Ernst Rottensteiner – IT, Energie, Immobilien, Musik und Outdoor

Willkommen auf meiner persönlichen Website – hier finden sich (hoffentlich) fundierte Beiträge und praktische Erfahrungen zu digitalen Technologien, Energiewirtschaft und -management, Immobilienwirtschaft, Musik sowie Wandern und Sport.

mehr über mich…

Aktuelle Beiträge

antzatwork

Von | 18. Juli 2007

antzatwork – eine weitere Web 2.0-Anwendung (ächz – ich kann den Begriff schon gar nicht mehr hören :-() – bietet eine kleine Todo-List-Funktionalität, die sehr gut für kleine bis kleinste Projekte einsetzbar ist. Verwende sie z.B. zur Abstimmung beim Neuaufbau eines CMS-Systemes in der Art „was wünscht du dir“ und „das kriegst du“ zu kommunizieren. Für derartige Zwecke eine gute, unbürokratische und schnelle Abstimmungsmöglichkeit mit seinem Projektpartner. So gesehen ein kleines „lightweight“ Tool, das für bestimmte kleine Aufgaben recht nützlich ist.

„Schwarz und weiß verträgt sich nicht“

Von | 17. Juli 2007

oder: wie entledige ich mich überflüssiger Gegenstände? In geistiger Verwirrung dürfte sich am Dienstagvormittag jener 35-jährige Stundent befunden haben, der alle seine schwarzen und weißen Gegenstände mit der Begründung „Schwarz und weiß verträgt sich nicht“ aus dem Fenster warf. Da vermutlich keine rassistischen Hintergründe vorliegen, könnte Drogen- oder Tablettenkonsum die Ursache für das Verhalten sein. Oder doch die Hitze? Lesen Sie bei oe24.at jedenfalls die ganze Geschichte…

Nabucco

Von | 11. Juli 2007

nabucco Ich konnte gestern die Generalprobe zur heutigen Premiere der Verdi-Oper „Nabucco“ (eine gute Kurzzusammenfassung findet man auch hier) miterleben und war begeistert. Die Stiftung Esterhazy hat den Römersteinbruch in St. Margarethen grundlegend umgebaut und das Ambiente dort ist wirklich hervorragend. Zur Aufführung des Stückes, das Giuseppe Verdi im Jahr 1841 komponiert hat, wäre noch kurz und bündig anzumerken: Tolle Leistung – begonnen beim Orchester bis zu allen Darstellenden, besonders Igor Morosow (Nabucco) und Gabriella Morigi (Abigaille), tolle Musik und wirklich einzigartiges Bühnenbild. Gratulation an den Intendanten Wolfang Werner für den gelungenen Opernabend, der ab jetzt bis 26. August 2007 wieder-zuerleben ist (es gibt noch Restkarten).

mymanaged.it

Von | 1. Juli 2007

Jaser Elmorsy von Bluebridge hat gemeinsam mit der Firma ComNet das neue Unternehmen mymanaged.it gegründet und beschäfigt sich in diesem Rahmen mit der Abwicklung der IT-Infrastruktur für kleine und mittlere Unternehmungen in Österreich. Von der Abwicklung und Bereitstellung von Netzwerk, Internet, PCs, Software bis zur Telefonanlage nimmt mymanaged.it alle Agenden einer IT-Abteilung wahr, um Unternehmen von IT-Agenden zu entlasten und den Focus für Kernkompetenzen freizuhalten.

Webseiten-Nostalgie

Von | 10. Juni 2007

Beim Stöbern durch alte Web-Archive bin ich durch Zufall auf alte Ausgaben meiner Webseite gestoßen, die schon unter die Kategorie „Altertum“ fallen. Und obwohl ich die allererste Ausgabe meiner Webseite bis dato nicht mehr ausfindig machen kann (vielleicht finde ich sie noch, wenn ich meinen letzten alten Disketten-Vorrat durchprüfe und entsorge – was zugegebenermaßen bald mal passieren sollte solange es noch Diskettenlaufwerke gibt), besitzen diese Ausgaben doch das gewisse „Etwas“, das Webseiten früher mal so an sich hatten…

8. Juni 1997

24. Juni 2001

… und hier noch eine Ausgabe unserer DOMIZIL-Webseite vom 21. November 1999 in Zeiten, in denen es noch üblich war, einzelne Personen zu präsentieren (ach Gott…)

Wiener Geschichten

Von | 2. Juni 2007

Diesmal möchte ich eine wirklich „urige“ Webseite vorstellen – und zwar ist es die von Franz Koch mit seinen „Wiener Geschichten“.

