Beim Aufarbeiten der Links der letzten Woche – hier die verspätete Nachlese zu Georg Danzer, der am 7. Oktober seinen 70. Geburtstag gefeiert hätte. Eines der sicherlich besten Konzerte dieser Austro-Pop-Legende habe ich hier verlinkt – und zwar sein Konzert vom 7.10.2002 im Wiener Orpheum.

Links: georgdanzer.at

Tommy Emmanuel’s “Here Comes The Sun/When I’m 64/Day Tripper/Lady Madonna”-Medley live am 31.10.10 in Bangkok demonstriert wieder mal in eindrucksvoller Weise Emmanuels verblüffende Technik, mehrere Instrumentalparts gleichzeitig zu spielen.

 

Und hier noch ein vorzügliches Beatles-Medley gemeinsam mit dem genialen Frank Vignola…

Tommy Emmanuel gab es live am 7.8.2016 im Grazer Schlossberg – ein fulminantes Konzert an einer fulminanten Location. Ein mehr als relaxedes Ambiente, ein Superstar zum Angreifen, der auch ganz einfach auf der Schlossterrasse sitzt und runterschaut. Tommy begeisterte mit seiner “It’s never too late Tour” – in seiner beeindruckenden sympathischen Art.

Auch diesmal wieder zwischendurch mit einem “Special-Guest” – dem 11-jährigen Frano aus Kroatien – sehenswert!

Und hier ein paar weitere Fundstücke zum Konzert:


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Allen meinen Lesern wünsche ich ein besinnliches Weihnachtsfest und geruhsame Feiertage.

Und für Jazz-Freunde (und jene, die es noch werden möchten) habe ich heute einen besonderen Leckerbissen – nämlich den begnadeten Gitarristen Tommy Emmanuel live mit One Christmas Night – played by its author „There are so many beautiful christmas songs, it was a time to write my own“: Link
(und hier das Video zur offiziellen Studioversion).

Wer noch ein wenig Zeit hat, für den gibts hier noch einige weiter Leckerbissen des Künstlers:
Somewhere Over The Rainbow
Daytripper / Lady Madonna (The Beatles)
How Deep is Your Love Tommy Emmanuel and John Knowles @CAAS2014
Pink Panther

Happy Christmas!

Morgen ist es soweit – der Eurovision Song Contest 2015 steigt in Wien! Hier die Kurzübersicht über alle Songs (zum Vorbereiten und Reinschnuppern):

 

Hier meine persönlichen Favoriten (ungereiht):
Australia, Guy Sebastian – Tonight Again (my favorite…)
Cyprus, John Karayiannis – One Thing I Should Have Done
Israel, Nadav Guedj – Golden Boy
United Kingdom, Electro Velvet – Still In Love With You
Germany, Ann Sophie – Black Smoke
Montenegro, Knez – Adio
Czech Republic, Marta Jandová und Václav Noid Bárta – Hope Never Dies

Aufgrund des jetzt erst bekannt gewordenen Ablebens von Talus Taylor am 19. Februar – der Schöpfer der Kultserie der Barbapapas starb im 82. Lebensjahr – hier eine kleine Reminiszenz an frühere Zeiten, in denen Barbapapa noch den abendlichen Bildschirm füllte und täglich neue Geschichten aus der Barbapapa-Familie ins familiäre Wohnzimmer lieferte. Legendär auch der Einstieg in die Serie, zu der immer die Namen aller Familienmitglieder “runtergeratscht” wurden – das hängt wohl jedem, der diese Zeit miterlebt hat – immer noch im Ohr.

Link: Die letzte Verwandlung von Barbapapas Papa (Die Welt)

db Wie schön öfter berichtet, beobachte ich ja sehr genau das Wirken von Dobrek Bistro, vor kurzem war es wieder mal soweit – die fantastischen Vier stellten ihre neue CD vor: “BISTRO III”. Wenngleich sich der Stil nun in eine etwas “ruhigere” Richtung zu entwickeln scheint, so ist den Mannen um Krzysztof Dobrek auch diesmal eine rundum großartige Musiksammlung gelungen, die wieder für absoluten Ohrenschmaus sorgt.

Auf ihrer Webseite www.dobrek-bistro.com, auf der man alles über die Gruppe, deren Musik und die Protagonisten erfährt, gibt es übrigens auch ein ausgezeichnetes Video – es ist dies ein kleiner Mitschnitt eines Auftrittes im Porgy & Bess, das einen guten Eindruck von der Musik von Dobrek Bistro gibt.

Die Österreichische Vorausscheidung zum heurigen Eurovisions-Songcontest ist gelaufen, hier meine persönliche Reihung:

1. Platz: Oliver Wimmer mit „Let Love Kick in“

2. Platz: Klimmstein ft. Joe Summer mit „Paris Paris“

3. Platz: Meine alten Freunde – die Trackshittaz mit ihrem „Oida Taunz!“

Fairerweise muss ich sagen, dass ich alle drei super finde – Wertung muss aber sein 😉

Zum Songcontest sollte man aber alle drei nicht schicken. Wollen wir gewinnen, dann muss Nadine Beiler mit „The Secret is Love“ nach Düsseldorf fahren – das ist einfach der beste Song für den „Song-Contest“ (und der Song ist wirklich gut)…

Aber in ein paar Minuten wissen wir ohnehin, wer nun wirklich der Gewinner ist…

Mit diesem Song hat Lukas von den Trackshittaz (ich habe hier berichtet) den Vogel abgeschossen. Dank seiner Teilnahme bei „Helden von morgen“ erschien der Song als Single und schaffte es von null auf Platz 1 der Austro-Top-40. Die beste Version des Hits ist wohl die hier verlinkte, zwar ohne Video aber mit groovy Sound. Wer die Performance bei der ORF-Show begutachten will, der möge auf YouTube suchen, das gibt’s das Video vielfach zu sehen…

PS: Mein persönlicher Favorit ist allerdings noch immer „Aloa beim Franz“, siehe hier

 

I glaub des wird a Jaga-Hauptversammlung… – 2 Mühlviertler covern den französischen Son Alors en dance – köstlich! Ich, der diesbezüglich immer ein wenig hinten-nach ist, verlinke erst jetzt für diejenigen, die ihn noch nicht entdeckt hatten -mittlerweile bereits über 234000 Views auf Youtube.

Und hier noch eine relativ aktuelle „Draufgabe“ der beiden: Der Remix „De Würfin San Gfoin“ – ebenfalls genial:

Es gibt wieder ein neues Album! 10 Jahre nach dem letzten Longplayer „Lovers Rock“ gibt es jetzt das mittlerweile sechste Studioalbum der britischen Erfolgsgruppe Sade in ihrer 25-jährigen Karriere. „Soldiers Of Love“ entstand in einer Serie von 14tägigen Sessions in Peter Gabriels „Real World Studios“. „Ich will mich nie wiederholen“, so Sängerin Sade Adu, „und je länger wir zusammenarbeiten, desto interessanter wird die Herausforderung für uns“.

Eine wunderbare Videozeitreise durch die Erfolgsgeschichte von Sade findet sich hier – mit Videos von der aktuellsten Nummer bis hin zu ihren ersten Songs, wie „Your Love Is King“ oder „Smooth Operator“. Angenehm, wieder mal reinzuhören…