Ach du Sch…(ande), jetzt hat’s eine neue kleine innovative Firma wohl erwischt. Lupower beschäftigte sich ja mit alternativen Fahrzeugen, ich habe hier und hier und hier berichtet. Heute lese ich, dass die Konkurseröffnung über diese Firma stattgefunden hat. Insolvenzursache laut Kreditschutzverband:
Man kooperierte mit namhaften Unternehmen, ständige Geschäftsbeziehungen entwickelten sich jedoch nicht. Die Nachfrage nach Umrüstungen von KFZ auf Erdgasbetrieb ist durch die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung, insbesondere die Senkung der Treibstoffkosten zurückgegangen. Die Ziele konnten auch wegen des verstärkten Angebots von serienmäßigen KFZ mit Erdgasantrieb nicht erreicht werden. Der Aufbau einer eigenen Organisation zur Akquisition von Aufträgen scheiterte. Aufträge basierten eher auf Mundpropaganda oder Zufällen. Die Umsetzung der Entwicklungsarbeit blieb hinter den Erwartungen zurück. Die Entwicklungskosten können aus dem laufenden Betrieb nicht mehr bezahlt werden.
Schade, da ist wohl hinter der Innovation die Wirtschaftlichkeit auf der Strecke geblieben – aber so ist das halt: die beste Idee ist nichts wert wenn sie nicht auch verkauft wird…
publiziert von e.rottensteiner am 23. Jan. 2010.
Es ist kaum zu glauben – Dieter Rappold vom Sierralog berichtet, im 18. Wiener Gemeindebezirk einen Tesla fahren gesehen zu haben. Hier sein Posting inklusive Foto!
publiziert von e.rottensteiner am 16. Jan. 2010.
In Bezug auf mein Posting vom 7. November zum Thema Renault Zero Emission wäre folgende Information hinzuzufügen, die ich gestern im neuen aktuellen auto touring des ÖAMTC gelesen habe.
Renault errichtet in Portugal eine Fabrik für Lithium-Ionen-Batterien, die ab 2012 jährlich 50.000 Akkus liefern soll – die Investitionen dafür betragen mehr als 160 Millionen Euro. Portugal hat sich im Gegenzug verpflichtet, ein landesweites Netz von 1.300 Ladestationen für Elektrofahrzeuge in den nächsten zwei Jahren aufzubauen. In Deutschland hat Renault mit dem größten Energieversorger RWE ein ähnliches Abkommen geschlossen.
Diese Fakten zeigen: Ein Produzieren von Elektrofahrzeugen allein und abzuwarten, bis irgend jemand die passende Infrastruktur zur Verfügung stellt, ist nicht zielführend. Es muss ganz einfach vorgesorgt werden, dass zwischenzeitlich die für den Betrieb dieser Fahrzeuge notwendige Infrastruktur aufgebaut wird – Renault macht hier offensichtlich der Branche vor wie’s geht.
publiziert von e.rottensteiner am 31. Dez. 2009.
Roland Mösl aus Salzburg betreibt die Webseite Pege und verbreitetet dort das nötige Know How um die derzeitigen Umweltprobleme zu lösen und den Start ins Solarzeitalter zu bewältigen. PEGE steht für “Planetare Ingenieur Gruppe Erde” und beschäftigt sich mit dem Zeitalter der Solarenergie. Auf Mösl’s Webseite www.pege.org gibts so wirklich ziemlich alles was mit Solarenergie zu tun hat, von der Fotovoltaik bis zu elektrischen Antrieben.
publiziert von e.rottensteiner am 20. Dez. 2009.
Auf Arte lief vor kurzem ein ausgezeichneter Beitrag zum Thema Elektroauto, in dem die generelle Problematik rund um den Elektroantrieb ganz gut behandelt wird. So berichtet der Beitrag unter anderem, dass in Kalifornien zum Beispiel aufgrund des permanenten Smog-Problems bereits 1990 per Gesetz verordnet wurde, dass bis zum Jahr 1998 2% aller Neuwagen Elektroautos sein sollten. Alle maßgeblichen amerikanischen Autobauer begannen damals mit der Entwicklung von Elektrokraftfahrzeugen und General Motors lieferte damals den EV1, der rund 100 km Reichweite und Blei-Akkus hatte. Nachdem 2003 diese gesetzliche Bestimmung fiel, zog GM alle 1000 gelieferten Elektroautos wieder ein (diese konnten im Leasing bezogen werden) und das war’s dann vorerst mit dem Thema Elektro-Antrieb. Erst jetzt wieder gibt es ein Wieder-Aufleben des Elektro-Antriebes und im Beitrag wird zum Schluss auch Renault-Nissan speziell erwähnt, die als erster großer Autohersteller für 2012 mehrere Serienfahrzeuge mit Elektroantrieb angekündigt haben (ich habe hier berichtet). Da kann man diese Autos auch in Aktion bzw. auch die eine tatsächlich existierende Schnell-Ladestation sehen.
publiziert von e.rottensteiner am 08. Dez. 2009.
