Ernst Rottensteiner – IT, Energie, Immobilien, Musik und Outdoor

Willkommen auf meiner persönlichen Website – hier finden sich (hoffentlich) fundierte Beiträge und praktische Erfahrungen zu digitalen Technologien, Energiewirtschaft und -management, Immobilienwirtschaft, Musik sowie Wandern und Sport.

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Aktuelle Beiträge

Geomnesia

Von | 21. Juli 2012

Alternativ zur Bekanntgabe von Koordinaten zum Aufsuchen eines Punktes bietet sich der Webdienst von Geomnesia an.

Über eine Karte (wahlweise Google Maps oder OSM) kann ein Punkt ausgewählt werden. Aus diesen Koordinaten (welche man statt der Auswahl über die Karte auch manuell eingeben kann) wird eine Kurz-URL erzeugt wird, die bequem weitergegeben werden kann. Der Download der Daten kann als GPX od. KML erfolgen, ebenso ist es möglich Wegpunkte zu setzen. Achtung, die generierten Kurz-URLs werden zwar nicht veröffentlicht gelistet, sind aber öffentlich verfügbar.

Wrecking Ball

Von | 14. Juli 2012

Ralf Westphal schreibt mir hier in einem ausgezeichneten Artikel aus der Seele: „Städte werden nicht platt gemacht, außer in Kriegen“. Und genau das gilt es auch in Softwareprojekten zu bedenken. Dieser Artikel ist insofern bemerkenswert, weil er sich genau auch mit meinen Erfahrungen seit vielen Jahren deckt. Also: sowohl lesenswert als auch wert, genauer darüber nachzudenken…

Kategorie: IT

Gehaltsstatistik

Von | 14. Juli 2012

Die Statistik Austria hat ja eine Umfrage bei ca. 200.000 Beschäftigten durchgeführt um quer durch die Arbeitnehmerschaft die Brutto-Stunden-Verdienste zu ermitteln. Diese reichen von 7,89 Euro bei Beschäftigten in der Beherbergung und Gastronomie bis zu 21,33 Euro bei Beschäftigten in der Energieversorgungsbranche.
Was an der Studie wirklich interessant ist, ist der Umstand dass sich Ausbildung wie Matura oder Studium (statistisch gesehen) immer noch sehr positiv auf die Höhe des Einkommens auswirkt:
So verdienten Beschäftigte mit BHS-Matura mit 15,18 Euro um 22 Prozent mehr als Beschäftigte mit Lehrabschluss, Absolventen einer Universität oder Fachhochschule kamen auf einen Bruttoverdienst von durchschnittlich 20,45 Euro, welcher um 35 Prozent über dem von BHS-Maturanten liegt.
Die detaillierten Ergebnisse der Umfrage sind hier zu finden.

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Van der Bellen und die Steuerreform

Von | 6. Juli 2012

Zwar schon eine etwas ältere Rede Van Der Bellen`s, aber ich poste den Link zu diesem Video trotzdem hier, weil dieser Vortrag von ihm im Parlament einfach köstlich ist. Die Steuervorschläge der FPÖ und die Laffer-Kurve – wenn Sie heute etwas zum Schmunzeln brauchen, dann bitte einfach ansehen: Video

Ein kleines Missgeschick

Von | 29. Juni 2012

Neulich beim Rasenmähen passierte es, dass in der sengenden Hitze die Konzentration auf das Stromkabel etwas nachließ. Und nein, das Kabel wurde nicht `abgemäht`, eine überaus beliebte Mitbewohnerin unseres Gartens musste sterben. Aber seht selbst…

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Tagesangebote

Von | 17. Juni 2012

Vor kurzem bin ich auf ein interessantes Angebot im Web gestoßen das sich tagesangebote.at nennt.

Das Portal bietet täglich Deals in verschiedenen Städten an – es werden Angebote, die von den verschiedenen Anbietern wie etwa Groupon, DeinDeal oder DailyDeal verkauft werden, auf einen Blick zusammengefasst. So findet man verschiedenste Leistungen wie Reisen, kulinarische Genüsse oder andere Dienstleistungen zu einem unverschämt reduzierten Preis. Derzeit gibt es vor allem viele Gutscheine für Wien – das könnte jedenfalls ein Anstoß sein, wieder einmal einen kurzen Abstecher in die Bundeshauptstadt zu machen.

