Bei Kurier Online wurde heute ein Video gezeigt, in dem ein Kurier-Redakteur (und ein FPÖ-Nationalratsabgeordneter) die Auswirkungen eines Schusses aus einer Taser-Pistole am eigenen Leib live demonstrieren. Beeindruckend und doch überraschend, wie mannstoppend diese Pistole ist. Zur Debatte steht, warum man dieses Gerät in Strafanstalten zum Eigenschutz der Justizwachebeamten nicht einsetzen lässt, den Link zum Video gibts hier.
Ernst Rottensteiner – IT, Energie, Immobilien, Musik und Outdoor
Willkommen auf meiner persönlichen Website – hier finden sich (hoffentlich) fundierte Beiträge und praktische Erfahrungen zu digitalen Technologien, Energiewirtschaft und -management, Immobilienwirtschaft, Musik sowie Wandern und Sport.
Aktuelle Beiträge
3dsupply
3dsupply bietet eine Fülle von einzigartigen T-Shirts, Polos, Kappen und Jacken an unter denen es auszuwählen gilt. Die Besondere Großzügigkeit von 3dsupply besteht jedoch darin, dass sie uns Bloggern durch Verlinkung in einem Blog-Artikel ein kostenloses Givaway in Form des T-Shirts „Feed-Me“ gibt. Dafür füttert man seinen Blog natürlich gerne mit Information über die Angebote dieser Firma. Neben Bekleidung gibt’s übrigens auch Hardware-Zubehör wie Mousepads usw. sowie Poster, Sticker uvm. Bei einem Bestellwert über 14€ betragen die Versandkosten nach Österreich 9€, ab einem Bestellwert von 30€ wird’s billiger, dann wird nämlich um 6,90€ geliefert. Einfach mal ansehen, es sind wirklich gute T-Shirtmotive dabei.
Das Rheintal ist die erste Modellregion für Elektromobilität
Vorarlberger fahren bald mit Strom – Das Rheintal wurde Sieger in einer Ausschreibung des Klima- und Energiefonds mit dem besten Mobilitäts- und Energiebereitsstellungskonzept zur Einführung von Elektro-Fahrzeugen. Der Fonds steuert nun gute 4,5 Millionen zum Start des Projektes im Jahr 2009 bei, in dem die ersten 100 Elektroautos durch Rheintal fahren sollen. Neben der Errichtung von 50 Stromtankstellen (teilweise mit Fotovoltaikanlagen) im Jahr 2009 wird als ambitioniertes Ziel für das Jahr 2010 eine Steigerung auf 900 Fahrzeuge und 250 Tankstellen angepeilt. Hier der Originalbeitrag im Standard-Online.
Shadowexplorer.com
Die unter Windows Vista regelmäßig vom System erstellten „Schattenkopien“ sollen die Möglichkeit bieten, versehentlich gelöschte oder geänderte Dateien wiederherstellen zu können. Diese Funktionalität ist standardmäßig in den Versionen Ultimate, Business und Enterprise verfügbar. Mit dem Shadow-Explorer können diese „Schattenkopien“ (auch in der Home-Version von Vista, in der man eigentlich keinen Zugriff auf diese darauf hat) angezeigt, durchsucht und aus den Kopien Dateien wiederhergestellt werden. Dieses unverzichtbare freie Tool ist hier verfügbar.
Energiespar-Scheck
Und hier noch eine Kleinigkeit, die ich im Regierungsprogramm gefunden habe: Im Jahr 2009 soll der Energiespar-Scheck eingeführt werden, um einen Anreiz für die thermische Sanierung von Gebäuden zu geben:
Thermische Sanierung
Als Anreiz für die thermische Sanierung (Dämmung, Fenstertausch, Kesseltausch usw.) wird seitens des Bundes ein Anreizprogramm zum Beispiel in Form eines „Energiesparscheck“ eingeführt. (Volumen: insgesamt 100 Mio. EUR, gleichmäßig auf private Haushalte und Unternehmen aufgeteilt)
Auftrag an BIG, Gemeinnützigkeit
Im Regierungsprogramm der neuem Koalitionsregierung ist ein Auftrag an die BIG (Bundesimmobiliengesellschaft) verpackt, hier der Wortlaut:
Infrastrukturinvestitionen
Die Bundesimmobiliengesellschaft wird konjunkturbelebende Maßnahmen wie etwa Investitionen in den Bereichen thermische Sanierung von BIG-Gebäuden, Instandhaltungsmaßnahmen, Neubauten und Generalsanierungen von Schulen, Universitäten und Justizbauten vorziehen und damit in den Jahren 2009 und 2010 ein Investitionsvolumen von 875 Mio. EUR auslösen. (Budgeteffekt 2009 und 2010 je 20 Millionen Euro)
ergänzend sei erwähnt, dass auch für die Gemeinnützige Wohnungswirtschaft ein Plädoyer im Papier enthalten ist:
D.11. Der gemeinnützige Wohnbau ist nicht nur eine der tragenden Säulen der Wohnversorgung, sondern ein wesentliches Element der Preisdämpfung im Wohnsektor. Er leistet auf Grund seiner gesetzlichen Verpflichtung der Mittelverwendung für Wohnraumschaffung einen permanenten flächendeckenden Konjunkturimpuls und ist somit ein wesentlicher Stabilitätsfaktor für die Gesamtwirtschaft. Auch in Zukunft ist daher unbedingtes Augenmerk darauf zu richten, dass gemeinnützige Bauvereinigungen leistbaren und lebenswerten Wohnraum schaffen und sich auch bei der Bewirtschaftung ihrer Wohnbauten noch verstärkt an den Bedürfnissen der Nutzern/-innen orientieren.
