Ernst Rottensteiner – IT, Energie, Immobilien, Musik und Outdoor

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Aktuelle Beiträge

Mit den richtigen Lampen Energie sparen

Von | 16. Mai 2013

008- rottensteinerDas Thema Energiesparen gewinnt in Österreich an zunehmender Bedeutung, sowohl in der Politik als auch in der Gesellschaft. Grund hierfür sind die steigenden Strompreise, welche Experten zufolge in den nächsten Jahren um bis zu 25 % erhöht werden, damit der Ausbau von Windkraft und Solarenergie weiter vorangetrieben wird. Um die Kosten zu reduzieren, fangen immer mehr Haushalte an zu sparen.

Rund 14 % des Stromverbrauchs lassen sich auf die Beleuchtung zurückführen. Allen voran die klassischen Glühbirnen, welche rund 90 % Energie verschwenden, um Wärme zu erzeugen – die restlichen 10 % werden genutzt, um Licht zu spenden. Um die dadurch entstanden Kosten um mehr als die Hälfte zu reduzieren, sollten neue Lampen und Leuchten angeschafft werden, die deutlich weniger Energie verbrauchen. Um die Stromrechnung im wahrsten Sinne des Wortes ins rechte Licht zu rücken, verraten wir Ihnen im Folgenden noch ein paar Tipps, wie Sie mit den richtigen Lampen und Leuchten Energie sparen können.

Die besten Tipps zum Energiesparen

  • Tipp 1: Grundsätzlich sollten alle Lampen und Leuchten mit energiesparenden Birnen ausgestattet werden, auch wenn diese in der Anschaffung etwas teurer sind. Dafür benötigen Sie jedoch nur 20 % Energie, um die gleiche Helligkeit wie Glühbirnen zu erreichen, darüber hinaus haben sie eine weitaus längere Lebensdauer. Sprich, sie müssen nicht so oft ausgetauscht bzw. nachgekauft werden.
  • Tipp 2: Auch wenn es vielleicht schöner aussehen oder einen schöneren Effekt erzeugen mag, eine Wand oder ein Möbelstück indirekt zu beleuchten, so verschwendet man dadurch automatisch mehr Energie. Um den Stromverbrauch zukünftig zu reduzieren, ist es daher ratsam, in allen Räumen auf eine direkte Beleuchtung zu setzen.
  • Tipp 3: Dieser Hinweis mag vielleicht banal klingen, weil er so naheliegend ist, dennoch kann es nicht schaden, ihn an dieser Stelle noch einmal aufzugreifen. Machen Sie nur in den Räumen das Licht an, das Sie gerade benutzen. Es ist nicht teuer, sondern vollkommen unnötig, den Flur oder das Treppenhaus, das Bade- oder Schlafzimmer auszuleuchten, wenn man sich nicht darin aufhält.
  • Tipp 4: Wenn Sie sich wohler fühlen, einen beleuchteten Raum zu betreten, anstatt erst einmal den Lichtschalter zu suchen, besteht eine andere Möglichkeit, um Energie zu sparen. Bringen Sie an den Lampen und Leuchten sogenannte Bewegungsmelder an – dann springt sofort das Licht an, sobald Sie ein Zimmer betreten, und geht wieder aus, wenn Sie dieses verlassen.

Bild: © Andrew Hobbs/Lifesize/Thinkstock

Weitere Beiträge zu Strom, Photovoltaik und nachhaltigen Energiesystemen finden Sie in der Themenübersicht Energie & nachhaltige Systeme.

Phishing

Die Phishing-Mails werden immer böser – sieht dieses Mail nicht sehr echt aus?

