.

publiziert von e.rottensteiner am 17. Dez. 2010. \\ Tags:

Okt 18

image Blog Marketing Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag Elektro-Fahrräder liegen im Trend und die Nachfrage nach derartigen Fortbewegungsmitteln wächst ständig. Vorteil von Elektro-Bikes ist neben dem Kraftaufwand den man einsparen kann sicherlich auch der Umstand, dass man ohne Helm und Zulassung auf Radwegen bzw. Straßen fahren darf.

Neben einigen Herstellern, die sich auf den Vertrieb von E-Bikes spezialisiert haben, gibt es mittlerweile auch Spezialisten, die sich ganz dem Thema “Elektro-Umbau” verschrieben haben. So bin ich hier auf die Firma Harald Tasch & Andreas Serwotka GbR aufmerksam geworden, die unter der Internet-Adresse www.elektrofahrrad-einfach.de neben Elektrobikes selbst vor allem auch Umbausätze für handelsübliche Fahrräder anbietet. Erhältlich sind hochwertige und höher-preisige Umbau-Fabrikate der Firma BionX aber auch von der Firma selbst produzierte Umbausätze, die relativ preisgünstig angeboten werden können da diese etwas einfacher konstruiert sind.

Es gibt auf der Webseite zwei Videos, die anschaulich demonstrieren wie ein Fahrrad auf Elektroantrieb umgerüstet werden kann. Aufgrund der Kommentare die man dazu lesen kann (es wurde offensichtlich nicht zensuriert, denn es gibt nicht nur positives Feedback) denke ich doch, dass es für den halbwegs geübten Heimwerker möglich sein sollte, einen derartigen Elektro-Umbau durchzuführen. Auch der Support durch elektrofahrrad-einfach.de scheint sehr gut zu sein, so schreiben zumindest einige Kunden im Forum.

Alles in allem ein gutes Angebot und eine ausgezeichnete Alternative, wenn ein bestehendes gutes Fahrrad nachgerüstet werden soll. Wenngleich natürlich immer abgewogen werden muss ob man statt eines Umbausatzes nicht gleich um einige Hundert Euro an Zusatzkosten in ein fix-fertiges Elektrorad investieren sollte. Aber das ist sicher eine Entscheidung, die je nach Geldbörse und vorhandenem Fahrrad im Einzelfall getroffen werden muss…

publiziert von e.rottensteiner am 18. Okt. 2010.

Aug 19

VW hat in Shanghai ihre neue Studie des Golf Blue Emotion vorgestellt, der zumindest in China ab 2013 mit Voll-Elektro-Antrieb auf den Markt kommen soll. Es gibt kaum Kompromisse zum herkömmlichen Golf, das Fahrzeug hat 115 PS und fährt von 0 auf 100 km/h in 11,8 Sekunden.

Das Auto fährt sich nahezu lautlos, Volkswagen betreibt die Elektro-Schiene ganz vehement, in Europa aber eher in Richtung Hybrid-Antrieben statt einer reinen Elektro-Antriebs-Strategie (diese ist offensichtlich eher vorerst in den asiatischen Ländern ein Theman weil dort mehr diesbezügliche Konkurrenz bzw. Notwendigkeit dafür herrscht). Der Golf Blue Emotion fährt mit einer Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h und hat eine Reichweite von bis 150 km. Testbericht auf Autobild.de.

publiziert von e.rottensteiner am 19. Aug. 2010. \\ Tags:

Jul 25

image Die Telekom-Presse schreibt am 29.6., dass über die Firma ElectroDrive Salzburg GmbH derzeit an die 100 Think City’s in Salzburg an Gewerbekunden mit einer monatlichen fixen Rate vermietet werden. Im Preis von 890 Euro netto sind die Ladeinfrastruktur, der Öko-Strom aus öffentlichen Ladestationen, Service und Reifen enthalten. Die Laufzeit beträgt 48 Monate und gegen Anfang 2011 sollen E-Autos anderer Hersteller wie Citroen, Mitsubishi und Smart verfügbar sein. Lesen Sie hier mehr.

publiziert von e.rottensteiner am 25. Jul. 2010. \\ Tags:

Jun 13

Auch heuer wieder wird es vom Klima- und Energiefonds eine Förderung von Photovoltaik-Anlagen für private haushalte (bis max. 5 kW) geben. Es werden Gelder von insgesamt 35 Mio. Euro zur Verfügung stehen.

Jedenfalls wurde vom Klimafonds angekündigt, bei der diesjährigen noch vor dem Sommer startenden Aktion diesmal neue Vergabemodalitäten festzulegen. Welche das sind steht ebenso wie der konkrete Beginn der Aktion noch nicht fest – jedenfalls gilt es das Desaster des letzten Jahres zu vermeiden (ich habe hier berichtet).

