Ernst Rottensteiner – IT, Energie, Immobilien, Musik und Outdoor

Willkommen auf meiner persönlichen Website – hier finden sich (hoffentlich) fundierte Beiträge und praktische Erfahrungen zu digitalen Technologien, Energiewirtschaft und -management, Immobilienwirtschaft, Musik sowie Wandern und Sport.

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Aktuelle Beiträge

Hauptmietzinsabrechnung

Von | 16. April 2008

image Gemäß §20(1) und (2) Mietrechtsgesetz (MRG) ist der Vermieter verpflichtet, bis 30.6. jedes Kalenderjahres eine Abrechnung des Hauptmietzinses zu erstellen und diese an einer geeigneten Stelle im Haus zur Einsicht durch die Hauptmieter aufzulegen. Die Abrechnung ist in Form einer übersichtlichen, für einen durchschnittlichen Mieter eines Hauses nachvollziehbaren Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben eines jeden Kalenderjahres zu erstellen.

Die Abrechnung muss folgende Positionen als Einnahmen („verrechnungspflichtige Hauptmietzinseinnahmen) aufweisen:

  • den tatsächlichen Hauptmietzins der vermieteten Mietgegenstände des Hauses
  • für selbstgenutzte Objekte des Hauses durch den Vermieter folgende monatlichen Beträge je Quadratmeter Nutzfläche:
    • Wohnung der Kategorie A: jeweiliger Richtwert (§§ 3,5 u. 6 RichtWG)
    • Geschäftslokal: Richtwert (§§ 3,5 u. 6 RichtWG) bzw. den nach §16(1) angemessenen Betrag, sofern der Richtwert höher
    • Wohnung der Kategorie B: 75% des jeweiligen Richtwerts
    • Wohnung der Kategorie C: 50% des jeweiligen Richtwerts
    • Wohnung der Kategorie D: 0,73€ (valorisiert nach §16(6) MRG)
  • für Objekte, die ein Wohnungseigentümer benützt oder vermietet:
    • Kategoriebeträge nach §15a(3) MRG
  • für mehr als 6 Monate leerstehende Objekte des Hauses das 1,5-fache des jew. Richtwerts
  • 25% der erzielten Einnahmen aus der Vermitung oder Überlassung von Dach- und Fassadenflächen für Werbezwecke
  • verbotene Ablösen (ungeachtet einer allfälligen Rückforderung bzw. Rückzahlung)

Als Ausgaben dürfen folgende Positionen ausgewiesen werden:

  • der Erhaltungs- und Verbesserungsaufwand
  • die Investitionsprämie des Vermieters (20% der für EVB aufgewendeten Kosten, nur möglich, wenn kein nach §18(2) od. (3)erhöhter HMZ eingehoben wurde)
  • Vermögensteuer
  • Tilgung und Verzinsung eines geförderten Darlehens
  • Ablösezahlungen an Vormieter
  • Sofern der Vermieter keine nach §§18ff MRG erhöhten Hauptmietzinse vereinnahmt hat:
    • 35 % vom Überschuss der Einnahmen über die Ausgaben bei ESt-Pflichtigkeit des Vermieters bzw.
    • 25 % vom Überschuss der Einnahmen über die Ausgaben bei KSt-Pflichtigkeit des Vermieters.

Den Hauptmietern ist in „geeigneter Weise“ Einsicht in die Belege zu gewähren, auf deren Wunsch und auf deren Kosten sind Kopien oder weitere Ausdrucke der Abrechnung oder Belegen zu erstellen. Übrigens: DOMIZIL kann das…

Ein schlimmer IT Job?

Von | 14. April 2008

image Das habe ich heute in der Chip Online entdeckt: der erste der sieben schlimmsten IT-Jobs soll angeblich Cobol Programming sein. Da frage ich mich doch wirklich allen Ernstes, ob z.B. VB6-Programming besser sein soll 😉

Völlig wertfrei sei festgestellt: Es hat immerhin bis zu VS2008 gebraucht, aus VB ein ähnlich produktives Development-Tool zu machen, wie es eine Cobol-Suite heute schon ist.

