Ernst Rottensteiner – IT, Energie, Immobilien, Musik und Outdoor

Willkommen auf meiner persönlichen Website – hier finden sich (hoffentlich) fundierte Beiträge und praktische Erfahrungen zu digitalen Technologien, Energiewirtschaft und -management, Immobilienwirtschaft, Musik sowie Wandern und Sport.

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Aktuelle Beiträge

Die neue GmbH

Von | 4. April 2013

image Da die österreichische GmbH im verschärften Wettbewerb mit den Gesellschaftsformen anderer EU-Mitgliedstaaten steht, ist es Ziel des Gesetzgebers die österreichische GmbH für Gründer im Vergleich zu den Gesellschaftsformen anderer Mitgliedstaaten attraktiv zu halten und im Wettbewerb der europäischen Rechtsordnungen zu stärken. Es soll daher u.a. auch aus diesem Grund die Begründung einer GmbH erleichtert und verbilligt werden.

Die Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Österreich erfordert derzeit einigen Aufwand. Neben dem Umstand, dass ein notarieller Gründungsakt vorgenommen werden muss (Kosten in der Höhe von 1.181,50€ gem. § 5 Abs. 8 NTG zuzüglich Veröffentlichungskosten in der Wiener Zeitung in der Höhe von 150€ gem. §12 GmbHG) ist ein Mindeststammkapital von 35.000,00€ wovon die Hälfte, also 17.500 einzubringen ist, vorgesehen.

Nun soll die Gründung einer GmbH erleichtert werden, indem durch das neue Gesellschaftsrechts-Änderungsgesetzes 2013 (GesRÄG 2013) folgende neue Bestimmungen eingeführt werden sollen.

a) das Stammkapital auf 10.000,00€ gesenkt werden soll (Barmittelaufbringung daher nur mehr 5.000€) und

b) die Gründungskosten relevant gesenkt werden sollen: Bei der Gründung einer GmbH mit dem gesetzlichen Mindeststammkapital (Notariatsakt, diverse Beglaubigungen) belaufen sich die Kosten in Zukunft auf 602,00€ (in bestimmten Fällen des §5(8) NTG nur auf 75,65€). Weiters muss die Gründung der GmbH gem. §12 GmbHG nicht mehr in der Wiener Zeitung bekannt gemacht werden.

Die Mindest-KÖSt für die GmbH sinkt durch diese vorgesehenen Änderungen daher von bisher 1.750,00€ auf 500,00€ jährlich.

Die Begutachtungsfrist des Gesetzesentwurfes endet am 22. April 2013. Sollte alles klappen, könnte das Gesetz voraussichtlich mit 1.7.2013 in Kraft treten.

Details sind auf den Seiten der Österreichischen Justiz nachzulesen.

Beliebte Radwege

Von | 2. April 2013

​Der Frühling schafft es einfach nicht das Winterwetter zu verdrängen und die Kälte und den Schnee in Urlaub zu schicken. Unsereiner scharrt schon in den Startlöchern und denkt alle paar Tage mal an die erste schöne Ausfahrt wenngleich man bei diesem Wetter ohnehin noch nicht die Zeit und Muße findet sein Bike auszupacken und sommerfit zu machen.

Gäbe es dazu doch wahrlich viele neue Möglichkeiten – die Website holidayinsider.com hat mich jedenfalls vor kurzem wieder daran erinnert nachzudenken, welche Urlaubspläne zum Biken gemacht werden könnten. Welche Radwege sind bekannt und beliebt? Auf der Webseite gibt es eine Reihe von Radwegen – vornehmlich für Deutschland – die wirklich Lust aufs Radfahren machen. Der Donau-Radweg, der auf dieser Website erwähnt wird, ist jedenfalls bekannt und insofern überlegenswert, da er eine durchgehende Verbindung nach Deutschland darstellt. Über die Distanz allerdings könnte man geteilter Meinung sein, die Größe dieser spricht jedenfalls nicht für einen Relax-Urlaub.

