Jul 10

Dieser Tage war’s wieder mal soweit für eine kleine MTB-Runde, diesmal ging’s ins Warmannstettner-Gebiet, nach Hafning und rundherum – eine gemütliche und beschauliche Waldtour. Es war ziemlich schwül und dazu passte es ausgezeichnet, dass uns die “Biester” (Gelsen und Zecken) zernagten – noch Tage danach zehrten wir an unseren Beulen…

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Wir waren ca. 4 Stunden und 28,73 km sowie 356 Höhenmeter unterwegs,

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… und nein – wir sind nicht Richtung Ankara, sondern Richtung Brest nach Hause gefahren…

publiziert von e.rottensteiner am 10. Jul. 2013.

Jun 02

Am Dienstag war aufgrund des herrlichen Wetters eine etwas ausgedehntere MTB-Tour angesagt, die mich über Grafenbach, Wimpassing und Ternitz in die Gegend von Gloggnitz – genauer gesagt nach Buchbach und Prigglitz – führte.

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Die Aussicht war stellenweise grandios …

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… und der Wettergott meinte es fast zu gut und es war teilweise recht angenehm, kühle Waldstrecken zu befahren…

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… einige markante Eckerl merkt man sich noch lange…

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Alles in allem war ich 63 km unterwegs – klingt nicht viel, aber es waren dementsprechend viele Höhenmeter (habe die Tour leider nicht aufgezeichnet, alleine in der Buchbacher-Gegend habe ich auf einer Länge von 35km mindestens 1100 Höhenmeter zurückgelegt und da musste ich schon manchmal absteigen…) .

Als ich am frühen Abend wieder zu Hause eintraf, konnte ich es fast nicht glauben dass die Zeit so schnell vergangen war und dass seit meiner Abfahrt wirklich 9 Stunden vergangen waren. Bis auf kurze Zwischenstopps war ich ganzen Tag unterwegs um meine Route (mit einigen Umwegen) zu schaffen – jedenfalls ein gelungener Trainingstag!

publiziert von e.rottensteiner am 02. Jun. 2011.

Mai 04

imageHier einige Fakten aus einem aktuellen Beitrag im “Konsument” (04/2011) – für alle Erholungssuchenden und Naturfreunde die sich gerne im Wald und Gebirge aufhalten. Prädikat: äußerst informativ.

Die Rechte im Wald und im Bergland sind zum Teil sehr unterschiedlich geregelt. In jedem Fall aber gilt der Grundsatz: “Jeder Mensch hat ein Anrecht darauf, die Natur aus Erholungsgründen zu betreten”. Auch private Eigentümer dürfen dieses Recht nicht infrage stellen. Der Erholungssuchende ist kein Bittsteller, auch wenn diese Vorstellung bei manchem Waldbesitzer noch so vorhanden ist. Laut §33 des Forstgesetzes aus dem Jahr 1975 gilt im Wald die sogenannte “Wegefreiheit”, das bedeutet dass sich jedermann dort aufhalten kann – also kann man gehen, wandern und laufen (auch abseits der Wege). Das schließt auch Skilaufen (Touranski und Langlauf) und natürlich Schneeschuhwandern ein (für andere Betätigungen gibt es allerdings Einschränkungen). Zum Reiten, Radeln, Rodeln od. z.B. Zelten braucht man die Zustimmung des Grundeigentümers. Für markierte Mountainbike-Routen gibt es in der Regel eine generelle Vereinbarung, die vom Land, der Gemeinde oder dem Tourismusverband mit dem Eigentümer ausgehandelt wurde. Ähnliches gibt es übrigens für Reitwege oder Rodelstrecken. Kommerzielle Veranstaltungen und das Betreten des Waldes zu anderen als zu Erholungszwecken bedürfen ebenfalls der Zustimmung des Grundeigentümers. Ebenso ist im Bereich von Skiliften das Abfahren nur auf markierten Pisten oder Skirouten erlaubt.

