image Ich selbst verwende OneNote zwischenzeitlich nicht mehr, aber interessant und vielfach vielleicht nicht bekannt – aber möglich: OneNote nicht über die Cloud sondern am eigenen Server hosten – allerdings mit einigen Einschränkungen:

 

  • Alle Clients müssen OneNote für Windows verwenden (es funktionieren also keine Apps für iOs, Android, Universal-Apps f. Windows)
  • Funktionsfähigkeit nur mit OneNote für Windows aus dem Office-Paket (nicht die kostenlose Version)
  • Das Notizbuch muss über eine Netzwerk-Freigabe erreichbar sein
  • Keine Vergabe von Lese- und Schreibrechten möglich

Eine ausgezeichnete Anleitung zum Einrichten einer selbstgehosteten OneNote-Umgebung ist im OneNote-Blog von Stefan Wischner zu finden (wie natürlich auch viele andere genaus ausgezeichnete Artikel und Anleitungen zu OneNote).

image Ich habe hier bei Exclusive-Bauen-Wohnen eine gute Ressource zur Abfrage des Grundstückpreisniveaus gefunden, Stand der Preiserhebungen ist 12/2015, die Verwendung ist für nicht-kommerzielle Zwecke gestattet.

Hier zeigt sich eindrucksvoll das Preisgefälle West-Ost in Österreich und wie sich die durchschnittlichen Grundstückspreise in den letzten drei Jahren verändert haben.

In der Übersicht meines Beitrages vom 29.6.2013 übrigens hatten wir damals für den Bezirk Neunkirchen beispielsweise die günstigsten Grundstückspreise in der Gemeinde Schwarzau/Gebirge mit einem Niveau von 22-29€ – heute sind wir hier bei 24-37€.

Deja vu  – the web as we remember it

Ich habe in meinen Links aus dem Jahr 2000(!) herumgesucht und bin zufälligerweise über diesen hier gestolpert, den ich an dieser Stelle natürlich wieder veröffentlichen möchte.

Waren Sie in den Anfängen des Internet mit dabei? Irgendwie war das Internet vor zwei Jahrzehnten noch etwas besonderes, etwas fantastisches und fremdes zugleich. Für all jene, die nicht dabei waren und auch für alle, DIE dabei waren als Erinnerung – lassen Sie sich hier in die Vergangenheit katapultieren…

 

Der Asylantrag ist nun positiv erledigt und trotzdem kommt nicht richtig Freude auf. Zwiespältige Gefühle, tatenloses Zusehen, ein Schmarotzen vielleicht?

Wie weit können wir verstehen, wie es Menschen geht, die alles zurückgelassen und sich in eine neue Zukunft aufgemacht haben?

Sehr kontrovers die Kommentare und ein guter Einblick in den Alltag von Conny Bischofberger, wie es ihr mit ihrem Aboud, der seit Oktober letzten Jahres ihr Mitbewohner ist, geht. Hier geht’s zum Blogbeitrag.

imageRichard III war der letzte englische König, der auf dem Schlachtfeld starb. Zu seinem Tod haben britische Wissenschafter neue Erkenntnisse gemacht.

Demnach wehrte er sich in seinem letzten Kampf noch schwer verletzt. Der Monarch hatte seinen Helm abgenommen oder verloren und so tödliche Kopfverletzungen erhalten.

Hier zum Nachlesen ein Beitrag der Süddeutschen Zeitung mit dem Titel “Grausamer Tod auf dem Schlachtfeld”.

Ich habe hier nochmal nachgesehen, um immer wieder mal auftauchenden Meldungen zur großzügigen finanziellen Versorgung von Asylsuchenden  zu widersprechen.

