Ernst Rottensteiner – IT, Energie, Immobilien, Musik und Outdoor

Willkommen auf meiner persönlichen Website – hier finden sich (hoffentlich) fundierte Beiträge und praktische Erfahrungen zu digitalen Technologien, Energiewirtschaft und -management, Immobilienwirtschaft, Musik sowie Wandern und Sport.

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Aktuelle Beiträge

Plomlompom

Von | 13. Februar 2013

image In diesem Beitrag möchte ich heute auf Christian Heller hinweisen, der seines Zeichens Filmkritiker, Netztheoretiker und Blogger ist.

Er hält regelmäßig Vorträge zu netzkulturellen Themen und betreibt diverse publizistische Web-Projekte. In seinem PlomWiki protokolliert er seit 2010 experimentell öffentlich seinen Tagesablauf und seine Ausgaben. Ich beobachte dieses Wiki seit geraumer Zeit (hin und wieder) und bin fasziniert ob der vielen Ideen, die sich so in einen Tagesablauf einbauen lassen.

Ganz besonders faszinierend allerdings sind seine Tagesabläufe, die so exakt aufgezeichnet sind dass es verwundert und die wider jede herkömmliche Norm sind dass es noch mehr verwundert. Aber seht doch selbst mal in seinen Terminkalender…

Übrigens: “Plomlompom” bedeutet rein gar nichts und ist ein Nonsens-Wort.

gueltigestimme.at

Von | 31. Januar 2013

imageRoland Düringer übt sich ja derzeit in seinem Selbstversuch “Zurück in die 70er”. Ein Versuch, nur mehr Snail statt Mail, nur mehr Öffis statt Auto, nur mehr Festnetz statt Handy, nur mehr Greißler statt Supermarkt, usw. usw. zu verwenden.

Ich beobachte sein Video-Tagebuch nun schon längere Zeit und finde es ist wohl höchste Zeit, in meinem Blog auf seine Webseite zu verweisen. Wirklich unterhaltsam und voll wahrer Kerne, die (fast) täglichen Tagebuch-Einträge!

Jagd und Alkohol

Von | 27. Januar 2013

Die Karikatur von Pammesberger im heutigen Kurier hat mich einigermaßen zum Schmunzeln gebracht

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hier (siehe 17.01.2013) ist das Original zu finden (und auch die Karikaturen der letzten Tage).

Kategorie: Fun

Immowelt

Von | 26. Januar 2013

Immobilien, Wohnungen und HäuserSeit einiger Zeit gibt es einen neuen Marktplatz für Immobilien in Österreich: Die Immowelt bietet Wohnungen und Häuser zum Kaufen und Mieten – im ganzen Bundesgebiet. Ich habe mir das Portal nun schon zum erneuten Mal angesehen und nun ist es soweit mit Inhalt befüllt, dass ich hier an dieser Stelle auch einmal darüber berichten möchte. Die Suche nach einem gewünschten Objekt (egal ob gewerblich oder wohnlich genutzt) geht flott zur Hand, nach Eingabe des gewünschten Ortes kann der Suchradius nach Belieben ausgedehnt werden. Die Suchkriterien lassen sich vielfältig verfeinern, egal ob es um das zu suchende Objekt selbst geht, ob es sich um Miete/Kauf handeln soll oder um bestimmte Eigenschaften zum zu suchenden Objekt wie Zimmeranzahl, Fläche, Preis oder Ausstattung zu definieren.

Ein weiteres cooles Feature ist die Möglichkeit sich einen sogenannten Suchauftrag zu definieren. Ausgehend von einer definierten Suche genügt es, einfach seine E-Mail-Adresse anzugeben und Immowelt informiert automatisch 6 Monate lang per E-Mail über die neuesten Angebote die dem Suchauftrag entsprechen (diese sind natürlich jederzeit verlänger- oder abbestellbar). Sowohl die Suche im Portal als auch die Suchauftrags-Mail-Abos sind kostenlos.