Leider findet sich kein Impressum und somit auch keinerlei Information über den Verfasser selbst. Seine Gedichte und Anekdoten aus dem Familien- und Berufsalltag jedenfall sind lesenswert und mit wirklich viel Witz und Liebe für’s Detail geschrieben…

Citizens for a better america – Paris Hilton

Von | 1. Juni 2007

Bin leider mit meinen Podcasts ein wenig sehr weit hinten nach – und deshalb erst heute bei NormCast gehört: „Citizens for a better america – Paris Hilton“ – einfach fantastisch (wenn man kein Paris-Hilton-Fan ist) 😉

 


Citizens for a Better America – Paris Hilton – MyVideo

 

Die Merchandising-Seite dazu findet man übrigens hier.

Eine Ära ging zu Ende…

Eine erfolgreiche Produktserie bei Data Systems Austria – und damit ein (fast echtes) Kind von mir – wurde „zu Grabe getragen“. Der letzte Anwender von X/DOMIZIL, das Branchenpaket für die Wohnungswirtschaft für die Unix-Platform (SCO Unix), wurde am 26. April 2007 auf JETDomizil umgestellt. Damit geht eine über 14jährige Erfolgsgeschichte mit X/DOMIZIL zu Ende.

Wie alles begann…

Am 15. Februar 1993 wurde die erste Kunden-Installation bei der Gemeinnützigen Wohnbaugenossenschaft „Hausruckviertel“ in Attnang durchgeführt. Ich kann mich noch gut erinnern, wie der Geschäftsführer Hr. Ritzinger im Zuge der Umstellung ganz aufgeregt umherlief und hektisch artikulierte, warum das nicht schneller ginge. Aber alles lief nach Plan – nach 3-tägiger Umstellung lief der Tagesbetrieb wieder normal weiter, die Anwender waren auf das neue System eingeschult und auch Frau Weichselbaumer vom neuen System begeistert. Das ist lange her, doch aufgrund der innovativen Produktgeneration erfolgte daraufhin ein regelrechter „Umsteiger-Boom“, der auch für ein gehöriges Neukundengeschäft in der Wohnungswirtschaft für Data Systems Austria sorgte.

Heute…

nach 21 Versions-Upgrades, in einer Zeitspanne von 14 Jahren, die unter anderem durch eine Jahr-2000- und Euro-Umstellung gekrönt war, wurde das Produkt nun endgültig vom Versionsnachfolger JET Domizil abgelöst und in den verdienten Ruhestand geschickt.

Vor den Vorhang muss natürlich auch jene Person, die sicherlich mindestens so viel investiert hat wie ich. Und das ist meine Ex-Kollegin Doris Leopold, mit der ich (mit nur ganz wenig Hilfe Dritter) in unzähligen Stunden, Tagen und Nächten ein Produkt geschaffen habe, das zu einem Umsatzträger erster Klasse wurde. Und die auch schon vorher gemeinsam mit mir die Basis dafür geschaffen hat, dass diese Entwicklung überhaupt möglich wurde. Dafür heute nochmals ein herzliches Dankeschön! 

Und ergänzenderweise sei jener Mann erwähnt, der bewiesen hat, dass man ein gutes Produkt nicht nur gut, sondern ausgezeichnet im Markt platzieren kann. Es ist dies (ebenfalls wieder ein Ex-Kollege) mein guter alter Freund Günter Schober, der immer das richtige Fingerspitzengefühl besaß wenn es darauf ankam und der auch noch heute mit Interesse die Szene verfolgt und fast nicht loslassen kann 😉

Dass in der Zwischenzeit bereits Version 2 von JET Domizil bei allen unseren Kunden aus der Wohnungswirtschafts-Branche im Einsatz ist, beweist die solide Qualität unserer Softwarearbeit heute. Aber dazu vielleicht später mal…

Und übrigens…
Bei der Wohnbaugenossenschaft Hausruckviertel ist schon eine neue Generation angetreten, Hr. Gratzl jun. hat neben dem bewährten Buchhaltungsteam das Erbe der EDV-Last übernommen und macht seine Sache mehr als ausgezeichnet.

