Ernst Rottensteiner – IT, Energie, Immobilien, Musik und Outdoor

Willkommen auf meiner persönlichen Website – hier finden sich (hoffentlich) fundierte Beiträge und praktische Erfahrungen zu digitalen Technologien, Energiewirtschaft und -management, Immobilienwirtschaft, Musik sowie Wandern und Sport.

mehr über mich…

Aktuelle Beiträge

Version .NET

Von | 27. November 2009

imageHeute ein kleiner Tipp wie man ganz schnell die installierten .NET-Framework-Versionen auf jedem PC feststellen kann: Einfach im Internet Explorer den Befehl javascript:alert(navigator.userAgent) (Achtung auf Groß-/Kleinschreibung!) eingeben.

Kategorie: IT

Office 2007 – Onlinekurse

Von | 24. November 2009

imageKurse zu Microsoft Office 2007 gibt es hier auf Microsoft Online.

Alle Kurse werden kostenlos angeboten und es gibt eine Menge an nützlichen Informationen zu Access, Excel, Outlook, Powerpoint, Project, Visio und Word.

Schihelm-Aktion NÖ

Von | 22. November 2009

image Rechtzeitig zum Beginn der Schisaison hier ein Tipp für alle Blogleser mit Niederösterreichischer Herkunft (bzw. für alle Niederösterreich-Fans): Das Land NÖ hat auch heuer wieder eine Aktion gestartet, bei der man zu sehr günstigen Preisen Schihelme im Niederösterreich-Design erwerben kann. Der NÖ Schi- und Snowboardhelm Modell 2009 ist ermäßigt zu einem Preis von 13,50€ zuzüglich 4,30€ Versand (ab 5 Stück gibt’s Gratis-Versand) erhältlich, hier der Link zur Seite – und bitte beachten: Lieferung erfolgt ausschließlich an Postadressen in Niederösterreich!

geoland

Von | 20. November 2009

image Der Geoland-Datenverbund soll einen einfachen und offenen österreichweiten Zugriff auf Geodaten und Services der Bundesländer für unterschiedliche Zwecke ermöglichen. Damit soll es für den Benutzer möglich sein, bundeslandübergreifend GIS-Daten zu abzufragen, zu visualisieren und auszudrucken. Das System soll nicht die bisherigen Länder-Lösungen ablösen, sondern eine übergreifende Anlaufstelle für sonst nur länderweise zugängliche Informationen sein. Geoland bietet zentralen Zugang zu Metadaten, Karten, Kartendiensten und Ansprechpartnern aller österreichischen Länder. Über diesen Einstiegspunkt können über 200 verschiedene Web-Mapping Anwendungen genutzt werden.

Peter Hettlich am Bau

Von | 18. November 2009

Unglaublich, aber das mischt sich ein Deutscher Grün-Politiker unter Bauarbeiter und benimmt sich derart „auffällig“, dass es nur so verwunderlich ist. Behauptet, dass er mit seinem 7000-Euro-Einkommen „nicht reich“ ist und hat auf die Frage der Arbeiter „Was sind wir dann, arm?“ nichts besseres zu sagen als „Harte Zeiten, nicht wahr?“. Irgendwie wundert mich die Politik-Verdrossenheit heutzutage überhaupt nicht mehr – bei solcherart Vertretern der Politiker-Zunft – und das betrifft ja wohl nicht nur unsere deutschen Nachbarn…

Video gefunden auf Schrempfy’s Blog.

Adagio City Aparthotel

Von | 17. November 2009

image Die Adagio City Aparthotel  Kette bietet komplett eingerichtete Apartements zu einem attraktiven Preis-/Leistungsverhältnis. Vor allem die Buchung mehrerer Aufenthaltstage ist günstig, es gibt sogenannte Longstay-Angebote, von denen der Gast ab einer Aufenthaltsdauer von vier Tagen extrem profitieren kann. Inzwischen gibt es in vielen wichtigen Städten Europas bereits Apartements der Adagio City Aparthotel Kette, die meisten davon in Frankreich sowie darüber hinaus in Basel, Rom, Berlin, Brüssel und Wien – mittlerweile 40 an der Zahl.

