Alexa fürs Wohnzimmer disqualifiziert

By | 1. Mai 2019

Folgenden Beitrag möchte ich hier posten (obwohl es sich um ein Foto eines Zeitschrifts-Beitrages handelt – aber die c’t-Redaktion möge mir verzeihen), weil ich diese Info sehr wichtig finde – und es auch wichtig wäre, dass diese Info viele Adressaten erreicht (und man den Artikel jederzeit wieder nachlesen kann weil man es kaum glauben möchte)…

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Quelle: c’t 10/2019

Wings For Life Run – sold out?

By | 30. April 2019

Die Wings For Life World Run’s sind großteils ausverkauft – du kannst aber mit deinem Handy und der WFR-App jederzeit noch teilnehmen – UND: du kannst auch noch beim Organized App Run Neunkirchen mittun, hier gibt’s noch vier letzte Plätze!

https://www.wingsforlifeworldrun.com/at/de/app-run-neunkirchen/

Dieser Beitrag ist zuerst auf www.laufundgeh.at erschienen…

Neue Geschäftsmodelle mit Blockchain

By | 24. April 2019

imageÜberaus interessante Kurz-Videos hat die WKÖ zum Thema „Einstieg in die Blockchain-Technologie und das Konzept der Kryptoökonomie“ veröffentlicht.

Es gilt, einen klugen Abgleich zwischen den Eigenschaften der neuen Technologie und der Kenntnis der Geschäftsnotwendigkeiten herzustellen. Unüberlegter Einsatz der neuen Technologie ist ebenso wenig sinnvoll wie ein Verschlafen der Möglichkeiten. Was man sich von dieser Technologie erwarten kann und welches Konzept sich hinter der Kryptoökonomie verbirgt erfährt man in diesen Beiträgen.

Hier der Link zum Thema…

Erst Polizei stoppt Szenerie

By | 20. April 2019

Hab ich hier noch liegen – aus einem APA-Bericht von Anfang des Jahres…

Tengzhou (pte/18.01.2019/13:33) Weil die Mitarbeiter einer chinesischen Vertriebsfirma für Schönheitsprodukte das gesteckte Jahresziel nicht erreichten, mussten sechs weibliche Angestellte zur Strafe und Züchtigung zugleich auf allen Vieren eine Straße in Tengzhou in der ostchinesischen Provinz Shandong entlang kriechen. Die Karawane wird mutmaßlich angeführt vom Chef des Unternehmens, der stolz eine rote Fahne trägt.

Bekannt wurde der Vorfall durch Passanten, die die unwirkliche Szenerie mit dem Handy filmten und auf diverse Plattformen ins Internet stellten. Erst nachdem die örtliche Polizei gerufen wurde, fand das menschenverachtende Schauspiel mitten im Berufsverkehr ein Ende. Der Fahnenträger bekam die Anweisung, damit aufzuhören und überdies eine mündliche Verwarnung. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge wurde die Firma, deren Name nicht erwähnt wird, vorübergehend geschlossen.

Menschenverachtende Strafen wie diese sind im Reich der Mitte keine Seltenheit – auch wenn sie eigentlich untersagt sind. Im Juni 2016 etwa bekamen Angestellte der Changzhi Zhangze Rural Commercial Bank in Nordchina den Hintern versohlt, wenn sie „nicht über sich hinauswachsen“. In einem Video zu erkennen waren Mitarbeiter der Bank, die einer nach dem anderen mit einem Rohrstock vom „Trainer“ verhauen werden (pressetext berichtete: http://pte.com/news/20160621033 ).

Passwort-Komplexität

By | 10. April 2019

Die momentan gültigen Rechnerzeiten für Brute-Force-Angriffe auf Passwörter sind folgender Tabelle gut zu entnehmen (Quelle: HPI-Institut). Demnach sollte ein aktuelles Passwort mindestens 13 Stellen unter Verwendung von alphanumerischen Zeichen bestehen, um unter derzeitigen Bedingungen einen Passwort-Crack hochgradig ausschließen zu können.

crackingKomplexität

How Deep Is Your Love

By | 30. März 2019

How Deep Is Your Love (Live) [Feat. John Knowles] | Collaborations | Tommy Emmanuel

“How Deep Is Your Love” appears on the Tommy Emmanuel & John Knowles album Heart Songs, recorded live on December 8, 2016 at the Big Room in the Sierra Nevada Brewery in Chico, CA.
Directed By: Clara Emmanuel Cameras By: Denison Baker & Jaime Lewis Edited By: Alex Aitken & Jaime Lewis Mixed & Mastered By: Marc DeSisto

Sigrid Stagl

By | 10. März 2019

imageIch habe vor Kurzem ein Interview mit Sigrid Stagl gehört und war sofort fasziniert vom Wissen und der Kompetenz dieser Universitätsprofessorin und Wissenschaftlerin. Im konkreten Fall ging es auf Ö1 in der Sendung „Klartext“ im Vorfeld des UNO-Klimagipfels in Katowice (Polen) um das Thema „Last Exit Katowice“ und um den Kohlebergbau, im Speziellen in Polen. Es hat mir schon lange gefehlt, eine derart umsichtige und auch sinnvolle Stimme zum Thema Ökonomie zu hören (die angesprochene Sendung auf Ö1 ist leider nicht mehr verfügbar). Sigrid Stagl ist Professorin für Umweltökonomie und Umweltpolitik an der Wirtschaftsuniversität Wien, hier ein kurzes Video und ein Portrait sowie ihr CV/WU.