Die Grundversorgung kostet (am Beispiel des Landes Steiermark, sollte meines Wissens so ungefähr auch für Niederösterreich gelten):

  • bei Vollversorgung
    Die QuartiergeberInnen erhalten einen Tagsatz von € 19,– für Unterbringung und Verpflegung (drei Mahlzeiten am Tag).
    Die AsylwerberInnen erhalten € 40,– im Monat an Taschengeld.
  • bei Teil-Selbstversorgung
    Die QuartiergeberInnen erhalten einen Tagsatz von € 19,–. Davon zahlen sie den AsylwerberInnen pro Monat € 110,– für die Selbstverpflegung. Des weiteren werden Grundnahrungsmittel und Hygieneartikel zur Verfügung gestellt.
    Die AsylwerberInnen erhalten € 40,– im Monat an Taschengeld.
  • bei Selbstversorgung
    Die QuartiergeberInnen erhalten einen Tagsatz von € 12,– für die Unterbringung.
    Die AsylwerberInnen verpflegen sich selbst und erhalten € 150,– pro Monat an Verpflegsgeld.

Falls die Unterbringung von den Betroffenen selbst organisiert wird, erhält eine Einzelperson € 120,–, eine Familie € 240,– für die Miete (pro Monat). Das Verpflegsgeld beträgt pro Person/Monat für Erwachsene € 200,–, für Minderjährige € 90,—.

Weitere Leistungen:

  • Krankenversicherung
  • Bekleidungshilfe max. € 150,–/Jahr
  • Schulbedarf max. € 200,–/Jahr
  • Fahrtkosten für den Schulbesuch

Die Kosten für die Versorgung von AsylwerberInnen werden den Ländern zu 60% vom Bund refundiert (zu 100%, wenn das Asylverfahren länger als 12 Monate dauert).

Ob möglicherweise Asylwerber zusätzliche Taschengelder (von welchen Spendenorganisationen auch immer) erhalten, ist natürlich die Frage – jedenfalls sollten dies keine öffentlichen Gelder sein.

Quellen: Land Steiermark, Land NÖ bzw. Infoblatt Flüchtlingshilfe

computer-1046134_640 Hier 10 Angewohnheiten, die KollegInnen in den Wahnsinn treiben können:
1.  Zu viel Lärm. 
2.  Lügen. 
3.  Gerüche verbreiten. 
4.  Gerüchte verbreiten. 
5.  Grenzen übertreten. 
6.  Eine negative Einstellung. 
7.  Ekelschranken missachten. 
8.  Den richtigen Ton finden.
9.  Körpersprache. 
10.  A propos Aufmerksamkeit.
Hier die Details dazu…

image Die Menschen lieben ihn trotzdem – unseren „Schneckerl“ Prohaska. Auch wenn sein Leben vielleicht wirklich von einem immerwährenden Konflikt zwischen Professionalität und Freundschaft geprägt ist, den er mehr schlecht als recht und recht ungelenk bewältigt.

Das zumindest behauptet der Artikel „Nicht ohne seine Freunde“ von Gerald Grossmann auf Zeit Online: interessante Einsichten in die Handlungsweisen eines Ex-Legionärs und Einblicke, die ganz bemerkenswert sind. Nachzulesen hier

Die EUnet GmbH als erster kommerzieller Internet-Provider in Österreich durfte bereits in den Jahren 1992 und 1993 die internationalen Leitungen von ACOnet (natürlich gegen Kostenersatz) mitbenutzen, bevor sie ihre eigene Anbindung an das EUnet-Backbone in Amsterdam verwirklichte.

image

Zu dieser Zeit im Jahr 1993 war ich mit Modem (mit 9600 baud – ich glaub es war ein Elsa) und über die Telefonleitung in damals so genannten “Mailboxen” unterwegs – das waren Kommunikationsforen, großteils zeichen-orientiert und auf Wissens- und Dateiaustausch ausgerichtet.