Sofern nicht gewerbsmäßig, ist das Sammeln von Mineralien unbeschränkt, das Sammeln von Schwammerln, Beeren und Kräutern bis zu max. zwei Kilo pro Tag gestattet. Teilweise beschränken allerdings einzelne Ländergesetze diese Vorgaben. Die Verwendung von Rechen beim Beerensammeln ist jedenfalls generell verboten.

Oberhalb der Waldgrenze ist die Wegefreiheit nicht einheitlich, sondern länderweise unterschiedlich geregelt, grundsätzlich aber sind die Freiheiten großzügiger geregelt als für das Waldgebiet. Dies kann insofern interpretiert werden, als dass das Reiten, Radfahren, Rodeln oder Zelten grundsätzlich ohne Genehmigung mit der Ausnahme von Reiten und Radfahren in Oberösterreich und Vorarlberg erlaubt ist.

Es kann allerdings (sowohl ober- als auch unterhalb der Waldgrenze) Nutzungsverbote und Sperren geben. Nutzungsverbote bestehen für alle Waldflächen, sofern es sich um Aufforstungsflächen, Bannwald, Naturschutzreservate oder Wasserschutzgebiete handelt. Nutzungsverbote untersagen jegliches Betreten, entsprechende Hinweistafeln sind nicht notwendig. Waldsperren sind meist befristet und abseits von Wegen und eher die Ausnahme (z.B. bei Holzfällungen und Treibjagden, bei Christbaumkulturen, Alpengärten oder in bestimmten Zonen für den Eigenbedarf des Eigentümers). Es gibt übrigens keine unbefristeten jagdlichen Sperrgebiete. Bei selbstgebastelten Verbotstafeln handelt es sich streng genommen um Urkundenfälschung. Sperrgebiete dürfen allerdings in der Regel immer auf Wegen oder Straßen durchquert werden. Jedenfalls sollte man sich nicht einschüchtern lassen, wer auf dem Weg bleibt, braucht vor den meisten Sperrgebieten nicht haltzumachen. Ungesetzliche oder veraltete Tafeln dürfte man eigentlich entsorgen, denn rechtlich sind sie als “Abfall” zu qualifizieren.

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image Mit der grünen Tafel wird ein Betretungsverbot ausgesprochen, obwohl (meist) nur ein Betreten abseits von Wegen verboten ist. Die gelbe Tafel “Wildschutzgebiet von – bis” ist ebenfalls eine reguläre Tafel (für ein befristetes Sperrgebiet), bei anderen Tafeln handelt es sich in der Regel um nicht gesetzliche Tafeln, diese könnten eigentlich ignoriert werden.

publiziert von e.rottensteiner am 04. Mai. 2011.

Apr 03

Heute die erste richtige Mountainbike-Tour in diesem Jahr gemacht. 36,10 Kilometer, 387 Höhenmeter, Gesamtanstieg 779 Meter, Gesamtabstieg 776 Meter.

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Aufgrund des herrlichen Frühlingswetters schon fast zu heiss ;-)
Nebenbei gab’s auch einiges per Pedes zu erledigen, denn nicht überall konnte das MTB mitkommen. Alles in allem ein guter Trainingstag. Hier einige Fotos:

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Teich St. Lorenzen

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Kirche in St. Lorenzen

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Das Flatzer Loch (und mein Rucksack…)

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Ausblick vom Pinklmugl (Nahe Flatz)

publiziert von e.rottensteiner am 03. Apr. 2011.

Okt 31

Gestern am späten Nachmittag konnte mich nach einem kurzen Besuch der Burg Seebenstein wieder einmal der Türkensturz begrüßen. Diesmal allerdings von Gleißenfeld über den steilen Zugang (über den Pittentalsteig vorbei am Pittentalersteig) – und dies noch dazu drei viertel des Weges mit MTB – da ich hoffte, auf der anderen Seite wieder abfahren zu können – das letzte Viertel ließ ich das Rad jedoch zurück, denn ohne ging es dann plötzlich viel leichter ;-)

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Der Türkensturz (6km from my homebase) ist umgeben von einem 57 ha großen Naturpark und ist eine Ruine mit steilem Felsabsturz.