Adagio wurde 2007 von Accor und der Gruppe Pierre & Vacances mit dem Ziel, günstige Unterbringungsmöglichkeiten für mittel- und langfristige Aufenthalte in Europas Großstädten anzubieten, gegründet. Bis 2012 ist eine weitere Expansion mit bis zu 100 Hotels in die größten Städte Europas geplant.

Die Hotelkette profiliert sich über ihre „Feels-like-Home“-Philosophie. Diese steht für die umfangreiche Ausstattung einerseits und andererseits für das umfangreiche Frühstückskonzept. Jedes Apartement verfügt über eine vollständig eingerichtete Küche mit Geschirr und Küchengeräten, Badezimmer, Wohnzimmer, eigene Schlafzimmer (je nach Apartement-.Größe), mehrere Schränke, Klimaanlage, TV, Breitband-Internet und einem Zimmersafe. Erwähnen sollte man auch die hochwertigen LED-Deckenleuchten. Dazu bietet Adagio auch zahlreiche Service-Leistungen wie Wäschewasche, Bügeln, Haushaltsarbeit oder Parkplatz an. Das Frühstück dürfte in seiner Vielfalt sogar Morgenmuffel überzeugen – gibt es doch im Angebot neben gesunden Yoghurts und vitaminreichen Obstangeboten auch Bagels, Smoothies und eine reichhaltige Wurst- und Käseauswahl. Das beste daran: Für Spätaufsteher gibts das Frühstück auch als Lunch-Paket zum Mitnehmen.

Ab sofort gibts Adagio City Aparthotel auch in Berlin – direkt im Zentrum gelegen, an der Einkaufs- und Flaniermeile in unmittelbarer Nähe zum berühmten Kurfürstendamm. Was liegt also näher als das Berlin-Adagio als Ausgangspunkt für ein Berlin-Kennenlernen zu nutzen?

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Problem Step Recorder

Von | 15. November 2009

image Ein tolles Feature von Windows 7 ist der Problem Step Recorder. Mit dem Problem Step Recorder besteht eine einfache Aufzeichnungsmöglichkeit der am PC durchgeführten Tätigkeiten und das leichte Versenden dieser Aufzeichnung. Das Tool kann entweder durch Eingabe von „psr“ in der Start-Box gestartet werden, es ist selbst erklärend (Record/Stop, Möglichkeit zum Ergänzen von Kommentaren). Nach Aufzeichnungsende wird eine ZIP-Datei generiert, in der sich eine MHT-Datei mit den aufgezeichneten Daten (und Images) befindet. Diese Datei kann auch sofort automatisch über das Hilfe-Menü versendet werden.

Mit diesem wirklich genialen Tool wird es in Zukunft leicht sein, alle software-relevanten Vorgänge zu dokumentieren (sowohl Beispielhaftes als auch Fehlerhaftes) und rasch zu versenden (an zu Informierende oder an den Help-Desk). Mit dem Recorder lässt sich zur Fehleranalyse bzw. für Helpdesk-Zwecke der gesamte visuelle Ablauf aufzeichnen. Wieder ein Tool, das Windows 7 so wertvoll macht…

Arbeitgebercheck.at

Von | 13. November 2009

imageEin neues Österreichisches Portal, an dem man seinen Arbeitgeber bewerten kann, ist Arbeitgebercheck.at. Ist es für manche Firmen wohl doch ein Problem, mit negativen Bewertungen, die möglicherweise aus bestimmten Gründen abgegeben wurden, leben zu müssen, ist es trotzdem interessant zu lesen, wem es in welcher Firma ganz besonders gut oder mies gefällt. Aber so ist unsere Web 2.0-Welt heute mal. Für Jobsuchende bzw. alle jene, die sich über ihren zukünftigen Arbeitgeber erkundigen möchten stellt dieser Dienst sicherlich eine gute Informationsquelle (bis auf die oben angesprochene Unsicherheitsbandbreite) dar.

Space Solar Power

Von | 10. November 2009

Aufgrund eines Beitrages im Informationsradio Ö1 bin ich auf ein äußerst interessantes Projekt gestoßen.

„Space Solar Power“ beschäftigt sich mit der visionären Idee, im Weltall Energie zu gewinnen. Das Prinzip ist „relativ“ einfach erklärt: Satelliten, die die Erde in geostationären Umlaufbahnen (36.000 km) umkreisen, sollen die per Solarpanele erzeugte Energie über Mikrowellenstrahlung an die Erde senden.

