Ernst Rottensteiner – IT, Energie, Immobilien, Musik und Outdoor
Willkommen auf meiner persönlichen Website – hier finden sich (hoffentlich) fundierte Beiträge und praktische Erfahrungen zu digitalen Technologien, Energiewirtschaft und -management, Immobilienwirtschaft, Musik sowie Wandern und Sport.
Via dem bunten Magazin Dreibeinblog bin ich auf die T-Shirt-Aktion von 3DSupply aufmerksam geworden. In der Aktion „Shirt4Link“ schenkt 3DSupply jedem Blogger, der über diese Aktion und über die Webseite von 3DSupply berichtet, ein T-Shirt.
Nachdem ich bereits ein Shirt von 3DSupply mein eigen nenne kann ich mit ruhigem Gewissen hier deponieren dass die Qualität der Produkte wirklich erste Klasse ist und es sich lohnt, bei 3DSupply einzukaufen und vor allem hier mitzutun. Ich jedenfalls habe mir gleich dieses kostenlose Shirt ausgesucht!
Die Presseberichte über elektronische Mobilität überschlagen sich derzeit – und das ist auch gut so. Nur durch öffentliche Diskussion wächst der Druck auf die Autohersteller, sich diesen alternativen Antriebsformen noch mehr zu widmen als bisher. Leider haben das die europäischen Autobauer verschlafen und China wird hier in der nächsten Zukunft eine maßgebende Rolle spielen, weil sie einfach schon vor Jahren begonnen haben, in diesem Sektor sehr aktiv zu forschen.
Vorstellen möchte ich diesmal die Österreichische Firma CityEl (Inhaberhin Sandra Nohel) aus Feldkirch, die zwar keine „richtigen“ Autos produziert, aber meines Wissens mit ihren kleinen Elektro-Flitzern zu den Pionieren in Österreich zählt. Die Webseite der auf die kleinen Stadtflitzer spezielisierten Firma scheint zur Zeit zwar inhaltlich etwas karg – das wird sich aber hoffentlich in nächster Zeit bald ändern…
Auf Altona Info, der Webzeitung für Hamburg-Altona, bin ich über Google Home View gestolpert – eine köstliche Satire, veranstaltet vom ZDF. Da werden die Häuser von innen fotografiert, einfach unglaublich! Aber wie schreibt Altona Info so treffend: „Übrigens “Google Home View” gibt es nicht wirklich. Den Job, möglichst tief in die Privatsphäre von Personen einzudringen und persönliche Daten, Videos, Bilder miteinander zu vernetzen und öffentlich zugänglich zu machen übernehmen andere, die Social Networks.“
Microsoft Answers ist ein Microsoft-Forum, in dem zertifizierte Microsoft-Experten mit Rat und Tat zur Verfügung stehen. Da alle Fragen im Forum öffentlich behandelt werden, handelt es sich bei Microsoft Answers somit auch gleichzeitig um eine riesiges Know-How-Sammelsurium an Informationen und Hilfestellungen. Anmeldungen im Forum erfolgen über die bei Microsoft kostenlos erhältliche Live-ID. Hier der Link Microsoft Answers.
