Xmas 2020

Von | 24. Dezember 2020

imageMeinen treuen LeserInnen wünsche ich auch diesmal ein gesegnetes Weihnachtsfest und jetzt schon einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2021!

Wenngleich dieses Jahr schwierig war, wir im Frühling niemals geglaubt hätten, dass es uns so derartig erwischen wird – glaubt ihr nicht, es hätte schlimmer kommen können? Aus Erzählungen unserer Eltern und Großeltern können wir erahnen, dass es schon mal sehr viel schlimmere Zeiten gab als jetzt gerade. Das sollte uns ein wenig Demut lehren und uns wieder darauf aufmerksam machen, dass die Einschränkungen und das Zurückstellen eigener Wüsche, denen wir ausgesetzt sind, erträglicher sind als wir es manchmal empfinden.

Natürlich wird’s noch dauern – aber glaubt mir, alles wird wieder gut.

In diesem Sinne möchte ich diesmal ein absolut passendes Schlusswort des genialen Christian Nusser aus dessen “Kopfnüsse” zitieren, mit dem ich meine Weihnachtswünsche beschließen möchte.

Ich wünsche ein wunderbares Weihnachtsfest! Stellen Sie dem Virus heute einen Baum auf und reißen Sie dabei keinen Stern, selbst wenn Sie wegen der Impfung schon auf Nadeln sitzen. Zerkugeln Sie sich und wenn Ihnen ein paar Kipferln aus der Verwandtschaft auf den Keks gehen, infizieren Sie sie mit guter Laune so wie es sich zu Weihnachten Zimt. Riechen Sie jeden Braten, damit der Tag nicht für die Fische ist. Mögen alle Ihre Kinderlein kommen und Ihre Stille Nacht nicht dumpa sein. Und wenn das alles nicht funktioniert, dann nehmen Sie sich das größte Keks aus der Dose, halten Sie es nach oben und rufen: „Leb Kuchen!“ Frohes Fest!

Der holländische Griff

Von | 14. Dezember 2020

„The Dutch Reach“ ist in Hollands Fahrschulen eine von jedem Schüler zu erlernende Gewohnheit:
Die Autotür immer mit der entfernten Hand öffnen – der Fahrer also mit rechts, der Beifahrer mit links. Dadurch dreht sich der Oberkörper immer in die Fahrt-Gegenrichtung und man erkennt automatisch, ob möglicherweise ein einspuriges Fahrzeug von hinten kommt und man die Autotür nicht oder nur einen Spalt öffnen darf. Es handelt sich dann sozusagen um den berühmten „Schulterblick“.

Es ist also nur eine Kleinigkeit und eine Frage der Gewohnheit – aber eine unachtsam geöffnete Autotür kann Menschenleben kosten. Daher: an den holländischen Griff denken!

Zu Risiken oder Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker Smile.

Ich habe nur 1 Cent gesucht…

Von | 6. Dezember 2020

imageAchtung, dieser Blogpost von Martin Haunschmid ist nichts für schwache Nerven!

Hier erfährt man Dinge, die für Personen die in bestimmten Branchen arbeiten ganz „normal“, für alle anderen Personen aber unmöglich und schwer zu verstehen sind.

Aber lesen Sie selbst, wie Martin 8 Stunden nach 1 Cent gesucht hat. Irgendwie erinnert uns Software-Developer das doch an eigene Erfahrungen, oder?

Datenträgerbereinigung

Von | 15. Oktober 2020

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Weil ich immer wieder gefragt werde und man’s nicht immer wieder erklären will: Wenn die Festplatte bzw. Partition plötzlich voll ist – hier einige Tipps wie du freien Platz schaffen kannst:

Tipp 1: Mit WinDirStat die Festplatte/Partition prüfen, welche Dateien überhaupt den meisten Platz belegen. Meistens finden sich hier schon die ersten Verursacher, warum die Platte vollgemüllt ist – diese löschen! Smile

Tipp 2: Prüfen, ob etwaige Dateien vorheriger Updates noch vorhanden sind, die man löschen könnte: Datenträgerbereinigung als Administrator (oder mit Shift+CTRL) aufrufen, dort gibt es dann möglicherweise den Punkt “Vorherige Windows-Installation(en)”, “Windows Update-Bereinigung” oder ähnlich – jedenfalls in vielen Fällen mit viel Platz zum Freimachen! Ebenso können aus diesem Dialog oftmals auch mehrere andere nicht mehr benötigte Date(ie)n gelöscht und somit Platz geschaffen werden.