Riesiger Vorteil dieser faszinierenden Idee wäre, dass die dafür zu verwendenden Satelliten ständig Sichtkontakt zur Sonne hätten und somit 7×24 Stunden lang Energie zur Erde senden könnten. Jedenfalls wären riesige Sonnensegel erforderlich, um eine angenommene Menge von 10 Megawatt Energie auf die Erde zu senden, ebenso wären auch mehrere hunderte Meter große terrestrische Empfangsspiegel/-segel notwendig.

Die erstmalige Idee Solarenergie aus dem All zu beziehen hatte der Ingenieur Peter Glaser bereits im Jahr 1968. Die damaligen Pläne waren jedoch beinahe unvorstellbar, so waren z.B. Sonnensegel im Ausmaß von 50 Quadratkilometer Fläche vorgesehen und ein Bau dieser Satelliten hätte nur von Astronautoen bewerkstelligt werden können. Mittlerweile jedoch haben sich sowohl Kosten als auch technische Gegebenheiten geändert. Der Markt im Solarbereich hat sich in den letzten Jahren verändert, die Preise für Solarmodule haben ein Niveau erreicht, das einen wirtschaftlichen Einsatz (auch im All) rechtfertigen sollte und ebenso wären aufgrund des heutigen Standes der Roboter-Technik keine Astronauten für die Fertigung im All mehr notwendig.

Diese Entwicklung für so etwas sinnvolles zu nutzen, kann man nur unterstützen. Auch wenn Satelittenbilder z.B. schon für verspielte Applikationen für Handys jeden Typs zur Verfügung stehen, sollte das Potential der Satelitten zum Großteil immernoch für wichtige Projekte genutzt werden. Das amerikanische National Security Space Office (NSSO) hatte jedenfalls schon vor Jahren empfohlen, Geld in dementsprechende Test-Satelliten zu investieren. Dies nicht ohne Eigennutz: Auch für militärische strategische Zwecke wäre eine derartige Energiegewinnung absolut interessant – wenn man bedenkt, dass sich bei Kriegseinsätzen das Militär zu 100% selbst mit Treibstoffen (für die Energiegewinnung) versorgen muss. Alleine die Kosten dafür sind sicherlich exorbitant hoch.

Im kleinen experimentellen Rahmen wurde das Prinzip schon gebaut und getestet –  die japanische Weltraumbehörde Jaxa will mit einer eigenen Anlage im Jahr 2030 Solarstrom aus dem All beziehen, im Jahr 2016 soll in Amerika von der Pacific Gas & Electric (PG&E) bereits eine erste Anlage basierend auf diesem Prinzip 200 Megawatt Energie liefern.

Einen ausgezeichneten Artikel von Michael D. Lemonick zum Thema habe ich hier gefunden.

Renault Zero Emission

Von | 7. November 2009

Renault bringt Ende 2012 vier Serienautos mit reinem Elektroantrieb auf den Markt. Unter der Bezeichnung Renault Z.E. (Zero Emission) hat Renault vor kurzem angekündigt, Elektroautos in der Variante Limousine, Kleinwagen, Kompakt- und Nutzfahrzeug 2011 auf den Markt zu bringen und 2012 in Serie liefern zu können. Derzeit gibt es nur die Conceptcars, hier die vier Modelle:

Twizy Concept Z.E. mit 100 km Reichweite, einer Höchstgeschwindigkeit von 75 km/h, 20 PS und folgenden Abmessungen (L x B x H): 2,3 x 1,1 x 1,5)

Twizy

ZOE Z.E. Concept mit einer Reichweite von 160 km, Höchstgeschwindigkeit 140 km/h, 73 PS, L x B x H: 4,1 x 1,84 x 1,52

ZOE 

 

Kangoo Z.E. Concept mit einer Reichweite von 160 km, Höchstgeschwindigkeit 130 km/h, 95 PS, L x B x H: 3,9 x 1,86 x 1,9

image

Fluence Z.E. Concept mit einer Reichweite von 160 km, 95 PS, L x B x H: 4,8 x 1,9 x 1,5

Fluence

Ich hätte persönlich nicht erwartet, dass Renault hier so massiv in den Elektroantriebs-Markt dränkt, finde es jedoch bemerkenswert mit welchem Elan und welcher Power hier Renault ans Werk geht.

