Als ich heute Mittag mit Kollegen über die Straße spazierte, da fiel mir ein Moped mit einer etwas eigenwilligen Nummerntafel auf. Alles schon mal gesehen – wenn die Tafel abhanden kommt passiert es öfters, dass jemand zwischenzeitlich einen Pappdeckel draufklebt mit dem Hinweis, dass die Nummerntafel nur ganz kurz fehlt.
Was mir allerdings diesmal auffiel, war das offensichtlich kunstvoll zwischen den Zahlen aufgemalte Wappen von Niederösterreich
aber: ich konnte es fast nicht glauben, als ich beim Zurückgehen die Tafel genau angesehen hatte – danke an G. – der schaut immer genau – für den Hinweis:

Man beachte bitte den Text am Rande der Tafel – eine Kennzeichen-Entfremdung ist der Grund für dieses Provisorium. Rein logisch gesehen stellt sich die Frage ob die Polizeidirektion Mödling wirklich derart kunstvolle Tafeln im Falle eines Nummerntafel-Diebstahls erstellt? Das wäre ja eine echte Sensation!
publiziert von e.rottensteiner am 16. Sep. 2011.
Morgen geht der Spritpreisrechner der E-Control online, wie heute das Finanzjournal.at berichtet. Durch das Inkrafttreten des Preistransparenzgesetzes bzw. der Preistransparenzverordnung müssen ab August die österreichischen Tankstellenbetreiber alle Preisänderungen melden und in die neue Preistransparenz-Datenbank eintragen.
Auf www.spritpreisrechner.at können die günstigsten Tankstellen abgefragt werden. Wie es funktioniert und ob die Information wirklich brauchbar ist, wird sich ab morgen zeigen.
publiziert von e.rottensteiner am 15. Aug. 2011.
Hier wieder einige neue Fotos, diesmal aus Eisenstadt, der burgenländischen Landeshauptstadt.
Schlosspark
das dem Verfall preisgegebene Lindenstadion, in dem 2007 das letzte Spiel gespielt wurde (Informationen dazu hier) …
sowie der alte jüdische Friedhof nahe dem Krankenhaus der Barmherzigen Brüder (interessant in diesem Zusammenhang auch die jüdische Geschichte Eisenstadts – hier nachzulesen).

publiziert von e.rottensteiner am 30. Jul. 2011.
Als neuester Google+ User stellt sich natürlich auch mir über kurz oder lang die Frage: Kann ich den Circle bestimmter Personen auch via RSS-Feed abonnieren?
Grundsätzlich nein, Google bietet hierfür momentan (noch) keine Möglichkeit an, allerdings gibt es zwischenzeitlich ein Service “plusfeed”, mit dem dies derzeit schon mal möglich ist. Der Feed-Link setzt sich folgendermaßen zusammen: http://plusfeed.appspot.com/<Google-ID des Benutzers>. So lassen sich beliebig viele öffentliche Beiträge eines Benutzers per RSS-Feed abonnieren.
Die Benutzer-Google-ID lässt sich ja leicht herausfinden, indem man einfach auf den Namen der entsprechenden Person klickt und die Nummernfolge aus der Adressleiste rauskopiert. Das zum Beispiel ist der RSS-Link zu meinen Google+ Beiträgen: http://plusfeed.appspot.com/109087679331154050251 – et voilá – zwar wahrscheinlich nicht für jedermann aber zumindest für RSS-Junkies eine geniale (provisorische) Lösung!
publiziert von e.rottensteiner am 25. Jul. 2011.
Weil ich am Wochenende im aktuellen Profil eine Aufstellung der “who is who” der Ernährungstypen gelesen habe, hier wiederholt zum Merken:
Flexitarier: Vegetarismus light: Deutlich reduzierter Fleischkonsum, zu “besonderen Anlässen” gibt es aber doch ein schönes Stück Fleisch, idealerweise aus nachhaltiger Landwirtschaft.
Pescetarier: verzichten komplett auf Fleisch, nicht aber auf Fisch und andere tierische Produkte wie Eier, Milch und Honig.
Ovo-Lacto-Vegetarier: Fleisch ist verboten, nicht aber Milch, Milchprodukte und Eier. Ist am weitesten verbreitet.