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Mich wundert es wirklich nicht, dass mit dieser Masche immer noch Abzocke betrieben werden kann – allerdings nicht verwunderlich zumal imho viele Menschen immer sorgloser mit ihren persönlichen Daten umgehen. Wenn ich beispielsweise so meine sporadischen Streifzüge im “Gesichtsbuch” unternehme wundere ich mich immer wieder über Postings, die eigentlich schon unter “sehr persönlich” fallen und Dinge betreffen über die man wohl eher nicht öffentlich schreiben sollte. Aber was soll’s, ich denke dass es viele Menschen gibt die sich hier nicht viele Gedanken machen und möglicherweise gibt’s auch viele davon die sich auch nicht viele Gedanken machen und auf derartige Links klicken. Wichtig ist jedenfalls immer wieder davor zu warnen und auf die Gefahren hinzuweisen.

Steuerbuch 2013

Von | 20. April 2013

image Etwas verspätet aber doch noch: Auch heuer gibt’s hier wieder den Link zum Steuerhandbuch für 2013 des BM für Finanzen (das Steuerhandbuch ist ja heuer auf den Seiten der Finanzverwaltung nicht so einfach aufzuspüren). Ein unentbehrlicher Ratgeber für alle, die lohnsteuerpflichtige Einkünfte erzielen und Informationen über die Arbeitnehmerveranlagung 2012 benötigen. 

Hunde an die Leine…

Von | 13. April 2013

Vor kurzem ist’s mir wiederum passiert. Man läuft so auf einem Feldweg dahin da begegnet man einem Hundehalter mit Schäferhund – und der Hund läuft frei herum, ohne Leine, ohne Beißkorb, einfach so. Ich persönlich habe grundsätzlich keine Angst vor Hunden, bin aber in einem derartigen Fall stets auf der Hut sollte der Hund nervös werden und auf mich losgehen. Dann bin ich zu allen Schandtaten bereit 😉

Aber Scherz beiseite – die Situation sollte eigentlich so gar nicht passieren, oder? Warum kann ein verantwortungsvoller Hundebesitzer nicht verstehen, dass Hunde an die Leine gehören? Als Hundehalter hat man schließlich eine Verantwortung und es kann auch andere unerwartete Dinge (z.B. Wildwechsel, andere Hunde, etc.) geben, die ebenso für ein nicht abschätzbares Verhalten des Hundes sorgen.

In Österreich ist die Rechtslage übrigens so, dass über die Leinen- und Maulkorbpflicht die zuständige Gemeinde bestimmt. In der Regel sind folgende Regelungen üblich:

  • Maulkorb- oder Leinenzwang für Hunde außerhalb von umzäunten oder abgeschlossenen Grundstücken und Häusern in Wohngebieten
  • Hunde im Grünland sind an der Leine zu halten oder haben einen Maulkorb zu tragen
  • Beißkorbpflicht an bestimmten Orten (z.B. öffentliche Verkehrsmittel)
  • Verbot des Mitführens von Hunden auf Kinderspielplätzen
  • Verpflichtung zur Beseitigung von Hundeexkrementen

(Quelle: help.gv.at)

Gut in diesem Zusammenhang ist allerdings (und natürlich vor allem dann wenn es Schwierigkeiten gegeben hat) die seit 30.6.2008 in Österreich bestehende Pflicht zur Kennzeichnung des Hundes mit Mikrochip und der Registrierung in der bundesweiten Heimtierdatenbank für Hunde (des Bundesministeriums für Gesundheit).

In diesem Beitrag der shop-apotheke.com habe ich jedenfalls einen Beitrag gefunden, der ganz gut zu diesem Thema passt. Er thematisiert zwar die allgemeinen deutschen Verhältnisse, gibt aber auch gute Tipps und Infos wie man z.B. einen Hundenagriff vermeiden kann oder wie man sich nach einem Hundebiss verhalten sollte…

Die neue GmbH

Von | 4. April 2013

image Da die österreichische GmbH im verschärften Wettbewerb mit den Gesellschaftsformen anderer EU-Mitgliedstaaten steht, ist es Ziel des Gesetzgebers die österreichische GmbH für Gründer im Vergleich zu den Gesellschaftsformen anderer Mitgliedstaaten attraktiv zu halten und im Wettbewerb der europäischen Rechtsordnungen zu stärken. Es soll daher u.a. auch aus diesem Grund die Begründung einer GmbH erleichtert und verbilligt werden.