Aber anderslautende Meinungen haben gerne im Kommentar Platz…

Kategorie: IT

Dein erster Musiktonträger – auf rottensteiner.at

Von | 13. April 2008

Alpha666 hat vor kurzem eine Blogparade gestartet in der er klären will, wie das mit der Musik eigentlich angefangen hat. Dementsprechend möchte ich die von ihm gestellten Fragen hier beantworten:

Kannst du dich noch an deinen ersten Musiktonträger (Tonband / LP / MC / CD / mp3 / was-auch-immer) erinnern?
Wenn Ja – Welcher war dein erster eigener Tonträger?

Ja, das ist mir noch sehr gut in Erinnerung – und wahrscheinlich für viele Leser nicht nachvollziehbar: Georg Danzer’s „Hupf in Gatsch“ habe ich seinerzeit auf einem Tonband-Recorder mit vielen Anlaufschwierigkeiten aufnehmen können und war mein erster wirklicher (selbst produzierter) Tonträger.

Wann (ungefähr) hast du ihn erworben / erhalten?

Tja, gute Frage – das muss wohl so in den 70er Jahren gewesen sein – ich kanns leider nicht mehr genau sagen…

Existiert der Interpret heute noch?

Leider nein – unser Georg Danzer ist leider viel zu früh im vorigen Jahr verstorben 🙁

Hörst du den Künstler heute noch (gelegentlich, regelmäßig)?

ja, und nach Lektüre seines Buches „Jetzt oder nie“ (und dieses Buch kann ich wirklich empfehlen) umso öfter.

Entspricht dieser Stil im wesentlichen deinem sonstigen Musikgeschmack?

Nicht generell, aber Georg Danzer hat einfach einen Standard gesetzt (auch als Mensch), der noch heute Maßstäbe setzt. (Anmerkung: Mein persönlicher Favorit ist die 1981 erschienene LP „Ruhe vor dem Sturm“).

Rolling Pin – Jobs+Business

Von | 12. April 2008

[Trigami-Review]

Rolling Pin

Rolling Pin – der Traumjob ist nur wenige Klicks entfernt! Warum in allgemeinen Jobportalen suchen, wenn es ein für die Branche Maßgeschneidertes gibt?

Rolling Pin ist ein Stellenmarkt, der sich auf die Gastgewerbebranche (Hotellerie, Restaurants, Kreuzfahrtlinien) spezialisiert hat. Hinter dem Portal steht die M.V. Medienconsulting & Verlagsges.m.b.H., die 2003 von den beiden Partnern Jürgen Pichler und Harald J. Koch gegründet wurde und mittlerweile eines der weltweit führenden Fachmagazine Rolling Pin (Karriere- und Erfolgsmagazin für Hotellerie, Gastronomie und Kreuzfahrt) herausgibt.

Neben Beiträgen und Teasern aus der aktuellen Printausgabe bietet das Portal eine Fülle von Informationen, wie Tipps für Bewerbung, Gehaltsverhandlungen, Arbeiten im Ausland, Weiterbildung und Karriere. News, Buch-Tipps und andere Branchen-Infos runden das Angebot ab.

Das Vermitteln von Jobs jedoch steht im Vordergrund von Rolling Pin und so bietet das Portal sowohl für Job-Suchende als auch für Arbeitgeber entsprechende Angebote. Laut eigenen Angaben bietet das Portal je nach Saison zwischen 500 und 4.500 Positionen von bis zu 3.800 Unternehmen an, die nicht älter als 6 Wochen sind. Zu den Job-Anbietern zählen eine Reihe renommierter Betriebe wie Toni Mörwald, das Hotel Schloss Seefels in Pörtschach oder auch Hilton International.