Ovo-Vegetarier: Pflanzliche Ernährung, Verzicht auf Milch und Milchprodukte außer Eier.
Lacto-Vegetarier: Pflanzliche Ernährung, Verzicht auf Eier, dafür Milch und Milchprodukte erlaubt
Veganer: Kompletter Verzicht auf tierische Lebensmittel und Produkte (kein Fleisch, Fisch, Ei, Milch, Honig, Wolle, Leder, usw.)
Frutarier/Fruganer: Extremer Veganismus, es werden nur Pflanzen verzehrt, bei deren Herstellung die jeweilige Pflanze nicht zerstört wird (Samen, Früchte, Nüsse). Ganz extreme Frutarier/Fruganer essen nur jene Früchte, die selbst vom Baum oder Strauch fallen.
Freeganer: Sehr häufig (aber nicht unbedingt) Vegetarier, die sich von Überbleibseln unserer Wohlstandsgesellschaft ernähren, z.B. aus genießbaren Lebensmitteln, die Restaurants oder Supermärkte entsorgen. Fleischkonsum rechtfertigt sich dadurch, dass die Produkte ohnehin entsorgt würden und somit aus dem Angebot-/Nachfragekreislauf ausscheiden.
Manche Begriffe erinnern mich irgendwie an Dinosaurier, hier gab’s ja auch sowohl Fleisch- als auch Pflanzenfresser
publiziert von e.rottensteiner am 21. Jul. 2011.
Zufällig bin ich gerade über Umwege auf den Shop von Shirt-X gestoßen, einem Anbieter für günstigen T-Shirt Druck. Shirt-X hat mit “Shirt-X schenkt Ihnen ein Gratis T-Shirt” eine tolle Aktion gestartet – und wie geht das? Einfach im eigenen Blog darüber berichten, einen Link zu Shirt-X setzen und das gute Ding kommt frei ins Haus. Einfacher geht’s wohl nicht…
publiziert von e.rottensteiner am 20. Jul. 2011.
Massenhaft Rabatte und Preisvorteile beim Interneteinkauf kassieren? Ja – das geht – mit Meingutscheincode.de!
Meingutscheincode.de ist ein Portal, auf dem man Hunderte von Gutscheine für verschiedenste Online-Shops (laut Eigenangaben über 1.500) findet. Und das mit Rabatten von bis zu 20%!
Ich habe ein wenig herumgestöbert und teilweise wirklich sensationelle Angebote entdeckt. Während es für deutsche Kunden beispielsweise aktuelle Top-Gutscheine von T-Online oder Gratisversand von T-Online gibt, fördert eine Suche nach “Bücher” viele tolle Angebote zutage, so. z.B. für Hörbuch-Fans eine lange Liste an Gutscheinen, mit denen man Gratis-Hörbücher erhält und für Leseratten Rabatte bei verschiedenen Versendern.
Beim Weitersuchen habe ich z.B. auch Gutscheine für Adler-Moden über 25% oder H&M-Rabattgutscheine über 25% entdeckt.
Und das Gute an der Sache ist – meingutscheincode.de beschränkt sich nicht nur auf Angebote deutscher Versender, auch für österreichische Onlineshops bzw. Versandhändler sind Gutscheine zu finden. Außerdem sind auch Angebote für die “Platzhirschen” wie Neckermann und Co. gelistet.
Obwohl man das Portal auch ohne Anmeldung verwenden kann, empfielt es sich kurz für die Registrierung Zeit zu nehmen. Man erhält dann nämlich wöchentlich den aktuellen Newsletter mit den Top-Gutschein-Angeboten der Woche – die Anmeldung und Verwendung von meingutscheincode.de ist übrigens kostenlos, und die Angebote werden ständig aktualisiert.
Ab jetzt heißt’s wohl vor jedem Online-Einkauf einen Blick auf meingutscheincode.de werfen…
publiziert von e.rottensteiner am 19. Jul. 2011.
Google+ eine neue Facebook-Kopie?
Auf den ersten Blick mag es so erscheinen – die Details allerdings offenbaren ein neues soziales Netzwerk, mit dem sogar ich mich anfreunden könnte.
