Ernst Rottensteiner – IT, Energie, Immobilien, Musik und Outdoor

Willkommen auf meiner persönlichen Website – hier finden sich (hoffentlich) fundierte Beiträge und praktische Erfahrungen zu digitalen Technologien, Energiewirtschaft und -management, Immobilienwirtschaft, Musik sowie Wandern und Sport.

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Aktuelle Beiträge

PqDL

Von | 22. Oktober 2012

image PqDL ist ein fantastisches Open-Source-Tool, mit dem es möglich ist halbautomatisch Pocket Queries von geocaching.com herunterzuladen. Ich nutze dieses Tool nun schon einige Monate und bin nach wie vor restlos begeistert davon, zumal (angepasst mit einem eigenen Script) sich damit der Download und Transfer auf das GPS-Gerät mit nur einem Doppelklick bewerkstelligen lässt.

Bei PqDL handelt es sich um ein kleines Kommandozeilen-Tool, das man ganz nach seinen Wünschen anpassen und verwenden kann. Auf der Webseite von Leo gibt es eine gute Dokumentation und auch einige Beispiele – einer Verwendung steht damit wohl nichts mehr im Wege…

Illusion

Von | 13. Oktober 2012

Welch Illusion! Gefunden im Gesichtsbuch, gleich geklaut und kopiert! Ist zwischendurch ja mal eine kleine Abwechslung: ohne viel Nachdenken eine Zeitlang etwas anstarren:

illusion_1

Burg Seebenstein

Von | 10. Oktober 2012

Die Burg Seebenstein, die majestätisch über dem Pittental thront, war schon zu lange auf meiner Todo-Liste angeführt. Vor kurzem war es soweit und ich war wirklich überrascht: Obwohl nur ein Drittel öffentlich zugänglich ist, gibt es auf der Burg tatsächlich noch viel zu sehen.

burg1

Die abgetragenen Dächer, um Steuern zu sparen (im 18. Jahrhundert wurde die Dachsteuer eingeführt und viele Burgbesitzer entfernten aus diesem Grund Dächer von Werkstätten usw.). Dadurch wurden natürlich viele Teile der Burg dem Verfall preisgegeben.

Sam_1841 Der Bergfried

Sam_1845und das Tor zum Geheimgang, der nach außerhalb der Burg führt (oder früher geführt haben soll – so genau weiß man es nicht):

Sam_1854 Im Inneren gibt es neben vielem allerlei auch einen Templerstab zu bewundern

Sam_1863selbst Glasscheiben im Alter mehrerer hundert Jahre sind noch äußerst gut erhalten:

Sam_1883 In der Burgkapelle gibt es alljährlich eine Messe und es werden auch einige wenige Hochzeiten durchgeführt.

Sam_1895

Weitere zwar schon ältere aber trotzdem eindrucksvolle Fotos sind auf photo-photo.at zu finden. Eine ausführliche Beschreibung der Geschichte zur Burg und auch Informationen zur Besichtigung sind auf den Webseiten der Burgenkunde nachzulesen.

Boots are made for walkin’

Von | 7. Oktober 2012

Die Tage werden immer kürzer, die Nächte immer länger und die Wiederkehr der Normalzeit steht in gut zwei Wochen auch vor der Tür. So wird es langsam Zeit Inventur zu machen und sich mit dem einen oder anderen der Jahreszeit entsprechenden Kleidungsstück einzudecken. Vor allem bei der Fußbekleidung gilt es wieder zu überlegen, ob die Winterschuhe des Vorjahres noch mit den Anforderungen an Kälte und Nässe zurechtkommen. Auf der Suche nach entsprechender Fußbekleidung sind meine Damen wieder mal über Zalando gestolpert und dort auch fündig geworden. Eine riesige Auswahl an Boots – modisch und stilecht – hat die Frauenherzen höherschlagen lassen und auch dazu geführt, mich an den alten Song “These Boots Are Made for Walkin’” zu erinnern, den Nancy Sinatra seinerzeit im Jahr 1966 veröffentlichte. In diesem Lied singt sie ja davon, dass sie über ihren Freund mit ihren Stiefeln trampelt. Eine ganz ausgezeichnete Interpretation dieses Songs habe ich übrigens hier gefunden:

Das Schwungrad

Von | 30. September 2012

Strom tagsüber speichern damit er nächtens genutzt werden kann – ist das Schwungrad eine zukunftsträchtige Speicherform für Energie?

