LFID steht für Lost & Found-ID und ist ein ziemlich eleganter Dienst um Wertsachen, Schlüssel und Gepäck wiederzufinden.
Die Anmeldung zu diesem Service sowie die Nutzung desselben sind kostenlos, zumindest für eine ID (welche man auch mehrmals verwenden könnte). Alternativ kann auch – wie in dem FAQs vorgeschlagen – einfach mit mehreren E-Mail-Adressen gearbeitet werden.
Sobald ein Gegenstand mit LFID gefunden und gemeldet wird erfolgt die Kontaktaufnahme durch das elektronische Fundbüro. Auch in diesem Fall entstehen keine Kosten. Alternativ gibt es natürlich auch Angebote die nicht kostenfrei sind, so z.B. ein Starterpaket oder Verwendung als Werbemittel. Alles in allem eine interessante Sache die ich demnächst mal ausprobieren werde!
publiziert von e.rottensteiner am 22. Mrz. 2013.
Hier ein sehr interessantes Video, das ich in Thomas Lutz’s Blog gefunden habe – zum Thema "Welche Information wird mir im Internet angeboten?".
Sowohl Google als auch Facebook als auch viele viele andere Webportale generieren Content abhängig vom Betrachter. So passiert es, dass eine Person auf der Suche nach einem Begriff ganz unterschiedliche Ergebnisse als eine andere Person erhält. Dieser Beitrag stellt die Forderung auf, uns Usern wieder mehr Kontrolle und Internet-Freiheit über den Content zu geben, den wir wirklich sehen wollen. Ein äußerst empfehlenswertes Video!
publiziert von e.rottensteiner am 13. Mrz. 2013.
Die PC Welt hat seit einiger Zeit einen tollen Service online, den PC Welt Browsercheck.
Der verrät nicht nur welchen Browser in welcher Version man verwendet sondern macht eine ganze Reihe Dinge ersichtlich, die so beim Browsen automatisch ersichtlich sind. Ebenso lässt sich durch einen Klick feststellen, ob der Browser und die installierten Plug-ins noch aktuell sind. Erwähnenswert ist jedenfalls auch die Möglichkeit, einen IP-Check durchzuführen und die Überprüfung der Einstellungen der lokalen Firewall durchzuführen. Für eine schnelle Überprüfung gerade das Richtige, hier ist der dementsprechende Link.
publiziert von e.rottensteiner am 10. Mrz. 2013.
Vor geraumer Zeit habe ich in diesem Blog vom “drummer at the wrong gig” geschrieben, heute hat mit U.R. auf ein ähnliches Video aufmerksam gemacht, in der ebenfalls ein Drummer etwas aus der Reihe tanzt und somit aufällt. Das Stück beginnt zwar ruhig und konservativ und man stellt sich nicht vor, dass da sonst noch wer wäre – würde nicht die Dame am Keyboard um die Minute 1 herum verstohlen nach rechts blicken, aber seht mal selbst…
Und dabei habe ich auch noch gleich dieses Video gefunden, das zum Thema Musik eine noch viel bessere Geschichte erzählt: Junger Bub wächst in den Straßen auf und versucht sich als Sänger in einer Talente Show – was bietet er? Ein wirklich sehenswerter und berührender Auftritt.
publiziert von e.rottensteiner am 23. Feb. 2013.
Auf einem neuen PC gilt es in der Regel immer, ein bestimmtes Paket an Software-Tools zu installieren. Sei es ein bestimmter Browser, ein Utility, diverse Runtimes oder dies und das. Eine komfortable Möglichkeit, das in einem Schwung zu besorgen (zumindest einen gewissen Teil an freien Browsern, Tools und Runtimes) bietet die Website www.ninite.com: Es genügt, hier einfach die gewünschte Software anzuklicken und den Installer downzuloaden, alles andere funktioniert vollautomatisch. Für die Installation eines neuen PCs so schnell mal nebenbei ist das wirklich eine ideale Anlaufstelle und zugleich ein empfehlenswertes Tool!
publiziert von e.rottensteiner am 19. Feb. 2013.
In diesem Beitrag möchte ich heute auf Christian Heller hinweisen, der seines Zeichens Filmkritiker, Netztheoretiker und Blogger ist.
Er hält regelmäßig Vorträge zu netzkulturellen Themen und betreibt diverse publizistische Web-Projekte. In seinem PlomWiki protokolliert er seit 2010 experimentell öffentlich seinen Tagesablauf und seine Ausgaben. Ich beobachte dieses Wiki seit geraumer Zeit (hin und wieder) und bin fasziniert ob der vielen Ideen, die sich so in einen Tagesablauf einbauen lassen.