Frank Stelzer verstorben

Von | 15. Mai 2007

Wie ich soeben lesen musste, ist der Erfinder des „Stelzer“-Motors, Frank Stelzer, am 12.5.2007 in Frankfurt an Herzinfarkt verstorben. Der Erfinder des Motors, der aus 8 Teilen besteht und deshalb äußerst geringen Wartungsaufwand erfordert, wurde Zeit seines Lebens von der Industrie weitgehend ignoriert. Lesen Sie hier einen meiner früheren Beiträge zu diesem Thema.

TeNo

Von | 15. Mai 2007

Hol dir dein TeNo T-Shirt!Wusste gar nicht, dass Teno meine Bekleidungssituation so gut kennt 😉 Erhielt erst gestern eine Postkarte mit der Aufschrift „Es wird Zeit für neue Klamotten“. Eine äußerst gelungene PR-Aktion – wie ich meine – von Jürgen Heinz, der da anbietet: „Hol dir dein kostenloses T-Shirt auf www.teno-blog.de!“. Naja – wieso sollten sich Blogger nicht gegenseitig unterstützen und ein wenig Werbung machen? Werde dies vielleicht bald mit einem Shirt der Größe L in schwarz oder rot tun…

 

 

Katmai

Von | 13. Mai 2007

SQL Server 2005 Express EditionSchön, dass – obwohl wahrscheinlich sehr sehr viele Anwender noch nicht mal den SQL Server 2005 einsetzen – bald schon die neue Version kommen soll. Code-Name „Katmai“ soll im Jahr 2008 erscheinen und eine „mission critial platform for all“ sein. Neues im Bereich Datenhaltung (für nicht-relationale Daten wie Dokumente, XML-Daten) oder Reporting (bessere Integration mit Office – MS hat den Reporting-Spezialisten softartisans gekauft) steht bevor. Wesentlichste aus heutiger Sicht zu erwartende Neuerung (die jedoch nicht mit dieser neuen Version alleine zu tun hat) wird wohl für uns Entwickler eine neue Abstraktionsschicht in der Entwicklung von Datenbank-Applikationen sein. Denn mit Katmai wird vermutlich auch der Rest (Visual Studio, .NET Framework 3.x) zumindest in einer ersten Version so weit sein, dass unter Einsatz von LINQ in Visual Studio ein mächtiges Werkzeug für die schnelle Entwicklung von datenzentrierten Anwendungen zur Verfügung steht. Blöd nur, wenn man heute eine neue DB-Applikation „from scratch“ entwickelt (entwickeln muss), in Anbedacht der nächsten Zukunft eine sicherlich nicht leichte Entscheidung…

Links:
https://www.microsoft.com/presspass/press/2007/may07/05-09KatmaiPR.mspx
https://www.microsoft.com/sql/prodinfo/futureversion/default.mspx

Kategorie: IT

Lied über Russland

Von | 10. Mai 2007

 

Auf der Webseite von Natcast, dem Podcast von Natalia Danilova, in dem es um die russische Sprache geht und mithilfe dessen ich mich gerade ein wenig ins Russisch einübe, habe ich ein Lied (bzw. Video-Clip) entdeckt, das mir ziemlich gut gefallen hat und das irgendwie die politische und reale Situation, die im größten Staat der Erde herrschen dürfte, ganz gut wiederspiegelt. Ein Tipp von mir wäre, zuerst den gesamten Beitrag (mit Liedtext) zu lesen, und sich danach erst das Video anzusehen…

Kostenlose Eurotax-Auskunft

 

Arbeiterkammer-Mitglieder haben Anspruch auf bis zu 5 Eurotax-Abfragen pro Jahr.

Auf noe.arbeiterkammer.at können Mitglieder diesen kostenlosen Service unter Angabe von Name und Mitgliedsnummer in Anspruch nehmen.

Meister Adebar

Von | 30. April 2007

Meister Adebar und ein zweiter Storch – ich denke mal es war seine Frau – stolzierten heute stolz am Straßenrand ca. 3 Meter neben der relativ stark befahrenen Hauptstraße dahin. Und zwar in der frischen Mähspur, die kurz zuvor ein Traktor im saftigen Kleefeld hinterlassen hat. Der Traktor war noch nicht um die nächste Kurve, Autos brausten vorbei –  die beiden blieben relativ gelassen und suchten wahrscheinlich nach Futter. Und obwohl es heute nicht ganz so warm war wie in den letzten Tagen, dürfte es ihnen hier bei uns schon gut gefallen. Das Handy-Foto entstand heute in Peisching, dort wohnen die beiden auch (am Turm des Feuerwehr-Hauses, zumindest glaube ich das…).