Vor allem aber Reiseangebote findet man auf tagesangebote.at zu günstigen Preisen, egal ob man in Österreich bleiben oder nahe gelegene Hauptstädte in Europa besuchen möchte. Zu empfehlen sind auch die Angebote für Salzburg, egal ob es ein gemütliches Essen oder vielleicht eine Ballonfahrt sein soll.

Ebenfalls sehr komfortabel ist die Möglichkeit, sich über die Anbieter zu informieren, da jeder durch Erfahrungsberichte selbst seine Meinung kundtun und seine Erfahrungen posten kann.

Um stets am Laufenden zu bleiben bietet das Portal neben einem Newsletter und einem RSS-Feed auch einen Client für’s Smartphone (iPhone od. Android) an (kann darüber leider kein Urteil abgeben da noch nicht getestet). Fazit: Tolle Webseite mit tollen Angeboten, die es sicherlich Wert ist abonniert zu werden!

LG GT540 Hardware-Reset

Von | 14. Juni 2012

Habe hier ein LG GT540 mit Android und dieses soeben folgendermaßen auf Werkseinstellungen zurückgesetzt:

Wenn nach dem Einschalten des Telefons die Bildschirmsperre angezeigt wird, die Tasten „Lauter“ + „Homescreen“ + „Suchen“ alle gleichzeitig für ca. 5 Sekunden drücken. Danach wird das Popup-Fenster angezeigt, in dem OK gedrückt werden muss um das Telefon zurückzusetzen. Nach Ausführen der Funktion sind alle Daten und Anwendungen auf dem Telefon gelöscht und können nicht wiederhergestellt werden.

Hinweis: Vor dem Rücksetzen des Gerätes kann auch versucht werden, im abgesicherten Modus das Problem zu lösen. In diesen abgesicherten Modus gelangt man, indem man während des Startvorgangs des Telefons die Taste „Homescreen“ drückt sobald das Android-Logo angezeigt wird. Links unten wird dann „Abgesicherter Modus“ angezeigt.

Ausgefallene Sachen

Von | 9. Juni 2012

Heute möchte ich unter der Rubrik “Webtipps” mal die Webseite www.ausgefallenesachen.com erwähnen – ein Abonnement dieser Seite macht jedenfalls Sinn, wenn man über diverse Neuigkeiten, die wirklich großteils außergewöhnlich sind, informiert sein will. Egal ob Shirts mit den EM-Ergebnissen, Fake-TV-Simulator oder Musik-Krawatte – hier findet man wirklich ausgefallene Sachen.

Trotzdem kommt im Blog die Unterhaltung nicht zu kurz und deshalb möchte ich an dieser Stelle unbedingt auch auf den Acapella-Künstler McKraig (dessen Video ich eben auf der obigen Seite gefunden habe – hier sein Youtube-Kanal) verweisen. Es ist wirklich ein Genuss, das Star Wars Theme acapella zu hören:

Härtetest

Von | 5. Juni 2012

spark7, die Jugendmarke der Erste Bank und Österreichischen Sparkassen mit ihrem Gratisprodukt, dem Spark7 Konto, hat eine neue Challenge ins Leben gerufen: Spark7-Kundenbetreuer sind offensichtlich bereit, immer ihr Bestes zu geben.

Derzeit läuft auf Spark7 ein Härtetest – ein Härtetest, in dem sich 10 Kundenbetreuer Herausforderungen stellen und beweisen, ob sie wirklich zu den Härtesten zählen. Jeder Besucher der Spark7 Härtetest-Fanseite hat die Möglichkeit, sowohl eigene Ideen für Härtetests einzustellen als auf für eingebrachte Ideen zu voten.

Und aus allen ausgesuchten Ideen werden alle 3 Wochen Härtetests-Clips gedreht und online gestellt. Allen Teilnehmern die Ideen online stellen winken zahlreiche Preise, u.a. 500 Euro für denjenigen, dessen Vorschlag als Härtetest verfilmt wird und ein Nokia Lumia 610 für jene, deren eingereichter Härtetest zum Voting kommt. Weiters werden unter all jenen, die beim Voten mitmachen zudem 5 Phones und ein Surfcamp in Portugal (Billabong) verlost.