Ganz besonders faszinierend allerdings sind seine Tagesabläufe, die so exakt aufgezeichnet sind dass es verwundert und die wider jede herkömmliche Norm sind dass es noch mehr verwundert. Aber seht doch selbst mal in seinen Terminkalender…
Übrigens: “Plomlompom” bedeutet rein gar nichts und ist ein Nonsens-Wort.
publiziert von e.rottensteiner am 13. Feb. 2013.
Roland Düringer übt sich ja derzeit in seinem Selbstversuch “Zurück in die 70er”. Ein Versuch, nur mehr Snail statt Mail, nur mehr Öffis statt Auto, nur mehr Festnetz statt Handy, nur mehr Greißler statt Supermarkt, usw. usw. zu verwenden.
Ich beobachte sein Video-Tagebuch nun schon längere Zeit und finde es ist wohl höchste Zeit, in meinem Blog auf seine Webseite zu verweisen. Wirklich unterhaltsam und voll wahrer Kerne, die (fast) täglichen Tagebuch-Einträge!
publiziert von e.rottensteiner am 31. Jan. 2013.
Seit einiger Zeit gibt es einen neuen Marktplatz für Immobilien in Österreich: Die Immowelt bietet Wohnungen und Häuser zum Kaufen und Mieten – im ganzen Bundesgebiet. Ich habe mir das Portal nun schon zum erneuten Mal angesehen und nun ist es soweit mit Inhalt befüllt, dass ich hier an dieser Stelle auch einmal darüber berichten möchte. Die Suche nach einem gewünschten Objekt (egal ob gewerblich oder wohnlich genutzt) geht flott zur Hand, nach Eingabe des gewünschten Ortes kann der Suchradius nach Belieben ausgedehnt werden. Die Suchkriterien lassen sich vielfältig verfeinern, egal ob es um das zu suchende Objekt selbst geht, ob es sich um Miete/Kauf handeln soll oder um bestimmte Eigenschaften zum zu suchenden Objekt wie Zimmeranzahl, Fläche, Preis oder Ausstattung zu definieren.
Ein weiteres cooles Feature ist die Möglichkeit sich einen sogenannten Suchauftrag zu definieren. Ausgehend von einer definierten Suche genügt es, einfach seine E-Mail-Adresse anzugeben und Immowelt informiert automatisch 6 Monate lang per E-Mail über die neuesten Angebote die dem Suchauftrag entsprechen (diese sind natürlich jederzeit verlänger- oder abbestellbar). Sowohl die Suche im Portal als auch die Suchauftrags-Mail-Abos sind kostenlos.
Möchte man seine Chancen auf einen guten Treffer nochmal erhöhen, bietet Immowelt auch die Möglichkeit eine Suchanzeige – dies jedoch kostenpflichtig – zu schalten. Die für einen Monat buchbare Suchanzeige schlägt sich derzeit mit 14,90€ zu Buche und kann mit gängigen Bezahlsystemen (Bankeinzug, Kreditkarte, Rechnung od. Paypal) beglichen werden.
Für private oder gewerbliche Anbieter von Objekten (egal ob Kauf oder Miete) gibt es ebenso kostengünstige Pakete, der Preisbereich beginnt hier bei 20€ und variiert je nach Laufzeit und/oder Umfang.
Fazit: Die mittlerweile gut angefüllte Datenbank regt mittlerweile zum fleißigen Suchen an. Halten sich die privaten Angebote zwar derzeit noch in Grenzen und dominieren die gewerblichen Anbieter, so findet sich doch das eine oder andere interessante Objekt – die Immowelt sollte daher jedenfalls eine der ersten Anlaufstellen für Immobilienanbieter und –suchende sein.
publiziert von e.rottensteiner am 26. Jan. 2013.
Ich habe nun seit fast zwei Wochen den digitalen Kurier (mit dem bezeichnenden Namen ePaper) abonniert und auf meinen Devices in Verwendung und kann dazu nur berichten: “herrlich”!!
Warum ich so auf eine digitale Ausgabe stehe wenn es doch auch ein riesiges Gratis-Online-Angebot gibt? Weil ich finde, dass die Lektüre in der Form der Kompaktheit einer Zeitung mit seinen “Büchern” einfach viel besser das Gefühl eines “informiert-seins” vermittelt als dass man mit viel Zeitaufwand durch die vielen verlinkten Webseiten einer Onlinezeitung surft und sich dann für bestimmte Themen viel mehr Zeit nimmt und damit vergeudet als man eigentlich zur Verfügung hat. Man fühlt sich einfach gut informiert wenn man eine Zeitung gelesen hat, das ist so bei der Papierausgabe und das ist das gleiche bei der elektronischen Ausgabe. Und lässt sich auch zeitlich gut planen.