Die Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Österreich erfordert derzeit einigen Aufwand. Neben dem Umstand, dass ein notarieller Gründungsakt vorgenommen werden muss (Kosten in der Höhe von 1.181,50€ gem. § 5 Abs. 8 NTG zuzüglich Veröffentlichungskosten in der Wiener Zeitung in der Höhe von 150€ gem. §12 GmbHG) ist ein Mindeststammkapital von 35.000,00€ wovon die Hälfte, also 17.500 einzubringen ist, vorgesehen.

Nun soll die Gründung einer GmbH erleichtert werden, indem durch das neue Gesellschaftsrechts-Änderungsgesetzes 2013 (GesRÄG 2013) folgende neue Bestimmungen eingeführt werden sollen.

a) das Stammkapital auf 10.000,00€ gesenkt werden soll (Barmittelaufbringung daher nur mehr 5.000€) und

b) die Gründungskosten relevant gesenkt werden sollen: Bei der Gründung einer GmbH mit dem gesetzlichen Mindeststammkapital (Notariatsakt, diverse Beglaubigungen) belaufen sich die Kosten in Zukunft auf 602,00€ (in bestimmten Fällen des §5(8) NTG nur auf 75,65€). Weiters muss die Gründung der GmbH gem. §12 GmbHG nicht mehr in der Wiener Zeitung bekannt gemacht werden.

Die Mindest-KÖSt für die GmbH sinkt durch diese vorgesehenen Änderungen daher von bisher 1.750,00€ auf 500,00€ jährlich.

Die Begutachtungsfrist des Gesetzesentwurfes endet am 22. April 2013. Sollte alles klappen, könnte das Gesetz voraussichtlich mit 1.7.2013 in Kraft treten.

Details sind auf den Seiten der Österreichischen Justiz nachzulesen.

Beliebte Radwege

Von | 2. April 2013

​Der Frühling schafft es einfach nicht das Winterwetter zu verdrängen und die Kälte und den Schnee in Urlaub zu schicken. Unsereiner scharrt schon in den Startlöchern und denkt alle paar Tage mal an die erste schöne Ausfahrt wenngleich man bei diesem Wetter ohnehin noch nicht die Zeit und Muße findet sein Bike auszupacken und sommerfit zu machen.

Gäbe es dazu doch wahrlich viele neue Möglichkeiten – die Website holidayinsider.com hat mich jedenfalls vor kurzem wieder daran erinnert nachzudenken, welche Urlaubspläne zum Biken gemacht werden könnten. Welche Radwege sind bekannt und beliebt? Auf der Webseite gibt es eine Reihe von Radwegen – vornehmlich für Deutschland – die wirklich Lust aufs Radfahren machen. Der Donau-Radweg, der auf dieser Website erwähnt wird, ist jedenfalls bekannt und insofern überlegenswert, da er eine durchgehende Verbindung nach Deutschland darstellt. Über die Distanz allerdings könnte man geteilter Meinung sein, die Größe dieser spricht jedenfalls nicht für einen Relax-Urlaub.

Es gibt da aber allerdings eine Reihe anderer beliebter Radrouten in Österreich die jedenfalls mindestens so interessant erscheinen. Stellvertretend dafür möchte ich hier eine äußerst interessante Radroute durch das Südburgenland (und nicht nur) vorstellen – sie nennt sich "Grenzüberschreitender Radwanderweg Weinidylle". Der 120 Kilometer lange Radwanderweg  wurde vom "Regionalen Entwicklungsverband Unteres Pinka- und Stremtal" errichtet und führt größtenteils durch die herrlichen Weingärten an der ehemaligen Pinkataler Weinstraße, entlang der Grenze zu Ungarn und auf ungarisches Staatsgebiet u.a. über Narai, Jak und Szentpeterfa.

