Ernst Rottensteiner – IT, Energie, Immobilien, Musik und Outdoor
Willkommen auf meiner persönlichen Website – hier finden sich (hoffentlich) fundierte Beiträge und praktische Erfahrungen zu digitalen Technologien, Energiewirtschaft und -management, Immobilienwirtschaft, Musik sowie Wandern und Sport.
Es ist schon einige Monate her – da habe ich mir (ich denke es war in einem Podcast) einen längeren Interviewbeitrag mit Thomas Brezina angehört. Daraus ist mir heute noch in Erinnerung, welch ein unglaublich positiv denkender Mensch Thomas Brezina ist.
Neben der faszinierenden Tatsache, dass er bisher hunderte Bücher geschrieben hat, gehört Brezina zu jener Sorte von Menschen, die einem schon deshalb unheimlich sind, weil sie sich durch eine unerschütterlich gute Laune auszeichnen und weil sie durch nichts aus der Ruhe zu bringen sind. Thomas Brezina ist mittlerweile bekannt dafür, ein Vertreter für Lebensfreude und Optimismus zu sein.
Kürzlich hat er sogar ein kleines E-Book zur Corona-Krise geschrieben, das gratis zum Download zur Verfügung steht. Es ist kurzweilig und lesenswert und beinhaltet viele Ideen und Vorschläge zum Nachdenken, vor allem in unserer aktuellen Situation – hier ist der Link.
Außerdem noch ein Video aus seinem Youtube-Kanal mit dem Titel “3 Tipps für mehr Freude am Morgen – Die Freude-Notfall-Apotheke”
3 Tipps für mehr Freude am Morgen - Die Freude-Notfall-Apotheke
Kenny Rogers ist Freitag Nacht verstorben. Ein berührender Nachruf seiner kongenialen Partnerin Dolly Parton gestern auf Twitter „… I loved him as a wonderful man and a true friend…“
KENNY ROGERS & DOLLY PARTON - ISLANDS IN THE STREAM - HQ Audio
Kenny Rogers war einer der ganz Großen – auch bei USA for Africa im Jahr 1985 dabei…
Anton Schmid rettete 300 Juden vor dem Tod und wird von manchen als der österreichische „Oskar Schindler“ genannt.
Der Feldwebel Anton Schmid landete im Zweiten Weltkrieg in der litauischen Stadt Vilnius, wo im nahen Waldstück tausende von Juden erschossen wurden. Er verschaffte als Schreiber falsche Identitäten, stellte falsche Arbeitsbescheinigungen für Hunderte jüdische Gefangene und ermöglichte so vielen hunderten Menschen die Flucht. Anton Schmid wurde nach § 90 des Militär-Strafgesetzbuches und § 32 des Reichsstrafgesetzbuches zum Tode verurteilt und am 13. April 1942 erschossen.
In der Wikipedia gibt es mittlerweile eine äußerst umfangreiche und wertvolle Informationsquelle über die aktuelle Corona-Viren-Verbreitung.
Auf Youtube ist die sehenswerte Doku „The lockdown: One month in Wuhan“ online, die die Geschehnisse in Wuhan in der Zeit vom 23. Jänner bis jetzt gut beschreibt. Vieles offenbart sich jetzt erst – die wahren Ausmaße der örtlichen Corona-Viren-Verbreitung sind wirklich enorm.
Übrigens hat das John Hopkins Center for Health Security bereits im Oktober 2019 in New York eine Übung durchgeführt, die beängstigend nah die aktuell herrschende Situation widerspiegelt, weil auch sie damals schon von einer Corona-Epedemie ausging…
edit/10.3.2020: In der aktuellen Verordnung zur Betriebsbeschränkung/Schließung von Unternehmen bzw. Beförderung von Personen wird SarS-Cov-2 mittlerweile mit Cholera gleichgestellt. Hier die heute diesbezüglich veröffentlichten Erlässe und Verordnungen.
edit/13.3.2020:ÖGK setzt Maßnahmen zur unbürokratischen Gesundheitsversorgung
edit/15.3.2020: Tag 19 seit Bekanntwerden der ersten Infektion, Ausgangssperre in Tirol, Ausgangsbeschränkungen in ganz Österreich, Geschäfte ab nächster Woche geschlossen. Links: Äußerst interessanter Kurier-Artikel zum Thema „Aktuelle Zuwachs-Raten„, hier das Kurier-eBook „Corona-Fibel“
edit/16.3.2020: aktuell 1.018 Infektionen und 36% Zuwachsrate/Tag, hier die aktuelle Schließungsliste der WKO für Betriebe, Unterschiede der Erkrankungs-Symptome – (c) caritas.at:
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Hier die aktuellen Infos zu Messen und Veranstaltungen
Der Markt an IT-Spezialisten ist bekanntlich dünn. Auch und vor allem in Österreich. Der Arbeitsmarkt hat sich in den letzten Monaten und Jahren wesentlich verändert, die Anforderungen sind gestiegen, die Chancen gute und performancewillige Bewerber zu vernünftigen Preisen zu bekommen, sinken ständig – wobei es ein Riesenangebot an IT-Projekten und IT-Stellen im ganzen Land gibt.