 

In einem internen Contest wurden im Februar dieses Jahres aus 185 Kundenbetreuern der Erste Bank, die sich für diese Challenge gemeldet hatten, 10 ausgewählt. Die 10 Kundenberater Dominik, Victoria, Benjamin, Nadine, Ömer, Victoria, Philipp, Anita, Roswitha und Matthias aus ganz Österreich bilden nun das Spark7 Härteteam der Ersten Bank. Die ersten sechs Härtetests sind Bodyflying, Eishockey, Bankcardtennis, Snowboard, Luftgitarre und Tanzen, dazu gibt es mittlerweile auch schon Videos im entsprechenden Youtube-Channel.

Der Härtetest Bodyflying ist jedenfalls eine coole Sache – denn obwohl Spark7 Kundenbetreuer bekanntermaßen geduldig sind und eigentlich nie in die Luft gehen, macht Anita aus der Steiermark für den Spark7 Härtetest mal eine Ausnahme. Gemeinsam mit dem Spark7 Kunden Max stellt sie sich im Windkanal ihrer bisher stürmischsten Erfahrung. Bei einer Spitzengeschwindigkeit von bis zu 270 km/h müssen sich beide in perfekter Teamarbeit eine Minute lang in der Luft halten – ohne dass sie ein einziges Mal den Boden oder die Wände berühren. Werden sie bestehen oder landen sie auf dem beinharten Boden der Tatsachen…?

Das Voting funktioniert am einfachsten auf der Facebook Spark7-Voting-Seite, einfach hier klicken, derzeit wird über ganz nette Herausforderungen abgestimmt: Zum Beispiel möchte Christian E. sehen, ob Benjamin mit seinem Mountainbike schneller ist als ein Radprofi mit einem alten Waffenrad. Oder wer schafft es, beim Geld zählen während einer Achterbahnfahrt keinen Fehler zu machen – Elke H. oder das Spark Team?

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Für Mitte Juni ist ein besonderer Härtetest angekündigt – es wird dazu ein Video geben, in dem zwei Kundenbetreuer gegen die Trackshittaz beim “Trekkafahren” antreten. Vielleicht ist dies ja eine willkommene Aufmunterung für die beiden Leider-Nicht-Teilnehmer am diesjährigenEurovision Song Contest (ESC) 2012 in Baku. Darauf kann man jedenfalls jetzt schon gespannt sein.

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BFK Neunkirchen

Von | 4. Juni 2012

Dieses beeindruckende Video des Bezirksfeuerwehrkommandos Neunkirchen möchte ich meiner geneigten Leserschaft nicht vorenthalten – zeigt es doch eindrucksvoll – und vor allem journalistisch gut aufbereitet – die Leistungen der Feuerwehren auf, hier in diesem Fall speziell die des Bezirks Neunkirchen (Niederösterreich).

Einsatzjahr 2011 Bezirksfeuerwehrkommando Neunkirchen

Max Pam

Von | 28. Mai 2012

Ich habe mich in einer speziellen Sache in den letzten Wochen mit dem Thema “Judenverfolgung im Zweiten Reich” – speziell in der Stadt Neunkirchen – beschäftigt. Dabei bin ich auch über die Familie “Pam” gestolpert, über die ich hier ein wenig berichten möchte.

Der größte jüdische Betrieb in Neunkirchen, die „M. Pam’s Söhne, Mechanische Papierhülsen- u. Spulenfabrik“ beschäftigte im Jahr 1938 an die 132 Menschen und zählte zu den größeren Industriebetrieben Neunkirchens. Sie stand im Besitz von Adele und Stefanie Pam, den Witwen der beiden Gründer des Betriebes, Samuel und Heinrich Pam, welche bereits 1925 verstorben waren. Der Betrieb wurde von einem der Söhne, DI Max Pam geleitet.

Max Pam wurde am 11. November 1938 verhaftet und nach Dachau überstellt, am 13. Dezember wurde er dort ermordet. Am selben Tag verhandelten seine Mutter und Schwiegertochter in der Kontrollbank und in Anwesenheit von Harald Prinzhorn angeblich über die Aufbringung von Reichsfluchtsteuer und Sühneabgabe. 1941 “erwarb” die Papierfabrik W. Hamburger unter der Leitung von Herbert Reintaller und Harald Prinzhorn den Betrieb. Adele Pam und Stefanie Pam gelang es, in der zweiten Hälfte des Jahres 1939 aus Österreich zu flüchten.