Degressive AfA ab 2009
Im Regierungsprogramm für die neue Legislaturperiode ist festgeschrieben, dass als wachstums- und beschäftigungsfördernde Maßnahme die degressive AfA für die Jahre 2009 und 2010 eingeführt werden soll. Hier der Wortlaut:
Degressive Abschreibung (Afa)
Mit der Einführung einer degressiven Abschreibung auf bewegliche Wirtschaftsgüter (befristet auf die Dauer von zwei Jahren) sollen Anreize für mehr bzw. vorgezogene Investitionen gesetzt werden. (Volumen 2009: 230 Millionen Euro, 2010: 340 Millionen Euro)
Die degressive AfA (fallende Abschreibungsbeträge) ist in beinhahe allen anderen alten EU-Ländern zugelassen, jetzt soll sie auch in Österreich (zumindest für die Jahre 2009 und 2010) eingeführt werden. Besonderheit der degressiven AfA ist, dass die Berechnung der Absetzung vom jeweiligen Buchwert des Vorjahres ausgeht und der AfA-Prozentsatz das 2-fache des AfA-Satzes bei linearer Abschreibung mit einem Höchstwert von 20% ausmacht. Dies bewirkt, dass in den ersten Jahren verstärkt abgeschrieben wird. Da ich davon ausgehe, dass nach 2 Jahren auf lineare AfA umgestellt werden muss (der Übergang zur linearen AfA ist i.d.R. immer dann möglich, wenn die lineare Jahres-AfA höher als die degressive Jahres-AfA wäre), ergibt sich somit ergibt der Effekt der verstärkten AfA für die ersten zwei Jahre, die AfA-Laufzeit müsste sich demgemäß verkürzen.
Buchegger’s Denkstelle
Ich habe hier schon seit langem einen Link zu „Buchegger’s Denkstelle“ liegen und bis jetzt noch nicht so recht gewusst, was ich darüber schreiben soll. Die Internet-Präsenz von Otto Buchegger aus Tübingen ist nämlich derart umfangreich, dass mir eine präzise Rezension eher schwer fällt. Ein Sammelsurium aus Lebenstipps, Beschauliches, Weltanschauliches und vieles mehr präsentiert da der Autor, vieles davon gibt es auch in Schriftform als Bücher. Rumzustöbern lohnt sich, aber Achtung! Es besteht die Gefahr, dass man beim Lesen die Zeit vergisst…
AUA, was ist passiert?
Ich will ja nicht unken und in die allgemeine Hetze einstimmen, aber im Artikel „AUA: Herr Ötsch, treten Sie zurück!“ auf Max Kossatz’s Blog „Wissen belastet“ ist noch einmal minutiös aufgelistet, wie sich die „Erfolgsgeschichte“ der AUA in den letzten Monaten (zumindest was die Presseberichte betrifft) dargestellt hat. Und wenn man zurückdenkt, dass Anfang 2008 der Vorstandsvorsitzende verkündet hat, dass die AUA saniert sei und Mitte des Jahres 2008 in den Medien noch zu lesen war „Die AUA ist ein finanziell stabiles Unternehmen“, dann fragt man sich schon, was in der kurzen Zeit dazwischen alles so passiert sein muss, wenn das gesamte Unternehmen jetzt absolut nichts mehr wert ist.