Es gibt da aber allerdings eine Reihe anderer beliebter Radrouten in Österreich die jedenfalls mindestens so interessant erscheinen. Stellvertretend dafür möchte ich hier eine äußerst interessante Radroute durch das Südburgenland (und nicht nur) vorstellen – sie nennt sich "Grenzüberschreitender Radwanderweg Weinidylle". Der 120 Kilometer lange Radwanderweg  wurde vom "Regionalen Entwicklungsverband Unteres Pinka- und Stremtal" errichtet und führt größtenteils durch die herrlichen Weingärten an der ehemaligen Pinkataler Weinstraße, entlang der Grenze zu Ungarn und auf ungarisches Staatsgebiet u.a. über Narai, Jak und Szentpeterfa.

Diese Strecke scheint mir hochinteressant und sollte es sich irgendwie ausgehen, werde ich diese heuer abfahren – vorausgesetzt dass es noch irgendwann Frühling wird…

Vögel im Anmarsch

Von | 28. März 2013

image Wir haben in den letzten Tagen festgestellt, dass es unsere gefiederten Freunde heuer wirklich besonders schwer haben dürften. Durch die geöffnete Kellertür besuchen uns die kleinen Vögel im Keller und täglich entdecken wir immer wieder tote Drosseln im Garten liegend.

Der Grund dafür ist, dass die derzeit aus dem Süden zurückkehrenden Singvögel (die meisten kehren nächtens zurück) nach ihrer Landung aufgrund der Schneedecke und der tiefen Temperatur einfach zu wenig Futter finden und nach einiger Zeit geschwächt sterben.

Daher: Kurz vor dem Schlafengehen noch eine kleine Mahlzeit für das Vogelvieh zubereiten, denn: falls heute Nacht wieder neue Kameraden aus dem Süden eintreffen ist es gut wenn ein erster Proviant bereitliegt 😉

Mehr Hintergrundinfo z.B. heute auf kurier.at

Mobile Theme

Von | 26. März 2013

Habe heute kurzerhand und ganz schnell für rottensteiner.at eine erste mobile Version zusammengebaut, damit das Lesen dieses Blogs auch vom Handy/Tablet aus etwas komfortabler wird. Bewerkstelligt habe ich das mit dem WordPress-Plugin “Wordpress Mobile Pack”, mit dem sich das wirklich in Minutenschnelle realisieren lässt.

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Das Plugin ist ganz gut konfigurierbar und kommt auch schon mit ein paar gut brauchbaren Themes daher, die man so gleich mal verwenden kann. Das sich das in dieser einfachen Art so schnell lösen ließ hat mich selbst echt überrascht.

LFID

Von | 22. März 2013

LFID steht für Lost & Found-ID und ist ein ziemlich eleganter Dienst um Wertsachen, Schlüssel und Gepäck wiederzufinden.
Die Anmeldung zu diesem Service sowie die Nutzung desselben sind kostenlos, zumindest für eine ID (welche man auch mehrmals verwenden könnte). Alternativ kann auch – wie in dem FAQs vorgeschlagen – einfach mit mehreren E-Mail-Adressen gearbeitet werden.
Sobald ein Gegenstand mit LFID gefunden und gemeldet wird erfolgt die Kontaktaufnahme durch das elektronische Fundbüro. Auch in diesem Fall entstehen keine Kosten. Alternativ gibt es natürlich auch Angebote die nicht kostenfrei sind, so z.B. ein Starterpaket oder Verwendung als Werbemittel. Alles in allem eine interessante Sache die ich demnächst mal ausprobieren werde!

Filter Bubbles

Von | 13. März 2013

Hier ein sehr interessantes Video, das ich in Thomas Lutz’s Blog gefunden habe – zum Thema "Welche Information wird mir im Internet angeboten?".

Sowohl Google als auch Facebook als auch viele viele andere Webportale generieren Content abhängig vom Betrachter. So passiert es, dass eine Person auf der Suche nach einem Begriff ganz unterschiedliche Ergebnisse als eine andere Person erhält. Dieser Beitrag stellt die Forderung auf, uns Usern wieder mehr Kontrolle und Internet-Freiheit über den Content zu geben, den wir wirklich sehen wollen. Ein äußerst empfehlenswertes Video!

PC Welt Browsercheck

Von | 10. März 2013

image Die PC Welt hat seit einiger Zeit einen tollen Service online, den PC Welt Browsercheck.