\\ Tags: Elektrofahrzeuge
Aufgrund eines Beitrages im Informationsradio Ö1 bin ich auf ein äußerst interessantes Projekt gestoßen.
“Space Solar Power” beschäftigt sich mit der visionären Idee, im Weltall Energie zu gewinnen. Das Prinzip ist “relativ” einfach erklärt: Satelliten, die die Erde in geostationären Umlaufbahnen (36.000 km) umkreisen, sollen die per Solarpanele erzeugte Energie über Mikrowellenstrahlung an die Erde senden.
Riesiger Vorteil dieser faszinierenden Idee wäre, dass die dafür zu verwendenden Satelliten ständig Sichtkontakt zur Sonne hätten und somit 7×24 Stunden lang Energie zur Erde senden könnten. Jedenfalls wären riesige Sonnensegel erforderlich, um eine angenommene Menge von 10 Megawatt Energie auf die Erde zu senden, ebenso wären auch mehrere hunderte Meter große terrestrische Empfangsspiegel/-segel notwendig.
Die erstmalige Idee Solarenergie aus dem All zu beziehen hatte der Ingenieur Peter Glaser bereits im Jahr 1968. Die damaligen Pläne waren jedoch beinahe unvorstellbar, so waren z.B. Sonnensegel im Ausmaß von 50 Quadratkilometer Fläche vorgesehen und ein Bau dieser Satelliten hätte nur von Astronautoen bewerkstelligt werden können. Mittlerweile jedoch haben sich sowohl Kosten als auch technische Gegebenheiten geändert. Der Markt im Solarbereich hat sich in den letzten Jahren verändert, die Preise für Solarmodule haben ein Niveau erreicht, das einen wirtschaftlichen Einsatz (auch im All) rechtfertigen sollte und ebenso wären aufgrund des heutigen Standes der Roboter-Technik keine Astronauten für die Fertigung im All mehr notwendig.
Diese Entwicklung für so etwas sinnvolles zu nutzen, kann man nur unterstützen. Auch wenn Satelittenbilder z.B. schon für verspielte Applikationen für Handys jeden Typs zur Verfügung stehen, sollte das Potential der Satelitten zum Großteil immernoch für wichtige Projekte genutzt werden. Das amerikanische National Security Space Office (NSSO) hatte jedenfalls schon vor Jahren empfohlen, Geld in dementsprechende Test-Satelliten zu investieren. Dies nicht ohne Eigennutz: Auch für militärische strategische Zwecke wäre eine derartige Energiegewinnung absolut interessant – wenn man bedenkt, dass sich bei Kriegseinsätzen das Militär zu 100% selbst mit Treibstoffen (für die Energiegewinnung) versorgen muss. Alleine die Kosten dafür sind sicherlich exorbitant hoch.
Im kleinen experimentellen Rahmen wurde das Prinzip schon gebaut und getestet - die japanische Weltraumbehörde Jaxa will mit einer eigenen Anlage im Jahr 2030 Solarstrom aus dem All beziehen, im Jahr 2016 soll in Amerika von der Pacific Gas & Electric (PG&E) bereits eine erste Anlage basierend auf diesem Prinzip 200 Megawatt Energie liefern.
Einen ausgezeichneten Artikel von Michael D. Lemonick zum Thema habe ich hier gefunden.
publiziert von e.rottensteiner am 10. Nov. 2009.
Renault bringt Ende 2012 vier Serienautos mit reinem Elektroantrieb auf den Markt. Unter der Bezeichnung Renault Z.E. (Zero Emission) hat Renault vor kurzem angekündigt, Elektroautos in der Variante Limousine, Kleinwagen, Kompakt- und Nutzfahrzeug 2011 auf den Markt zu bringen und 2012 in Serie liefern zu können. Derzeit gibt es nur die Conceptcars, hier die vier Modelle:
Twizy Concept Z.E. mit 100 km Reichweite, einer Höchstgeschwindigkeit von 75 km/h, 20 PS und folgenden Abmessungen (L x B x H): 2,3 x 1,1 x 1,5)
ZOE Z.E. Concept mit einer Reichweite von 160 km, Höchstgeschwindigkeit 140 km/h, 73 PS, L x B x H: 4,1 x 1,84 x 1,52
Kangoo Z.E. Concept mit einer Reichweite von 160 km, Höchstgeschwindigkeit 130 km/h, 95 PS, L x B x H: 3,9 x 1,86 x 1,9
Fluence Z.E. Concept mit einer Reichweite von 160 km, 95 PS, L x B x H: 4,8 x 1,9 x 1,5
Ich hätte persönlich nicht erwartet, dass Renault hier so massiv in den Elektroantriebs-Markt dränkt, finde es jedoch bemerkenswert mit welchem Elan und welcher Power hier Renault ans Werk geht.
