Kategorie-Archiv: Finanztipps

Bankgeheimnis adé

image Im Zuge der aktuellen Steuerreform wird es jetzt ernst: Im Steuerreform-Begutachtungsentwurf Mai 2015 finden sich einige Neuigkeiten, die es ganz schön in sich haben – das Bankgeheimnis ist nun seinen Namen nicht mehr wert.

Denn der Absatz § 38(9) des Bankwesengesetzes (BWG) soll nun extrem erweitert werden. Definierte dieser bisher, dass die Verpflichtung zur Wahrung des Bankgeheimnisses nur bei Strafverfahren wegen vorsätzlichen Finanzvergehen aufgehoben werden soll, besteht nun im neuen Entwurf ein globale Informationmöglichkeit für die Finanz immer dann,  "wenn dies für die Erhebung von Abgaben bedeutsam ist" – no na ned…

Ein kurzer Artikel des ORF zur zukünftigen Möglichkeit der Kontoöffnung ist hier zu finden. Eine tolle ausführliche Zusammenfassung aller relevanten (voraussichtlichen) Neuigkeiten bietet die LBG Österreich in diesem Newsletter. Und hier noch der Gesetzestext zum Nachlesen.

Steuerbuch 2015

imageAuch diesmal ist das Steuerbuch 2015 der Finanzverwaltung zum Download verfügbar. Wie jedes Jahr gibt es Tipps zur Arbeitnehmerveranlagung sowie generelle Informationen über Lohn- und Einkommensteuer unselbständig Beschäftigter.

Gleichzeitig an dieser Stelle ein Hinweis zum Pendant für Selbständige: Das "SelbständigenBuch" ist ein Steuerleitfaden für neu gegründete Unternehmen und findet sich hier zum Download.

Sozialleistungen für Ausländer?

Vor dem Hintergrund, dass immer wieder behauptet wird, dass Ausländer nach Österreich kämen um hier Sozialleistungen zu konsumieren:

Hier eine sehr gute Übersicht über Sozialleistungen in Österreich. Es lässt sich schön nachlesen, wer unter welchen Voraussetzungen Anspruch auf Sozialleistungen in unserem Land hat. So scheint es tatsächlich so zu sein, dass es unmöglich ist, offizielle Sozialleistungen zu beziehen ohne einer offiziellen Erwerbstätigkeit nachzugehen bzw. nachgegangen zu sein. Lassen wir uns also nicht täuschen von so manchem Rattenfänger, der uns gegenteiliges weismachen möchte 😉 .

Link

Google – Kreditkarte entfernen

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Als ich vor kurzem einer Bekannten helfen sollte, die Kreditkarten-Daten aus ihrem Google-Account zu entfernen staunte ich nicht schlecht. Unmittelbar nach dem Einkauf im Google-Play-Store waren wir unmittelbar an jenem Link, an dem sich die Kreditkarte entfernen ließ. Einige Tage später konnten wir diesen Link nach dem Einloggen auf der Google-Seite einfach nicht mehr finden. Unglaublich, aber klug – der Ort zum Entfernen der Kreditkartendaten ist wirklich gut versteckt, hier der direkte Link (den wir dann auch nur mit der Google-Suche 😉 gefunden haben): https://wallet.google.com/manage/#paymentMethods:

QR-Codes auf Rechnungen

image Die futurezone berichtet in ihrer gestrigen Online-Ausgabe ausführlich über die neue Möglichkeit, QR-Codes mit den Zahlungsinformationen auf den Rechnungen anzudrucken. Damit ist ein Erlagschein – richtig müsste es natürlich heißen "die Zahlungsanweisung" – obsolet.

Funktioniert im Prinzip ganz einfach: Durch das Scannen des QR-Codes auf einer Rechnung können die Anweisungsdaten automatisch übernommen werden. Einerseits bei den Selbstbedienungsautomaten die in den Bank-Foyers herumstehen, andererseits aber auch mit der Banking-App, in die der QR-Code eingescannt wird und die Anweisung dann sofort in die Telebanking-App übernommen werden kann.