Diese Situation spüren nicht nur die kleinen Softwarehäuser, sondern auch Branchenriesen wie SAP – hier ein aktueller Beitrag in dem Hans Täubel, Geschäftsführer des größten SAP-Systemhauses in Oberösterreich, die Situation als „prekär“ und „sehr, sehr angespannt“ bezeichnet. Genauso würde ich auch die aktuelle Gesamtsituation bezeichnen, es fehlt an gut geschulten und gut analytisch veranlagten und ausgebildeten Menschen, die sich mit Engagement für eine Sache einsetzen möchten.
Möglicherweise ist dies auch der aktuellen Diversifikation geschuldet, die mit ihrer Vielfalt an neuen Technologien und Web-Angeboten ein Universum an Möglichkeiten eröffnet, das für viele keine konkrete Interessenslage und keinen Focus auf ein konkretes Ziel mehr eröffnet. Wohin sich der IT-Personalmarkt entwickelt wird sich zeigen, momentan jedenfalls bin ich mir nicht sicher, auf welchem Weg wir derzeit sind…
Stephan List hat in seinem Blog einen Artikel über “Die Anleitung zur E-Mail” geschrieben – und dieses Thema liegt mir sehr am Herzen. Dieser Artikel war damals vor ungefähr 25 Jahren der state-of-the-art Knigge für das Medium E-Mail und ist es eigentlich bis heute noch geblieben. Es hat sich erstaunlicherweise ja bezüglich des guten alten E-Mails in den vielen Jahren nicht wirklich so viel verändert.
Gerade für E-Mail-Verkehr gibt es sehr viele ungeschriebene Gesetze und Regeln, die für viele von uns “Internet-Dinosauriern” kein Thema, vielfach allerdings kaum bekannt sind.
eine junge Singer-Songwriterin aus Los Angeles – und ein neuer musikalischer Leckerbissen.
Gesang + Spiel beeindruckt (in allen verschiedenen Formationen) durch Präzision, Unaufgeregtheit und und fantastischen Sound.
Wirklich hörenswert – deshalb habe ich hier einige Videos verlinkt.
Stand by Me - Ben E. King cover
Tennessee Waltz
Islands in the Stream cover (feat. Mary Spender)
Moon River
Wish You Were Here (Pink Floyd cover)
She's Got You
Die Videos stammen übrigens aus dem Youtube-Kanal “Sunday Mornings with Reina del Cid”, in dem sie meist gemeinsam mit ihrer kongenialen Partnerin Toni Lindgren ihr Publikum mit aktuellen Songs versorgt. Hier gehts zu ihrer Webseite.
Der Wiener Wohnbauträger WBV-GFW (vormals WBV-Göd) ist nun Ende letzten Jahres im sicheren Hafen der BWSG (ehem. Wohnbaugenossenschaft der Eisenbahner) gelandet.
Die WBV-GFW hat je eine turbulente Zeit hinter sich. Einstmals – damals noch unter dem Namen WBV-Göd – von der ÖVP-nahen Gewerkschaft Öffentlicher Dienst an ein Konsortium um die Unternehmer Michael Baumgartner und Stefan Gregorich verkauft, erfolgte im Jahr 2015 ein recht umstrittener Deal an Christian Hosp, einem Geschäftspartner von Investor Michael Tojner.
Der Verkauf der beinahe 3000 Sozialwohnungen wurde jedoch vom Land Wien 2019 rückabgewickelt. Dazu wurde erstmals in Österreich ein Regierungskommissär eingesetzt, Peter Kopp, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, wurde ab November 2019 für ein Jahr befristet vom Land Wien für diese Rückabwicklung beauftragt.
Letzter Eigentümer der WBF-GFW war die Carso GmbH von Christoph Schäffer, der auch Geschäftsführer des Unternehmens tätig war. Nun geht – vorbehaltlich der Zustimmung durch die zuständige Aufsichtsbehörde MA 50 im Jahr 2020 – das Unternehmen an die BWSG.
Gibt’s in Deutschland mit allesmeins.de schon länger eine Versicherungsverwaltungs-App, in der man seine Versicherungsverträge verwalten, beobachten und analysieren kann, hat die Österreichische Nationalbank dieser Tage ein neues Online-Tool gelaunched, mit dem man seine Einnahmen und Ausgaben aufzeichnen und analysieren kann.