Ganz massiv wird auch das Thema Energieversorgung angegangen, so stellt sich Renault hier vor, unter dem Schlagwort “one-stop-shopping” über das Händlernetz die Vermietung der LI-Akkus anzubieten. Hier soll es sogenannte “Quickdrop Stations” geben, bei denen automatisch innerhalb von 5 Minuten automatisch der Akku ausgetauscht werden kann (ein beeindruckendes Video sehen Sie auf der u.a. Webseite). Weiters können die Autos per Schnell-Ladung mit integriertem Kabelanschluss in 20 Minuten bzw. im Haushaltsstromnetz mit normalem Stecker in 6-8 Stunden aufgeladen werden.
Die Preise für die Autos sollen in etwa der Höhe heutiger Diesel-Fahrzeuge entsprechen.
Die Website www.renault-ze.com/at beinhaltet alle Informationen zum Thema, Videos mit einer Vorstellung der Modelle gibt es hier.
publiziert von e.rottensteiner am 07. Nov. 2009.
\\ Tags: Elektrofahrzeuge
Die “Förderaktion Photovoltaik 2009” (ich habe hier berichtet) betrachte ich nachträglich mit gemischten Gefühlen. Die Vergabe der 18 Mio. Euro Förderungsmittel an private Haushalte geschah unter ziemlich seltsamen Begleitumständen und die Professionalität der Vergabe ist sicherlich zu hinterfragen.
Nachdem ich vor einigen Wochen die offizielle Ablehnung meines Förderungsansuchens erhalten habe muss ich doch aufgrund verschiedener Begleitumstände hier Stellung nehmen. Im Ablehnungsschreiben steht, dass mein Ansuchen bei der Abwicklungsstelle Kommunalkredit Public Consulting GmbH am 4.8.2009 elektronisch eingelangt ist. Tatsächlich war es so, dass das am 4.8.2009 (angeblich ab 10:00 Uhr freigeschaltete) Eingabeformular bis in den Nachmittag hinein absolut unerreichbar war und mich mein Betreuer von der Ökostrom (von dem ich im Vorfeld auch ein verbindliches Angebot für die Anlage erhielt) gegen 14:30 Uhr angerufen hat um für mich meinen Antrag online einzubringen. Komischerweise konnte dieser online meine Daten erfassen, mir war das nicht möglich – ich konnte nicht mal die Webseite aufrufen. Und an der Internetverbindung lag’s wirklich nicht.
Dem Ablehnungsschreiben war weiters zu entnehmen, dass in NÖ 426 Projekte gefördert werden und mein Ansuchen an 1916. Stelle gereiht wurde und somit nicht berücksichtigt werden konnte. Aus meinem Bekanntenkreis konnte ich erfahren, dass ich nicht der einzige war dem es so erging. Und bei näherer Recherche konnte ich zu dem Thema auf meinparlament.at feststellen, dass der Umweltminister Berlakovich auf Anfragen genervter Antragsteller mit einem Schimmelbrief antwortet, der wirklich lesenswert ist! Alles in allem eine komische Geschichte…
publiziert von e.rottensteiner am 21. Okt. 2009.
\\ Tags: Fotovoltaik
Ein um ca. 12.000 US-Dollar erschwingliches Bike habe ich bei der US-Firma Brammo gefunden. Das Motorrad mit Elektroantrieb ohne Kupplung, Getriebe und Schaltung soll eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h, 68 km Reichweite und eine Ladezeit von 4 Stunden haben.
Hier der Link zur grässlich schlecht übersetzten Webseite, alleine das Design des guten Stückes ist schon wirklich bemerkenswert!
publiziert von e.rottensteiner am 19. Okt. 2009.
\\ Tags: Elektrofahrzeuge
Einer meiner Arbeitskollegen hat seit langer Zeit diese Idee und erzählt sie mir immer wieder wie toll das wäre. Jetzt gibt es tatsächlich eine US-Firma, die diese revolutionäre Idee in die Tat umsetzen will. Mit staatlicher Unterstützung untersucht Solar Roadways, ob es möglich ist den Straßenbelag mit Solarzellen zu pflastern. Heute noch utopisch könnte das eine Möglichkeit in der Zukunft sein, Energiegewinnung aus Sonnenenergie extrem zu forcieren. Solar Roadways hat errechnet, dass man mit der Verwendung der Straßen als Solarfläche das Dreifache des derzeitigen Stromverbrauches der USA erzeugen könnte.
publiziert von e.rottensteiner am 04. Okt. 2009.