Im Jahr 1995 habe ich mich bei CompuServe angemeldet. Auch das war eine Mailbox, in der man sich mit dem CompuServe Information Manager (CIM) bewegen konnte. Aus dieser Mailbox allerdings konnte man auch ins Internet, und das war einzigartig! Der Spaß hatte damals pro Monat 9,95$ gekostet und es waren 5 Stunden(!) inkludiert, zusätzliche Online-Stunden (bis zu 14.400 baud) haben je 2,95$ gekostet. Allerdings kam da noch die Telefongebühr dazu, hier aus der Provinz musste ich zur Wiener Einwahlnummer in die Zone 1 (bis 100km) bezahlen, das waren zu Bürostunden (8-18:00) 240 ATS (= 17,44€) bzw. am Abend und Wochenende 160,20 ATS (11,64€) pro Stunde. Ein relativ teures Vergnügen – hier überlegte man sich vorher, was man im Internet tun wollte bevor man loslegte…

Die Modems wurden immer schneller und bereits 1996 musste ein Upgrade auf ein US Robotics Sportster 14.4 erfolgen 🙂

image

Ja, und ungefähr in diesen Zeitrahmen fällt mein erster Webauftritt, der am 9.1.1996 online ging. Geocities.com (die gibt es leider nicht mehr) war hier einer der ersten amerikanischen großen Anbieter von kostenlosem Webspace und www.geocities.com/SiliconValley/7925 war lange Zeit mein Webauftritt.

Ich habe deshalb heute wieder in meinem Blog in der rechten Sidebar eine Archiv-Box platziert (also direkt auf der Hauptseite rechts unten), mit der man komfortabel ältere Zeitpunkte aufrufen kann. Die ersten Blogeinträge stammen ja bekanntlich aus dem November 2003 (habe dort gerade gelesen, dass damals Google seinen 5. Geburtstag feierte und ich einen Link auf einen Heise-Beitrag mit dem Titel “Wie aus einer 4-Mann-Garagenfirma in fünf Jahren ein Unternehmen mit 1000 Mitarbeitern wurde” gepostet habe. Von dort jedenfalls (siehe erster Beitrag dieses Monats) geht es zeitlich noch weiter zurück mit statischen Seiten bis ins Jahr 1998 (soweit habe ich das aufgehoben).

image

Die ganz ersten Ausgaben der Webseite sind archiviert und im Beitrag Webseiten-Nostalgie verlinkt – ja, waren das noch Zeiten 😉

So – genug in der Vergangenheit geschwelgt – für viele ist das heute kein Thema mehr, der Rechner (in Form des Handys) ist stets dabei, permanente Online-Verbindung, monatlicher Traffic in der Höhe von vielen vielen Gigabites – und in den sozialen Medien präsent. Das ist heute für sehr viele ein normaler Lebensalltag geworden. Und das könnte auch der Grund sein, warum mein Blog nicht mehr so “persönlich” ist, wie er vielleicht einmal war. Aber das ist eine andere Geschichte – die erzähle ich vielleicht ein andermal.

Vielleicht in 20 Jahren 🙂

image

T-Mobile bringt gemeinsam mit dem Versicherungsdienstleister Allianz die Allianz-SIM auf den Markt. Es handelt sich dabei um ein neuartiges Produkt, das einen Mobilfunkvertrag mit einer Handyversicherung kombiniert.

 
So ist im monatlichen Mobilfunkentgelt (dtz. 14,99€) eine Versicherung für Handy/Tablet gegen diverse Beschädigungen inkludiert. Was jedenfalls auffällt ist, dass es keine "versteckten" Kosten geben dürfte, d.h. kein Service-Pauschale, keine Anmeldegebühr, keine SIM-Karten-Gebühr und keine Versandkosten.

Hier gefunden.

imageist manchmal ein Kunststück – in diesem Artikel zum Thema “Lehrer kommen positiver an, wenn sie die Macht der Sprache beachten” werden einige gute Beispiele angeführt, was und wie man etwas sagen sollte und wie man es besser nicht sagt.

Sprache als Werkzeug, um Positives oder auch Negatives auszulösen – das gelingt, manchmal auch unbewusst. Über die Wörtchen “aber”, “vielleicht” und viele mehr sollte man nachdenken bevor und wann man sie benutzt.