Grundsätzlich für Jugendliche gedacht bin ich nach erster Begutachtung der Meinung, dass das Tool auch für viele Erwachsene sehr gut geeignet ist, sich einen Überblick über die eigene Vermögens- und Einnahmen-/Ausgabensituation zu schaffen.
Es können beliebig viele Konten geführt werden und innerhalb der Konten mit Kategorien und Unterkategorien gearbeitet werden. Ebenso können monatlich Budgets für alle Kategorien/Unterkategorien erstellt werden und es gibt eine ganz gute Statistik-Übersicht. Das Tool unterstützt wiederkehrende Zahlungen und auch das Feature, Bankbewegungsdaten in Form von Textdateien (csv) aus dem jeweiligen Telebanking-Programm zu importieren.
Und das Beste zum Schluss, was mir in der Umsetzung ganz besonders gut gefällt: Da es sich um eine Web-App handelt, funktioniert die natürlich sowohl am PC im Browser als auch auf allen beliebigen anderen Devices, also Handy, Tablet und Co und die Daten werden wahlweise am lokalen Gerät, auf einem Cloudspeicher oder auf der PC-Festplatte abgespeichert – wandern also niemals automatisch ins Internet, die Speicherung erfolgt im JSON-Format.
Update/7.2.2020 Auf Anfrage habe ich vom Hersteller des Tools erfahren, dass die JSON-Datei SHA-512 verschlüsselt abgespeichert wird. Somit sind hinsichtlich Sicherheit derzeit absolut keine Bedenken angebracht, seine Finanzen diesem Tool anzuvertrauen.
PS.: Die deutsche Sparkasse hat mit dem Web-Budgetplaner ein ähnliche Tool platziert, das auch eine reine Webanwendung ist – deren Daten allerdings in Deutschland gespeichert werden, wenngleich sie teil-anonymisiert und somit angeblich nicht nachverfolgbar sind. Dieses Tool ist vom ersten Eindruck her allerdings nicht so atomar konfigurierbar wie allesmeins.at.
Ich wusste gar nicht, dass Niederösterreich das Kommando übernommen hat – soeben erfahren im auflockernden Remix von Kurt Razelli, Untertitel: „Kurz und sein Handy“ 🙂
Nullboard ist ein geniales Tool für Notizen und Todo’s, das vollständig im Browser läuft, aber für eine lokale Speicherung der Daten (und NICHT in der Cloud) gedacht ist. Die Daten werden lokal (im local store – also Vorsicht beim Löschen des localen Caches!) gespeichert und das Tool kann vor allem auch offline verwendet werden.
Die Notizen können im Plain-text-Format oder als JSON exportiert und importiert werden. Alle Änderungen im Notizbuch werden sofort gespeichert und es gibt je Board die Möglichkeit die letzten 50 Modifikationen zurückzusetzen.
Ein interessantes Tool das man sich mal angesehen haben sollte, ich selbst verwende es hin und wieder, weil es wirklich komfortabel, rasch und schnell in der Hand liegt!
In den verborgenen Untiefen des Internet habe ich auf Standard.at den folgenden Artikel gefunden, in dem sehr gut nacherzählt wird, wie das so mit dem Standard-Userforum begonnen hat.
Vor 20 Jahren – zu einem Zeitpunkt, an dem es noch kein Facebook, Twitter oder Instagram gab – hatte der „Standard“ als eines der ersten Medien weltweit ein neues Feature entwickelt, das es ermöglichte, unter Online-Artikel User-Kommentare zu posten.
So erschien im Jahr 1999 unter einem „Standard“-Artikel zum Kosovo-Krieg plötzlich ein Leser-Kommentar – es war das erste User-Posting und überhaupt einer der ersten Userkommentare überhaupt, der weltweit zu einem redaktionellen Beitrag geschrieben wurde.
Heute selbstverständlich – aber rückwirkend betrachtet eine coole Geschichte, wie sich das Ganze entwickelt hat. Die ganze Story ist hier nachzulesen…
Eine ausgezeichnete Übersicht der Verwaltungseinheiten der gemeinnützigen Bauvereinigungen in Österreichs gibt es in einer Tableau-Publikation von Gerald Koessl auf Basis der Verbandsstatistik 2018 anzusehen.
So wurden im Jahr 2018 1.382.200 Verwaltungseinheiten (938.440 Wohnungen) von Gemeinnützigen Wohnbauvereinigungen verwaltet. Neben dem Bundesland Wien mit 387.000 Einheiten lag an Platz 2 das Bundesland Oberösterreich mit 272.000 Verwaltungseinheiten, gefolgt von der Steiermark.
Bemerkenswert ist, dass sich die Anzahl der Verwaltungseinheiten seit dem Jahr 1985 (also innerhalb knapper 30 Jahre) um 100% erhöht hat, alleine im Jahr 2018 wurden ca. 15.000 neue Wohnungen fertiggestellt.