Eine digitale Tageszeitung die so richtig gut bedien- und lesbar ist (also wie eine tatsächliche Zeitung, nur digital) gabs bisher imho nur in Form der von der Tochter des ehemaligen Krone-Herausgebers Dichand herausgegebenen “Heute” – siehe hier. Wer sich allerdings mit dem Inhalt und/oder der Qualität der Berichte nicht zufriedengab, hatte es schwer ähnlich aufbereitetes bei anderen Ausgaben der österreichischen Tageszeitungen zu finden. Alle haben zwar ein toll Online-Angebot mit einer Fülle von Informationen, aber eine Zeitung am PC/Tablet/Handy so zu lesen wie die Papierausgabe – das habe ich bis vor kurzem anderswo noch nicht gefunden.
Der Kurier macht hier eine rühmliche Ausnahme – seit einiger Zeit gibts das Kurier ePaper und ich muss zugeben – so gerne wie derzeit habe ich den Kurier noch nie gelesen. Egal wo und wann – am Tablet, am Handy – es ist einfach so praktisch die Zeitung überall dabei zu haben und jederzeit weiterzulesen wenn grade zwischendurch mal ein paar Minuten Zeit frei sind.
Das Abo gibt es derzeit 3 Monate lang um 2€ mit automatischem Ende, ich empfehle wirklich das auszuprobieren – ich jedenfalls kanns nur weiterempfehlen…
PS.: Nein, ich bin kein Mitarbeiter des Kurier und bekomme auch nichts für diese Werbung bezahlt
publiziert von e.rottensteiner am 24. Jan. 2013.
Mit Telgo lässt sich günstig ins Ausland telefonieren und das beste ist: Von Österreich aus telefoniert man gratis nach Deutschland, Türkei, Kroatien, Polen, Indien, Frankreich, Kanada, Italien, Schweiz und noch andere Länder wenn man eine kleine Werbeansage in Kauf nimmt.
Das Ganze funktioniert ohne Anmeldung und ohne neue SIM-Karte. Telgo verspricht, mit telgo mobile kostenlos und unlimitiert von Österreich aus ins Ausland telefonieren zu können. Offensichtlich funktioniert der Gratisdienst nur zu bestimmten Zeiten und ist manchmal nur eingeschränkt verfügbar.
Der Service ist sowohl vom Festnetz als auch vom Handy aus verwendbar, man wählt die österreichische Einwahlnummer 01/300 0 300 und gibt nach dem Freizeichen die gewünschte ausländische Nummer abgeschlossen mit der # ein. Vor dem Freizeichen wird ein kurzer Werbetext eingespielt, davon dürfte sich dieser Dienst auch finanzieren.
Hier der Link zur Webseite und hier zum Facebook-Auftritt.
publiziert von e.rottensteiner am 26. Okt. 2012.
Strom tagsüber speichern damit er nächtens genutzt werden kann – ist das Schwungrad eine zukunftsträchtige Speicherform für Energie?
Schwungräder sind bei Achterbahnen schon in Verwendung, auch im Rennsport wurden Schwungräder in Autos schon eingesetzt. Porsche hat im Rennsport mit einem Prototyp eine andere Strategie wie die Konkurrenz eingeschlagen und in einem Rennwagen ein Schwungrad benutzt, um einen “Turbo-Booster” mit zusätzlichen 80 PS für bis zu 6 Sekunden zu realisieren. Schwungräder besitzen – obwohl schon vor langer Zeit erfunden – eine revolutionäre Technologie, die gut erforscht und jetzt schon in Serie umsetzbar wäre.
Schwungräder eignen sich zur kurzfristigen Speicherung von Energie, so könnte mit Schwungrädern zum Beispiel Bremsenergie aus PKWs gespeichert werden.
Haben Schwungräder überhaupt eine Chance? Bei der Batterie- und Akkuforschung haben wir sicherlich noch eine recht große Strecke vor uns, bei der Schwungrad-Forschung jedoch sind wir schon sehr weit. Schwungräder lassen sich heute bereits durch Magnete berührungslos lagern und arbeiten fast verschleißfrei. Es ist heute schon möglich Schwungradspeicher zu produzieren, die pro Tag nur 5% ihrer Energie verlieren.