Möchte man seine Chancen auf einen guten Treffer nochmal erhöhen, bietet Immowelt auch die Möglichkeit eine Suchanzeige – dies jedoch kostenpflichtig – zu schalten. Die für einen Monat buchbare Suchanzeige schlägt sich derzeit mit 14,90€ zu Buche und kann mit gängigen Bezahlsystemen (Bankeinzug, Kreditkarte, Rechnung od. Paypal) beglichen werden.

Für private oder gewerbliche Anbieter von Objekten (egal ob Kauf oder Miete) gibt es ebenso kostengünstige Pakete, der Preisbereich beginnt hier bei 20€ und variiert je nach Laufzeit und/oder Umfang.

Fazit: Die mittlerweile gut angefüllte Datenbank regt mittlerweile zum fleißigen Suchen an. Halten sich die privaten Angebote zwar derzeit noch in Grenzen und dominieren die gewerblichen Anbieter, so findet sich doch das eine oder andere interessante Objekt – die Immowelt sollte daher jedenfalls eine der ersten Anlaufstellen für Immobilienanbieter und –suchende sein.

Kurier ePaper

Von | 24. Januar 2013

Ich habe nun seit fast zwei Wochen den digitalen Kurier (mit dem bezeichnenden Namen ePaper) abonniert und auf meinen Devices in Verwendung und kann dazu nur berichten: “herrlich”!!

Warum ich so auf eine digitale Ausgabe stehe wenn es doch auch ein riesiges Gratis-Online-Angebot gibt? Weil ich finde, dass die Lektüre in der Form der Kompaktheit einer Zeitung mit seinen “Büchern” einfach viel besser das Gefühl eines “informiert-seins” vermittelt als dass man mit viel Zeitaufwand durch die vielen verlinkten Webseiten einer Onlinezeitung surft und sich dann für bestimmte Themen viel mehr Zeit nimmt und damit vergeudet als man eigentlich zur Verfügung hat. Man fühlt sich einfach gut informiert wenn man eine Zeitung gelesen hat, das ist so bei der Papierausgabe und das ist das gleiche bei der elektronischen Ausgabe. Und lässt sich auch zeitlich gut planen.

Eine digitale Tageszeitung die so richtig gut bedien- und lesbar ist (also wie eine tatsächliche Zeitung, nur digital) gabs bisher imho nur in Form der von der Tochter des ehemaligen Krone-Herausgebers Dichand herausgegebenen “Heute” – siehe hier. Wer sich allerdings mit dem Inhalt und/oder der Qualität der Berichte nicht zufriedengab, hatte es schwer ähnlich aufbereitetes bei anderen Ausgaben der österreichischen Tageszeitungen zu finden. Alle haben zwar ein toll Online-Angebot mit einer Fülle von Informationen, aber eine Zeitung am PC/Tablet/Handy so zu lesen wie die Papierausgabe – das habe ich bis vor kurzem anderswo noch nicht gefunden.

Der Kurier macht hier eine rühmliche Ausnahme – seit einiger Zeit gibts das Kurier ePaper und ich muss zugeben – so gerne wie derzeit habe ich den Kurier noch nie gelesen. Egal wo und wann – am Tablet, am Handy – es ist einfach so praktisch die Zeitung überall dabei zu haben und jederzeit weiterzulesen wenn grade zwischendurch mal ein paar Minuten Zeit frei sind.

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Das Abo gibt es derzeit 3 Monate lang um 2€ mit automatischem Ende, ich empfehle wirklich das auszuprobieren – ich jedenfalls kanns nur weiterempfehlen…

PS.: Nein, ich bin kein Mitarbeiter des Kurier und bekomme auch nichts für diese Werbung bezahlt 😉

Coole Werbung by Samsung

Von | 19. Januar 2013

Von Samsung gibt’s in letzter Zeit eine Reihe von genialen Produkten. Dass es auch geniale Werbung für Samsung gibt zeigt dieses Video eindrucksvoll!