Gerhard Milchram berichtet in seinem Buch “Die jüdische Gemeinde in Neunkirchen” vom Schicksal der Familie, in den u.a. Quellen finden sich ebenso interessante Informationen über Arisierung des Vermögens aus diesem Betrieb und Rückschlüsse, die Kritiker heute noch aus den konkreten Geschehnissen dieser Zeit ziehen.

Quellen:
derstandard.at, hamburger.eu.com

Wechselgebiet – Pilgerweg-Routen

Von | 13. Mai 2012

Nachdem ich vor kurzem diese vier Mariazeller Pilgerweg-Wanderrouten entdeckt habe, hier zum Merken:

Kirchschlag – Aigen – Krumbach
11.6 km, Gehzeit ca. 3h
Ausgangspunkt ist die Kirche in Kirchschlag. Von dort führt ein Weg nach Aigen, bei km 4,7 Kreuzung Aigenstraße/Bacherbauer (Abzweigung D9). Danach den Weg weiter vorbei am Bacherhof, den Waldrand entlang und dann durch den Wald hinab ins Tiefenbachtal, wo dieser nach ca. 6,5 km rechts in den Spurweg nach Tiefenbach einmündet. Auf diesem Weg zweigt links nach insgesamt 8,1 km der Weg zum Katzentürl ab. Über den Platz der Stille erreicht man nach 9,3 km die Rosenkranzkapelle am Eggweg. Von dort geht man die restlichen 2,3 km Richtung Ortszentrum zur Krumbacher Kirche.

Krumbach – Kulma – Aspang
10.7 km, Gehzeit ca. 3h (Länge Krumbach-Mariazell: 95km)
Von der Kirche Krumbach führt der Weg über die Schrammelgasse zur Bundesstraße B55, quert diese beim Krumbacherhof (Fam. Ottner) und führt die Königseggstraße bergauf vorbei an der Haidbauerkapelle (km 3,3). Dieser mündet bei km 4,0 nach links in die Landesstraße nach Aspang. Nach 5,7 km liegt zur linken im Wald der Pilgergasthof Czerwenka. Der Weg führt auf der Landesstraße weiter nach Kulma (km 7,4), biegt dort nach links Richtung Aspang ab und verläuft nun die restlichen 3,4 km bergab bis zum Hauptplatz in Aspang.

Ober-Aspang – Kirchberg
12.2 km, Gehzeit ca. 3h
Von der Pfarrkriche Ober-Aspang führt der Weg über den Hauptplatz rechts hinunter zum alten Feuerwehrhaus. Weiter geht es über die Bundesstraße B54 und über die Eisenbahn durch das Siedlungsgebiet Hoffeld in die Rotte Außeraigen. Nach ca. 4,6 km führt der Weg von der asphaltierten Straße nach rechts in den Wald in Richtung Unternberg. In Unternberg nach ca. 6,8 km geht es nach dem Gasthaus Fahrner rechts an der Kapelle vorbei Richtung Sachsenbrunn. Nach ca. 9,4 km kommt man an einem Bauernhof vorbei und kurz danach geht man nach rechts über die Wiese bergab Richtung Sachsenbrunn und Kirchberg. Nach ca. 10 km geht es beim Gymnasium Sachsenbrunn auf die asphaltierte Straße, danach Richtung Kirchberg. Bei ca. 12,2 km Ankunft bei der Pfarrkirche Kirchberg.

Kirchberg – Raach/Hochgebirge
12 km, Gehzeit ca. 3h
Von der Pfarrkirche durch den Ort zur Straße zum Ramssattel. Aufstieg durch den Wald zum Pilgerhotel Ramswirt. Beim Hotel links über die Höhenstraße durch den Hochwaldweg nach Raach am Hochgebierge. Bei der Kirche den Weg links nach Schlagl über die Landesstraße – den Weg zur Schanzkapelle von dort Richtung Maria Schutz. An diesem Punkt verlässt der Weg die Wechselregion (danach weiter über Gschaidl-Pass und Lahnsattel nach Maria Zell).