Lesenswerter Artikel, hier der Link – dort gib’s übrigens zum Wort „ABER“ auch ein gutes Video…

Ich habe hier das “Kriegstagebuch eines Landsers” von Rudolf Klein gefunden, das die Unwägsamkeiten seiner Kriegszeit sehr detailgetreu erzählt. Vom Tag des Kriegsbeginn bis zur Heimkehr aus der russischen Gefangenschaft – eine Lektüre zum sinnlichen Nachdenken.

Ähnliche Tagebücher habe ich bei Josef Gratz entdeckt, dessen Erzählungen sogar mit dem Bürgerkrieg 1934 beginnen – sowie bei Franz Eschner, der noch ein paar Jahre älter war.

Gemeinsam hatten sie alle drei, dass sie aus den fürchterlichen Kriegen unversehrt zurückgekehrt waren.

Gerade heute können uns vielleicht derartige Berichte wieder ein wenig zum Nachdenken anregen, dass vor einigen Jahrzehnten Krieg direkt vor unserer Haustür stattgefunden hat.

Ohne hier wieder mal auf die Lehrer losgehen zu wollen – der Rechnungshof hat vor kurzem seinen Bericht zu den Landeslehrer-Pensionen veröffentlicht, hier der Link.

 

Die Kurz-Zusammenfassung:

Unter den begünstigenden Bedingungen der Hacklerregelung–ALT fanden 2008 bis 2013 rd. 72,9 % aller Ruhestandsversetzungen von Landeslehrerbeamten statt.

Für die Geburtsjahrgänge bis 1953 lag bei Beamten des Bundes, der Länder und der Landeslehrerbeamten gemäß der vom Bundesgesetzgeber 2008 verlängerten Hacklerregelung–ALT noch die Möglichkeit vor, ab Vollendung des 60. Lebensjahres ohne Abschläge von der Höhe des Ruhegenusses in den Ruhestand versetzt zu werden.

Eine dazu vergleichbare Hacklerregelung–ALT galt auch für ASVG–Versicherte. Eine Abschätzung der Ausgaben des Bundes für die 2008 bis 2013 insgesamt 12.440 vorzeitigen Ruhestandsversetzungen der Landeslehrerbeamten und Bundeslehrerbeamten nach der Hacklerregelung–ALT ergab auf Gesamtpensionsdauer — gegenüber einer Ruhestandsversetzung mit dem für die Alterspension erforderlichen Pensionsantrittsalter von 65 Jahren — geschätzte Mehrausgaben von über 2 Mrd. EUR (Geld- wert 2006; beispielhafter Gehaltsverlauf Maturant Verwendungsgruppe A2/2).

Die überwiegende Inanspruchnahme der Hacklerregelung–ALT (Ruhestandsversetzung ab dem vollendeten 60. Lebensjahr) ergab in Verbindung mit den krankheitsbedingten Ruhestandsversetzungen ein resultierendes durchschnittliches Pensionsantrittsalter der Landeslehrerbeamten im Zeitraum 2008 bis 2013 von lediglich 59,6 Jahren. Pensionsantrittsarten mit einem höheren Pensionsalter, beispielsweise der Korridor ab dem 62. Lebensjahr oder das gesetzliche Pensionsalter, wurden von den Landeslehrerbeamten hingegen nahezu nicht in Anspruch genommen.
Das durchschnittliche Pensionsantrittsalter der Bundeslehrerbeamten belief sich im Zeitraum 2008 bis 2013 auf durchschnittlich 61,2 Jahre, weil die Ruhestandsversetzungen der Bundeslehrerbeamten zu 16,6 % mit dem gesetzlichen Pensionsalter (Alterspension ab 65 Jahre oder Regelpensionsalter hier im Übergangszeitraum ab 63 Jahre) und zu 13,3 % mit der Korridorregelung (ab 62 Jahre) erfolgten.