Was der Artikel nicht thematisiert sei hier noch ergänzend erwähnt:

"Handybanking" ist ja grundsätzlich eine gute Sache, doch in vielen Kreisen verpönt – siehe z.B. auch dieser aktuelle Artikel in der Frankfurter Allgemeinen. Ich für meinen Teil würde niemals meine Banküberweisungen per App tätigen, der Grund dafür ist ein ganz einfacher: mangelnde Sicherheit (keine Zwei-Weg-Sicherheit wie im klassischen Telebanking mit eTANs).

Daher wäre eigentlich diese QR-Geschichte keine wirkliche Erfolgsgeschichte, wenn es nicht auch bei bestimmten Banken (und dazu zählt eben die im Artikel genannte Erste Bank) möglich wäre, die Netbanking-App (welche man ja aus Sicherheitsgründen auf 0 Euro Überweisungslimit begrenzen kann) ausschließlich dafür nutzen könnte um die Anweisung "einzuscannen" und dann online über sein klassiches Telebanking-Verfahren freizugeben und anzuweisen. Das kann derzeit lt. meinem Wissensstand nur die Erste Bank/Sparkassen und scheint derzeit ein Alleinstellungsmerkmal zu sein. Ich finde das super!

Übrigens, neben A1 und "anderen Konzernen" – wie futurezone berichtet – können auch alle Immobilien- und Hausverwaltungen die auf domizil+ setzen schon seit geraumer Zeit diesen QR-Code für ihre Kunden andrucken…

Zwangsenteignung?

image Heute titeln die Nachrichten ganz groß dass Europa den Plastiksackerln an den Kragen gehen will – also einer Kampfansage an die Plastiktüte. Diese sollen schrittweise reduziert werden bis es schlussendlich keine Sackerl aus Plastik mehr geben soll. In der ganzen EU – Punkt. Im ORF-TV sah man zu diesen Zeilen sogar viele viele Plastiksackerl im Meer herumschwimmen – sollte man sich nicht eher Gedanken um die richtige Entsorgung von Plastiksackerl in manchen Ländern machen?

Das aber wahrlich Betrübliche an der ganzen Geschichte ist jedoch, dass diese EU-Meldung die wirklich schockierende Meldung des Tages verdeckt die weit wichtiger und aufregender ist als die Plastiksackerl-Geschichte: Die Presse schreibt heute “IWF will alle Sparer enteignen”.

Was so nach einer kleinen Pressemeldung am Rande aussieht hat es in sich. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat schon Mitte Oktober einen Bericht mit der Bezeichnung “Taxing Times” veröffentlicht, in dem auf Seite 49 von einer 10%igen Zwangsabgabe auf alle privaten Spar-Vermögen die Rede ist.

Ist es jetzt wirklich nur mehr eine Frage der Zeit bis die Sparer per Zwangsenteignung zur Kasse gebeten werden? Oder geht es aus internationaler Sicht doch vehement wieder in Richtung EU-Vermögensabgabe? Nähere aktuelle Details zum Thema Zwangsenteignung und befristete Vermögensteuern sind auf Presse-Online nachzulesen.

Update 05.11.2013: Leichte Entwarnung und mehrere Dementis heute, aber trotzdem. Hier das freundliche Gesicht hinter der Zwangsabgabe (Wiener Zeitung online) und hier ein Betrag auf focus.de, in dem Notenbankchef Ewald Nowotny vor einer derartigen Abgabe warnt. Der IWF betont: “Es handelt sich nur um ein Gedankenspiel”…

Grundstückspreise im Bezirk Neunkirchen

Eine interessante Übersicht der Grundstückspreise im Bezirk Neunkirchen – Spitzenreiter ist Semmering mit bis zu 105€, am billigsten ist Grund in Schwarzau im Gebirge zu haben.