\\ Tags: Stromerzeugung
An der Fachhochschule Pinkafeld wurde ein Projekt ins Leben gerufen, ein benutzerfreundliches und validiertes Online Simulationstool für netzgekoppelte und autarke Fotovoltaik-Anlagen zu schaffen. Das von der Europäischen Union im Rahmen von SiTaR/Interreg IIIc geförderte Projekt ermittelt für netzgekoppelte Anlagen die jährliche Einspeise-Energie unter Berücksichtigung der relevanten Parameter. Kontakt: FH Pinkafeld
publiziert von e.rottensteiner am 27. Sep. 2009.
\\ Tags: Fotovoltaik
Im aktuellen Umsatzsteuerprotokoll zum heurigen Salzburger Steuerdialog hat sich die Finanzverwaltung konkret zur Frage der Vorsteuerabzugsfähigkeit bei Investitionskosten für eine Fotovoltaikanlage geäußert. Fazit der Aussage ist, dass eine Unternehmereigenschaft nur dann gegeben ist, wenn die Menge der mit der Anlage erzeugten Energie mindestens doppelt so groß als die Menge des eigenverbrauchten Stroms ist. Aufgrund dieser Rechtsansicht ist davon auszugehen, dass für die Errichtung der Mehrzahl der aufgrund der derzeit vorliegenden Förderungsbedingungen errichteten Anlagen derzeit die Vorsteuerabzugsmöglichkeit durch die Finanz versagt wird. Es gilt hier also aufzupassen, damit eine etwaige Rentabilitätsrechnung nicht von falschen Voraussetzungen ausgeht.
publiziert von e.rottensteiner am 17. Sep. 2009.
Das erste Serien-Elektroauto von Nissan soll Ende 2010 auf den Markt kommen und trägt den bezeichnenden Namen “Leaf” (“Blatt”). Es handelt sich um ein komplett neues Modell und um kein umgebautes Fahrzeug aus der herkömmlichen Baureihe. Der Antrieb erfolgt über einen Motor mit einer Leistung von 80 kW und einem Drehmoment von 280 Nm. Der Wagen ist mit einem Lithium-Ionen-Akkusatz ausgestattet, soll eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h erzielen und hat eine Reichweite von mehr als 160 Kilometer. Der Ladevorgang erfolgt entweder im Schnell-Lademodus (80% in weniger als 30 Minuten) oder im Normal-Lademodus für eine Vollladung in ca. 8 Stunden. Ein Preisniveau steht noch nicht fest, jedenfalls peilt Nissan in Verbindung mit eventuell in verschiedenen europäischen Ländern verfügbaren Förderaktionen einen konkurrenzfähigen Verkaufspreis rund um die 20.000 Euro an – das Auto jedenfalls sieht extrem gut aus, hier gibt es mehr Infos und auch mehr Bilder.
publiziert von e.rottensteiner am 28. Aug. 2009.
\\ Tags: Elektrofahrzeuge
Der Klima- und Energiefonds fördert auch heuer wieder Fotovoltaik-Anlagen in Österreich. Diesen Dienstag ist Startschuss und für alle (noch kurzfristig) Entschlossenen ist oberstes Gebot, pünktlich ab 10:00 Uhr den Antrag einzureichen, denn es herrscht das Prinzip: “first-come – firste serve”: Die Förderungen werden in der Reihenfolge des Einlangens der Anträge vergeben. Voriges Jahr wurden Fördermittel in der Höhe von 10,9 Mio. € für ganz Österreich zur Verfügung gestellt, das Förderungsvolumen für freistehende und gebäudeintegrierte Anlagen für max. 5kWp-Anlagen (z.B. f. Einfamilienhäuser) war nach bereits 17 Minuten ausgeschöpft. Die Mittel wurden heuer auf 18 Mio. € erhöht, trotzdem ist davon auszugehen dass die Mittel schnell vergriffen sein werden. Nähere Informationen zum Thema: Förderaktion Photovoltaik
publiziert von e.rottensteiner am 02. Aug. 2009.
\\ Tags: Fotovoltaik
Lese gerade im Kurier, dass auch Renault ab 2011 vier Elektro-Modelle serienmäßig anbieten will. Allerdings mit einem etwas unterschiedlichen Konzept – die Akkus sollen geleased werden. Dass – wie in dem Beitrag beschrieben – der Akku in 3 Minuten ausgebaut ist erfreut mich sehr (mein lange gehegter Hintergedanke dazu ist, mit Sonnenenergie zwei Akkus parallel zu betreiben und auszutauschen) – allerdings was noch niemand so richtig auszusprechen wagte findet sich ebenso in diesem Beitrag: “Nachgedacht wird bei Renault noch, wie man künftig das Geschäft für Autowerkstätten am Laufen halten soll: E-Autos sind praktisch wartungsfrei.” – tja, soviel dazu…
publiziert von e.rottensteiner am 12. Jul. 2009.
\\ Tags: Elektrofahrzeuge
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