Und hier noch ein gefundener Beitrag über Stagls Untersuchung, ob eine Arbeitszeit-Reduktion zu einer nachhaltigeren Lebensweise führen kann  sowie ein Gespräch zum Thema „Klimawandel und Umweltverschmutzung: Wenige Gewinner, viele Verlierer„.

Heart Songs

By | 17. Februar 2019

“He Ain’t Heavy, He’s My Brother“ – diesen genialen Song von den Hollies haben Tommy Emmanuel and John Knowles auf ihr aktuelles Album „Heart Songs“ gepackt.

Und auch auf diesem neuen Album zu finden: „Walking My Baby Back Home“ – eine Performance zweier genialer Künstler…

NÖ Firmenchallenge 2019

By | 12. Februar 2019

Es ist soweit, die Anmeldung ist ab heute geöffnet! Die NÖ Firmenchallenge startet auch heuer wieder, die Suche nach den sportlichsten Firmen Niederösterreichs geht los!

Das SPORT.LAND.Niederösterreich veranstaltet in Kooperation mit der Wirtschaftskammer NÖ und der Wirtschaftsagentur ecoplus auch heuer wieder diesen attraktiven Wettbewerb, über den im letzten Jahr über 4 Mio. Bewegungsminuten gesammelt wurden. Im Zeitraum vom 1. März bis 31. Mai können sich Niederösterreichische Firmen wieder messen, je nachdem wie bewegungsaktiv ihre Mitarbeiter sind.

Die Teilnahme ist „gelebte betriebliche Gesundheitsförderung“ und dient als Ausgleich zum Arbeitsalltag. Bewegung wirkt sich ja bekanntlich positiv auf Geist und Körper aus – und eine Teilnahme ist somit sowohl für Arbeitnehmer als auch für Arbeitgeber vorteilhaft.

Und ein weiterer Vorteil ist neben dem Ansporn zur Bewegung auch der Umstand, dass die 100 aktivsten Teilnehmer wertvolle Sachpreise gewinnen können. Es zählt jede Minute Bewegung, es fließen alle aktiven Minuten Laufen, Radfahren, Mountainbiken, Rennradfahren, Nordic Walking, Wandern und Gehen in die Wertung ein – jetzt heißt es nur noch anmelden!

Hier übrigens ein Rückblick zur Vorjahres-Challenge und die Rangliste 2018.

Also: Runtastic-App auf das Smartphone laden, auf noefirmenchallenge.at anmelden und los geht’s!

Information zum Ranking: Nach dem Anmelden sieht man ab 1. März sein persönliches Ranking innerhalb des Unternehmens und das Unternehmens-Ranking der eigenen Firma. Die Unternehmensränge werden gestaffelt nach Unternehmensgrößen (EPU, Kleinstunternehmen 1 – 9 Mitarbeiter, Kleinunternehmen 10 – 49 Mitarbeiter, Mittlere Unternehmen 50 – 249 Mitarbeiter und Großunternehmen über 250 Mitarbeiter) gewertet.

Stopp dem Bodenverbrauch

By | 10. Februar 2019

imageÖsterreich ist Spitzenreiter im Verbrauch von Grund und Boden. Täglich werden knapp 13 Hektar Land verbaut, was in etwa der Größe von 18 Fußballplätzen entspricht. Der Weitblick in der Raumplanung sei in Frage gestellt, denn die Menge an leerstehenden Gebäuden in Österreich wird auf 40.000 Hektar geschätzt (in etwa die Fläche der Stadt Wien). Natürlich ist es oft einfacher und günstiger, statt Altbauten zu sanieren etwas Neues auf “die grüne Wiese” zu stellen. Trotzdem wäre es an der Zeit, alternative Konzepte anzudenken und vielleicht den Kommunen für die planerische Phase der Baulandwidmung neue Regelwerke vorzugeben.

Die Berechnungen des Umweltbundesamtes haben übrigens ergeben, dass Wiener Neustadt die erste Stadt Österreichs sein wird, in der bis zum Jahr 2050 das gesamte potentiell bebaubare Land im Stadtgebiet verbaut sein wird. Auch das Umland bzw. die Umlandgemeinden sind von einer regen Bautätigkeit betroffen, die eben bis ins Jahr 2050 eine derartige Entwicklung erwarten lässt – so das Umweltbundesamt. Die Stadt selbst versucht allerdings bereits, hier entgegenzuwirken.