Die Suche nach Jobs im Portal präsentiert sich gegliedert nach Tätigkeitsbereichen oder Betrieben. Für Österreich gibt es eine eigene Ausgabe des Portals: Hoteljobs in Österreich

Für die Suche nach Jobs gibt es ein kostenfreies VIP Bewerber-Service, mit dem man seinen Traumjob nicht verpassen kann (Möglichkeit zum Filtern der Jobangebote entsprechend den eigenen Wünschen, Bewerbungen versenden per Mausklick usw.).

Was ich sonst noch auf diesem Portal gefunden habe, sind zwar Kleinigkeiten aber doch erwähnenswert. Erstens einen Beitrag über Kunden-Reklamationen mit der bemerkenswerten Aussage „Reklamierende Kunden sind kostenlose Berater – nehmen Sie Beschwerden ernst und reagieren Sie richtig darauf“ – ich glaube diese Tatsache trifft den Punkt, und nicht nur in der Gastro- und Hotelleriebranche. Das lässt sich ungesehen auch auf ganz andere Branchen anwenden. Und zweitens überraschte mich an diesem Portal der Umstand, dass im Impressum bzw. Kontakt-Teil eine Übersicht aller Mitarbeiter mit Fotos und Kontaktdaten präsentiert wird. Da dies ja mittlerweile von sehr vielen Unternehmen nicht mehr praktiziert wird, finde ich diese Übersicht gerade für eine Personalfirma eine prima Idee. Denn damit zeigt Rolling Pin, wer hinter dem Projekt steht und wer mitarbeitet – das macht das Unternehmen sympathisch und angenehm.

Office 2007 Videos

Von | 11. April 2008

Die Seite stammt zwar schon aus dem Vorjahr und doch bin ich heute erneut über diese fünf Werbe-Trailer für Office 2007 gestolpert. Wie toll Office 2007 (und Microsoft) auch sein mag, ich kann an diesen Videos wirklich nichts erkennen, was Office 2007 in der Art bewerben sollte, dass man es kauft.

Office 2007 hilft, dass du früher zu Hause bist
Holzverkäufer, kaufe dir Powerpoint 2007!
Office 2007 hilft, den „persönlichen“ Kontakt zu halten
Eine Datei nicht zu finden, kann schrecklich enden
aber dieses Video schlägt alles:
Office 2007 beeindruckt so, dass man verbrennen könnte…

ich verkneife mir jetzt jeden Kommentar.

Krocha

Von | 7. April 2008

image Spätestens seit Ende letzter Woche in aller Munde, selbst jene die sich sonst mit der jugendlichen Szene nicht beschäftigen, sind zumindest informiert, dass es sie gibt – die Krocha (man lese dazu übrigens die nicht ganz ernstgemeinte Definition auf stupidedia.org…). Denn wenn sich selbst Thomas Schäfer-Elmayer bei Dancing-Stars zum „Teilzeit-Krocha“ wandelt – tja dann wird das ja wohl wirklich zum Kult. Habe soeben (sozusagen als Nachlese) die beiden Videos (Hr. Schäfer-Elmayer bei Ö3 und danach live in der Dancing-Stars-Show) im Philomenon Blog entdeckt und möchte den Link dorthin meinen geschätzten Lesern nicht vorenthalten. Allerdings könnte es passieren, dass – wie ich in einem einschlägigen Forum schon gelesen habe – folgendes passiert: „… Na dann dürft’s ja bald vorbei sein. Nix killt eine Jugendkultur schneller als Akzeptanz durch die „Oiden“ … „

Erstes wortloses Geschäft Österreichs

Von | 6. April 2008

Ich habe hier schon geraume Zeit einige Fotos rumliegen, jetzt habe ich mich endlich dazu aufgerafft, diese auch online zu stellen. Johann hat sie mir vor einiger Zeit (hier nochmals ein Dankeschön!) von der 1. Österreichischen Computerbörse mitgebracht, über die er mir vor Jahren schon mal erzählt hat: Wenn du dort etwas kaufst, dann reingehen, auf das Ding deuten und kaufen. Fragen und reden verboten, sonst kriegst du nichts. In Wien, Argentinierstraße – Ecke Theresianumgasse befindet sich dieses „1. Wortlose Geschäft Österreichs“ (Eigendefinition). Für nähere Infos einfach die Webseite dieser Firma besuchen. Hier jedenfalls sind die Fotos vom Geschäft.