Kategorie: Fun

Pyropa

Von | 6. Januar 2013

Bei Sollenau/NÖ gibt es ein altes verlassenes Betriebsgelände mit einer interessanten Geschichte dazu. Die Firma PYROPA wurde 1948 durch Ing. Alfred Pokorny (PYROTechnik + Pokorny Alfred = PYROPA) in Großmittel gegründet.

1957 mußte die Produktion nach Sollenau übersiedeln, da das Bundesheer das bisherige Firmengrundstück zum Eigenbedarf benötigte. Pyropa erzeugte zivile und militärische Pyrotechnik. Bis 1965 war PYROPA der einzige wichtige Partner der Filmbranche, wenn es um pyrotechnische Spezialeffekte ging.

Im Juni 1997 mußte Hr. Pokorny aufgrund einer schweren Erkrankung den Betrieb nach über 50 Jahren kurzfristig schließen. Sein Traum, Silvester 2000 noch im eigenen Betreib zu feiern hat sich leider nicht mehr erfüllt.

Kaum zu glauben, dass eine derart kleine Firma österreichweit Pionier der Pyrotechnik war, so richtete die Firma beispielsweise im Jahr 1955 das am 22.10. stattfindende Feuerwerk anlässlich der Befreiungsfeier am Heldenplatz aus. Darüber gibt es auf der u.a. Webseite des Firmengründers übrigens eine detaillierte Dokumentation, die damit endet als sich der damalige Bundespräsident Figl bei Hrn. Pokorny persönlich bedankt (siehe “Feuerwerk”).

Nähere Informationen über PYROPA und sehr viele interessante Informationen nicht nur zur Person Alfred Pokorny findet man unter www.pyropa.at.

Salzburg und die fehlenden Millionen

Von | 30. Dezember 2012

image All das was man bisher den Medienberichten entnehmen konnte sorgt für einen etwas differenzierten Eindruck meinerseits. Es ist jetzt im Nachhinein sehr leicht, über eine Ära der boomenden hochspekulativen Veranlagungszeit und der danach folgenden und bis jetzt andauernden Konsolidierungszeit zu urteilen.

Das Profil in seiner letzten Ausgabe klärt über die Vergangenheit auf: 2003 erteilte Finanzlandesrat Wolfgang Eisl (ÖVP) an Monika R. die offizielle Vollmacht, komplexe Bank-Finanzgeschäfte abzuschließen. Das Land vollzog das, was der Bund forderte – nämlich Landes-Überschüsse zum erwünschten Null-Defizit-Budget des damaligen Finanzministers Karl-Heinz Grasser zu erbringen. Monika R. war dem Land Salzburg die offensichtlich ideale Besetzung, um die damals notwendigen und aus finanztechnischer Sicht kapitalmarktgerechten Renditen zu erzielen. Das sah auch der Rechnungshof damals so – dieser selbst empfahl nämlich den Ländern, beim Schuldenmanagement “moderne” Wege zu gehen und auf variable statt auf fixe Zinsen bei Kreditaufnahmen zu setzen. In ganz Europa boomten die strukturierten Finanzprodukte, auch Kommunen und Regionen setzten auf diese spekulativen Veranlagungen (und machten damit auch sehr viel Geld).

Aus den Mail-Clippings die derzeit kursieren, kann man u.a. entnehmen dass der jetzt eingesetzte Finanzbeirat auch Finanzentscheidungen traf die Monika R. nicht befolgte, da sie diese Entscheidungen entweder für falsch oder zu risikoreich (im Sinne des Landes Salzburg) angesehen hat.