Der verrät nicht nur welchen Browser in welcher Version man verwendet sondern macht eine ganze Reihe Dinge ersichtlich, die so beim Browsen automatisch ersichtlich sind. Ebenso lässt sich durch einen Klick feststellen, ob der Browser und die installierten Plug-ins noch aktuell sind. Erwähnenswert ist jedenfalls auch die Möglichkeit, einen IP-Check durchzuführen und die Überprüfung der Einstellungen der lokalen Firewall durchzuführen. Für eine schnelle Überprüfung gerade das Richtige, hier ist der dementsprechende Link.

Vermietung von Geschäftsräumlichkeiten steuerbefreit

Von | 24. Februar 2013

Während die Vermietung von Grundstücken für Wohnzwecke sowie von Fahrzeugeabstellplätzen und Garagen umsatzsteuerpflichtig ist, ist die Vermietung und Verpachtung von Geschäftsräumlichkeiten nach §6/1/Z.16 UStG steuerbefreit. Eine Befreiung gilt auch für die damit zusammenhängenden Leistungen der Wohnungseigentumsgemeinschaften (Z 17 leg.cit.).

Nach §6 UStG besteht jedoch die Möglichkeit, diese Umsätze optional steuerpflichtig zu behandeln. Für Miet- und Pachtverhältnisse, die nach dem 1.9.2012 begründet wurden, sowie für Gebäude, die ab diesem Zeitpunkt erstmals als Anlagevermögen genutzt werden, besteht die Möglichkeit zur Option auf Regelbesteuerung allerdings nur dann, wenn der Mieter zum vollen Vorsteuerabzug berechtigt ist. Ist dies nicht der Fall, hat die Vermietung steuerbefreit zu erfolgen. Eine Ausnahme besteht für selbst errichtete Gebäude mit einem Baubeginn vor dem 1.9.2012.

§ 6 Abs. 2 neu ergänzt:
„Der Verzicht auf die Steuerbefreiung gemäß § 6 Abs. 1 Z 16 und Z 17 ist nur zulässig, soweit der Leistungsempfänger das Grundstück oder einen baulich abgeschlossenen, selbständigen Teil des Grundstücks  nahezu ausschließlichfür Umsätze verwendet, die den Vorsteuerabzug nicht ausschließen. Der Unternehmer hat diese Voraussetzung nachzuweisen.“

Hinweis: Gemäß den Erläuterungen und Bemerkungen zum 1. Stabilitätsgesetz 2012 wird eine nahezu ausschließliche Verwendung dann unterstellt, „wenn die den auf Mietzins für das Grundstück bzw für den Grundstücksteil entfallende Umsatzsteuer höchstens zu 5% vom Vorsteuerabzugausgeschlossen wäre (Bagatellgrenze).“

In § 28 wurde nach dem Abs. 37 folgender Abs. 38 angefügt:
„(38) 1. § 6 Abs. 2 letzter Unterabsatz in der Fassung des 1. Stabilitätsgesetzes 2012, BGBl. I Nr. 22/2012, ist hinsichtlich § 6 Abs. 1 Z 16 auf Miet- und Pachtverhältnisse anzuwenden, die nach dem 31. August 2012 beginnen, sofern mit der  Errichtung des Gebäudes durch den Unternehmernicht bereits  vor dem 1. September 2012 begonnen wurde, sowie hinsichtlich § 6 Abs. 1 Z 17 auf Wohnungseigentum, das nach dem 31. August 2012 erworbenwird. Als Beginn der Errichtung ist der Zeitpunkt zu verstehen, in dem bei vorliegen-der Baubewilligung mit der Bauausführung tatsächlich begonnen wird, also tatsächliche handwerkliche Baumaßnahmen erfolgen.“

Hinsichtlich der Garagen im Wohnungseigentum ergibt sich noch folgende Besonderheit:

Bei Garagen im schlichten Miteigentum der WEG (also Garagen die durch die WEG vermietet werden), ergibt sich keine Änderung – d.h. Versteuerung mit 20%, Vorsteuerabzug gegeben. Bei Garagen die im Wohnungseigentum stehen bleibt für Wohnungseigentumserwerb vor dem 1.9.2012 die bestehende Regelung aufrecht, für Erwerbe ab dem 1.9.2012 allerdings ist auch hier nur mehr dann eine Optionsmöglichkeit auf Regelbesteuerung möglich, wenn der Leistungsempfänger (Wohnungseigentümer) die Garage “nahezu ausschließlich für Umsätze verwendet, die den Vorsteuerabzug nicht ausschließen”.