Der Sage nach gelangten 1532 die Türken weit ins Land und vereinzelte Horden machten Beutezüge bis ins Pittental. Die Bauern von Gleißenfeld und Pitten bewaffneten sich mit Handwerkszeug und machten sich auf, die Angreifer zu vertreiben. Einige Türken jedoch waren in den Wald oberhalb von Seebenstein versprengt worden. Ein fürchterliches Unwetter tobte als den Plünderern eine lichte Frauengestalt erschien – und voll Gier ließ der Anführer seine Kämpfer auf die leichte Beute los. Doch die Frau war die Heilige Jungfrau Maria und stand vor einem tiefen Abgrund, in den alle Türken bei diesem Angriff stürzten. Nur ein einziger Türke überlebte und berichtete danach von den unglaublichen Geschehnissen. Seither heißt die steile Felswand “Türkensturz”.

Soweit zur Sage, hier einige Blicke vom Türkensturz in Richtung Pittental.

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publiziert von e.rottensteiner am 31. Okt. 2010.

Okt 18

image Blog Marketing Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag Elektro-Fahrräder liegen im Trend und die Nachfrage nach derartigen Fortbewegungsmitteln wächst ständig. Vorteil von Elektro-Bikes ist neben dem Kraftaufwand den man einsparen kann sicherlich auch der Umstand, dass man ohne Helm und Zulassung auf Radwegen bzw. Straßen fahren darf.

Neben einigen Herstellern, die sich auf den Vertrieb von E-Bikes spezialisiert haben, gibt es mittlerweile auch Spezialisten, die sich ganz dem Thema “Elektro-Umbau” verschrieben haben. So bin ich hier auf die Firma Harald Tasch & Andreas Serwotka GbR aufmerksam geworden, die unter der Internet-Adresse www.elektrofahrrad-einfach.de neben Elektrobikes selbst vor allem auch Umbausätze für handelsübliche Fahrräder anbietet. Erhältlich sind hochwertige und höher-preisige Umbau-Fabrikate der Firma BionX aber auch von der Firma selbst produzierte Umbausätze, die relativ preisgünstig angeboten werden können da diese etwas einfacher konstruiert sind.

Es gibt auf der Webseite zwei Videos, die anschaulich demonstrieren wie ein Fahrrad auf Elektroantrieb umgerüstet werden kann. Aufgrund der Kommentare die man dazu lesen kann (es wurde offensichtlich nicht zensuriert, denn es gibt nicht nur positives Feedback) denke ich doch, dass es für den halbwegs geübten Heimwerker möglich sein sollte, einen derartigen Elektro-Umbau durchzuführen. Auch der Support durch elektrofahrrad-einfach.de scheint sehr gut zu sein, so schreiben zumindest einige Kunden im Forum.

Alles in allem ein gutes Angebot und eine ausgezeichnete Alternative, wenn ein bestehendes gutes Fahrrad nachgerüstet werden soll. Wenngleich natürlich immer abgewogen werden muss ob man statt eines Umbausatzes nicht gleich um einige Hundert Euro an Zusatzkosten in ein fix-fertiges Elektrorad investieren sollte. Aber das ist sicher eine Entscheidung, die je nach Geldbörse und vorhandenem Fahrrad im Einzelfall getroffen werden muss…

publiziert von e.rottensteiner am 18. Okt. 2010.

Okt 10

Heute bei absolut tollem Herbstwetter Mountainbike-Tour nach Bad Erlach – Lanzenkirchen – Frohsdorf und Umgebung. Hier einige Eindrücke vom Waldfriedhof Nähe Erlach, einem ruhigen Plätzchen an dem man auch einen gut gemachten Kreuzweg ansehen kann. Sehenswert!

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publiziert von e.rottensteiner am 10. Okt. 2010.

Jul 05

Heuer habe ich mich das erste Mal etwas näher mit dem Race Across America (aus der Ferne) beschäftigt und bin immer noch ganz fasziniert von diesem Wettkampf. Mittlerweile ist das Rennen gelaufen und es gab auch heuer wieder einige beachtliche Leistungen. Zwar hat jeder einzelne der es bis ins Ziel geschafft hat, eine Meisterleistung vollbracht (man muss bedenken, dass die Ausfallsrate bei diesem Rennen bei ca. 50% liegt).