1000 Wunder für die Hausfrau, Teil 1

Von | 10. Oktober 2020

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  1. Wäsche wird vor dem Vergilben geschützt,
    wenn man sie in blauem Packpapier aufbewahrt.
  2. Küchenschrankgeruch wird beseitigt
    durch Ausstreuen von gemahlenem Kaffee.
  3. Wenn die Gardinenringe schwer über die Stange laufen,
    so daß man beim Zuziehen Angst bekommt, daß die ganze Herrlichkeit heruntersaust, dann ist das sofort behoben, wenn Sie die Gardinenstangen und -schnüre mit Paraffin bestreichen.
  4. Die Schere wird wieder blank.
    Gebrauchte Scheren und Werkzeuge erhalten neuen Glanz, wenn Sie eine Masse aus einer kleinen Tasse Kleie und heißem Wasser unter Zusatz von l Löffel Salz und 2 Löffel Essig bereiten, sie hiemit ordentlich einreiben und mit Wasser nachspülen.
  5. Zelluloidgegenstände kittet man,
    indem man die Bruchflächen einige Zeit in scharfen Essig taucht und sie dann zusammengebunden trocknen läßt.
  6. Eindringen von Motten verhindert man,
    indem man ein Sträußchen Steinklee zwischen die Sachen legt.
  7. Ziegelstein-Fußboden wird hervorragend sauber,
    wenn Sie dem Aufwaschwasser öfter etwas Salzsäure zusetzen.
  8. Speisereste im Sommer frischhalten.
    1 Messerspitze Natron hinzugeben!
  9. Papier wird unverbrennbar,
    wenn Sie es mit einer Lösung wolframsaurer Soda tränken.
  10. Eine Falte im Teppich?
    Nach Abbürsten des Teppichs benetzt man die Falte auf der Rückseite mit Wasser, läßt den Teppich 1 Stunde lang glatt liegen und bügelt ihn dann von der Rückseite.
  11. Auf Glas schreiben oder zeichnen.
    Die Schrift wird mit einem Aluminiumgriffel auf das angefeuchtete Glas geritzt.
  12. Tee erhält ein besonderes Aroma,
    wenn man eine Vanillestange in die Teedose legt.
  13. Gegen Schnupfen
    hilft Einziehen einiger Tropfen Glyzerin in die Nase.
  14. Feuchte Schuhe und Stiefel werden sehr schnell trocken,
    wenn man sie mit heißer Kleie, heißen Erbsen oder Hafer füllt.
  15. Wozu sind Eierschalen verwendbar?
    Eierschalen, kurz gestoßen oder gemahlen, sind als kohlensaurer Kalk ein guter Zusatzdünger, für den besonders Bohnen und Erbsen dankbar sind. Auch für Topfpflanzen!
  16. Ein besonders gut brennendes und wärmespendendes Brennmaterial
    bilden die trockenen Obstreste von Obstpressereien.
  17. Wer es noch nicht weiß – kühlen ohne Eis!
    Das kann man wunderbar an heißen Tagen, indem man 1 Handvoll Salz und 1 Päckchen Waschblau in einer Schüssel Wasser auflöst und die Speisen hineinstellt. Die Wirkung überrascht jeden!
  18. Feuchtigkeit in Schränken und Kommoden verschwindet
    nach Einlegen eines Mullsäckchens mit Kampfer.
  19. Flaschen luftdicht verschließen.
    Man schneidet den Korken hart am Flaschentopf ab und taucht diesen in eine Lösung von Gelatine in Essigessenz, die eine dicke, rasch erstarrende Masse bildet.
  20. Alte Kartoffeln werden schmackhafter,
    wenn man zu dem Kochwasser etwas Essig gibt.
  21. Verschmutzte Schwämme werden wie neu,
    wenn man sie 24 Stunden in eine Lösung von 125 Gramm Kochsalz in 1 Liter Wasser legt und sodann in kaltem Wasser ausspült.
  22. Umbiegen der Teppichecken verhindern.
    Man heftet unter die Ecken ein Stück steifer, genau angepaßter Pappe über die noch etwas Futterleinwand genäht wird.
  23. Innen schwarz gewordene Emailtöpfe
    füllt man mit kaltem Wasser, setzt diesem 1 Teelöffel Soda und 2 Teelöffel Chlor zu, läßt 1 Stunde kochen und scheuert mit derselben Brühe aus. Dann gründlich nachspülen!
  24. Lampenzylinder werden vor dem Zerspringen geschützt,
    wenn sie der Länge nach mit einem Glaserdiamanten leicht geritzt werden.