Altendorf 60-70€
Aspang 70€
Aspangberg-St. Peter 60-80€
Breitenau 70-75€
Breitenstein 40-50€
Buchbach 59-80€
Bürg-Vöstenhof 39-53 €
Edlitz 37-50 €
Enzenreith 57-77 €
Feistritz am Wechsel 60-65 €
Gloggnitz 60-120 €
Grafenbach-St. Valentin 60-80 €
Grimmenstein 50-65 €
Grünbach 42-57 €
Höflein 70-80 €
Kirchberg 65-75 €
Mönichkirchen 30-42 €
Natschbach-Loipersbach 81-110 €
Neunkirchen 100-120 €
Otterthal 39-52 €
Payerbach 50-70 €
Pitten 78-106 €
Prigglitz 57-78 €
Puchberg 50-68 €
Raach 47-63 €
Reichenau 60-120 €
St. Corona 45-60 €
St. Egyden 61-83 €
Scheiblingkirchen-Thernberg 44-60 €
Schottwien 40-50 €
Schrattenbach 45-61 €
Schwarzau/Steinfeld 70-80 €
Schwarzau/Gebirge 22-29 €
Seebenstein 76-103 €
Semmering 75-150 €
Ternitz 50-68 €
Thomasberg 31-43 €
Trattenbach 30-40 €
Warth 51-69 €
Wartmannstetten 60-70 €
Willendorf 60-65 €
Wimpassing 63-85 €
Würflach 63-85 €
Zöbern 40-50 €

Quelle: Gewinn

Die neue GmbH

image Da die österreichische GmbH im verschärften Wettbewerb mit den Gesellschaftsformen anderer EU-Mitgliedstaaten steht, ist es Ziel des Gesetzgebers die österreichische GmbH für Gründer im Vergleich zu den Gesellschaftsformen anderer Mitgliedstaaten attraktiv zu halten und im Wettbewerb der europäischen Rechtsordnungen zu stärken. Es soll daher u.a. auch aus diesem Grund die Begründung einer GmbH erleichtert und verbilligt werden.

Die Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Österreich erfordert derzeit einigen Aufwand. Neben dem Umstand, dass ein notarieller Gründungsakt vorgenommen werden muss (Kosten in der Höhe von 1.181,50€ gem. § 5 Abs. 8 NTG zuzüglich Veröffentlichungskosten in der Wiener Zeitung in der Höhe von 150€ gem. §12 GmbHG) ist ein Mindeststammkapital von 35.000,00€ wovon die Hälfte, also 17.500 einzubringen ist, vorgesehen.

Nun soll die Gründung einer GmbH erleichtert werden, indem durch das neue Gesellschaftsrechts-Änderungsgesetzes 2013 (GesRÄG 2013) folgende neue Bestimmungen eingeführt werden sollen.

a) das Stammkapital auf 10.000,00€ gesenkt werden soll (Barmittelaufbringung daher nur mehr 5.000€) und

b) die Gründungskosten relevant gesenkt werden sollen: Bei der Gründung einer GmbH mit dem gesetzlichen Mindeststammkapital (Notariatsakt, diverse Beglaubigungen) belaufen sich die Kosten in Zukunft auf 602,00€ (in bestimmten Fällen des §5(8) NTG nur auf 75,65€). Weiters muss die Gründung der GmbH gem. §12 GmbHG nicht mehr in der Wiener Zeitung bekannt gemacht werden.

Die Mindest-KÖSt für die GmbH sinkt durch diese vorgesehenen Änderungen daher von bisher 1.750,00€ auf 500,00€ jährlich.

Die Begutachtungsfrist des Gesetzesentwurfes endet am 22. April 2013. Sollte alles klappen, könnte das Gesetz voraussichtlich mit 1.7.2013 in Kraft treten.

Details sind auf den Seiten der Österreichischen Justiz nachzulesen.

Zahlungsverzugsgesetz

Das Gesetz soll mit 16.3.2013 in Kraft treten, sofern es ab Ende Februar durchs Plenum geht. Es enthält einige Neuigkeiten hinsichtlich Fälligkeiten allgemein und Fälligkeit des Mietzinses:

