Ernst Rottensteiner – IT, Energie, Immobilien, Musik und Outdoor
Willkommen auf meiner persönlichen Website – hier finden sich (hoffentlich) fundierte Beiträge und praktische Erfahrungen zu digitalen Technologien, Energiewirtschaft und -management, Immobilienwirtschaft, Musik sowie Wandern und Sport.
Pünktlich in der Nacht von gestern auf den heute Gründonnerstag gab’s nochmal Schneefall. Bei uns zumindest so viel, dass alles rundum weiß war. Hier der Beweis mit zwei schlecht gemachten Handy-Fotos frühmorgens am Weg zur Arbeit.
Damit bewahrheitet sich auch heuer wieder meine alljährliche Prophezeiung, dass es bis Ostern sicher nochmal schneien wird 😉
Einen Test wie schnell man eigentlich so schreibt kann man bei Speedtest absolvieren, keine Ahnung ob 420 Zeichen pro Minute guter Durchschnitt sind oder nicht. Aber probieren geht bekanntlich ja über studieren:
Über Wikipedia wird viel Positives berichtet, aber es gibt auch immer wieder negative Meldungen und Aussagen zum Online-Lexikon. Aufgrund der Tatsache, dass jedermann potentiell jeden Artikel warten und ändern kann, meinen Experten die Qualität der Online-Enzyklopädie eher schlechter einstufen zu müssen, als andere digitalen Enzyklopädien wie z.B. Lexica Brockhaus und anderen.
Diesen alternativen Weg wollte auch die TU Graz mit dem Portal Alexander beschreiten, jedenfalls wurde im Herbst 2006 ein Feldversuch gestartet, hier ein Artikel aus der Computerwelt vom September 06. Die Idee, auf der dieses Portal basieren sollte war unter anderem, Artikel aus dem Brockhaus und der Presse zu verwenden.
Die Grundidee von Alexander erinnert an das offene Lexikon Wikipedia. Mit dem Vergleich ist Hermann Maurer, Vorstand des IICM, allerdings nicht glücklich. Laut Maurer sei Alexander ein Online-Lexikon, angereichert mit aktuellen Informationen. Zu den wesentlichen Unterschieden gegenüber Wikipedia gehöre die hohe Qualität der Daten durch die beiden Hauptquellen Brockhaus und Die Presse, die Tatsache, dass jeder Benutzer zwar selbst Artikel verfassen, aber bestehendes Material nicht verändern kann, sowie die Möglichkeit, auch in Form von Fragen nach Daten zu suchen. Man könne Alexander als ein Lexikon mit einer hochaktuellen Komponente sehen. Umgekehrt gelte das auch: »Wenn ich etwas Aktuelles lese, kann ich solide Hintergrundinformationen dazu erhalten«, erklärt Maurer gegenüber Medienvertretern.
Initiator dieses Projektes ist der Informatiker und Schriftsteller Hermann Hauer, leider jedoch dürfte das Projekt nicht mehr aktiv sein, diverse Links führen mittlerweile ins Leere.
In diesem Zusammenhang ist die Seminararbeit „Die Qualität von Wikipedia im Vergleich zu Traditionellen Enzyklopädien“ von Gregor Wolkensteiner (zu finden hier) sehr interessant, denn Wolkensteiner stellt fest, dass keine der in seiner Arbeit erwähnten Studien zu dem Schluss kommt, dass die Artikel auf Wikipedia von markant geringerer Qualität wären als jene von anderen namhaften Enzyklopädien.
Dieser Artikel spricht mir aus dem Herzen. Ab Mitte 2011 sollen in Israel serienmäßig produzierte Elektroautos erhältlich sein, dafür soll eine Allianz von Renault-Nissan und NEC sorgen. Die eCars sollen auf zukünftigen Renault-Modellen basieren, die Lithium-Ionen-Batterietechnologie von NEC kommen. Das Unternehmen Project Better Place hat das Ziel im Auge, mit Einsatz dieser serienmäßigen Fahrzeuge auch ein entsprechendes flächendeckendes Netzwerk von Ladestationen in Israel zu schaffen. Alles in allem ein Vorhaben, das ich mir für hierzulande wünschen würde. Im Artikel wird übrigens vorgerechnet, dass die Jahres-Energie für einen PKW mit 15m2 Solarpanel erzeugt werden könnte…
Für heute Abend habe ich hier noch einen Hinweis für ein ganz besonderes Special im ORF1 ab 22:50 Uhr. Eine Aufzeichnung eines Konzerts („interkultureller Dialog“) aus der Wiener Stadthalle mit Willi Resetarits und musikalischen Freunden. Es handelt sich hiebei um die Eröffnungsveranstaltung zum „Jahr des interkulturellen Dialogs“ mit vielen bekannten Gesichtern – Tini Kainrath, die Wiener Tschuschenkapelle u.v.m. – herausgreifen möchte ich (schon lange Zeit bin ich ein begeisterter Bewunderer seines Könnens) Krzysztof Dobrek, dem begnadeten Akkordeon-Virtuosen, der mir auch diese kurzfristige Info zukommen lies.