  25. Bügeleisen halten die Hitze länger,
    wenn man sie auf einen Ziegelstein stellt statt auf den üblichen Metalluntersatz.
  26. Stempelkissen, die nur blasse Abdrücke geben,
    müssen nachts umgekehrt hingelegt werden. damit sich die Farbe wieder an der Oberfläche sammelt.
  27. Lebertran und Rizinusöl schmecken angenehm,
    wenn vorher Apfelsinenschale kleingekaut wird.
  28. Schmutzlge Hände werden leicht gereinigt
    durch ein Rhabarberblatt (da dieses Oxalsäure enthält).
  29. Schmutzig gewordene Filzhüte
    werden mit Salmiakgeist, zur Hälfte mit Wasser verdünnt, gereinigt. Die Form des Hutes leidet dabei nicht.
  30. Obstflecke an den Händen (zur Einmachzeit)
    verschwinden durch Waschen der Hände in Buttermilch.
  31. Ölflaschen reinigen.
    Sägemehl hinein und Öl aufsaugen lassen. Nachher mit Sodalauge spülen!
  32. Gewichte läßt man niemals
    auf der Waage stehen, weil sie dadurch ungenau wird.
  33. Selbsttapezierte Tapete platzt nicht mehr ab,
    wenn man etwas Terpentin in den Stärkekleister rührt.
  34. Spiegel richtig aufhängen! 
    Auf keinen Fall grellen Sonnenstrahlen aussetzen, da deren Einwirkung auf das Quecksilber fleckig macht.
  35. Aussteinen von Kirschen.
    Man schneidet einen Gänsekiel gerade ab, stößt mit dern Stielende den Stein zur anderen Seite heraus. Kaum eine Maschine besorgt das so rasch und gut.
  36. Braunfärbung der Fingerspitzen
    bei starkem Rauchen läßt sich mit Zitronensaft bekämpfen.
  37. Tropfen-Abgießen aus Flaschen ohne Tropfenzähler
    gelingt leicht, wenn man die geschlossene Flasche vorher umkehrt, so daß sich der Flaschenhals bis zum Rande befeuchtet.
  38. Unkraut auf Gartenwegen beseitigt man
    durch Begießen mit 5-prozentiger Magnesiumchloridlösung.
  39. Rostige Gitterstäbe säubert man
    mit einer Drahtbürste vom Rost und streicht sie mit warmem Leinöl ein. (Dann kann Ölfarbe aufgetragen werden.)
  40. Kristalltannenzapfen als Christbaumschmuck.
    Man tauche reingewaschene Tannenzapfen kurz in eine übersättigte Salzlösung und lasse sie dann trocknen. Sie sind dann mit Kristallen wie mit Reif überzogen.
  41. Blechgeschirr putzt man
    mit einer Mischung aus gesiebter Holzasche und Petroleum.
  42. Holzwerke in der Erde vor Fäulnis schützen.
    Pfähle, Balken usw. kann man noch nachträglich imprägnieren, indem man in den über der Erde befindlichen Teil ein 1 Zentimeter weites Loch schlägt, nach unten bis zur Mitte des Holzes bohrt und es so oft mit Karbolineum füllt, wie dieses (in 1 bis 3 Tagen) aufgesogen wird. Dann wird das Loch mit einem Holzpflock verkeilt, der glatt abgesägt wird.
  43. Dickes Leder läßt sich sehr leicht schneiden,
    wenn man es eine Zeitlang im Wasser eingeweicht hat.
  44. Kirschkerne sind ideale Füllung für Wärmekissen.
    Man wärmt ein genügendes Quantum vor Gebrauch in der Röhre und füllt sie in einen Beutel aus Leinen oder Baumwollstoff.
  45. Man soll Löffel auch nicht in aufbewahrten Speisen lassen,
    weil sie dem Geschmack schaden.
  46. Metallene Löffel soll man nicht im Topf lassen
    beim Kochen, weil sie einen großen Teil der Wärme ableiten.
  47. Rauchen abgewöhnen?
    Wer sich das Rauchen abgewöhnen will, wird in diesem Bestreben unterstützt durch den reichlichen Genuß von Äpfeln.
  48. Kartoffeln angebrannt?
    Es ist halb so schlimm, wenn Sie sie noch einmal mit kaltem Wasser aufsetzen und dann nach Aufwallen gleich abgießen.
  49. Das Putzen von Mohrrüben
    ist eine Kleinigkeit mit dem Metall-Lappen (aus Drahtgeflecht)
  50. Eine angebrochene Bier- oder Selterflasche aufheben
    Man stellt sie auf den Kopf. Die Kohlensäure bleibt erhalten.