Im Vergleich zum Platzhirsch ergibt sich IMHO vor allem dieser große Unterschied: Während sich in Facebook immer zwei Teilnehmer als Freunde verbinden, bildet Google+ mit seinen “Circles” die Realität viel genauer nach.
Heißt: Auf eine Freundschaftsanfrage auf Facebook muss immer irgendwie reagiert werden: Annehmen (was das Schnellste, Höflichste und Angenehmste ist), Ablehnen (was einem Affront gleichkommt und selten gemacht wird) und liegen lassen (was ebenso unhöflich wie ablehnend wirkt). Das erklärt auch, warum viele Facebook-Teilnehmer aberhunderte und abertausende Freunde haben, von denen sie eigentlich nur einen Bruchteil wirklich kennen – ja es sind oft sogar Freunde dabei, die in der Realitiät nicht nur keine Freunde, sondern vielleicht Feinde, Konkurrenten oder sonstige Personen sind, mit denen man vielleicht niemals befreundet wäre. Man denke nur mal an die Freundschaftsanfrage vom Chef, von Kunden oder sonstigen Personen, mit denen man auf Facebook nicht unbedingt befreundet sein möchte…
Google+ arbeitet hier mit sogenannten Circles (Kreisen). Circles sind dazu da, Personen zu gruppieren, deren Nachrichten man in Zukuft ansehen (und teilen) möchte. Jeder Benutzer kann beliebige Circles bilden und Personen in diese Circles einladen. Jede eingeladene Person bekommt eine Benachrichtigung und kann jene Person, die die Einladung verschickt hat, entweder ignorieren oder eben annehmen und in eine seiner eigenen Circles stecken. Die Circles sind – wie gesagt- frei definierbar, man könnte also auch einen Circle “Papierkorb” definieren . Jeder Teilnehmer kann zwar sehen, dass er in einen Circle einsortiert wurde, aber nicht wie dieser heißt – ebenfalls kann kein Teilnehmer erkennen ob und wann er wieder aus einem Circle gelöscht wurde.
Beim Posten einer Nachricht werden diese Circles ebenfalls wieder verwendet. Je Posting kann der Benutzer entscheiden wer es sehen darf: entweder einzelne Personen, Mitglieder ein oder mehrerer Circles oder “erweiterte Circles”: Das sind dann alle Mitglieder der eigenen Circles und alle Mitglieder deren Circles. Somit ist es hier ganz gut möglich, je Posting zu entscheiden für welchen Adressatenkreis dieses bestimmt ist. Während allgemeine Meldungen den Weg in erweiterte Circles finden werden, bleiben private Fotos möglicherweise nur im Familienkreis. Das ist m.E. ein absolut toller Weg, weil er die Realität viel genauer abbildet als Facebook: Es gibt eben einen Kreis der Angehörigen, der Freunde, der Arbeitskollegen, usw. – und in diesen Kreisen wird einfach unterschiedlich und über Unterschiedliches kommuniziert.
Als zweites (vielleicht in Zukunft wichtiges) Element von Google+ gibt es den “Hangout”: Einen Video-Chat, der im Browser läuft und in dem beliebig viele Teilnehmer Video-Sitzungen abhalten können. Während die Videobilder aller Teilnehmer im unteren Bereich (klein) sichtbar sind, kann Hangout anscheinend erkennen, welcher Teilnehmer gerade das “Sagen” hat und schaltet diesen dann auf das Hauptbild (ich hab’s leider noch nicht ausprobiert – klingt jedoch vielversprechend…).
Und drittens gibt’s bei Google+ noch den Google Takeout, der für die Export-Funktionalitäten aller Daten vorgesehen ist.. Meint, dass alle Daten zusammengepackt und heruntergeladen werden können – ganz im Gegensatz zu Facebook, wenngleich natürlich Google sich dieses Killerfeature als Newcomer in diesem Bereich ohne Mühen leisten kann…
Wichtig zu wissen ist auch, dass ein Google+ Account natürlich eng mit dem eigentlichen Google-Account verknüpft ist. Das heißt dass man im Vergleich zu Facebook natürlich meist unter seiner wirklichen Identität unterwegs ist. Und außerdem wird der Bilderdienst Picasa, der Videodienst YouTube sowie die mit +1 gekennzeichneten Web-Inhalte verknüpft.