Die derzeit laufenden Untersuchen werden hier sicherlich mehr Aufklärung in dieser Sache bringen, allerdings denke ich mir zum heutigen Wissensstand, dass die zentrale Figur dieser Geschäfte nicht alleinig für etwas verantwortlich gemacht werden kann, was meines Erachtens vielen bekannt gewesen sein müsste. Monika R. hat in über 20 Jahren offensichtlich versucht, die Landesfinanzen zu optimieren – in vielen Jahren mit sehr viel Erfolg (darüber wird nur am Rande berichtet) und hat danach wahrscheinlich viele Jahre lang wiederum versucht Verluste schrittweise zu egalisieren. Erst jetzt nach einer anonymen Anzeige musste das alles offiziell ans Tageslicht gebracht werden, nun muss natürlich jemand in erster Instanz für diese Vorgänge geradestehen. Ich bin schon sehr gespannt wie es in dieser Sache weitergeht (für alle Beteiligten gilt natürlich die Unschuldsvermutung).

CutOutCam

Von | 26. Dezember 2012

Eine neue Kamera-App für Android? Ja – aber mit einer neuen fantastischen Idee! In ein vorhandenes Bild Bereiche ausschneiden und wieder reinfotografieren! Hört sich unspektakulär an, aber wenn man sich das Video ansieht weiß man sofort was man hier alles machen könnte – wenn man ein wenig Talent dazu hat 😉

Aber seht selbst…

hier der Link zu Google Play

Frohes Weihnachtsfest!

Von | 25. Dezember 2012

Ich wünsche allen meinen Lesern ein frohes Weihnachtsfest und besinnliche Feiertage! Wenn auch das Wetter mit Nebel und leichtem Regen momentan nicht besonders weihnachtlich ist, so ist es trotzdem schön diese Tage zu nützen um sich ein wenig zu erholen und Weihnachten im Kreise der Familie zu feiern. Ein frohes Fest!

LS3

Von | 24. Dezember 2012

Wenn ich so überlege dass ich gemütlich im Wald dahinspaziere (naja – dahinlaufe…) und plötzlich kommt ein derartiges Ding daher – ich würde einigermaßen erschrocken sein.

Die Firma Boston Dynamics wurde 1992 gegründet und hat sich auf die Entwicklung von intelligenten Robotern spezialisiert. Ihre neueste Entwicklung, der LS3 (Legged Squad Support Systems), wurde für das amerikanische Militär entwickelt und hat die Eigenschaft, als “Lasttier” seinem Soldaten auf Schritt (gesteuert über GPS und Sensoren) zu folgen. Der Roboter kann bis zu 180kg tragen und soll mit einer Treibstofffüllung bis zu 24 Stunden unterwegs sein und 30km zurücklegen können. Die Entwicklung dieses Prototypen hat 30 Monate gedauert und die Entwicklung wurde von der DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) und dem US Marine Corps finanziert.

Ich finde diese Entwicklung reichlich spektakulär und obwohl man beim Betrachten des Videos manchmal das Gefühl hat, dass die Koordination des Roboters noch auf sich wünschen lässt oder er manchmal recht lange “überlegen” muss wie es weitergeht, steckt hier wohl bereits eine ganze Menge Knowhow und Entwicklungszeit (und –geld) drin – alleine die Bewegungen des Roboters erinnern jede Sekunde lang an Sience-Fiktion!

 

Hier auch der Initialbeitrag auf futurezone.at

Hier noch ein Video der DARPA mit einem Querschnitt der (teilweise beängstigenden) Visionen wie es weitergehen könnte…

Simplitec Power Suite

Von | 23. Dezember 2012

Vor kurzem habe ich mir das Produkt “Simplitec Power Suite” von simplitec angesehen, denn bei sogenannten “PC-Beschleunigern” bin ich immer etwas skeptisch. Dieses Produkt allerdings scheint vielversprechend. Neben einem Registry-Cleaner (dessen Sinnhaftigkeit imho sehr umstritten ist) – er defragmentiert die Registry und sorgt angeblich für bessere Performance – gibt es in dieser Suite doch tatsächlich einige Funktionen, die die Leistungsfähigkeit des PCs wiederherstellen bzw. verbessern können. So lässt sich mit dem Tool zum Beispiel das Systemlaufwerk defragmentieren, die Dienste und auch der Autostart-Ordner optimieren, Maßnahmen zum Internet-Tuning setzen, Datenmüll und Papierkorb löschen, Programme und Treiber aktualisieren und noch einiges mehr.