Hier ein Teaser auf die Aufzeichnung aus „Willkommen Österreich“
Bei Christian Spanring (dessen personal Homepage jetzt ein Blog ist 😉 ) habe ich einen Hinweis auf einen Flickr Foto-Stream gefunden, der Wien-Fotos einst und jetzt, fotografiert vom gleichen Standort aus nur mit einem Zeitunterschied von 100 Jahren zeigt. Und diese Fotos von Chris („weikersdorf“) sind wirklich sehenswert…
Am Freitag bringt Madsen seine neue CD an die Öffentlichkeit – da ist jede Menge drin. Hier kann man schon mal reinhören, meine (ersten) persönlichen Favoriten sind „Nachtbaden“ und „Ja oder nein“:
Übrigens gastieren Madsen in Kürze auch in Österreich, und zwar am 8.4. in Graz (PPC) und am 9.4. in Wien in der Arena. Ja und ganz aktuell: Auch beim Frequency-Festival in Salzburg (14.-16. August) werden sie dabei sein! Da heißt es Karten sichern, mehr Infos gibts auf der Webseite von Madsen.
Wie schon in meinem Beitrag zu Feed-Management erwähnt, verwende ich als Feed-Reader (noch immer) GreatNews als RSS-Reader. Da die Anzeige der Feeds mit CSS dargestellt wird, ist es möglich sich seine eigenen persönlichen Darstellungen zu erstellen. Habe vor kurzem bei John Wrana ein geniales Web-2-Zero-Style gefunden, das wirklich eine gute kompakte Darstellung garantiert. Im Blog von Michael Kizer gibt es übrigens eine ausgezeichnete Anleitung, wenn man sich selbst ein eigene Style-Datei für GreatNews bauen möchte.
Habe bei Martin Partenheimer einen Link zu einem informativen Artikel gefunden, den er zum Thema „CRM für kleine und mittelständische Unternehmen der Immobilienwirtschaft“ geschrieben hat. Er vermittelt darin die Basics von CRM und die spezielle Sichtweise darauf aus der Immobilienbranche. Ein guter Einstieg – auch für alle, die sich für den Einsatz einer CRM-Software interessieren. Wir selbst beginnen momentan, unsere mächtige CRM-Software auf die Branchengegebenheiten abzustimmen, nähere Infos zum Thema JETWorkplace (so der Produktname) ist hier zu finden.
Gerade drübergestolpert: „sMoneyBox“ – eine kleine Web-2.0-Applikation zur Verwaltung von Einnahmen und Ausgaben. Wirklich gut gemacht und intuitiv, für eine kleine Vereinskasse oder sonstige nicht professionelle Zwecke (z.B. Kaffeekasse, Hr. Johann!) sehr gut geeignet. Möglichkeit für Datenexport und -import sowie übersichtliche einfache vordefinierte Auswertungen. Einfach mal anmelden und testen!
In die Rubrik der alternativen Betriebssysteme ist PCLinuxOS einzureihen. Es handelt sich hierbei um einen Abkömmling der Mandrake-Linux-Distribution und soll sich besonders leicht als Arbeitsplatz-System installieren lassen. Sie bringt standardmäßig die gebräuchlichsten Programme für Office, Internet, Multimedia usw. mit und ist open-source und somit kostenfrei. Das System ist als Live-CD oder auch zur fixen Installation verfügbar, als Systemvoraussetzungen werden 256 MB RAM, 10 GB freier Plattenplatz und eine 800 MHz CPU genannt. Ebenso interessant ist SAM Linux, eine offensichtlich noch schlankere Linux-Distribution aus Deutschland, die ebenfalls von PCLinuxOS abgeleitet sein dürfte. Und da wir schon dabei sind, möchte ich die altbekannten Distributionen DamnSmallLinux und Puppy nicht unerwähnt lassen, wenn es darum geht für betagte PCs (oder auch stärkere PCs aus anderen Gründen) das wohl schlankste System zu suchen…
Der nicht ganz günstige (knapp 100.000 Dollar) aber extrem starke Elektro-Bolide Tesla Roadster (252 PS, 0-100 in 4 Sekunden) erhielt dieser Tage die Straßenzulassung in den Vereinigten Staaten. Nach massiven Umstrukturierungen im Unternehmen und Verzögerungen ist es nun soweit, dass die ersten 100 Exemplare ausgeliefert werden. Angeblich liegen bereits weitere 450 Vorbestellungen vor. Innoviation im Roadster sind die Lithium-Ionen-Akkus, die bei einer Ladedauer von 3-4 Stunden eine Reichweite von bis zu 350 Kilometer garantieren sollen. Lesen Sie den ganzen Artikel bei der TAZ.
Immer wieder muss ich mir auf diversen Systemen eine der Microsoft-Beispieldatenbanken einrichten und immer wieder begebe ich mich auf die Suche nach den entsprechenden Downloads. Hier endgültigerweise ein Verweis zum Beitrag „HowTo: Beispieldatenbank „AdventureWorks“ und „Northwind“ auf SQL Server 2005 installieren“ vom Code-Inside-Blog zum schnellen Auffinden.
Über Blogging Tom gefunden: The Traveler IQ Challenge – zum Testen seiner Geographie-Kenntnisse ideal und simpel: Die geforderte Stadt soll so genau wie möglich auf der Weltkarte gefunden werden. Da man mit zunehmenden Versuchen fast süchtig werden kann eine ausgezeichnete Möglichkeit, sein Wissen aufzufrischen…
Update 20.8.2018 – der Link funktioniert nicht mehr, aber Emily hat mich auf diesen alternativen Link hingewiesen: traveler iq challenge bei crazygames.com!