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UAC selektiv ausschalten

Von | 5. April 2008

Vista sorgt bekannterweise dafür, dass jedes Programm „nur“ mit Benutzerrechten läuft. Obwohl ich’s bis jetzt geschafft habe und damit ausgekommen bin, könnte es sein dass – verpönterweise – doch mal diese Sicherheitsstufe umgangen werden soll. Deshalb hier  zur Dokumentation die Beschreibung, wie sich für einzelne Anwendungen die UAC ausschalten lässt: Understanding and Configuring User Account Control in Windows Vista, siehe „Using the Application Compatibility Toolkit 5.0 to Create Application Fixes“.

Kategorie: IT

Unfallbeteiligter Hase lief davon

Von | 2. April 2008

Gestern als ich nichtsahnend auf der Landstraße dahinfuhr, sprang aus dem Nichts ein Hase vor mein Auto. Nachdem doch einiges kaputt ging, verbrachte ich danach eine halbe Stunde am Polizeirevier, um eine polizeiliche Meldung des Vorfalles für die Versicherung aufnehmen zu lassen. Beteiligte an dem Verkehrsunfall waren ich und Hase. Dieser konnte leider nicht mehr ausgeforscht werden 😉

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Rechnen zum Abwinken

Von | 1. April 2008

image Die Webseite rechnr.de bietet „aus Freude am Rechnen“ Berechnungsmöglichkeiten zum Abwinken: Währungsrechner, Taschenrechner, Maßeinheitenumrechner, BMI-Rechner, Spritverbrauchsrechner, Zeitraumrechner, Zinsenrechner, uvm.
Alles online, kinderleicht zu bedienen und sofort verfügbar. Ein toller Service, der immer griffbereit liegt und zum ständigen Begleiter avancieren könnte.

Entity Framework – Performance

Von | 31. März 2008

image Brian Dawson schreibt im ADO.NET team blog einen interessanten Artikel über Performance-Vergleich des ADO.NET Entity Frameworks zu herkömmlichen ADO.NET-Queries. Kurz gesagt gibt’s hier noch erhebliche Performance-Unterschiede, besonders in Paging-Szenarien ergeben die Performance-Tests von Brian extreme Einbrüche zu ungunsten des EFs. Nachdem das Entity Framework ja aber immer noch Beta ist (imho ist der Release so gegen Jahresmitte/August angekündigt), hoffe ich doch, dass es MS gelingt die Performance des Frameworks zu steigern.

Kategorie: IT

Quantya – swiss electronic movement

Von | 28. März 2008

image Ich habe hier schon wieder mal was Tolles im Hinblick auf alternative Antriebssysteme gefunden: Ein Elektromotorrad (nein, keine Art E-Scooter, eher ein Wettkampf-Fahrzeug für Enduro- und Crossfahrer) der Firma Quantya München (Swiss Electronic Movement). Eigentlich kommt die Quantya aus der Schweiz, die Firma hat ihren Sitz in Lugano und ist auf die Entwicklung und Herstellung von elektrischen Fahrzeugen im Sportbereich spezialisiert.