Ganz massiv wird auch das Thema Energieversorgung angegangen, so stellt sich Renault hier vor, unter dem Schlagwort „one-stop-shopping“ über das Händlernetz die Vermietung der LI-Akkus anzubieten. Hier soll es sogenannte „Quickdrop Stations“ geben, bei denen automatisch innerhalb von 5 Minuten automatisch der Akku ausgetauscht werden kann (ein beeindruckendes Video sehen Sie auf der u.a. Webseite). Weiters können die Autos per Schnell-Ladung mit integriertem Kabelanschluss in 20 Minuten bzw. im Haushaltsstromnetz mit normalem Stecker in 6-8 Stunden aufgeladen werden.

Die Preise für die Autos sollen in etwa der Höhe heutiger Diesel-Fahrzeuge entsprechen.

Die Website www.renault-ze.com/at beinhaltet alle Informationen zum Thema, Videos mit einer Vorstellung der Modelle gibt es hier.

Permalink

Von | 3. November 2009

So, habe mir jetzt endlich mal Zeit genommen meine Permalink-Struktur umzustellen. Ich schleppe seit jenem Zeitpunkt an dem ich meinen Blog auf Worpress umgestellt habe, die Mistigkeit mit mir, die scheußliche Permalinkstruktur „/?=Postname“ zu verwenden. Bisher bin ich immer davor zurückgeschreckt, das einfach zu ändern weil ich befürchtet habe, dass meine verlinkten Postings dann nicht mehr auffindbar wären. Zufällig bin ich aber vor Kurzem über das „WP-Plugin Permalinks-Migration“ gestolpert, hab’s ausprobiert und sofort eingesetzt. Damit gibt’s ab sofort sehr sprechende Links für meine Blogposts und – dem Migration Plugin sei Dank – funktionieren natürlich auch noch alle Links zu den alten Blogposts unverändert.

16.03.2023 Link entfernt – das Plugin ist mittlerweile nicht mehr notwendig, da WordPress das Migrieren der Permalinks schon selbst kann…

Österreich-Theme-Pack für Windows 7

Von | 2. November 2009

Georg Holzer berichtet in seinem Blogbeitrag „Ö-Bilder für Windows 7„, dass es nun wirklich soweit ist, dass Microsoft zwei Österreich-spezifische Theme-Packs zur Verfügung stellt. Inhalt sind Desktop-Hintergründe, die als Package in Partnerschaft mit der Österreich-Werbung geschnürt wurden. Georg Holzer war dabei als Meinungsmacher nicht ganz unbeteiligt, bereits vor zwei Jahren hatte er die Idee dazu und immer wieder darüber berichtet. Vielleicht können wir Blogger doch Meinung bilden? Wäre doch schön…

Ach ja, den Download des Theme-Packs gibt’s hier: windows.microsoft.com/de-at/Windows7/Personalize?T1=tab01

Bonus-Community.de

Von | 31. Oktober 2009

[Trigami-Review]

Wer kommt heutzutage noch ohne Einkauf im einen oder anderen Online-Shop aus? Und wie wäre es, wenn man hin und wieder für seinen Einkauf noch dazu einen Rabatt bekäme? Das geht zwar nicht überall, aber über das Portal Bonus-Community kann man dies bei hunderten Shops machen – und das beste daran: Hier gibt’s dann tatsächlich Rabatt…

Rabatte im Internet – darum soll es heute gehen.

Ich habe das Portal Bonus-Community.de getestet und möchte ein wenig darüber und auch über die Vorteile die es bietet berichten. Bonus-Community ist eine Platform die es angemeldeten Benutzern ermöglicht, beim Einkauf bei verschiedenen Internet-Anbietern Geld zu sparen bzw. Provisionen zu erhalten. Bonus-Community verwenden laut eigenen Angaben derzeit ca. 4.000 Benutzer, die bisher ausbezahlten Provisionen betragen mehr als 40.000€.