Diese Strecke scheint mir hochinteressant und sollte es sich irgendwie ausgehen, werde ich diese heuer abfahren – vorausgesetzt dass es noch irgendwann Frühling wird…

Vögel im Anmarsch

Von | 28. März 2013

image Wir haben in den letzten Tagen festgestellt, dass es unsere gefiederten Freunde heuer wirklich besonders schwer haben dürften. Durch die geöffnete Kellertür besuchen uns die kleinen Vögel im Keller und täglich entdecken wir immer wieder tote Drosseln im Garten liegend.

Der Grund dafür ist, dass die derzeit aus dem Süden zurückkehrenden Singvögel (die meisten kehren nächtens zurück) nach ihrer Landung aufgrund der Schneedecke und der tiefen Temperatur einfach zu wenig Futter finden und nach einiger Zeit geschwächt sterben.

Daher: Kurz vor dem Schlafengehen noch eine kleine Mahlzeit für das Vogelvieh zubereiten, denn: falls heute Nacht wieder neue Kameraden aus dem Süden eintreffen ist es gut wenn ein erster Proviant bereitliegt 😉

Mehr Hintergrundinfo z.B. heute auf kurier.at

Mobile Theme

Von | 26. März 2013

Habe heute kurzerhand und ganz schnell für rottensteiner.at eine erste mobile Version zusammengebaut, damit das Lesen dieses Blogs auch vom Handy/Tablet aus etwas komfortabler wird. Bewerkstelligt habe ich das mit dem WordPress-Plugin “Wordpress Mobile Pack”, mit dem sich das wirklich in Minutenschnelle realisieren lässt.

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Das Plugin ist ganz gut konfigurierbar und kommt auch schon mit ein paar gut brauchbaren Themes daher, die man so gleich mal verwenden kann. Das sich das in dieser einfachen Art so schnell lösen ließ hat mich selbst echt überrascht.

LFID

Von | 22. März 2013

LFID steht für Lost & Found-ID und ist ein ziemlich eleganter Dienst um Wertsachen, Schlüssel und Gepäck wiederzufinden.
Die Anmeldung zu diesem Service sowie die Nutzung desselben sind kostenlos, zumindest für eine ID (welche man auch mehrmals verwenden könnte). Alternativ kann auch – wie in dem FAQs vorgeschlagen – einfach mit mehreren E-Mail-Adressen gearbeitet werden.
Sobald ein Gegenstand mit LFID gefunden und gemeldet wird erfolgt die Kontaktaufnahme durch das elektronische Fundbüro. Auch in diesem Fall entstehen keine Kosten. Alternativ gibt es natürlich auch Angebote die nicht kostenfrei sind, so z.B. ein Starterpaket oder Verwendung als Werbemittel. Alles in allem eine interessante Sache die ich demnächst mal ausprobieren werde!

Filter Bubbles

Von | 13. März 2013

Hier ein sehr interessantes Video, das ich in Thomas Lutz’s Blog gefunden habe – zum Thema "Welche Information wird mir im Internet angeboten?".

Sowohl Google als auch Facebook als auch viele viele andere Webportale generieren Content abhängig vom Betrachter. So passiert es, dass eine Person auf der Suche nach einem Begriff ganz unterschiedliche Ergebnisse als eine andere Person erhält. Dieser Beitrag stellt die Forderung auf, uns Usern wieder mehr Kontrolle und Internet-Freiheit über den Content zu geben, den wir wirklich sehen wollen. Ein äußerst empfehlenswertes Video!

PC Welt Browsercheck

Von | 10. März 2013

image Die PC Welt hat seit einiger Zeit einen tollen Service online, den PC Welt Browsercheck.