Vor dem Beheben von Fehlern bzw. Tuningmaßnahmen legt das Programm einen Wiederherstellungspunkt an, der gegebenenfalls wiederhergestellt werden kann falls etwas schiefgelaufen ist oder die Tuningmaßnahme nicht den gewünschten Effekt erzielt hat.

Die Power Suite besteht aus den Modulen simplifast, simpliclean, simplisafe. Während sich das Modul simplifast um die Beschleunigung und Fehlerbehebung des Systems kümmert, sorgt simpliclean für die Bereingigung des Systems (Löschen überflüssiger Dateien, Papierkorb, Energiesparoptionen). Simplisafe sorgt sich um die PC-Sicherheit, um die Wahrung der Privatsphäre und um das sichere Aktualisieren von Treibern und Software. Weiters kann mit diesem Modul sowohl ein sicheres Löschen von Dateien als auch Datenrettungsmaßnahmen durchgeführt werden.

Simplitec bietet auf ihrer Webseite für alle Module eine “Free Edition” an, mit der der PC gescannt und Optimierungspotenzial erhoben werden kann. In der jeweiligen Vollversion kann danach auf einen Klick der PC optimiert und fehlerbereinigt werden.

Kategorie: IT

Move On – The Roadmovie inspired by you.

Von | 9. Dezember 2012

Move On erzählt die Geschichte eines zwiegespaltenen Helden, gespielt von Mads Mikkelsen, und seiner Reise durch Europa. Der Agent kommt in Rotterdam an und erhält einen mysteriösen silbernen Koffer. Der Transport des Koffers soll sein letzter Auftrag sein. Was nach einem simplen Auftrag klingt, wird zu einer nervenaufreibenden Jagd mit einem unbekannten Gegner – und der eigenen Vergangenheit des Helden. Er weiß nicht, was sich im Koffer befindet, aber seine Verfolger scheinen es zu wissen. Und sie scheinen bereit zu sein, alles dafür zu tun. Die actiongeladene Odyssee lässt die Grenzen zwischen Freund und Feind verschwimmen. Unwissend, wem er trauen kann, beginnt er eine Affaire mit einer jungen Frau (Gabriela Marcinkova), die er auf seinem Weg trifft. Aber ist sie wirklich nur die charmante Tramperin oder hat sie es auch auf den Koffer abgesehen?

Oberaich I

Von | 24. November 2012

Vor kurzem stand im Raum Oberaich/Niklasdorf in der Nähe von Bruck/Mur eine ausgedehnte Wanderung (20km, 1100 Hm) an. Hier einige Eindrücke von diesem Tag mit sehr gutem Wanderwetter:

Ehrungsgesetz

Von | 14. November 2012

image Eigentlich unglaublich, aber in Niederösterreich und in der Steiermark gibt es ein eigenes Ehrungsgesetz (siehe hier für das unter Landeshauptmann Ludwig bereits im Jahr 1982 beschlossene Niederösterreichische Gesetz). Dieses Gesetz definiert, dass das Land NÖ Personen anlässlich deren Geburtstags- und Hochzeitsjubiläen sowie für besondere soziale Handlungen ehren darf (außer die geehrten Personen sprechen sich schriftlich dagegen aus) und dass Gemeinden bei der Ermittlung der dafür erforderlichen Daten mitzuwirken haben.

Thematisiert wird dieses Thema derzeit aufgrund eines Vorfalles in Oberösterreich. Hier hat ein Ehepaar ein Datenschutz-Verfahren gegen die Gemeinde, die örtliche Musikkapelle, das Pfarramt und die Raiffeisenbank Kopfing angestrengt, weil ungefragt zu einem Fest für Ehejubilare geladen wurde. Da es gesetzlich nicht erlaubt ist Meldedaten für derartige Zwecke weiterzugeben bzw. zu verwenden kann man gespannt auf den Ausgang dieser Angelegenheit sein…