aus: „Die 1000 Wunder für die Hausfrau“, 1963

Zwangsversteigerungs-Info

Von | 27. September 2020

imageIn Ergänzung zu meinem Posting aus dem Jahr 2006, in dem ich schon einen kurzen Hinweis auf die Edikte-Seite der Österreichischen Justiz mit vielen Informationen zu Insolvenzverfahren, Versteigerungen  hingewiesen habe, möchte ich heute einen weiteren Service vorstellen, der sich dem selben Thema widmet.

ZVGInfo.at bietet eine gezielte Suche nach Zwangsversteigerungen und Edikten in Österreich, nach Wunsch auch eingeschränkt auf Bundesländer und Bezirken. Weiters verfügt die Webseite auch über einen Edikte-Alarm mit dem es möglich ist, kostenlos Information über alle neuen Zwangsversteigerungen in Österreich per E-Mail zu erhalten. Besonders gefällt mir an den einzelnen Versteigerungsinformationen, dass diese wirklich umfangreich und in den meisten Fällen mit Detailgutachten verfügbar sind. Ein wirklich prima Service, mit dem man sich aktuell am Laufenden halten kann – unbedingt empfehlenswert und kostenlos!

Selbstmotivation im Job – So erreichen Sie Zufriedenheit

Von | 1. September 2020

imageSie sind unzufrieden in Ihrem Job und eine Besserung ist seit langer Zeit nicht in Sicht? Geben Sie nicht auf. Mit diesen fünf Schritten können Sie Ihre eigene Zufriedenheit effizient steigern und wieder glücklich im Beruf werden.

Selbstmotivation im Job: 5 Schritte zum Ziel

Es kann viele Gründe haben, wieso man unzufrieden in seinem Job ist. Waren Sie vor Jahren noch der Meinung, dass es sich dabei um Ihren Traumjob handelt, kann Ihnen im Laufe der Zeit die Lust vergehen. Macht die Arbeit Ihnen keinen Spaß mehr, muss es dennoch nicht bedeuten, dass Sie den falschen Beruf gewählt haben. In wenigen Schritten können Sie wieder Spaß und Freude für Ihre Arbeit empfinden.

Zunächst einmal sollten Sie sich kritisch hinterfragen, wieso Sie unzufrieden sind. Wird Ihnen von Ihrem Chef seit Jahren eine führende Rolle suggeriert, die Sie letztendlich nicht erhalten und treten daher auf der Stelle, obwohl Sie mit mehr gerechnet hatten? Fühlen Sie sich unterbezahlt oder überfordert? Oftmals geht die Unzufriedenheit aus der persönlichen Empfindung einher. Mit einer Änderung der eigenen Sichtweise und etwas harter Arbeit und Disziplin können Sie jedoch dafür sorgen, Ihre Motivation von selbst wieder voranzutreiben.

1. Realistische Ziele definieren

Die Frustration ist groß, wenn man die gesteckten Ziele nicht erreichen kann. Daher ist es wichtig, von Beginn an realistische Meilensteine zu setzen und diese etappenmäßig anzustreben. Sie müssen nicht innerhalb von 6 Monaten vom normalen Angestellten zum CEO hochklettern. Dies ist ein unrealistisches Ziel und würde Sie daher unnötig demotivieren, wenn Sie es am Ende nicht schaffen.

2. Die positiven Aspekte sehen

Ist es auf der Arbeit wirklich so negativ wie es sich aktuell für Sie anfühlt? Oftmals verliert man durch die negativen Aspekte den Blick für die positiven Seiten des Jobs. Versuchen Sie die positiven Aspekte hervorzuheben, ohne die negativen Seiten zu leugnen. Durch den Blick auf das Positive ist man umso beflügelter und weiß den Job umso mehr zu schätzen.