  • Geldschuld ist am Wohnsitz oder an der Niederlassung des Gläubigers zu erfüllen – durch Geldübergabe oder Überweisung auf ein Bankkonto. Bei Überweisung muss der Geldbetrag zum Fälligkeitsdatum am Konto des Gläubigers eingetroffen sein (§907a ABGB).
  • Sonderregelung für Verbraucher: Hier genügt es, wenn die Überweisung am Tag der Fälligkeit durchgeführt wird (Zusatzregelung im &6a KSchG).
  • Der §1100 ABGB wird folgendermaßen ergänzt: “Bei der Raummiete ist der Zins monatlich, und zwar jeweils am Fünften des Monats, zu entrichten.”
  • Ebenso wird der §15 Abs. 3 des MRG folgendermaßen geändert: “Der Mieter hat den Mietzins, sofern kein späterer Zahlungstermin vereinbart ist, am Fünften eines jeden Kalendermonats im Vorhinein zu entrichten. Der Vermieter hat ihm dafür ein verkehrsübliches Bankkonto bekanntzugeben.”
  • Im neuen Abschnitt 8 des UGB werden hinsichtlich des Zahlungsverzuges folgende neue Bestimmungen aufgenommen:
    • Gesetzlicher Zinssatz bei Zahlungsverzug: 9,2% über dem Basiszinssatz nach §456 UGB
    • Die Dauer von Abnahme- und Überprüfungsverfahren wird auf höchstens 30 Tage ab Empfang der Ware bzw. der Leistung beschränkt, wobei eine längere Frist vereinbart werden kann.

Organisationshandbuch Finanz

Ein recht interessantes Dokument des Bundesministeriums für Finanzen erläutert die interne Organisationsstrukturen und Arbeitsläufe. Das Organisationshandbuch der Finanzverwaltung dokumentiert die Teilbereiche "Infocenter”, Allgemeinveranlagung (AV), Betriebsveranlagung Innendienst (BV-ID) und Außendienst (BV-AD), Familienlastenausgleich-Beihilfen, Mietzinsbeihilfe sowie Gebühren, Verkehrsteuern und Glücksspiel (GVG). Interessant dabei auch die Organigramme der Finanzämter – hier der Link zur PDF.

Gehaltsstatistik

Die Statistik Austria hat ja eine Umfrage bei ca. 200.000 Beschäftigten durchgeführt um quer durch die Arbeitnehmerschaft die Brutto-Stunden-Verdienste zu ermitteln. Diese reichen von 7,89 Euro bei Beschäftigten in der Beherbergung und Gastronomie bis zu 21,33 Euro bei Beschäftigten in der Energieversorgungsbranche.
Was an der Studie wirklich interessant ist, ist der Umstand dass sich Ausbildung wie Matura oder Studium (statistisch gesehen) immer noch sehr positiv auf die Höhe des Einkommens auswirkt:
So verdienten Beschäftigte mit BHS-Matura mit 15,18 Euro um 22 Prozent mehr als Beschäftigte mit Lehrabschluss, Absolventen einer Universität oder Fachhochschule kamen auf einen Bruttoverdienst von durchschnittlich 20,45 Euro, welcher um 35 Prozent über dem von BHS-Maturanten liegt.
Die detaillierten Ergebnisse der Umfrage sind hier zu finden.

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Übergang der Steuerschuld bei Bauleistungen

image Bei der Prüfung meiner Postings habe ich festgestellt, dass ich zu diesem Thema noch gar nichts geschrieben habe. Das möchte ich hiermit natürlich sofort nachholen, damit diese bereits für Umsätze ab dem Jahr 2002 geltende Bestimmung auch an diesem Ort hier nochmals behandelt wird.

§19 des Umsatzsteuergesetzes sagt: “Erbringt ein Unternehmer eine Bauleistung an einen anderen Unternehmer der seinerseits mit der Erbringung der Bauleistungen beauftragt ist (General- oder Subunternehmer) oder an einen Unternehmer, der üblicherweise selbst Bauleistungen erbringt, so wird die Steuer vom Empfänger der Leistung geschuldet (Reverse Charge).”

Bauleistungen sind alle Leistungen, die der Herstellung, Instandsetzung, Instandhaltung, Reinigung, Änderung oder Beseitigung von Bauwerken dienen. Zu diesen zählt auch die Überlassung von Arbeitskräften, wenn die überlassenen Arbeitskräfte Bauleistungen erbringen. Keine Bauleistungen sind Beförderungsleistungen, ausschließlich planerische Leistungen, Vermietung von Geräten und Materiallieferungen.

Beispiel für den “General- oder Subunternehmer”-Fall: Das Unternehmen “Axxaco” beauftragt die Firma “Putz+Co” mit der Reinigung der Innenräumlichkeiten seines Firmengebäudes und Instandhaltung des Firmengeländes. Die Firma “Putz+Co” beauftragt ihrerseits die Firma “Cleanex” mit der Arbeit. In diesem Fall geht die Steuerschuld von der Firma “Cleanex” auf die Firma “Putz+Co” über.