Bei den Solo-Fahrern hat Gerhard Gulewicz aus Bad Ischl den 2. Platz erobert. Eine kaum fassbare Leistung dass eine einzelne Person 4800 Kilometer in nur 9 Tagen 12 Stunden und 51 Minuten fahren kann. Nachdem ich mich in den letzten Tagen über RAAM etwas schlau gemacht habe möchte ich diesbezüglich auf ein Interview von Michael Nehls verweisen, das mich über derartige Einzelleistungen nachdenklich macht. Sport sollte eigentlich im Entferntesten doch noch irgendwas mit Gesundheit zu tun haben – meine ich jedenfalls.

Ganz anders betrachte ich da die zweite – weil realistische und vernünftige – Meisterleistung, die vier Athleten aus Niederösterreich und Wien hingelegt haben:

imageDie 4 Austrian Musketeers – das sind Johanna Hack aus St. Pölten/Maria Anzbach, Günter Kugler aus Berndorf, Ullrich Schober aus Wien und Karl-Heinz Sonner aus St. Pölten/Viehofen – haben den ersten Platz in der Teamwertung erobert.

Ist nicht gleich ganz offensichtlich da in der offiziellen Ergebnisliste (siehe 2010  RAAM  4-Person Mixed) das Österreichische Team am 2. Platz angeführt ist, erst bei näherem Hinsehen merkt man dass das erstplatzierte Team ein Tandem-Team ist. Und da ich auch hier nicht Bescheid wusste (zu meiner Schande war mir nicht mal bekannt, dass Tandems auch bei Wettbewerben mitfahren) habe ich mich diesbezüglich schlau gemacht: Tandems haben im Gegensatz zu Single-Fahrräder extreme Vorteile: Nicht so sehr bergauf wo der Luftwiderstand nicht so entscheidend ist, dafür aber in der Ebene und bergab. Tandem-Paare haben im Vergleich zu Einzelfahrern extrem geringen Luftwiderstand und als Faustregel kann gelten, dass zwei gleich starke Fahrer in der Ebene ca. 5 km/h schneller sind als einzeln. Abfahrten können extrem werden, in denen kein Einzelfahrer auch nur annähernd im Windschatten bleiben kann. Somit ist verständlich, dass der erste Tandem-Platz in dieser Liste etwas fehlplatziert wirkt – was leider aber in der Ergebnisliste nicht sofort offensichtlich ist – ich hoffe, ich habe im RAAM-Tagebuch der vier Musketiere nicht allzu sehr für Falschinformation gesorgt…

Jedenfalls auch von dieser Stelle nochmals die besten Glückwünsche zum ausgezeichneten 1.(!) Platz bei diesem sicherlich eindrucksvollen und aber auch kräfteraubenden Wettbewerb, mir persönlich genügen schon 50 km am Stück ;-).

Links:
4 Austrian Musketeers
Renntagebuch der Musketiere

 

 

publiziert von e.rottensteiner am 05. Jul. 2010.

Jun 03

Heute wieder ein kleines Zeitfenster genutzt und zwischen Regen und Regen eine kleine Bewegungsfahrt unternommen, kurze Seebensteiner Berg Strecke – Länge 15,12 km mit 3 kleinen materialbedingten Zwischenstopps. Leider zum Schluss vom Regen überrascht worden, ich hätte eigentlich heute schon mit weit besseren Wetterbedingungen gerechnet, aber so ist das halt…

 

publiziert von e.rottensteiner am 03. Jun. 2010.