Der verrät nicht nur welchen Browser in welcher Version man verwendet sondern macht eine ganze Reihe Dinge ersichtlich, die so beim Browsen automatisch ersichtlich sind. Ebenso lässt sich durch einen Klick feststellen, ob der Browser und die installierten Plug-ins noch aktuell sind. Erwähnenswert ist jedenfalls auch die Möglichkeit, einen IP-Check durchzuführen und die Überprüfung der Einstellungen der lokalen Firewall durchzuführen. Für eine schnelle Überprüfung gerade das Richtige, hier ist der dementsprechende Link.

Vermietung von Geschäftsräumlichkeiten steuerbefreit

Von | 24. Februar 2013

Während die Vermietung von Grundstücken für Wohnzwecke sowie von Fahrzeugeabstellplätzen und Garagen umsatzsteuerpflichtig ist, ist die Vermietung und Verpachtung von Geschäftsräumlichkeiten nach §6/1/Z.16 UStG steuerbefreit. Eine Befreiung gilt auch für die damit zusammenhängenden Leistungen der Wohnungseigentumsgemeinschaften (Z 17 leg.cit.).

Nach §6 UStG besteht jedoch die Möglichkeit, diese Umsätze optional steuerpflichtig zu behandeln. Für Miet- und Pachtverhältnisse, die nach dem 1.9.2012 begründet wurden, sowie für Gebäude, die ab diesem Zeitpunkt erstmals als Anlagevermögen genutzt werden, besteht die Möglichkeit zur Option auf Regelbesteuerung allerdings nur dann, wenn der Mieter zum vollen Vorsteuerabzug berechtigt ist. Ist dies nicht der Fall, hat die Vermietung steuerbefreit zu erfolgen. Eine Ausnahme besteht für selbst errichtete Gebäude mit einem Baubeginn vor dem 1.9.2012.

§ 6 Abs. 2 neu ergänzt:
„Der Verzicht auf die Steuerbefreiung gemäß § 6 Abs. 1 Z 16 und Z 17 ist nur zulässig, soweit der Leistungsempfänger das Grundstück oder einen baulich abgeschlossenen, selbständigen Teil des Grundstücks  nahezu ausschließlichfür Umsätze verwendet, die den Vorsteuerabzug nicht ausschließen. Der Unternehmer hat diese Voraussetzung nachzuweisen.“

Hinweis: Gemäß den Erläuterungen und Bemerkungen zum 1. Stabilitätsgesetz 2012 wird eine nahezu ausschließliche Verwendung dann unterstellt, „wenn die den auf Mietzins für das Grundstück bzw für den Grundstücksteil entfallende Umsatzsteuer höchstens zu 5% vom Vorsteuerabzugausgeschlossen wäre (Bagatellgrenze).“

In § 28 wurde nach dem Abs. 37 folgender Abs. 38 angefügt:
„(38) 1. § 6 Abs. 2 letzter Unterabsatz in der Fassung des 1. Stabilitätsgesetzes 2012, BGBl. I Nr. 22/2012, ist hinsichtlich § 6 Abs. 1 Z 16 auf Miet- und Pachtverhältnisse anzuwenden, die nach dem 31. August 2012 beginnen, sofern mit der  Errichtung des Gebäudes durch den Unternehmernicht bereits  vor dem 1. September 2012 begonnen wurde, sowie hinsichtlich § 6 Abs. 1 Z 17 auf Wohnungseigentum, das nach dem 31. August 2012 erworbenwird. Als Beginn der Errichtung ist der Zeitpunkt zu verstehen, in dem bei vorliegen-der Baubewilligung mit der Bauausführung tatsächlich begonnen wird, also tatsächliche handwerkliche Baumaßnahmen erfolgen.“

Hinsichtlich der Garagen im Wohnungseigentum ergibt sich noch folgende Besonderheit:

Bei Garagen im schlichten Miteigentum der WEG (also Garagen die durch die WEG vermietet werden), ergibt sich keine Änderung – d.h. Versteuerung mit 20%, Vorsteuerabzug gegeben. Bei Garagen die im Wohnungseigentum stehen bleibt für Wohnungseigentumserwerb vor dem 1.9.2012 die bestehende Regelung aufrecht, für Erwerbe ab dem 1.9.2012 allerdings ist auch hier nur mehr dann eine Optionsmöglichkeit auf Regelbesteuerung möglich, wenn der Leistungsempfänger (Wohnungseigentümer) die Garage “nahezu ausschließlich für Umsätze verwendet, die den Vorsteuerabzug nicht ausschließen”.