Schwungräder sind bei Achterbahnen schon in Verwendung, auch im Rennsport wurden Schwungräder in Autos schon eingesetzt. Porsche hat im Rennsport mit einem Prototyp eine andere Strategie wie die Konkurrenz eingeschlagen und in einem Rennwagen ein Schwungrad benutzt, um einen “Turbo-Booster” mit zusätzlichen 80 PS für bis zu 6 Sekunden zu realisieren. Schwungräder besitzen – obwohl schon vor langer Zeit erfunden – eine revolutionäre Technologie, die gut erforscht und jetzt schon in Serie umsetzbar wäre.

Schwungräder eignen sich zur kurzfristigen Speicherung von Energie, so könnte mit Schwungrädern zum Beispiel Bremsenergie aus PKWs gespeichert werden.

Haben Schwungräder überhaupt eine Chance? Bei der Batterie- und Akkuforschung haben wir sicherlich noch eine recht große Strecke vor uns, bei der Schwungrad-Forschung jedoch sind wir schon sehr weit. Schwungräder lassen sich heute bereits durch Magnete berührungslos lagern und arbeiten fast verschleißfrei. Es ist heute schon möglich Schwungradspeicher zu produzieren, die pro Tag nur 5% ihrer Energie verlieren.

In den ersten Elektroautos der Gegenwart wird die Bremsenergie in der Regel wieder den Akkus zugeführt. Nachdem Akkus jedoch keine große Haltbarkeit haben, würde sich ein Schwungrad als Energiespeicher wesentlich besser anbieten. Es hat eine praktisch unbegrenzte Lebensdauer und das Material ist fast 100%ig recyclingfähig. Schwungräder für PKWs sollen bei Volvo schon in den nächsten Jahren in Serie kommen – es gibt erhebliches Potenzial für Schwungräder.

Sehen Sie hier eine gute Doku des ZDF zum Thema (ca. 30 min.).

Anti Zicken Spray

Von | 28. September 2012

Einfach sprühen und die Stimmung steigert sich in Sekundenschnelle!

Dank diesem Anti-Zicken-Spray können Zickereien jeder Art ab sofort einfach weggesprüht werden! Das wirksame Anti-Zicken-Mittel mit ätherischem Lavendelöl wirkt beruhigend und Streit schlichtend. Der angenehme Duft besänftigt und macht gute Laune. Endlich Schluss mit den Zickereien!

Diese absolut tolle Geschenkidee und noch viele hunderte andere Ideen findet man auf der Webseite www.ausgefallenesachen.com, welche ich hiemit vorstellen und empfehlen möchte. Hier findet man für jeden Fall und für jeden Geschmack das Richtige – oder einfach nur als Ideenspender für die nächste Geburtstagsüberraschung…

ESSL

Von | 23. September 2012

Relativ unbeobachtet von der Öffentlichkeit eröffnete im Sommer dieses Jahres in Wiener Neustadt das Internationale Unwetterforschungsinstitut ESSL (European Severe Storms Laboratory) ein Forschungs- und Trainingszentrum.

Das Institut, welches auch jedes zweite Jahr die europäische Unwetterkonferenz ECSS ausrichtet, betreibt u.a. eine Unwetterdatenbank, die mehr als 40.000 Ereigniseinträge enthält. Nähere Infos hier in diesem Bericht des ORF.

Bemerkenswert dazu ist in diesem Zusammenhang, dass noch heute am Tornado vom 10. Juli 1916, der in Wiener Neustadt 32 Tote und mehr als 300 Schwerverletzte gefordert hat, geforscht wird.

Es handelt sich dabei um den schlimmsten Tornado, der jemals in Österreich entstanden ist. Es wurden damals nördliche Stadtteile von Wiener Neustadt verwüstet und zerstört, der Tornade rangiert aufgrund der Anzahl der tödlich Verunglückten damit europaweit auf Platz vier. Wiener Neustadt zählt aufgrund seiner Topologie zu den meistgefährdesten Regionen Österreichs für Tornados. Weitere Infos sind hier zu finden.