Die ca. 1.600 Bonuspartner die mit Bonus-Community zusammenarbeiten, zahlen eine Provision für jeden vermittelten Kunden – und Bonus-Community gibt einen Teil dieser Provisionen direkt an die Benutzer zurück. So entstehen für jeden Online-Einkauf schöne Rabatte bzw. Gutschriften, das System ist eine Art Geld-Zurück-System. Je nach Anbieter variiert die Höhe der Provision.

Die Vorgangsweise ist ganz einfach. Nach der kostenlosen Anmeldung bei Bonus-Community einfach über die Anwahl „Bonusaktionen“ einen Bonuspartner suchen und sich dort anmelden bzw. etwas einkaufen. Die angegebene Provision wird dann automatisch auf das Bonus-Community-Konto gutgeschrieben.

Ab einer Höhe von 10€ aufgesammelter Provision bzw. Gutschriften ist eine Auszahlung per Paypal oder Banküberweisung möglich. Mein Tipp: Einfach anmelden und ausprobieren – man geht keinerlei Verpflichtung ein, Bonus-Community ist kostenlos. Es ist absolut nicht notwendig etwas zu kaufen wenn man nicht will, zumal dies natürlich empfehlenswert ist wenn man Provisionen bzw. Gutschriften verdienen will 😉

Neben den eigentlichen Bonus-Angeboten gibt es übrigens auch einen ganz guten Community-Bereich mit Gästebüchern, Bildergalerien und einem Forum, in dem man sich abstimmen und gegenseitig informieren kann. In diesem Video wird übrigens nochmals in großen Zügen das Wesen der Bonus-Community erklärt.

Ach ja, und wenn Sie bis hierher gelesen haben, dann gibt’s noch ein kleines Zuckerl: Bei der Anmeldung bei Bonus-Community den Code „LeserBonus“ angeben, Sie erhalten dann einen direkten Bonus von 2,50€ auf Ihr Mitgliedskonto. Dieser Bonus kann bis 30. Juli 2010 eingelöst werden. Also, los geht’s!

Monkey On Your Back

Von | 31. Oktober 2009

imageÜber Doodle habe ich in meinem Beitrag „Doodle – einfach abmachen“ berichtet. Ich habe mir diesen Dienst heute nochmal angeschaut und ihn angetestet und finde ihn nach wie vor genial einfach. Ebenso einfach ist ein Dienst, den ich hier heute erstmals vorstellen möchte: Er trägt den treffenden Namen „Monkey On Your Back“ und ist ein Service mit dem man To-Do-Listen einrichten kann, die man von anderen Personen erledigt haben will. Funktioniert so, dass man für jede Aufgabe einen „Monkey“ anlegt und eine Person bzw. einen Empfänger definiert. Monkey On Your Back sendet dann für diese Aufgabe automatisch eMail-Erinnerungen an die entsprechende Person und gibt Rückmeldung über die Erledigung sobald der Empfänger reagiert hat (bzw. auch nach Ablauf der Aufgabenfrist). Der Dienst ist in der Basisversion kostenlos (5 gleichzeitig laufende Monkeys sind dann möglich), für 20 US-$ pro Jahr kann man beliebig viele Monkeys verwenden.

Geocities ist Geschichte.

Von | 28. Oktober 2009

image Ach ja – um wieder mal in Nostalgie zu schwelgen: www.geocities.com hat am 26. Oktober 2009 seine Pforten geschlossen, und ich bin mir sicher dass Geocities so manchem Leser gar nix mehr sagt. Darum hier kurz zur Erläuterung ein paar persönliche Bemerkungen dazu.

Meine persönliche Internet-Ära hat u.a. viel mit Geocities zu tun. Geocities war in den 70ern eine DER Ressourcen für Websites – ein Riesen-Hoster für freien Webspace, wir alle waren dort absolut präsent. Es gab dort meine ersten Gehversuche mit Webseiten, HTML & Co. Hier ein uraltes Blatt Papier mit den Infos zum Zugang, das muss so irgendwo aus dem Jahre 1995 stammen. Tja, das waren noch Pionierzeiten – Internetzugang über CompuServe (ich habe hier darüber berichtet). Meine erste Webseite ist leider nicht mehr auffindbar, ich habe aber eine Version aus dem Jahr 1997 im Beitrag Webseiten-Nostalgie verlinkt.