Zahlungsverzugsgesetz

Von | 23. Februar 2013

Das Gesetz soll mit 16.3.2013 in Kraft treten, sofern es ab Ende Februar durchs Plenum geht. Es enthält einige Neuigkeiten hinsichtlich Fälligkeiten allgemein und Fälligkeit des Mietzinses:

  • Geldschuld ist am Wohnsitz oder an der Niederlassung des Gläubigers zu erfüllen – durch Geldübergabe oder Überweisung auf ein Bankkonto. Bei Überweisung muss der Geldbetrag zum Fälligkeitsdatum am Konto des Gläubigers eingetroffen sein (§907a ABGB).
  • Sonderregelung für Verbraucher: Hier genügt es, wenn die Überweisung am Tag der Fälligkeit durchgeführt wird (Zusatzregelung im &6a KSchG).
  • Der §1100 ABGB wird folgendermaßen ergänzt: “Bei der Raummiete ist der Zins monatlich, und zwar jeweils am Fünften des Monats, zu entrichten.”
  • Ebenso wird der §15 Abs. 3 des MRG folgendermaßen geändert: “Der Mieter hat den Mietzins, sofern kein späterer Zahlungstermin vereinbart ist, am Fünften eines jeden Kalendermonats im Vorhinein zu entrichten. Der Vermieter hat ihm dafür ein verkehrsübliches Bankkonto bekanntzugeben.”
  • Im neuen Abschnitt 8 des UGB werden hinsichtlich des Zahlungsverzuges folgende neue Bestimmungen aufgenommen:
    • Gesetzlicher Zinssatz bei Zahlungsverzug: 9,2% über dem Basiszinssatz nach §456 UGB
    • Die Dauer von Abnahme- und Überprüfungsverfahren wird auf höchstens 30 Tage ab Empfang der Ware bzw. der Leistung beschränkt, wobei eine längere Frist vereinbart werden kann.

a korean drummer and a homeless boy

Von | 23. Februar 2013

Vor geraumer Zeit habe ich in diesem Blog vom “drummer at the wrong gig” geschrieben, heute hat mit U.R. auf ein ähnliches Video aufmerksam gemacht, in der ebenfalls ein Drummer etwas aus der Reihe tanzt und somit aufällt. Das Stück beginnt zwar ruhig und konservativ und man stellt sich nicht vor, dass da sonst noch wer wäre – würde nicht die Dame am Keyboard um die Minute 1 herum verstohlen nach rechts blicken, aber seht mal selbst…

 

Und dabei habe ich auch noch gleich dieses Video gefunden, das zum Thema Musik eine noch viel bessere Geschichte erzählt: Junger Bub wächst in den Straßen auf und versucht sich als Sänger in einer Talente Show – was bietet er? Ein wirklich sehenswerter und berührender Auftritt.

Standardtools

Von | 19. Februar 2013

image Auf einem neuen PC gilt es in der Regel immer, ein bestimmtes Paket an Software-Tools zu installieren. Sei es ein bestimmter Browser, ein Utility, diverse Runtimes oder dies und das. Eine komfortable Möglichkeit, das in einem Schwung zu besorgen (zumindest einen gewissen Teil an freien Browsern, Tools und Runtimes) bietet die Website www.ninite.com: Es genügt, hier einfach die gewünschte Software anzuklicken und den Installer downzuloaden, alles andere funktioniert vollautomatisch. Für die Installation eines neuen PCs so schnell mal nebenbei ist das wirklich eine ideale Anlaufstelle und zugleich ein empfehlenswertes Tool!