Zahlungsverzugsgesetz

Von | 23. Februar 2013

Das Gesetz soll mit 16.3.2013 in Kraft treten, sofern es ab Ende Februar durchs Plenum geht. Es enthält einige Neuigkeiten hinsichtlich Fälligkeiten allgemein und Fälligkeit des Mietzinses:

  • Geldschuld ist am Wohnsitz oder an der Niederlassung des Gläubigers zu erfüllen – durch Geldübergabe oder Überweisung auf ein Bankkonto. Bei Überweisung muss der Geldbetrag zum Fälligkeitsdatum am Konto des Gläubigers eingetroffen sein (§907a ABGB).
  • Sonderregelung für Verbraucher: Hier genügt es, wenn die Überweisung am Tag der Fälligkeit durchgeführt wird (Zusatzregelung im &6a KSchG).
  • Der §1100 ABGB wird folgendermaßen ergänzt: “Bei der Raummiete ist der Zins monatlich, und zwar jeweils am Fünften des Monats, zu entrichten.”
  • Ebenso wird der §15 Abs. 3 des MRG folgendermaßen geändert: “Der Mieter hat den Mietzins, sofern kein späterer Zahlungstermin vereinbart ist, am Fünften eines jeden Kalendermonats im Vorhinein zu entrichten. Der Vermieter hat ihm dafür ein verkehrsübliches Bankkonto bekanntzugeben.”
  • Im neuen Abschnitt 8 des UGB werden hinsichtlich des Zahlungsverzuges folgende neue Bestimmungen aufgenommen:
    • Gesetzlicher Zinssatz bei Zahlungsverzug: 9,2% über dem Basiszinssatz nach §456 UGB
    • Die Dauer von Abnahme- und Überprüfungsverfahren wird auf höchstens 30 Tage ab Empfang der Ware bzw. der Leistung beschränkt, wobei eine längere Frist vereinbart werden kann.

a korean drummer and a homeless boy

Von | 23. Februar 2013

Vor geraumer Zeit habe ich in diesem Blog vom “drummer at the wrong gig” geschrieben, heute hat mit U.R. auf ein ähnliches Video aufmerksam gemacht, in der ebenfalls ein Drummer etwas aus der Reihe tanzt und somit aufällt. Das Stück beginnt zwar ruhig und konservativ und man stellt sich nicht vor, dass da sonst noch wer wäre – würde nicht die Dame am Keyboard um die Minute 1 herum verstohlen nach rechts blicken, aber seht mal selbst…

 

Und dabei habe ich auch noch gleich dieses Video gefunden, das zum Thema Musik eine noch viel bessere Geschichte erzählt: Junger Bub wächst in den Straßen auf und versucht sich als Sänger in einer Talente Show – was bietet er? Ein wirklich sehenswerter und berührender Auftritt.

Standardtools

Von | 19. Februar 2013

image Auf einem neuen PC gilt es in der Regel immer, ein bestimmtes Paket an Software-Tools zu installieren. Sei es ein bestimmter Browser, ein Utility, diverse Runtimes oder dies und das. Eine komfortable Möglichkeit, das in einem Schwung zu besorgen (zumindest einen gewissen Teil an freien Browsern, Tools und Runtimes) bietet die Website www.ninite.com: Es genügt, hier einfach die gewünschte Software anzuklicken und den Installer downzuloaden, alles andere funktioniert vollautomatisch. Für die Installation eines neuen PCs so schnell mal nebenbei ist das wirklich eine ideale Anlaufstelle und zugleich ein empfehlenswertes Tool!

Plomlompom

Von | 13. Februar 2013

image In diesem Beitrag möchte ich heute auf Christian Heller hinweisen, der seines Zeichens Filmkritiker, Netztheoretiker und Blogger ist.

Er hält regelmäßig Vorträge zu netzkulturellen Themen und betreibt diverse publizistische Web-Projekte. In seinem PlomWiki protokolliert er seit 2010 experimentell öffentlich seinen Tagesablauf und seine Ausgaben. Ich beobachte dieses Wiki seit geraumer Zeit (hin und wieder) und bin fasziniert ob der vielen Ideen, die sich so in einen Tagesablauf einbauen lassen.