3. Privatleben nicht vernachlässigen

Oftmals ist der Grund für die Unzufriedenheit ein unzureichendes Privatleben. Die Arbeit nimmt zu viel Zeit in Anspruch oder Sie arbeiten im Schicht-Modell und haben kaum Möglichkeiten, um Sport zu treiben, sich gesund zu ernähren oder sich mit Freunden zu treffen. Dies drückt die Motivation enorm. Versuchen Sie diszipliniert das Berufs- und Privatleben voneinander zu trennen und gleichzeitig genug Zeit für sich selbst zu nehmen. Sie arbeiten, um zu leben und leben nicht, um zu arbeiten.

4. Keine Ausreden mehr – Eiserne Disziplin

Manchmal stapelt sich die Arbeit so sehr, dass Sie das Gefühl haben, nicht mehr hinterherzukommen. Hierfür ist es notwendig, das eigene Zeitmanagement zu hinterfragen. In diesem Fall ist die Disziplin wichtiger als alles andere. Setzen Sie sich täglich Deadlines für bestimmte Aufgaben und achten Sie darauf, was Sie über den Tag betrachtet aufhält, Ihre Arbeit konsequent durchzuziehen und entwickeln Sie neue Arbeitsmethoden, um effizienter zu arbeiten. Klappt die Arbeit besser, wird es Ihnen auch seelisch besser gehen und Sie zusätzlich motivieren. Suchen Sie nicht nach Ausreden, wieso Sie Ihre Arbeit nicht geschafft haben, sondern finden Sie Wege, um Ihre Arbeit dennoch zu schaffen.

5. Resultate prüfen und sich belohnen

Eine To-Do-Liste ist hilfreich, um zu prüfen, ob man die vorgesetzten Ziele erreicht hat. Hier kann man sogar täglich eine Liste erstellen und am Abend nach Feierabend die einzelnen Punkte abhaken, selbst wenn es sich um kleine selbstverständliche Aufgaben handelt. Sie haben alles geschafft, was Sie sich für den Tag vorgenommen hatten? Perfekt. Dann gönnen Sie sich eine kleine Belohnung. Dadurch haben Sie täglich die Möglichkeit, sich selbst anzuspornen und zu motivieren. Schaffen Sie die Aufgaben während der regulären Arbeitszeit, müssen Sie auch seltener

Unzufriedenheit im Job kann man durchaus selbst behandeln. Diese Schritte sollten Ihnen dabei helfen, auf die wesentlichen Aspekte zu achten und sich zusätzlich zu motivieren. Denn den Job zu wechseln, kann auf den ersten Blick zwar besser erscheinen, allerdings wird dies Ihre Zufriedenheit ohne eine Änderung der inneren Einstellung auch nicht beflügeln können.

Gastbeitrag schriftle.com

Covid-19-Contact Tracing in Wien ok?

Von | 16. August 2020

imageDieser Beitrag von Thomas Eppinger auf Schlaglichter.at wirft kein gutes Bild auf die derzeitige Situation mit dem Umgang von Infizierungsfällen hier bei uns. Laut seinem persönlichen Erfahrungsbericht gibt es Unzulänglichkeiten beim Kontakt-Tracing und Verständigen von potentiellen Ansteckungsfällen, eine zu lange Auswertungsdauer der Tests und eine eigentlich logische Unzulänglichkeit in der Stopp-Corona-App.

Ein sehr interessanter Beitrag wie ich meine…

Covid-19 Investitionsprämie

Von | 15. August 2020

imageUm die infolge der Covid-19-Krise bestehende negative Investitionsbereitschaft heimischer Betriebe zu verstärken, wurde letzte Woche als Investitionsanreiz die neue Covid-19 Investitionsprämie geschaffen und fixiert – u.a. um Unternehmensstandorte und Betriebsstätten in Österreich zu sichern, die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und um Arbeits- und Ausbildungsplätze zu schaffen.

Es handelt sich dabei um eine nicht rückzahlbare Investitionsprämie für aktivierungspflichtige Neuinvestitionen in der Höhe von 7% bzw. in der Höhe von 14% für Investitionen in den Bereichen Ökologisierung, Digitalisierung und Gesundheit.