Tja, was soll ich sagen? Der erste Eindruck überzeugt absolut! Gab ich bisher so wenig Daten wie nur möglich an die große Google-Datenkrake weiter, so hat dieses Verhalten gerade in letzter Zeit ohnehin schon sehr darunter gelitten, dass ich ständig eingeloggt blieb und somit Google ganz gut beim Datensammeln geholfen habe. Und ein Schwenk meiner zwar geringen, aber doch vorhandenen Präsenz auf Facebook nach Google+ würde sicherlich helfen, hinsichtlich des eigenen Privacy-Gefühls wieder ein wenig besser schlafen zu können. Denke ich zumindest derzeit…
publiziert von e.rottensteiner am 18. Jul. 2011.
Gestern stand eine ausgedehnte Schneeberg-Wanderung am Programm. Dank des guten Wetters war es eine wirklich ausgezeichnete Tour die wir unternehmen konnten. Leider ging mein Tracker irgendwann zwischendurch baden, sodass ich hier keine Trackaufzeichnung anbieten kann und die Route semi-professionell nachgezeichnet habe
 Ausgangs- und Endpunkt war das Schneebergdörfl in der Nähe des Feuerwehrhauses. Von dort ging es vorbei am Schwabenhof
 zur Bürklehütte,
 Rieshütte über das Nandlgrat
 auf den Hochschneeberg über den Kaiserstein bis zur Fischerhütte.
 Weiter ging’s dann zum Gipfel, Klosterwappen
 und zum Schauerstein.
 Obwohl schon in touristisch sehr erschlossenem Gebiet wurde das Menschenaufkommen noch gesteigert, als wir uns der Gegend Damböckhaus, Waxriegel und Elisabethkirchlein näherten.
 Hier befindet sich auch die Haltestelle Hochschneeberg der Salamander-Zahnradbahn.
 Von dort ging’s weiter zur Baumgartner Hütte, dann vorbei an der Kögler Hütte und durch das Mieseltal zurück nach Schneebergdörfl. Alles in allem eine herausfordernde Runde, die gemütlich in einer zehnstündigen Wanderung zu bewältigen ist.
publiziert von e.rottensteiner am 17. Jul. 2011.
Vor kurzem wurde ich auf die Webseite PKWTeile.at aufmerksam, die endlich anbietet was schon lange gefragt ist: Sämtliches PKW-Zubehörmaterial und eine Riesenauswahl an Autoersatzteilen kann man nun preiswert auch online beziehen – ab einem Einkaufswert von 250€ sogar ohne Versandkosten zu bezahlen.
PKWTeile.at vertreibt Marken-Ersatzteile der Firmen Bosch, Sachs, Metzger oder Bielstein (und andere) und bietet ein Sortiment von über 500.000 Autoersatzteilen für nahezu alle relevanten Automarken an. Für die gebräuchlichsten Typen ist sehr vieles auf Lager und kann deshalb sofort geliefert werden.
Im KFZTeile-Shop kann über einen komfortablen Konfigurator nach Autohersteller, Modell und Typ und danach das gewünschte Ersatzteil ausgewählt werden. Alternativ ist es auch möglich, direkt über das Ersatzteil seine Suche zu starten.
Die Bestellung wird innerhalb von 3 Tagen geliefert, bei Bestelleingang vor 16:00 Uhr erfolgt noch eine Bearbeitung am selben Tag. Ich habe einen Einkauf zwar noch nicht getestet, finde aber dass sich hier eine preiswerte Alternative auftut, PKW-Teile und – Zubehör schnell und einfach einzukaufen…
publiziert von e.rottensteiner am 15. Jul. 2011.