<aktualisiert>
Die diesjährige Klimafonds-Förderaktion startet im Juni! Wichtig – es handelt sich diesmal um ein 2stufiges Verfahren. Die Förderhöhen und -bedingungen sind etwas anders als im Vorjahr, KLIEN fördert 1.300€/kwp bzw. maximal 30% der Gesamtinvestition. Insgesamt aber maximal 2.400€/kwp bzw. 50% der Investitionskosten, d.h. insgesamt max. 12.000€. Für Niederösterreich bedeutet das, dass eine Kombination Förderung Land und Förderung KLIEN keinen Sinn macht, da das Land NÖ 50% der Investitionssumme bis zu max. 12.000€ fördert.

 

publiziert von e.rottensteiner am 13. Jun. 2010. \\ Tags:

Mai 23

Vor kurzem erreichte mich eine Mail von Sepp Essl, einem der ehemaligen Hauptgesellschafter der Firma Lupower die ja bekannterweise einen wirtschaftlichen Kollaps erlitten hatte – ich habe hier darüber berichtet.

Herr Essl hat mittlerweile die Markenrechte, Domain und Homepage aus der Masse erworben und verfolgt als Einzelfirma unter dem Firmennamen LUPOWER weiterhin das Ziel, Fahrzeuge mit alternativen Antriebsquellen (vornehmlich Elektro) zu vertreiben. Lupower importiert und vertreibt Produkte der Firma Vetrix und Enerblu und ist Vertriebspartner der Firma E-Cycle im Westen Österreichs. Bleibt der Firma Lupower nur zu wünschen, dass der Boom zu alternativen Fahrzeugen nun wirklich bald anspringt und sich das Investment in dieses Geschäftsfeld auch auszahlt.

Anmerkung in eigener Sache: Vor allem die Produkte von E-Cycle haben’s mir angetan, selten so stylische Bikes gesehen wie die der kleinen Bike-Schmiede rund um das Trio Ernst und Sandra Just sowie Albert Albert Weishäupl.

publiziert von e.rottensteiner am 23. Mai. 2010. \\ Tags:

Mai 18

image Soeben auf Telekom-Presse gelesen: Die Telekom hat sich einen Tesla Roadster geleast und fährt damit in Wien herum. Zum Tanken geht’s an eine der vielen Telefonzellen.

Entdeckt wurde der Tesla in Döbling, hier geht’s zum Artikel, in dem pfm auch ein leidenschaftliches Plädoyer für den Elektromotor hält…

publiziert von e.rottensteiner am 18. Mai. 2010.

Mai 09

Die Verkaufstermine der Autohersteller für Elektroautos rücken näher. Abgesehen jedoch von der Möglichkeit für Privatkäufer wirklich zum Zug zu kommen wird der Knackpunkt der Preis sein. Renault z.B. spricht zwar immer von einem Preis ähnlich der Diesel-Klasse, generell ist aber anzunehmen, dass die ersten Serienautos eher im oberen Preissegment liegen werden. In der aktuellen Clubzeitung auto touring des ÖAMTC wird der Smart Fortwo ed sogar mit 44.400€ ausgepreist. Dort allerdings habe ich auch folgende Informationen zur Verfügbarkeit von Elektroautos gefunden, wobei ich hoffe keine Copyrights zu verletzen wenn ich diese hier wiedergebe:

2010, Mai Think City
2010, Sommer Citroen Berlingo Electrique
2010, Jahresende Citroen C-Zero
2010, Jahresende Mitsubishi MiEV
2010, Jahresende Peugeot iOn
2011, 3. Quartal Nissan Leaf
2011, Jahresende Kia auf Basis Picanto-Nachfolger
2011, Jahresende Opel Ampera
2011, Jahresende Hyunday i10-EV
2012, Jahresbeginn Chevrolet Volt
2012, 1. Halbjahr Renault Kangoo Express Z.E.
2012, 1. Halbjahr Renault Fluence Z.E.
2012 Ford E-Focus
2012 Smart Fortwo ed
2012, 2. Halbjahr Renault Twizy Z.E.
2012, 2. Halbjahr Renault Zoe Z.E.
2013 Mercedes A-Klasse E-Cell
2013 VW E-Up
2013 VW E-Golf
2013, Jahresende VW E-Jetta

publiziert von e.rottensteiner am 09. Mai. 2010.

Apr 25

Die Presseberichte über elektronische Mobilität überschlagen sich derzeit – und das ist auch gut so. Nur durch öffentliche Diskussion wächst der Druck auf die Autohersteller, sich diesen alternativen Antriebsformen noch mehr zu widmen als bisher. Leider haben das die europäischen Autobauer verschlafen und China wird hier in der nächsten Zukunft eine maßgebende Rolle spielen, weil sie einfach schon vor Jahren begonnen haben, in diesem Sektor sehr aktiv zu forschen.

Sauber, leise, sicher

Vorstellen möchte ich diesmal die Österreichische Firma CityEl (Inhaberhin Sandra Nohel) aus Feldkirch, die zwar keine “richtigen” Autos produziert, aber meines Wissens mit ihren kleinen Elektro-Flitzern zu den Pionieren in Österreich zählt. Die Webseite der auf die kleinen Stadtflitzer spezielisierten Firma scheint zur Zeit zwar inhaltlich etwas karg – das wird sich aber hoffentlich in nächster Zeit bald ändern…

publiziert von e.rottensteiner am 25. Apr. 2010.