Antikriegslied
Habe mir gestern abend erst wieder mal eine Doku über den Zweiten Weltkrieg und den Größenwahnsinn der Kriegstreiber angesehen, da passt wohl ein Verweis auf Lukas Resetarits heute nicht schlecht. Er ist wohl einer der ganz großen österreichischen Entertainer und ich bin ein absoluter Fan von ihm. Per Zufall bin ich vor kurzem über sein Antikriegs-Lied auf YouTube gestolpert, auf das ich gerne verlinken mit dem Gedanken verlinken möchte, dass es sich zwar um Kabarettlied handelt, aber doch ein Ruf nach Friede sein soll: Lukas Resetarits – Das wohl schlechteste Antikriegslied
eyeos
Habe mir heute ein wenig genauer eyeos angesehen und musste feststellen, dass dieses Online-"Betriebssystem" eine wirklich große Sache ist. Es handelt sich im Prinzip um einen Web-Desktop, in dem verschiedenste Programme ausgeführt werden können, benötigt wird lediglich ein Internet-Zugang. Zumal es schon eine Vielzahl von Applikationen dafür gibt und das ganze ein Open-Source-Projekt ist, stellt es wirklich eine Online-Betriebssystem-Alternative für Menschen da, die viel unterwegs sind. Mit eigenem Webspace (PHP, z.B. www.funpic.de) kann das System sogar selbst gehostet werden und mit weiteren Programmen (www.eyeapps.org) sowie weiteren Themes (www.eyelook.org) versehen werden. Auf der eyeos-Webseite (https://eyeos.org/de/) unter "Kostenlos anmelden" kann das System sogar live ohne weitere Vorbereitungen verwendet werden.
Weltuhr by Simon Heys
Die Weltuhr von Simon Heys ist ein typograhischer Screensaver für Mac OS X und Windows, der mit einer gegebenen Menge an Wörtern und Zahlen jedes erdenkliche Datum und die dazugehörige Uhrzeit als Satz darstellen kann. Ich bin zwar selbst noch davor zurückgeschreckt das Ding als Screensaver zu verwenden, beachtenswert jedenfalls finde ich die Idee, eine Uhr derart umzusetzen. Hier kann man sich das Muster ansehen.
Tabbloid.com
Soeben bin ich auf einen neuen Service von Hewlett-Packard Development Company namens Tabbloid aufmerksam gemacht worden. Die Bezeichnung dürfte von "tabloid paper" (kleinformatige Zeitung) herrühren, jedenfalls stellt der Service eine weitere famose Verwendungsmöglichkeit für RSS-Feeds dar. Einfach gewünschte Feeds eintragen, der Dienst generiert daraus täglich zum gewünschten Zeitpunkt eine eMail und sendet sie zu. So erhält man seine nach eigenen Interessen selbst zusammengestellte Zeitung frei ins Haus. Ich hab’s schon ausprobiert und für äußerst praxistauglich empfunden!
Nachricht+Fax direkt in Mobilbox
Mit folgenden Rufnummern-Kombinationen läßt sich eine Nachricht (oder ein Fax) direkt auf die Mobilbox sprechen/senden (unabhängig ob der Anrufer erreichbar ist oder nicht):
A1: 0664 77 Rufnummern-Rest
T-Mobile: 0676 22 Rufnummern-Rest
Orange: 06993 Rufnummern-Rest (für Fax: 06994 Rufnummern-Rest)
Drei: 066033 Rufnummern-Rest
Telering: 065011 Rufnummern-Rest
Bei A1 (als Marktführer) gibt es allerdings die Einschränkung, dass ein empfangenes Fax nicht online abgerufen werden kann, sondern eine Weiterleitung des empfangenen Fax zu einer anderen Fax-Nummer oder eMail-Adresse definiert werden muss – und man glaubt es kaum: Jeder dieser Weiterleitungsvorgänge kostet wieder richtig Geld. Andere Anbieter wie Telering z.B. haben das super gelöst, in der Telering-Mailbox kann online jedes empfangene Fax abgerufen werden…
Stadtbranchenbuch jetzt auch für Österreich
Das Stadtbranchenbuch Deutschland gibt es seit Juni 2006. Seitdem konnte es sich zu einem der erfolgreichsten deutschsprachigen Onlinebranchenbücher (über 3 Mio. Visits pro Monat) entwickeln.
Neben der Bewertungsfunktion und den kostenlosen Einträgen für Firmen bietet das Stadtbranchenbuch dem Nutzer die Möglichkeit, die gefundene Firma kostenlos anzurufen. Dabei gibt man einfach seine eigene Rufnummer ein und Stadtbranchenbuch stellt eine Verbindung zwischen Zielrufnummer und Rufnummer des Users her. Die Kosten hierfür trägt Stadtbranchenbuch.
Mittlerweile gibt es das Stadtbranchenbuch auch flächendeckend für Österreich. Bisher sind über 400.000 Firmen eingetragen. Ein Besuch lohnt sich: https://www.stadtbranchenbuch.at