Studie: Naturschutzfachlich wertvolle Lebensräume und Baulandwidmung in Österreich – Analyse des Konfiktpotenzials
Beitrag “Die Stadt der Zukunft – Wiener Neustadt bleibt grün!”

edit/19.2.2019
In der heutigen Presseaussendung der Stadt Wiener Neustadt werden folgende News bekanntgegeben (auszugsweise):

Gemeinderat erlässt Bausperre für gesamtes Stadtgebiet – ab sofort wird eine Bausperre für das gesamte Stadtgebiet gelten. Die Sperre gilt für alle Bauprojekte mit mehr als 10 Wohneinheiten. Ausnahmen gibt es nur für jene Projekte, die vom Fachbeirat der Stadt ausdrücklich empfohlen werden. Mit dem Stadtenwicklungsplan 2030 (STEP WN2030) soll die Stadt in ihrer Entwicklung fit für die Zukunft gemacht werden. Das Stadtgebiet von Wiener Neustadt weist gemäß der Flächenbilanz von 2018 folgende Flächenanteile auf: Gesamtfläche der Stadt 61 Quadratkilometer, davon als Grünland gewidmet 36,4 Quadratkilometer, Bauland 13,3 Quadratkilometer und Verkehrsflächen 11,3 Quadratkilometer.

Identity Check – Passwort-Leaks

By | 2. Februar 2019

imageNachdem nun vor kurzem wieder eine Liste mit mehreren Millionen Benutzerdaten aufgetaucht ist, hier die Links zu zwei der wichtigsten aktuellen Ressourcen zum Thema:

 

Have I Been PWned

Have I Been PWned von Troy Hunt – die bekannteste Seite, die mittlerweile auch schon von Firmen und Behörden zur Überprüfung kompromittierter Passwörter verwendet wird. Hier kann eine E-Mail überprüft werden, ob diese sich in einer der vielen veröffentlichten Listen an Benutzerdaten wiederfindet. Weiters bietet haveibeenpwnd auch eine Passwort-Überprüfung an, bei der der Dienst ermittelt, ob es zu einem Passwort schon ein Gegenstück in einer der veröffentlichten Listen gibt. Dazu werden die ersten 5 Stellen des Hashs des Passworts einem Matching unterzogen und die Übereinstimmungen bzw. Founds angezeigt. Wer dem Service (aufgrund der Verschlüsselungsthematik) nicht traut, könnte auch die gesamten Passwort-Hashes downloaden und die Prüfung lokal vornehmen. Aktuell hat die Passwort-Liste allerdings eine Größe von 11 GB. Hinweis: bei HaveIBeenPWned gibt’s auch eine API für den „programmatischen“ Zugriff auf pwned Accounts.

Identity Leak Checker

Eine zweite Anlaufstelle ist die Datenbank des deutschen Hanno Platter Institutes namens Identity Leak Checker, welche ebenfalls einen tollen gleichartigen Service anbietet. Diese Institution hat zu den letzten aufgetauchten Benutzerdaten ähnlich schnell (oder sogar etwas schneller) wie Troy Hunt reagiert und kann als Bildungsinstitution als ziemlich sicher gewertet werden.

Was also bedeutet es, wenn eine abgefragte E-Mail-Adresse in der Datenbank gefunden wurde?

Die E-Mail-Adresse befindet sich in mindestens einer gestohlenen und unrechtmäßig veröffentlichten Identitätsdatenbank (Identity Leak). Somit befindet sich mindestens ein Datensatz mit E-Mail-Adresse und potentiellen anderen Daten auf einer dieser unrechtmäßig veröffentlichten Listen. Sowohl haveibeenpwned als auch ILC senden nach Eingabe der E-Mail-Adresse das Ergebnis der Prüfung per Mail an die geprüfte E-Mail-Adresse. In diesem Mail ist detailliert angeführt, auf welcher Liste die E-Mail-Adresse enthalten ist und wann diese Liste veröffentlicht bzw. gefunden wurde. Kann der Leak verifiziert werden (d.h. steht fest, von welchem Webservice der Leak stammt), dann ist die Herkunft der Daten klar und es genügt i.d.R., die Zugangsdaten für diesen bestimmten Webservice entsprechend abzuändern. Ist der Leak nicht verifiziert, dann ist nicht bekannt, woher der Datendieb die Daten dieser Liste hat. In diesem Fall kann eine vollkommene Sicherheit nur dann wieder hergestellt werden, wenn alle Passwörter zur geprüften E-Mail-Adresse, die man bis zur Veröffentlichung der kompromittierenden Liste vergeben hat, abändert. Dies ist in vielen Fällen in der Praxis zwar sehr oft nicht möglich, wäre aber die einzige sichere Vorgangsweise und sollte zumindest (wenn auch nur teilweise realisierbar) stets im Hinterkopf behalten werden…

Was bedeutet es, wenn sich bei der Passwort-Abfrage herausstellt, dass dieses in einer Liste vorkommt?

Es muss sich in diesem Fall um noch keine unmittelbare Bedrohung handeln, allerdings besteht die Gefahr, dass bei Einbruchsversuchen z.B. mit Brute-Force-Methoden Passwort-Listen bzw. Dictionarys zum Einsatz kommen und diese dann mit Sicherheit in kompromittierten Listen veröffentlichte Passwörter beinhalten. So gesehen ist es natürlich gut, zumindest Passwörter zu verwenden, die sich nicht auf derartigen Listen befinden.