Die Antragstellung ist bei der Austria Wirtschaftsservice AWS in der Zeit vom 1.9.2020 bis 28.2.2021 möglich, alle Details (incl. der Förderrichtlinie und vieles mehr) sind auf der News-Seite der LBG Österreich zu finden.

House Of The Rising Sun

Von | 11. Juli 2020

Diese von der US-Heavy-Metal-Band Five Finger Death Punch interpretierte Version von House Of The Rising Sun finde ich wirklich bemerkenswert, wenngleich das Video etwas von der Musik ablenkt.

Jedenfalls hat mich das Wüsten-Video bewogen, mich etwas näher mit dem Text zu beschäftigen – und so bin ich u.a. auch auf eine kleine Analyse bei Glitch in the Matrix Multi-Media gestoßen, die ebenfalls sehenswert zu sein scheint.

Auf den Hund gekommen

Von | 6. Juli 2020

dog

Ein einsamer Waldweg – ein einsamer Hund, wo ist sein Besitzer? Etwas weit weg davon – mal schauen was passiert.

Diese Situation ist nicht ungewöhnlich, aber sehr oft ist der Hundebesitzer doch in der Nähe. Natürlich darf man das nicht nur negativ sehen – es gibt viele verantwortungsbewusste Hundehalter, die – trotz fehlender Leine bzw. Maulkorb – stehenbleiben und ihren Hund halten, sobald unsereiner gehend oder laufend vorbeikommt. Aber tja, nicht alle verhalten sich so – es gibt immer “schwarze Schafe”. Und die sind auch der Grund für immer wiederkehrende gefährliche Situationen.

Warum man im Wald immer wieder Hundehaltern begegnet die ihre Hunde frei herumlaufen lassen – also ohne Leine oder Maulkorb – und warum das sogar zulässig und erlaubt ist: Das erfährt man in dem Beitrag “Verhalten im Wald, Hunde im Wald” im Blog von laufundgeh.at.

Darmwind vulgo Schas

Von | 24. Juni 2020

Eigentlich wollte ich a) sofort ein Posting schreiben weil ich es am Tag des Geschehens so skurill fand und dann b) doch kein Posting mehr machen weil es die Geschichte ja sogar schon in die Krone geschafft hat. Aber jetzt (also c) muss ich trotzdem noch ein ein paar kleine Zeilen zur Sache schreiben, weil ich über das Ganze gestern nochmal herzlich lachen musste.

Aber – der Reihe nach: Es trafen sich Anfang Juni einige Burschen in Wien zu einer kleinen Lokaltour, setzten sich anschließend in einem Park auf eine Bank und machten etwas mehr Lärm als üblich. Was sie sich damit eingebrockt hatten, war, dass Anrainer die Polizei riefen, welche auch nach geraumer Zeit eintraf. Die Beamten forderten die Burschen zur Ausweisleistung auf, welcher sie auch nachkamen. Wahrscheinlich gab es in diesem Zuge auch einige Diskussionen über das Warum und Wieso – so genau wird man das jetzt wahrscheinlich nicht mehr feststellen können. Faktum allerdings ist, dass einem der jungen Herrn in unmittelbarer Nähe zu einem Polizeibeamten ein “Darmwind” – also ein sogenannter Schas – entwich, woraufhin dieser aufgrund der Verletzung des öffentlichen Anstands (so die Polizei) eine Strafverfügung in der Höhe von 500€ erhielt.

Auf Twitter gab’s ja vor ein paar Tagen eine heiße Diskussion zum Thema und die Polizei Wien schrieb in diesem Zusammenhang:
Natürlich wird niemand angezeigt, wenn einmal versehentlich „einer auskommt“. Der Angezeigte verhielt sich jedoch während der gesamten vorangegangenen Amtshandlung bereits provokant und unkooperativ. Er erhob sich leicht von der Parkbank, blickte die Beamten an und ließ offenbar in voller Absicht einen massiven Darmwind in unmittelbarer Nähe der Beamten ab. Und anfurzen lassen sich die Kollegen dann doch eher ungern.

Soweit so skurill. Herzlich lachen musste ich allerdings schlussendlich gestern, weil Fellners Kasperlpost auf OE24.at (Diktion Dieter Chmelar) ein Interview mit diesem jungen Herrn veröffentlicht hat – und das ist wirklich herzlich. Viel Vergnügen!