Ganz besonders faszinierend allerdings sind seine Tagesabläufe, die so exakt aufgezeichnet sind dass es verwundert und die wider jede herkömmliche Norm sind dass es noch mehr verwundert. Aber seht doch selbst mal in seinen Terminkalender

Übrigens: “Plomlompom” bedeutet rein gar nichts und ist ein Nonsens-Wort.

gueltigestimme.at

Von | 31. Januar 2013

imageRoland Düringer übt sich ja derzeit in seinem Selbstversuch “Zurück in die 70er”. Ein Versuch, nur mehr Snail statt Mail, nur mehr Öffis statt Auto, nur mehr Festnetz statt Handy, nur mehr Greißler statt Supermarkt, usw. usw. zu verwenden.

Ich beobachte sein Video-Tagebuch nun schon längere Zeit und finde es ist wohl höchste Zeit, in meinem Blog auf seine Webseite zu verweisen. Wirklich unterhaltsam und voll wahrer Kerne, die (fast) täglichen Tagebuch-Einträge!

Jagd und Alkohol

Von | 27. Januar 2013

Die Karikatur von Pammesberger im heutigen Kurier hat mich einigermaßen zum Schmunzeln gebracht

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hier (siehe 17.01.2013) ist das Original zu finden (und auch die Karikaturen der letzten Tage).

Kategorie: Fun

Immowelt

Von | 26. Januar 2013

Immobilien, Wohnungen und HäuserSeit einiger Zeit gibt es einen neuen Marktplatz für Immobilien in Österreich: Die Immowelt bietet Wohnungen und Häuser zum Kaufen und Mieten – im ganzen Bundesgebiet. Ich habe mir das Portal nun schon zum erneuten Mal angesehen und nun ist es soweit mit Inhalt befüllt, dass ich hier an dieser Stelle auch einmal darüber berichten möchte. Die Suche nach einem gewünschten Objekt (egal ob gewerblich oder wohnlich genutzt) geht flott zur Hand, nach Eingabe des gewünschten Ortes kann der Suchradius nach Belieben ausgedehnt werden. Die Suchkriterien lassen sich vielfältig verfeinern, egal ob es um das zu suchende Objekt selbst geht, ob es sich um Miete/Kauf handeln soll oder um bestimmte Eigenschaften zum zu suchenden Objekt wie Zimmeranzahl, Fläche, Preis oder Ausstattung zu definieren.

Ein weiteres cooles Feature ist die Möglichkeit sich einen sogenannten Suchauftrag zu definieren. Ausgehend von einer definierten Suche genügt es, einfach seine E-Mail-Adresse anzugeben und Immowelt informiert automatisch 6 Monate lang per E-Mail über die neuesten Angebote die dem Suchauftrag entsprechen (diese sind natürlich jederzeit verlänger- oder abbestellbar). Sowohl die Suche im Portal als auch die Suchauftrags-Mail-Abos sind kostenlos.

Möchte man seine Chancen auf einen guten Treffer nochmal erhöhen, bietet Immowelt auch die Möglichkeit eine Suchanzeige – dies jedoch kostenpflichtig – zu schalten. Die für einen Monat buchbare Suchanzeige schlägt sich derzeit mit 14,90€ zu Buche und kann mit gängigen Bezahlsystemen (Bankeinzug, Kreditkarte, Rechnung od. Paypal) beglichen werden.

Für private oder gewerbliche Anbieter von Objekten (egal ob Kauf oder Miete) gibt es ebenso kostengünstige Pakete, der Preisbereich beginnt hier bei 20€ und variiert je nach Laufzeit und/oder Umfang.

Fazit: Die mittlerweile gut angefüllte Datenbank regt mittlerweile zum fleißigen Suchen an. Halten sich die privaten Angebote zwar derzeit noch in Grenzen und dominieren die gewerblichen Anbieter, so findet sich doch das eine oder andere interessante Objekt – die Immowelt sollte daher jedenfalls eine der ersten Anlaufstellen für Immobilienanbieter und –suchende sein.