Mieterzeugnis

Von | 9. September 2012

Bereits vor einem Jahr titelte der Standard zu diesem Thema “Offensive gegen Mietnomaden”. Und nicht zu unrecht, wie aktuelle Publikationen zeigen – die Problematik dass bis zu 4.000 Menschen in Österreich durch das Land ziehen und sich wie “Mietnomaden” verhalten, dürfte für Vermieter zunehmend ein Problem werden. In eine Mietwohnung einziehen, monatelang keine Miete zahlen und schnell wieder ausziehen bevor der Vermieter ein Räumungsurteil in der Hand hat – das ist für jeden Eigentümer ein Horrorszenario, egal ob der Mieter das mit Vorsatz oder bedingt durch seine persönliche Situation so macht.

Die Hausverwaltung Rustler hat deshalb eben schon vor einem Jahr begonnen, ihren “braven” Mietern ein sogenanntes “Mieterzeugnis” auszustellen, das ihre gute Zahlungsmoral und auch ihre sonstige Seriösität bestätigen soll. Obwohl Rustler mit dieser Aktion einen Standard etablieren wollte, blieb die breite Schar der Nachahmer bis dato aus. Das Thema könnte allerdings erneut aktuell werden, und zwar deshalb weil aufgrund der aktuellen Wirtschafts- und Beschäftigungslage möglicherweise mit einer Zunahme der “Mietnomaden” zu rechnen ist.

Von “Mietnomaden” vermüllte und verwahrloste Wohnungen wieder auf Vordermann zu bringen bedeutet hohe Kosten und hohen Aufwand. So gesehen würde ein “Mieterzeugnis” wirklich Sinn machen. Wenngleich auch datenrechtliche Bedenken bestehen sollten, so auch der Verband der Österreichischen Immobilientreuhänder (ÖVI).

Mittlerweile gibt es sogar einen österreichischen Mietnomadencheck zweier Grazer – einer Platform in der Vermieter “Nomaden” eintragen und diese dann abgefragt werden können, um “Mietnomaden und vorsätzliche Mietbetrüger herauszufiltern und andere Vermieter vor eventuellen Schäden zu bewahren”, siehe hier.

Danke an Franz für’s Aufmerksam-Machen auf diese Thematik…

Links: Phänomen Mietnomaden, Webseite “Mietnomaden

edit/22.10.2022: die Webseite gibt’s nicht mehr, hier noch ein alter Artikel zum Thema! Übrigens gibt es mittlerweile ein sehr gutes Service des Kreditschutzverbandes, mit dem sich ein Mieter als „zahlungskräftig“ ausweisen kann – nämlich den Infopass für Mieter.

Alufelgen, Reifen und der Druckluftantrieb

Von | 26. August 2012

Zum Merken für den nächsten Felgen- und Reifenkauf: Auf der Suche nach Reifen und Felgen frei nach dem Motto “Für das Auto nur das Beste” habe ich einen prima Webshop gefunden, der Alufelgen und Autoreifen (die sind wirklich günstig) zu einem attraktiven Preis anbietet. Vor allem auch deshalb, weil der Versand ab 2 Stück PKW-Reifen kostenlos ist.

Jedenfalls bin ich über dieses Thema und den Artikel AirPod: erstes Luftdruck angetriebenes Auto der Welt von “Trends der Zukunft” wieder mal auf das Thema Druckluft-Antriebe gestoßen, da es ja beachtlich ist dass es – abweichend zu dem o.a. Artikel – derartige Fahrzeuge schon seit längerem gibt.

Dabei frage ich mich, warum man eigentlich nicht schon längst z.B. einen OneFlowAir – wie hier zu bestaunen – in Serie erwerben kann. Das wäre doch wirklich das optimale Gefährt, um am Wochenende seine Fahrten durchzuführen (oder vielleicht sogar seinen Arbeitweg damit zu bestreiten).

Die Druckluft-Technologie hätte m.E. den Vorteil, dass eine recht schnelle Ladung möglich ist, wenngleich auch die Reichweite wie bei reinen Elektroautos eher gering ist. Aber mit einer Reichweite von 180km des CityFlowAir zum Beispiel ließe sich schon einiges anfangen – wenn man nicht ohnehin vorerst mit einer Dual-Versorgung (Druckluft und Benzin) andenkt – hier lässt sich die Reichweite sogar auf 1.500km erweitern.