Solange ich zurückdenken kann und seit dem ersten Moment an dem ich eine Tastatur vor mir liegen hatte, trug in meinem Sprachschatz die Taste „Strg“ die Bezeichnung „Steuerung“, „Control“ oder auch „String“. Und vor allem auch „String“ – „Drücken Sie mal String+F!“. Zu meiner Schande muss ich eingestehen, dass ich mir in den vielen Jahren noch niemals Gedanken darüber gemacht habe, warum ich für die Taste „Strg“ oftmals die Bezeichnung „String“ verwende – wahrscheinlich auch dann wenn mir das Wort „Steuerung“ zu lange und das Wort „Control“ zu englisch erschien. Aber „String“? Heute jedoch kann ich – nach Recherche – zumindest behaupten, in vielen langen Jahren Blödsinn von mir gegeben zu haben. Es gibt keine „String“-Taste, es existiert nur eine Taste namens „Steuerung“ und „Control“, sonst nix – ungefähr diesen Dialog führte ich heute. Dass mir das nur passieren konnte… Übrigens: Danke an Norbert für den absolut wichtigen Hinweis, das sagt übrigens Wikipedia dazu…
Immer wieder werde ich gefragt, welche Software zum Synchronisieren des Handys mit dem Lotus Organizer eigentlich die Richtige wäre. Nun – solange es sich um Nokia-Handys mit Symbian-Betriebssystem handelt natürlich die Nokia PC Suite. Die ist frei verfügbar (bzw. in der Regel auch beim Handy dabei) und funktioniert einwandfrei und sehr schnell. Es lassen sich damit alle Register des Lotus Organizer mit den Handy-Applikationen synchronisieren (und gemeint sind damit der Handy-Kalender und die Handy-Notizen). Zu finden ist diese Software bei Nokia.
Handelt es sich um andere Handy-Fabrikate, wird XTNDConnect (Links nicht mehr verfügbar) wohl die erste Wahl sein, das Programm verspricht laut eigenen Angaben Unterstützung für Pocket PC, Palm, Microsoft Smartphone, Sony Ericsson-Telefone wie das K700, K750,W600, W800 und Z520, die Mobiltelefone NEC a232 und 232E HDM sowie das Motorola Q. Selbst habe ich die Software noch nicht getestet.
Erwähnenswert wäre noch das Produkt „Winfonie mobile 2“ von Bertels+Hirsch (Webseite dzt. nicht mehr verfügbar), das für die Geräte Nokia 6300, E71, N97, Apple iPhone, Sony Ericsson W705 und viele mehr entwickelt wurde.
Für das Apple iPhone gibt es damit noch nicht wirklich eine brauchbare Lösung, denn mit Winfonie erfolgt der Zugriff auf den Lotus Organizer nur lesend, Winfonie ist also nur eine „One-Way-Lösung“. Sonst sind mir derzeit keine brauchbaren Lösungen bekannt, mit denen sich das iPhone synchronisieren ließe. Und der Umweg Lotus Organizer nach Outlook und von dort zum Handy (bzw. auch in die andere Richtung) wäre zwar (beispielsweise unter Einsatz von LOtoOutlook möglich, obwohl es dafür eigentlich nicht konzipiert wurde), diesen Weg finde ich aber mehr als umständlich… Auch eine Synchronisation mit dem iPhone ist natürlich mit LOOLEx möglich – Link dazu siehe ganz unten!
Update: Winfonie von Bertels+Hirsch unterstützt mittlerweile auch ein Schreiben in Lotus Organizer UND unterstützt das Apple iPhone. Und mit XTNDConnect 7.1 ist ebenfalls ein Synchronisieren zwischen Outlook und Lotus Organizer bzw. verschiedenen Handy-Typen möglich (so wurde mir berichtet). Anmerkung 12.2.2023 – beide Tools dürften nicht mehr erhältlich sein bzw. unter den aktuellen Betriebssystemen nicht mehr funktionieren.
LOOLEx – Synchronisation Lotus Organizer mit Outlook Update 14.2.2021: Mittlerweile gibt’s meinerseits ein neues Sync-Tool „LOOLEx“ Update 12.2.2023: Ist seit mittlerweile 2 Jahren im Produktiveinsatz und funktioniert ausgezeichnet!
Gutscheinwurst ist ein origineller Name für ein Portal, das sich mit Internet-Schnäppchen beschäftigt. Ob hier wohl gemeint ist, es geht um die Wurst? Oder soll impliziert werden dass es sich um einen „Würstlstand“ handelt, an dem man ganz schnell das kriegt was man will? Jedenfalls – und nur das ist wichtig – gibt’s auf Gutscheinwurst.de Gutscheine, Gutscheincodes und Rabatte mit denen bei Internet-Einkäufen gespart werden kann. Funktioniert ganz einfach: den jeweiligen Gutschein anklicken und man wird zur Seite des Anbieters weitergeleitet. Auf der Gutscheinwurst-Seite wird dann eine Information eingeblendet, welcher Code beim Anbieter eingegeben werden muss um in den Genuss eines Rabattes zu kommen. Genial einfach.
Aktuell gibt es z.B. s.Oliver Gutscheine oder Neckermann-Gutscheine, die beim Einlösen für Rabatte beim Einkauf sorgen – insgesamt sind es über 100 Shops, für die Gutscheinangebote vorliegen. Aktuelle Gutscheinhinweise kann man übrigens auch per Newsletter, Twitter oder als RSS-Feed beziehen (soeben abonniert…). Alternativ gibt’s auch ein Firefox-Addon, um keinen neuen Gutschein zu verpassen.
Aufmerksam auf Gutscheinwurst.de bin ich über einen Blogeintrag geworden in dem das Gewinnspiel erwähnt wurde, das auf Gutscheinwurst.de gerade läuft. Denn jedes Blog, das über Gutscheinwurst.de berichtet nimmt an der Verlosung eines Amazon-Gutscheins teil und erhält auch einen ebensolchen für den Artikel. Allerdings beeilen: Momentan sind noch 58 freie Plätze verfügbar…
A Capella Songs vom Feinsten: DeStorm ist ein talentierter Sänger, Song-Writer und Produzent. Auf YouTube bin ich über einen großartigen Song gestolpert: Michael Jackson – They Don’t Care About Us – BeatBox. „Ke$ha vs Lady Gaga?“ fragt DeStorm hier – und mehr über DeStorm findet man in seinem Blog, empfehlenswert sind seine Soul-Toons (ebenfalls zu finden in seinem Blog) – gute Unterhaltung!
Pünktlich zu Ostern startete im Familienkreis wieder mal die aktuelle Diskussion: „Voriges Jahr war Ostern schon viel früher als heuer, nicht wahr?“. Nun ja, das stimmt zwar nicht – voriges Jahr feierte man das Osterfest sogar erst eine Woche später – aber vor zwei Jahren fiel das Osterfest tatsächlich schon auf den 23. März.
Warum aber das Osterfest bzw. die Auferstehung immer auf den ersten Sonntag nach dem ersten Frühlings-Vollmond (und damit zwischen 22.3. und 25.4.) fällt habe ich heute kurz mal nachgestöbert.
Die Kreuzigung und Auferstehung fiel nach dem Neuen Testament in die damalige jüdische Pessach-Woche. In der alten Kirche wurde lange um den Festtag für Ostern gestritten. Die Kreuzigung Jesu hat am 14. Tag des jüdischen Monats Nisan stattgefunden, welcher der Tag des Frühlings-Vollmonds war. Für die Feier der Auferstehung hat man sich geeinigt, das Osterfest am darauffolgenden Sonntag zu feiern (Tag der Auferstehung). Dadurch sollte auch eine Unterscheidung zum Termin des jüdischen Pessach-Festes gefunden werden.
Übrigens feiern die Christen das Osterfest 7 Wochen lang. Es endet unter Einbeziehung von Pfingsten, somit ergibt sich der Termin für die Pfingstfeiertage mit genau 50 Tage nach Ostern.
Die Raiffeisen Informatik hat in Kooperation mit der HPC Duale Zustellsysteme GmbH den Dienst meinbrief.at entwickelt, mit dem sich elektronisch eingeschriebene Sendungen zustellen lassen. Für den Empfänger der Sendung ist der Dienst kostenlos, Voraussetzung für die Nutzung ist das Vorhandensein einer Bürgerkarte. Die gibt es in drei Varienten (Bankomat- und Kreditkarten, dedizierte Signaturkarten und die e-card der Sozialversicherung) – mehr dazu ist auf www.buergerkarte.at zu erfahren. Über das Einlangen einer Einschreibesendung wird man per eMail informiert, die Abholung erfolgt unter Verwendung einer sicheren Anmeldung und unabhängig von Ort und Zeit. Für die Zustellung einer Einschreibesendung fallen Kosten an (siehe Webseite), die Verrechnung erfolgt über die paybox-Funktion über das Handy.
Jetzt geht’s ab! Nach Malta! Von den onlinebotschafter.com bin ich ersucht worden, ein kurzes Review zur aktuellen Malta-Kampagne zu schreiben – und voilá – hier ist es.
Malta wird auf www.ab-nach-malta.de als Geheimtipp geschrieben und so ist es auch. Malta gilt immerhin als eine der schönsten Inseln im Mittelmeer und ist jedenfalls eine Reise wert. Egal ob Kurztripp, Pauschalreise oder Bildungsreise – auf Malta gib’s für jeden Geschmack das richtige. Mehr als 300 Sonnentage im Jahr, die warme mediterrane Lebensart und die herzliche Gastfreundschaft der Bewohner überzeugen den Besucher.
Die Online-Botschafter bewerben die Webseite mit einer Reihe von Videos, deren augenscheinlichste Eigenschaft jene sein dürfte, Aufmerksamkeit zu erregen – wie beispielsweise dieses hier:
Auf www.ab-nach-malta.de im Gegensatz findet man ein Video, das ganz gut die Urlaubsstimmung vermittelt die man auf Malta finden könnte. Auch dieses möchte ich meinen Lesern nicht vorenthalten:
Noch mehr Infos und viele interessante Tipps für die Reise findet man auf der Seite des Malta-Tourismusportals.
Wieder mal ein äußerst empfehlenswerter Roman, den ich gerade hinter mir habe: „Kinder der Hoffnung“ von Marc Levy. Es ist sein persönlichstes Buch und eine Hommage auf die Kinder und Jugendlichen, die in der Résistance gegen die deutschen Besatzer und gegen die kollaborierende französische Miliz gekämpft haben. Es schildert eindrucksvoll den Einsatz und den Willen dieser jungen Menschen die trotz aller Widrigkeiten bis zum Schluss den Kampf nicht aufgegeben haben, auch wenn nur eine Handvoll schlussendlich auf dem Weg nach Dachau dem Tod entrinnen konnte. Ein äußerst bewegendes Buch – kann ich wirklich nur empfehlen!
Wer sein gesamtes Einkommen in Österreich zum Höchststeuersatz versteuert ist entweder ein Angestellter mit automatischem Lohnsteuerabzug oder nicht ganz bei Trost – so zumindest berichtet die Presse. Wie Herr Bschistranek eine ausländische Firma gründet, um dort steuerschonend seine Gelder zu veranlagen ist im Beitrag „Steueroase: Wir basteln einen Weltkonzern“ der presse.com im Detail nachzulesen. Prädikat: Äußerst lehrreich…
Warum macht man etwas gern? Ist der Spaßfaktor ausschlaggebend, dass man etwas gerne tut? Ich glaube schon – und kann immer wieder beobachten, dass Freiraum und Gestaltungsmöglichkeit zu mehr Spaß an der Arbeit führen. thefuntheory.com hat dieses Verhalten dokumentiert und weitere Beispiele parat…
Ein weiteres Verkehrszeichen, das immer wieder zu wenig Beachtung findet, ist das Andreaskreuz (dieses Verkehrszeichen ist auch beliebt für Testfragen). Andreaskreuze sind 3m vor der nächstgelegenen Schiene angebracht.
Einfaches Andreaskreuz: Zeigt einen eingleisigen Bahnübergang an.
Doppeltes Andreadkreuz: Zeigt einen zwei- oder mehrgleisigen Bahnübergang an. Gefahr: Züge aus beiden Richtungen. Der abfahrende Zug kann die Sicht auf einen herannahenden Zug verdecken.