Beispiel für den Fall, dass “üblicherweise selbst” Bauleistungen erbracht werden: Die Firma “Putz+Co” beauftragt die Firma “Cleanex” mit der Reinigung ihres eigenen Firmengebäudes (ist zwar höchst seltsam, soll aber schon passiert sein) – in diesem Fall geht die Steuerschuld ebenfalls von “Cleanex” auf “Putz+Co” über, da die Firma “Putz+Co” unabhängig von dieser Leistung üblicherweise selbst Bauleistungen erbringt.

Üblicherweise selbst Bauleistungen erbringen z.B. Bauspengler, Dachdecker, Installateure, Zimmerer, Fliesenleger, Baumeister, usw. Keine Bauleistungen erbringen jedoch Architekturbüros, Hausverwalter, etc.

In der Rechnung, die der leistende Unternehmer ausstellt, muss sowohl die UID des leistenden als auch des empfangenden Unternehmens angeführt sein. Außerdem muss auf der Rechnung ein Hinweis auf den Übergang der Steuerschuld angeführt sein. Die entsprechenden Umsätze müssen gesondert aufgezeichnet und auf der Umsatzsteuervoranmeldung ausgewiesen werden (wobei sich der Leistungsempfänger die abzuführenden Umsatzsteuer natürlich i.d.R. als Vorsteuer wieder abziehen kann).

Übrigens: domizil+ kann das (fast) vollautomatisch 😉 .

Verkaufen auf die Schnelle…

Will man etwas loswerden, ist normalerweise eBay die erste Anlaufstelle. Als Alternativen bieten sich neben anderen Versteigerungsplatformen und sonstigen Kleinanzeigen-Portalen auch Ankaufsdienste an. Diese zahlen zwar in der Regel niedrigere Preise, die Abwicklung ist jedoch zumeist wesentlich unkomplizierter und schneller. Hier eine kleine Übersicht:

Anbieter Waren Versandkosten Mindestwert pro Auftrag
amazon.de Bücher kostenlos keiner
blidad.de DVDs, Bücher, Spiele, CDs Versandkosten-erstattung keiner
buchankauf24.de Bücher kostenlos 16€
buchankauf-online.de Bücher
buchmaxe.de Bücher ab 15 Artikel kostenlos keiner
buecher.de Bücher, Musik, Filme, Software, Spiele, Elektronik kostenlos keiner
cashfix.de CDs, DVDs, Spiele kostenlos keiner
flip4new Elektronik kostenlos keiner
flohhaus.de Bücher, Spiele, CDs, DVDs ab 20€ keiner
Gebraucht-medien-ankauf.de Bücher, Spiele, CDs, DVDs kostenlos 20€
ichkaufealles.de Bücher, Spiele, CDs, DVDs teilweise Versandkosten-erstattung 5 Artikel, 10€
momox Bücher, Spiele, Musik, Elektronik kostenlos 10€
reBuy Bücher, Spiele, Musik, Elektronik ab 10€ kostenlos keiner
Regalfrei.de Bücher Versandkosten-zuschuss 10€
SellFix Musik-CDs, Spiele, Filme Versandkosten-erstattung 10€
WirKaufens Elektronik kostenlos keiner

Steuerbuch 2012 verfügbar!

imageWie jedes Jahr stellt auch heuer wieder das Bundesministerium für Finanzen das Steuerbuch 2012 mit Tipps für die Arbeitnehmerveranlagung 2011 für LohnsteuerzahlerInnen zum Download zur VErfügung. Das Handbuch ist ein ausgezeichneter Behelf zur Beantragung und Durchführung der jährlichen Arbeitnehmerveranlagung und bietet Tipps zu Sonderausgaben, Werbungskosten, außergewöhnlicher Belastung und allen sonst zum Thema passenden Bereichen. Wie jedes Jahr: empfehlenswert! Hier der Link zum Dokument. Anmerkung am Rande: Neuerdings ist es auch möglich, das gedruckte Steuerbuch kostenlos zugesandt zu bekommen, Bestellung ist hier möglich.