99 Prozent von dem, was man ins Web schreibt, ist öffentlich – inklusive aller Konsequenzen. Das berichteten Online-Magazine dieser Tage, und vielen Web-Usern ist das immer noch nicht wirklich bewusst. Google+ ist gestartet und es ist zu erwarten, dass jetzt der Hype so richtig losgehen wird. Eines sollte man aber immer beachten: Es gibt KEINE Privatsphäre, alles was gepostet wird ist öffentlich. Und da hilft es auch nichts, sich nur in gewissen Gruppen zu bewegen, getrennte Konten für beruflich und privat zu haben (ja darf man das überhaupt?) oder was auch immer. Schlussendlich laufen alle Fäden immer wieder zusammen und alles (bzw. wie am Anfang geschrieben) 99% von Allem ist sichtbar und damit öffentlich. Ganz gut passt dazu auch ein Bericht der futurezone über den Fall jener Kärntnerin, die auf ihrer Facebook-Seite gepostet hatte: “I vastehs a net, warum unser vota des greste orschloch is, wos frei umadum rennt auf dera wöt” und die ihr Vater daraufhin klagen wollte (link). Bitte immer daran denken
publiziert von e.rottensteiner am 01. Jul. 2011.
Hier eine Nachlese zu einer – wie ich meine – wunderbaren Aktion, die die Innviertler Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgenossenschaft (ISG) im Frühling gestartet hat.
Das Land Oberösterreich hat durch LH Pühringer und Dr. Haimbuchner (LR f. Wohnbauförderung und Natur- u. Landschaftsschutz) eine Broschüre herausgegeben, die Nisthilfen präsentiert. Und die ISG hat diese Initiative aktiv unterstützt und Bausätze für kleine Nisthilfen erzeugen und an Partner und Kunden versenden lassen. Auch ich habe eine dieser Nisthilfen-Bausätze, die von verschiedenen karitativen und sozialen Einrichtungen in Oberösterreich hergestellt wurden, erhalten. Vor einigen Wochen – nachdem der Bausatz von Sylvia fachgerecht zusammengebaut wurde – habe ich den Nistplatz im Garten platziert. Auch wenn ich nicht damit gerechnet habe, dass sich hier sofort eine Vogelfamilie niederlässt, so wollte ich doch ein wenig zuwarten in der Hoffnung hier ein Foto MIT Familie veröffentlichen zu können.
Nun, leider ist das jetzt noch nicht möglich, vielleicht liegt’s auch daran, dass das Kistchen etwas zu spät montiert wurde. Jedenfalls bleibt es nun hängen und wenn es vielleicht in ein paar Monaten so weit ist…

Die Info-Kampagne des Landes Oberösterreich jedenfalls finde ich genial, vor allem der Folder “Nisthilfen, Anleitung zum Selbermachen” ist derart informativ, dass er einfach nur zum Weiterempfehlen ist (Kontakt: www.naturschutzbund-ooe.at). Und genial ist natürlich auch die dazupassende Image- und Werbeaktion der ISG, die diese Idee und Initiative unterstützt und damit aufzeigt, dass ihr nicht nur das Thema Baulichkeit sondern auch das Umfeld wichtig ist.
publiziert von e.rottensteiner am 19. Jun. 2011.
Heute in war es in diversen Blog- und Newsbeiträgen zu lesen: Facebook schaltet zur Zeit ein neues bedenkliches Feature (unangekündigt) auch außerhalb den USA frei – die automatische Gesichtserkennung. Soll heißen: Ab sofort kann jeder Facebook-Benutzer einen auf einem neu hochgeladenen Foto befindlichen Freund markieren, dieser Freund kann danach automatisch in anderen Fotos “erkannt” werden. Bedenklich – meinen Datenschützer, bedenklich – meine auch ich. Hier die Kurzanleitung, wie man seine eigenen Einstellungen diesbezüglich anpassen kann:
publiziert von e.rottensteiner am 08. Jun. 2011.
Heute vormittag eine schnelle Hohe-Wand-Tour gemacht, von Maiersdorf aus aufgestiegen (Skywalk, Sonnenuhr-Höhle), Länge 9.59 km, nach ca. 4 Stunden waren wir wieder retour.
publiziert von e.rottensteiner am 05. Jun. 2011.
Habe heute eine kleine Wanderung in und um Bad Vöslau gemacht und muss sagen – die Weinberge und die Umgebung dort sind einfach faszinierend – mildes Klima, trockene Luft und duftende Landschaft. Ich für meinen Teil werde bald wieder hier sein – ein wirklich empfehlenswertes Stückchen Erde…
publiziert von e.rottensteiner am 21. Mai. 2011.
|
Letzte Kommentare