Interessanterweise gibt es sogar schon einen Österreichischen Händler (Elektrotechnik Wörz) und angeblich ab März 2008 eine für den öffentlichen Verkehr zugelassene Version. Hier die Eckdaten des Motorrades: Höchstgeschwindigkeit ca. 60 Km/h, Fahrbereich 30 – 180 Minuten, Akku-Spannung 48V, Ladung 100% in ca. 75 min., ca. 1.000 Ladezyklen, Garantie: 2 Jahre, Motor: Axial Gap D.C brush, Leistung: 16 kW (=ca. 22 PS), Drehmoment 31.5 Nm, Antrieb: Kette, Gewicht 89 kg, Radstand 1310 mm, Sitzhöhe: 915 mm, Räder: 18″. Der Preis wird voraussichtlich etwa € 9.000 Euro’s betragen.

„Das Quantya ist eine Enduro, eine Moto Cross Maschine oder auch ein Wanderbike. Ein Mountainbike mit Motor oder auch ein Motorrad das man nicht hört – ganz wie Ihr wollt!“

Mietrechtliches Inflationslinderungsgesetz MILG

Von | 25. März 2008

image Aus gegebenem Anlass hier nochmals Information zum Inflationslinderungsgesetz. Das MILG, fälschlicherweise verschiedentlich auch Inflationsminderungsgesetz bezeichnet, wurde am 13.3.2008 vom Nationalrat beschlossen und soll durch Änderung des Richtwertgesetzes die Inflationsfolgen bei den Wohnkosten lindern. Hier der Link zum Verfahrensablauf einschließlich aller relevanten Dokumente, sowie hier der Gesetzestext selbst. Im wesentlichen legt das MILG fest, dass (statt bisher der Dezember-Inflationswert) nun der Jahresdurchschnittswert der Inflationsrate als Basis für die Berechnung dient. Die heurige Erhöhung ab Mai wird nun nicht 3,6 sondern nur 2,2 Prozentpunkte betragen.

Der Energieausweis

Von | 24. März 2008

Der Energieausweis beschreibt den „Normverbrauch“ eines Gebäudes unter Berücksichtigung von Gebäudehülle, Heizungsanlage, Lüftung, Warmwasserbereitung und eingesetzten Energieträgern. Vergleichswert ist die sogenannte Energiekennzahl, welche eine Aussage über den Energiebedarf je m2 Fläche und Jahr (kWh/Jahr) trifft.

Ab 1.1.2008 ist bei Verkauf, Vermietung und Verpachtung von Gebäuden verpflichtend ein Energieausweis auszustellen. Ab 1.1.2009 gilt dies auch für bestehende Gebäude, deren Baubewilligung vor dem 1.1.2006 erteilt wurde.

Informationsmöglichkeiten zum Energieausweis sind u.a. hier zu finden:
www.energieausweis.at
www.on-norm.at/publish/energieausweis.html

Eine sehr gute Übersicht über österreichische Dienstleister, die einen Energieausweis berechnen (zertifizierte Baumeister, Installateure oder Architekten), findet man auf www.berechner.at. Eine grobe eigene Selbstberechnungsmöglichkeit bietet energiesparhaus.at hier an.

VW Tiguan mit Brennstoffzelle

Von | 21. März 2008

image Das erste Forschungsfahrzeug von VW: Weltpremiere des VW Tiguan mit Brennstoffzelle auf der Bibendum 2007. Das Brennstoffzellensystem hat eine Gesamtleistung von 80kW und ist im Motorraum untergebracht. Der Elektromotor leistet maximal 100 kW (136 PS). Die Höchstgeschwindigkeit soll 150 km/h betragen und die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h beträgt 14 Sekunden. Zur Pufferung bzw. zusätzlicher Speicherung von Energie besitzt der Prototyp eine Lithium-Ionen-Batterie, die über die Brennstoffzelle bzw. über rückgewonnene Energie (z.B. beim Bremsen) nachgeladen wird. Weitere auf der Bibendum 2007 von VW vorgestellte Modelle: der Passat Lingyu mit Brennstoffzelle, der Jetta Blue TDI und andere sparsamste Neuausgaben bewährter Modellreihen. Hier direkt zur Information von Volkswagen.