Mai 30

Hier noch der Nachtrag, nachdem dieses Wochenende Schlechtwetter dominierte und ich jetzt erst die Zeit hatte, die MTB-Runde vom letzten Feiertags-Montag zu dokumentieren. Versuchsweise aufgrund GPS-Ausfall Daten zu rekonstruieren, Strecke händisch nachzeichnen und verschiedenste PlugIns testen nimmt halt einige Zeit in Anspruch…

 


MTB Bad Fischau Runde auf einer größeren Karte anzeigen

 

Herrliches sonniges Wetter, hier die Streckendaten: Peisching-Trift-Weikersdorf-Bad Fischau/Brunn, Dreistetten (Höhenmeter!!), Muthmannsdorf, Winzendorf, St. Egyden, Breitenau. 40,52 km | Rundkurs | Höhendifferenz: 227 Meter (282 Meter bis 509 Meter) | Gesamtanstieg: 309 Meter Gesamtabstieg: 309 Meter, Zeit 148 min.

publiziert von e.rottensteiner am 30. Mai. 2010. \\ Tags:

Dez 05

David Weichenberger – der Einradfreak. Geboren in Linz, wohnhaft in Innsbruck, Weltmeister 2004 und Doppelweltmeister 2008 (Downhill, Northshore-Downhill), Guinness-Weltrekordhalter im Einradweitsprung. Was soll man mehr dazu sagen? Ich habe kürzlich einen Artikel über ihn gelesen und war begeistert. Ebenso begeistert hat mich sein Blog, auf dem ich u.a. folgendes Video entdeckt habe, das eigentlich in sechs Minuten alles erklärt.

Der 24-Jährige ist Werksfahrer im Team von Unicycle-Legende Kris Holm, unglaublich mehr dazu erfährt man auf seiner Webseite.

publiziert von e.rottensteiner am 05. Dez. 2009. \\ Tags:

Jul 02

image “Radfahren und Radwandern in Österreich” – Die schönsten Radwege Österreichs, so benennt sich die private Seite von Alfredo, der alle beschriebenen Radwege wurden selbst auch getestet hat. Hier findet man wirklich viel Informationsangebot und auf der Seite “Europa’s Berg- und Mountainbiketouren” erzählt Alfredo, der sich im übrigen als Europas langsamster Bergfahrer bezeichnet,  von seinen Bergtouren.

publiziert von e.rottensteiner am 02. Jul. 2009.

Feb 12

Ein Wahnsinns-Gefährt (danke an Johann für den Tipp!): Ein elektrobetriebenes Fahrrad, das total unkonventionell mittels Fußpedalkraft die Elektroenergie reguliert. Der Elektromotor mit 14 PS sorgt für einen Raketenantrieb, der die meisten Autos an der Kreuzung verkümmern lässt. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 80 km/h.

Das motorradähnliche Luxus-Fahrrad hat ein Österreicher entwickelt, der hofft, demnächst mit einer ersten Kleinserie zum Preis von (leider) 25.000€ starten zu können. Es handelt sich jedenfalls um ein Sportgerät, denn der Widerstand der Pedale lässt sich wie bei einem Hometrainer einstellen – die Drehzahl der Pedale steuert die Geschwindigkeit.

Kommentar eines Bikers im Video: “Ein wildgewordener Radfahrer!” – aber dann haben sie ja alle applaudiert…

publiziert von e.rottensteiner am 12. Feb. 2009.

Okt 12

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Ich bin vor kurzem über einen tollen Service für Spaziergänger und Radfahrer gestolpert: Mit Google Maps Pedometer lassen sich beliebige Strecken markieren und abmessen. Das Ganze lässt sich dann als wunderbare Landkarte zum Fahrradfahren oder Wandern ausdrucken.

publiziert von e.rottensteiner am 12. Okt. 2008.

Apr 27

Mein Kontrastprogramm zum Wiener Marathon sah heute eine erste ausgedehnte MTB-Tour vor -  es ging wieder mal auf die Steyersberg-Strecke. Zirka 27 km in 1:50 Stunden auch heute wieder, die Anzahl der absolvierten Höhenmeter betrug 615. Ab dem Teich beim Steyersberger Quarzitwerk ist’s heute wirklich anstrengend geworden, der Weg auf den Hasleiten war sehr kräfteraubend.

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Schlüsselstelle nach einigen schon vorgelagerten Aufstiegen

publiziert von e.rottensteiner am 27. Apr. 2008. \\ Tags: