Ernst Rottensteiner – IT, Energie, Immobilien, Musik und Outdoor
Willkommen auf meiner persönlichen Website – hier finden sich (hoffentlich) fundierte Beiträge und praktische Erfahrungen zu digitalen Technologien, Energiewirtschaft und -management, Immobilienwirtschaft, Musik sowie Wandern und Sport.
Radio Sure ist laut eigenen Aussagen „The Best Internet Radio Player Ever!“ – und das kann ich nach nunmehrigem mehrwöchigen Probebetrieb uneingeschränkt bestätigen! Dieses Online-Radio-Programm lässt sich erstens mal portabel betreiben – also: KEINE Installation notwendig, bringt über 12.000 voreingestellte Radiostationen mit, unterstützt die meisten Internet-Radio-Formate (mp3, wmo, ogg, usw.), Fading beim Wechsel zwischen Radio-Stationen etc. Aber das allerbeste an diesem Radio-Player ist die integrierte Aufnahmefunktion. Einfach ein Verzeichnis definieren und die einzelnen Titel werden gleich als MP3s geschnitten und mit dem richtigen Interpreten und Text bezeichnet – das ist einfach genial. Ich habe das Zeitalter des Internet-Radios lange genug ignoriert – jetzt ist Schluss damit…
19.03.2023/edit: Hier hat sich einiges geändert – die Software gibt es immer noch, einzig bei den Stationsverzeichnissen muss man etwas flexibler sein – hier die Infos dazu…
Das Killer-Feature der neuen Shortcuts hat mich seit der ersten Beta von Win 7 an begeistert. Hier eine Übersicht von Shortcuts, die ein wirklich ergonomisches Arbeiten garantieren.
Fensterbehandlung
Windows + Pfeil nach links: Aero Snap nach links
Windows + Pfeil nach rechts: Aero Snap nach rechts
Win+Pfeil nach oben maximiert das Fenster
Win+Pfeil nach unten minimiert das Fenster bzw. stellt es wieder her
Win+Umschalt+Pfeilnachoben schaltet das Fenster auf max. Höhe, belässt aber die ursprüngliche Breite
Win+Pfeil nach unten setzt es wieder auf ursprüngliche Größe zurück
Win+PfeilzurSeite schiebt das aktuelle Fenster auf das halbe Desktop-Format vergrößert hochkant an den linken od. rechten Schirmrand (2 Fenster füllen so nebeneinander den Schirm – per Maus: Fenster an Titelzeile anfassen und dann an den jew. Rand ziehen).
Win+Shift+PfeilLinks: Verschiebt Bild auf linken Monitor
Win+Shift+PfeilRechts: Verschiebt bild auf rechten Monitor
Win+Pos1 minimiert alle Fenster mit Ausnahme des gerade aktiven (ebenso: Schütteln).
Win+Umschalt+PfeilzurSeite verschiebt aktives Fenster auf anderen Monitor.
Win+Tab: Führt Flip 3D aus
Taskleiste
Win+T: Cursor springt in die Task-Leiste, Voransicht des ersten Eintrages in der Taskliste, wiederholtes Drücken weiterblättern
Win+Shift+T: Voransicht des letzten Eintrages in der Taskliste, wiederholtes Drücken zurückblättern (dann aber mit Pfeiltasten)
Win+Zahl startet den jew. Eintrag in der Taskleiste oder minimiert das Programm wieder
Strg + Klick auf Symbolgruppe: schaltet durch die Tabs oder Fenster der Anwendung
Shift + Rechtsklick auf Symbolgruppe: zeigt Kontextmenü mit zusätzlichen Optionen für alle Fenster dieser Gruppe
Shift + Rechtsklick auf einzelnes Symbol: zeigt Kontextmenü mit zusätzlichen Optionen für dieses Fenster
Shift + Mausklick auf Symbol: startet eine neue Instanz des Programms
Mittlerer Mausklick auf Symbol: startet eine neue Instanz des Programms
Strg+ Shift + Mausklick auf Symbol: startet eine neue Instanz des Programms mit Administrator-Privilegien
Desktop
Win+Leertaste: alle Fenster transparent (für kurzen Blick auf den Desktop und die dort liegenden Mini-Anwendungen – „peek Windows“)
Win+G: zeigt alle Gadgets
Win+P: zeigt die Optionen für den zweiten Monitor
Win+X: Mobility Center
Accessibility
Win+Pluszeichen: Zoom in (Vergrößern der Bildschirmansicht)
Win+Minuszeichen: Zoom out (Verkleinern der Bildschirmansicht)
Windows Explorer
ALT + P: zeigt oder versteckt Vorschaufenster
Shift + rechter Mausklick: erweitert Kontextmenü um die Option „Eingabeaufforderung hier starten“
Facebook in aller Munde. Facebook erlebt derzeit extremes Wachstum – ca. 14 % der der Österreichischen Bevölkerung – das sind ca. 1.2 Millionen Österreicher – haben einen Facebook-Account. Georg Holzer berichtet in seinem Blog, dass diese Zahl in den letzten Wochen um satte 200.000 zunahm. Ich stehe dem Hype nach wie vor verhalten gegenüber (zumal auch ich seit langem einen Account besitze). Aber ich denke doch, dass durch die in letzter Zeit doch zunehmende Publicity in den Medien (und den Besuch eines der Facebook-Gründer in Wien vor kurzem) viel dazu beigetragen hat, dass sich sehr viele Menschen einfach mal anmelden, um sich Facebook zumindest mal anzusehen. Ich schreibe dies deshalb, weil ich soeben im Philomenon Blog (Philipp ist immer für gute neue Entdeckungen gut!!) über ein wirklich *geniales* Video mit dem Titel „Niavarani über Facebook“ gestolpert bin. Dieses Video beschreibt ganz gut, wie auch ich über Facebook denke.
Georg Holzer berichtet in seinem Blogbeitrag „Ö-Bilder für Windows 7“, dass es nun wirklich soweit ist, dass Microsoft zwei Österreich-spezifische Theme-Packs zur Verfügung stellt. Inhalt sind Desktop-Hintergründe, die als Package in Partnerschaft mit der Österreich-Werbung geschnürt wurden. Georg Holzer war dabei als Meinungsmacher nicht ganz unbeteiligt, bereits vor zwei Jahren hatte er die Idee dazu und immer wieder darüber berichtet. Vielleicht können wir Blogger doch Meinung bilden? Wäre doch schön…
Die „Förderaktion Photovoltaik 2009“ (ich habe hier berichtet) betrachte ich nachträglich mit gemischten Gefühlen. Die Vergabe der 18 Mio. Euro Förderungsmittel an private Haushalte geschah unter ziemlich seltsamen Begleitumständen und die Professionalität der Vergabe ist sicherlich zu hinterfragen.
Nachdem ich vor einigen Wochen die offizielle Ablehnung meines Förderungsansuchens erhalten habe muss ich doch aufgrund verschiedener Begleitumstände hier Stellung nehmen. Im Ablehnungsschreiben steht, dass mein Ansuchen bei der Abwicklungsstelle Kommunalkredit Public Consulting GmbH am 4.8.2009 elektronisch eingelangt ist. Tatsächlich war es so, dass das am 4.8.2009 (angeblich ab 10:00 Uhr freigeschaltete) Eingabeformular bis in den Nachmittag hinein absolut unerreichbar war und mich mein Betreuer von der Ökostrom (von dem ich im Vorfeld auch ein verbindliches Angebot für die Anlage erhielt) gegen 14:30 Uhr angerufen hat um für mich meinen Antrag online einzubringen. Komischerweise konnte dieser online meine Daten erfassen, mir war das nicht möglich – ich konnte nicht mal die Webseite aufrufen. Und an der Internetverbindung lag’s wirklich nicht.
Dem Ablehnungsschreiben war weiters zu entnehmen, dass in NÖ 426 Projekte gefördert werden und mein Ansuchen an 1916. Stelle gereiht wurde und somit nicht berücksichtigt werden konnte. Aus meinem Bekanntenkreis konnte ich erfahren, dass ich nicht der einzige war dem es so erging. Und bei näherer Recherche konnte ich zu dem Thema auf meinparlament.at feststellen, dass der Umweltminister Berlakovich auf Anfragen genervter Antragsteller mit einem Schimmelbrief antwortet, der wirklich lesenswert ist! Alles in allem eine komische Geschichte…
Ein um ca. 12.000 US-Dollar erschwingliches Bike habe ich bei der US-Firma Brammo gefunden. Das Motorrad mit Elektroantrieb ohne Kupplung, Getriebe und Schaltung soll eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h, 68 km Reichweite und eine Ladezeit von 4 Stunden haben.
Hier der Link zur grässlich schlecht übersetzten Webseite, alleine das Design des guten Stückes ist schon wirklich bemerkenswert!
Die Nächte werden länger, die Umstellung auf Winterzeit steht unmittelbar bevor und schon bald neigt sich ein Jahr dem Ende zu. Was liegt da näher als sich jetzt schon Gedanken zu machen, welche persönlich gestalteten Geschenke wohl dieses Jahr unter dem Weihnachtsbaum liegen könnten? Eine derartige Idee ließe sich mithilfe des Dienstes von ifolor in die Wirklichkeit umsetzen.
Ifolor ist ein Fotoservice, das bereits 1961 als Photocolor Kreuzlingen AG gegründet wurde. Ifolor hat als eines der ersten Fotolabors die Idee „Foto-Service direkt nach Hause“ zu liefern umgesetzt und betreibt seit 1968 erfolgreich einen Fotoversand per Post. Außerdem hat Ifolor im Jahr 1994 die international anerkannte „Zertifizierung für Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement“ nach ISO 9001: 2000 erreicht. Alle Einzelschritte von Eingang der Bestellung bis Versand werden somit laufend präzise überprüft. Die Fotoprodukte werden in hauseigenen Labors hergestellt, die Kundendaten verlassen somit nicht das Haus des Herstellers. Zahlreiche Testsiege in unabhängigen Medien (Foto-Hits im März 2009, Saldo im Feb. 2009, uvm.) zeugen von der Qualität der von Ifolor gelieferten und erzeugten Produkte.
Eine der besonderen Produktlinien von Ifolor sind die Foto-Bücher, die es für jeden Geschmack und für in jeder Preiskategorie in den Varianten „PremiumBook“, „DeluxeBook“, „SmartBook“, „EasyBook“ und „PocketBook“ gibt. Die im hochwertigen Digitaldruck hergestellten Bücher sind individuell gestaltbar, sowohl was das Coverdesign, die Hintergründe und die Dekoration betrifft. Das EasyBook A5 quer beispielsweise bietet diverse Möglichkeiten zur individuellen Fotopräsentation (Seitenlayouts, Textkommentare). Es hat ein Format von 21×14,8 cm (A5 quer), hochwertigen Innendruck, seidenmatte Innenseiten (Stärke 200 g/m2), Vorder- und Rückumschlag aus stabilem transparenten Kunststoff und eine Spiralbindung. Das handliche Buch eignet sich vorzüglich zum Mitnehmen in der Tasche oder als Geschenk. Die Gestaltung des Buches kann offline mit der Bestellsoftware (Ifolor Designer) oder online über die Weboberfläche erfolgen. Die Preise beginnen bei 12,95 für ein 24-seitiges bis zu 19,95 für ein 48-seitiges Buch. Die Versandkosten betragen ab 2,95€/Auftrag – die exakten Versandkosten nach Österreich sind der Webseite leider nicht zu entnehmen, werden aber beim Bestellvorgang angezeigt. Alles in allem ist es auf jeden Fall eine nette Idee für Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenke, aus den Fotos beispielsweise eine schöne Kollage anzufertigen.
Ich bitte nicht falsch verstanden zu werden, es gibt heute keinen politisch motivierten Beitrag. Alle hier erwähnten und in der Politik tätigen Personen könnten genausogut aus anderen österreichischen politischen Gruppierungen kommen. Es geht um ganz was anderes, aber der Reihe nach.
Das unerwartete Ableben von Holger Fürst, dem Kabinettchef von VP-Staatssekretär Reinhold Lopatka, ist furchtbar. Er hinterlässt eine Lebensgefährtin sowie zwei Kinder im Alter von 10 Monaten und 2 Jahren. Obwohl ich Holger Fürst weder persönlich noch sonst in irgendeiner Weise gekannt habe, gilt meine aufrichtige Anteilnahme allen Hinterbliebenen. Fürst war u.a. langjähriger Pressesprecher von Dr. Martin Bartenstein.
Aber: Dass das Finanzministerium die Schaltung von Traueranzeigen in österreichischen Tageszeitungen für kolportierte 100.000 Euro(!) an Steuergeld in Auftrag gegeben haben soll wirft mich fast von den Socken. Alleine wenn man an die Einsparungsdiskussionen in den letzten Tagen und an jene Bevölkerungsgruppen denkt, die davon betroffen sein sollen (Stichwort Transferleistungen), dann stellt sich wohl schon die Frage nach dem Sinn eines eisernen Sparens.
Denn wenn unser aller Steuergeld so leichtfertig verschleudert wird (ich kann mir nicht vorstellen, dass ein wirkliches „öffentliches Interesse“ für diese Traueranzeigen gegeben war) lässt sich kaum mehr argumentieren, warum jeder einzelne Steuerzahler noch höher belastet werden muss weil die ständig neuen Budgetlöcher gestopft werden müssen bzw. Transferleistungen nicht mehr finanzierbar sind.
Burger King hat im September dieses Jahres eine schier unglaubliche Aktion gestartet, die zwar bis jetzt irgendwie an mir vorbeigelaufen ist aber über die ich jetzt gestolpert bin – möglicherweise deshalb, weil es in meiner Umgebung nur wenige Burger King’s gibt. Die Aktion sollte die Bekanntheit und Festigung der Marke verstärken, und der Kampf für die grenzenlose Burger-Freiheit nahm schon mal verwunderliche Züge an.
Die Verteidiger des guten Geschmacks – so nennen sie sich, die „Guerilla Griller„, sind ein Undercover-Team und reklamieren den uneingeschränkten Whopper-Genuss. Sie waren in ganz Österreich (und der Schweiz) unterwegs und besetzen jeden Tag ein anderes Restaurant. Die Angestellten wurden dabei „gezwungen“, „Guerilla-Griller“-T-Shirts anzuziehen und der Restaurantleiter vor die Tür gesetzt. In jedem der 14 „besetzten“ Restaurants in Österreich brachten die Guerilla-Griller ein großes Transparent mit dem Slogan „Whopper for free“ an und dann hieß es: 30 Minuten Whopper for free! Bei dieser Kampagne wurde Burger King von lokalen Radio-Stationen unterstützt (die Radio-Stationen selbst wurden im Zuge einer PR-Maßnahme ebenfalls „besetzt“), die die Guerilla Griller auf ihrem Auftrag begleiteten, so z.B. in Österreich vom Krone Hit Radio. Weitere PR-Maßnahmen setzte Burger-King im Rahmen dieser Aktion u.a. auch damit, dass in Nacht-und Nebelaktionen Whopper-Plakate und auch andere Objekte mit aufgesprühtem Logo der Guerilla Griller versehen wurden – das natürlich streng legal. Sinn der Sache war, das Guerilla-Logo – die Visitenkarte der Aktion – möglichst oft zu positionieren. Das Ganze hinterließ natürlich Spuren, so gibt es neben Facebook und Twitter auch zahlreiche Spuren in Form von Videos auf YouTube, Myvideo oder Clipfish. Das Video „Guerilla Griller – Im Kuss vertieft“ scheint ein gut gemachter Fake zu sein, die Griller sprayen einem küssenden Paar das Logo auf den Rücken des weißen T-Shirts. Im Video „Guerilla Griller – Nun sind die Kühe dran!“ werden dann sogar Kühe mit verschiedenen Logo’s besprüht – einfach nur krass…
Täglich trudeln neue Meldungen, Details und Vorwürfe in der Causa Buwog ein, letzte Woche berichtete die Presse „Grasser hat Steuerzahler geschädigt“ und über den Geheimvertrag der Immofinanz mit den Lobbyisten. Wenn man die Eckdaten dieses „Geheim“-Vertrages überfliegt, kann man allerdings nichts außergewöhnliches feststellen, so (oder so ähnlich) sehen wohl Beraterverträge mal aus. Und dass Stillschweigen über derartige Verträge (von beiden Vertragsteilen) vertraglich vereinbart wird ist auch verständlich. Wenn man jedoch den die Affäre auslösenden Initial-Beitrag im Profil nochmals studiert, dann ist man schon versucht, mehrmals den Kopf zu schütteln. Denn sollten die Vorwürfe des Ex-Minister-Mitarbeiters wirklich stimmen, dann ist hier wohl wirklich einiges nicht mit rechten Dingen abgelaufen. An dieser Stelle gehe ich mit heutigem Wissensstand mal nicht davon aus – interessant jedenfalls wird sein, ob in den nächsten Tagen neue Details hervorkommen, die zur Aufklärung der Causa beitragen können.
Über ein ausgezeichnetes Video zum Thema „Scrum Team Removes Impediment“ bin ich gestolpert. Zeigt neben ein wenig Blödelei ganz gut einige der Kerneffekte von Scrum auf: Unter anderem nämlich Impediments zu finden und zu erkennen. Das Entfernen bzw. Beseitigen dieser ist dann der logisch weitere Schritt, wenngleich dies im Video eher auf sehr handgreifliche Art erfolgt. Aber besser irgendwie als nie – und dass der Scrum-Master schon eine gewisse Durchsetzungskraft auszuüben hat ist wohl unbestritten. Übrigens war ich sehr überrascht und erstaunt, Boris Gloger unter den Darstellern zu finden – da kann ich zur schauspielerischen Leistung ja wohl nur gratulieren!
Sicherlich ein wenig übertrieben dargestellte Szenen, aber demonstriert ganz gut wie auch ich mir die Arbeit eines Teams vorstelle, denn wie schreibt der Autor auch treffend im Kommentar zum Video: Time lapse of my team one day. We are the best team ever, living the Scrum dream. Every day is a party. The song is Ada’s „Bum Bum“ off of „2 Rabimmel 2 Rabammel 2 Rabum 2 Bum Bum“. Und genauso wirkt auch das Team…
(PS.: Falls das eingebettete Video nicht läuft, einfach Klick darauf…)
Einer meiner Arbeitskollegen hat seit langer Zeit diese Idee und erzählt sie mir immer wieder wie toll das wäre. Jetzt gibt es tatsächlich eine US-Firma, die diese revolutionäre Idee in die Tat umsetzen will. Mit staatlicher Unterstützung untersucht Solar Roadways, ob es möglich ist den Straßenbelag mit Solarzellen zu pflastern. Heute noch utopisch könnte das eine Möglichkeit in der Zukunft sein, Energiegewinnung aus Sonnenenergie extrem zu forcieren. Solar Roadways hat errechnet, dass man mit der Verwendung der Straßen als Solarfläche das Dreifache des derzeitigen Stromverbrauches der USA erzeugen könnte.
Die LBG Wirtschaftstreuhand Österreich hat gemeinsam mit der Österreichischen Hoschschülerschaft aktuell zum Semesterbeginn einen Steuerleitfaden für JungunternehmerInnen und Studierende für das Jahr 2009 herausgebracht. Dieser beinhaltet zeitgerecht zum Semesterbeginn die besten steuerrechtlichen Tipps – nicht nur für Studenten. Der Steuerleitfaden lässt sich bei der LBG Wirtschaftstreuhand downloaden.
Wieder mal durch einen Newsletter von Hans Peter Zimmermann inspiriert möchte ich heute auf ein ausgezeichnetes Video von BR Alpha verweisen, das das Thema „Geist und Gehirn – Lernen im Schlaf“ trägt. Ich habe mittlerweile schon eine Menge über Schlaf, Schlafphasen und die Aktivitäten des Gehirns beim Schlafen gelesen, aber so plastisch und anschaulich wie Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer das Thema aufbereitet, habe ich das noch nicht erlebt. Während wir schlafen, ist unser Gehirn äußerst aktiv. Was es macht und wozu – das kann man in diesem hervorragenden Beitrag in gut 13 Minuten erfahren… Hier ist übrigens der Link zur Videothek von BR Alpha mit allen bisher erschienenen Sendungen zu diesem Thema (in der fast alle Beiträge den gleichen Informationswert haben!).