In den ersten Elektroautos der Gegenwart wird die Bremsenergie in der Regel wieder den Akkus zugeführt. Nachdem Akkus jedoch keine große Haltbarkeit haben, würde sich ein Schwungrad als Energiespeicher wesentlich besser anbieten. Es hat eine praktisch unbegrenzte Lebensdauer und das Material ist fast 100%ig recyclingfähig. Schwungräder für PKWs sollen bei Volvo schon in den nächsten Jahren in Serie kommen – es gibt erhebliches Potenzial für Schwungräder.
Sehen Sie hier eine gute Doku des ZDF zum Thema (ca. 30 min.).
publiziert von e.rottensteiner am 30. Sep. 2012.

Einfach sprühen und die Stimmung steigert sich in Sekundenschnelle!
Dank diesem Anti-Zicken-Spray können Zickereien jeder Art ab sofort einfach weggesprüht werden! Das wirksame Anti-Zicken-Mittel mit ätherischem Lavendelöl wirkt beruhigend und Streit schlichtend. Der angenehme Duft besänftigt und macht gute Laune. Endlich Schluss mit den Zickereien!
Diese absolut tolle Geschenkidee und noch viele hunderte andere Ideen findet man auf der Webseite www.ausgefallenesachen.com, welche ich hiemit vorstellen und empfehlen möchte. Hier findet man für jeden Fall und für jeden Geschmack das Richtige – oder einfach nur als Ideenspender für die nächste Geburtstagsüberraschung…
publiziert von e.rottensteiner am 28. Sep. 2012.
Relativ unbeobachtet von der Öffentlichkeit eröffnete im Sommer dieses Jahres in Wiener Neustadt das Internationale Unwetterforschungsinstitut ESSL (European Severe Storms Laboratory) ein Forschungs- und Trainingszentrum.
Das Institut, welches auch jedes zweite Jahr die europäische Unwetterkonferenz ECSS ausrichtet, betreibt u.a. eine Unwetterdatenbank, die mehr als 40.000 Ereigniseinträge enthält. Nähere Infos hier in diesem Bericht des ORF.
Bemerkenswert dazu ist in diesem Zusammenhang, dass noch heute am Tornado vom 10. Juli 1916, der in Wiener Neustadt 32 Tote und mehr als 300 Schwerverletzte gefordert hat, geforscht wird.
Es handelt sich dabei um den schlimmsten Tornado, der jemals in Österreich entstanden ist. Es wurden damals nördliche Stadtteile von Wiener Neustadt verwüstet und zerstört, der Tornade rangiert aufgrund der Anzahl der tödlich Verunglückten damit europaweit auf Platz vier. Wiener Neustadt zählt aufgrund seiner Topologie zu den meistgefährdesten Regionen Österreichs für Tornados. Weitere Infos sind hier zu finden.
publiziert von e.rottensteiner am 23. Sep. 2012.
Diese Frage wurde mir kürzlich gestellt – und erst bei genauerer Betrachtung kann man diese mit einem “Nein” beantworten.

Es ist ein MAV! Ein “micro aerial vehicle” – eine in Entwicklung befindliche Drohne der US Regierung, die ferngesteuert – ausgerüstet mit Kamera und Mikrofon – zielgenau dort platziert werden kann wo man sie braucht. Sie kann DNA-Proben entnehmen, durch offene Fenster fliegen oder auch auf der Kleidung sitzend irgendwohin transportiert werden. Eigentlich genial – aber auch eigentlich sehr erschreckend, wie ich meine.
Hier ein Link zur Hintergrundgeschichte und hier noch einer – danke an Franz für den Hinweis+Tipp.
publiziert von e.rottensteiner am 11. Aug. 2012.
Alternativ zur Bekanntgabe von Koordinaten zum Aufsuchen eines Punktes bietet sich der Webdienst von Geomnesia an.
Über eine Karte (wahlweise Google Maps oder OSM) kann ein Punkt ausgewählt werden. Aus diesen Koordinaten (welche man statt der Auswahl über die Karte auch manuell eingeben kann) wird eine Kurz-URL erzeugt wird, die bequem weitergegeben werden kann. Der Download der Daten kann als GPX od. KML erfolgen, ebenso ist es möglich Wegpunkte zu setzen. Achtung, die generierten Kurz-URLs werden zwar nicht veröffentlicht gelistet, sind aber öffentlich verfügbar.
publiziert von e.rottensteiner am 21. Jul. 2012.
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