Momentan ist es um diese Firma jedoch wieder etwas ruhig geworden, auf der Webseite von TATA Motors gibt es die letzte diesbezügliche Pressemeldung vom 7.5.2012.

Es hagelte wieder…

Von | 23. August 2012

Gestern abend hatten wir einen unvermittelten Besuch von Gevatter Hagel – subjektiv der bis jetzt ärgste Hagel den wir bis dato hatten (soweit ich mich zurückerinnern kann). Die großen Hagelkörner hielten sich zwar in Grenzen, es genügte aber doch um einerseits sämtliche Blumen zu zerstören als auch einige andere Schäden anzurichten:

SAM_1756

Noch eine halbe Stunde nach Ende des Regens (nachdem ich die ersten Wiederherstellungsarbeiten abgeschlossen hatte) konnte man immer noch den Hagel in der Wiese gut liegen sehen:

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So zielgenau wie es diesmal gehagelt hat ist wirklich “bemerkenswert”: Wenn man Wäscheklammern von der Wäscheleine runterschießen wollte, würde man wahrscheinlich schon sehr viel üben müssen um das so gut zu schaffen:

image    SAM_1772

Naja, Hauptsache es ist nicht noch mehr passiert – gegen Naturgewalten ist man eben machtlos. Jetzt jedenfalls geht’s ans Aufräumen…

Ist das eine Mücke?

Von | 11. August 2012

Diese Frage wurde mir kürzlich gestellt – und erst bei genauerer Betrachtung kann man diese mit einem “Nein” beantworten.

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Es ist ein MAV! Ein “micro aerial vehicle” – eine in Entwicklung befindliche Drohne der US Regierung, die ferngesteuert – ausgerüstet mit Kamera und Mikrofon – zielgenau dort platziert werden kann wo man sie braucht. Sie kann DNA-Proben entnehmen, durch offene Fenster fliegen oder auch auf der Kleidung sitzend irgendwohin transportiert werden. Eigentlich genial – aber auch eigentlich sehr erschreckend, wie ich meine.

Hier ein Link zur Hintergrundgeschichte und hier noch einer – danke an Franz für den Hinweis+Tipp.

BürgerInnen Solarkraftwerk Wien

Von | 8. August 2012

Wien Energie hat ja im Mai dieses Jahres das erste “Bürgersolarkraftwerk” in Wien in Betrieb genommen. Die Idee ist bestechend einfach: Jeder Wiener kann sich (bis zu zehn Stück) Solar-Paneele kaufen, Wien Energie zahlt dann jährlich eine Vergütung. Nachdem es Städtern großteils sicherlich nicht möglich ist, selbst entsprechende Technologie zu installieren, ist dies ein Modell für jedermann, kosten- und umweltfreundlich Energie (mit-) zu erzeugen.

Die maximale Erwerbsmöglichkeit von 10 Stück zielt darauf ab, den Haushaltsbedarf an Strom für einen normalen Haushalt abzudecken. Die Kosten belaufen sich auf ca. 10.000 Euro und die jährlichen Zinserträge (Laufzeit 25 Jahre) sind mit 3,1% ansehnlich.

Hier der Link zum BürgerInnen Solarkraftwerk mit der Möglichkeit zur Voranmeldung fürs nächste Kraftwerk (zur Zeit ist alles ausverkauft…)

Organisationshandbuch Finanz

Von | 5. August 2012

Ein recht interessantes Dokument des Bundesministeriums für Finanzen erläutert die interne Organisationsstrukturen und Arbeitsläufe. Das Organisationshandbuch der Finanzverwaltung dokumentiert die Teilbereiche "Infocenter”, Allgemeinveranlagung (AV), Betriebsveranlagung Innendienst (BV-ID) und Außendienst (BV-AD), Familienlastenausgleich-Beihilfen, Mietzinsbeihilfe sowie Gebühren, Verkehrsteuern und Glücksspiel (GVG). Interessant dabei auch die Organigramme der Finanzämter – hier der Link zur PDF.