Ernst Rottensteiner – IT, Energie, Immobilien, Musik und Outdoor

Willkommen auf meiner persönlichen Website – hier finden sich (hoffentlich) fundierte Beiträge und praktische Erfahrungen zu digitalen Technologien, Energiewirtschaft und -management, Immobilienwirtschaft, Musik sowie Wandern und Sport.

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Aktuelle Beiträge

Neue Wörter im Duden

Von | 18. Oktober 2006

„Googeln“ war mir als Wort, das auch im Duden steht, ein Begriff (wie wohl Google das Wort natürlich nur für die Suchmaschine Google verwendet haben möchte). Als ich dann erfahren habe, dass in der neuen 24. Auflage des Duden nun auch das Wort „voipen“ in den Duden aufgenommen wurde („Telefonieren per Internet“), habe ich ein wenig „gegoogled“ und folgende Beispiele unter den neuen 3.000 aufgenommenen Wörtern gefunden: „Auflaufkinder“: Kinder, die Fußballspieler beim Auflaufen auf das Spielfeld begleiten, „Brötchentaste“: Taste für Kurzparker am Parkautomat, „Flashen“: Überschreiben von Software im ROM-Speicher, „Blog“: tagebuchartig geführte, öffentlich zugängliche Webseite zu einem bestimmten Thema, „Phishing“: Erschleichen persönlicher Daten beispielsweise mit gefälschten Daten, u.v.m. („kleinreden“, „Publikumsjoker“, „Sudoku“, „Telenovela“, „USB-Stick“,…)

Und dazu habe ich auch noch folgenden Test über neue Wörter auf der Website von Brazholz gefunden – ein wenig Appetit auf neue Wörter bekommen?

Lanzenkirchen – Rosalien-Tour die zweite

Von | 15. Oktober 2006

 

 

Heute nachmittag nach Aufklärung der Bodennebel folgte die Wiederholung der Strecke und um es gleich vorweg zu sagen: Diesmal bin ich die richtige Strecke gefahren, habe dafür auch etwas länger (ca. 1,25h) benötigt. Das steilste Teilstück – das ich letztesmal aufgrund meiner Abkürzung nicht mitbekommen haben habe – ein Hohlgraben, der stetig immer steiler und rutschiger wurde, hat mir dann doch die letzten Reserven geraubt und ließ mich absteigen. Sonst aber habe ich mich brav durchgekämpft, bei prima Wetter (diesmal etwas kühler aber immerhin teilweise ganz schön sonnig). Mit An- und Rückfahrt war ich ca. 2,5h und 36 km unterwegs. Eines kann man jedenfalls sagen: Die Strecke ist einfach toll!

 

Lanzenkirchen – Rosalien-Tour

Von | 8. Oktober 2006

Habe heute die Rosalien-Tour MTB-Strecke in Angriff genommen: Streckenlänge 14,2 km, insgesamt 365 Höhenmeter bei 3,7 km Asphalt-Anteil. Start war in Lanzenkirchen beim Hotel Schlossblick, die Anreise dorthin führte ich ebenfalls per Bike durch – dadurch wurde die Tour etwas ausgedehnter…

*LEIDER* bin ich dann ziemlich am Ende des Aufstieges zum Mittereck (615m) irgendwo falsch abgebogen und habe somit nicht ganz den richtigen Abstieg vorgenommen und die Strecke somit um ca. 4 km verkürzt. Aber was soll’s, demnächst heißt es jedenfalls: Nochmal das Ganze!Im übrigen eine *wundervolle* Strecke, Aufstieg einigermaßen aber stetig – für mich als nicht wirklich trainierten eine schweißtreibende Angelegenheit, habe aber einige kleine Pausen eingelegt. Insgesamt war ich bei prächtigstem und warmen Herbstwetter auf der Strecke ca. 1h, insgesamt (mit hin und retour) ca. 34 km und 2h unterwegs. 

 

Eine wirklich wunderschöne Herbsttour!

Elektroantrieb von VW

Von | 7. Oktober 2006

Der deutsche Autokonzern VW arbeitet u.a. an reinen Elektroantrieben.

Aufgrund der ansehnlichen Fortschritte in der Batterie-Technik sind auch rein durch Akku betriebene Autos vorstellbar. Bestes Beispiel dafür ist der 248 PS starke Tesla Roadster, der von 0 auf 100 in 4 Sekunden durchstartet und mit reinem Akkubetrieb bei einer Reichweite von 400 km läuft. Mehr dazu hier.

Selbständigen-Buch des BMF

Von | 3. Oktober 2006

Kostenlos, auch heuer wieder die neueste Ausgabe des Selbständigen-Buch des Bundesministeriums für Finanzen: Steuerleitfaden für neugegründete Unternehmen, hier zum Download. Das Handbuch bietet einen Einblick in grundlegende Fragen des Steuerrechts und enthält viele praktische Tipps und weiterführende Hinweise. Rechtsgrundlage September 2006, inkludiert sind bereits die Gesetzesänderungen für das Jahr 2007.

Werbung die man sich merkt…

Von | 1. Oktober 2006

Zu zeigen, wie man ein Produkt verwenden kann ist in der Werbung wichtig. Wenn dabei auch noch ein nachhaltiger Merk-Effekt erzielt werden kann, ist der Spot perfekt. Sehen Sie hier einen Beitrag, der den Spot eines bekannten Kamera-Herstellers kommentiert…

Kategorie: Fun

Schneeberg und Rax – Info der Gemeinde Reichenau

Von | 29. September 2006

Für alle, die sich für den Schneeberg und die Rax interessieren: Die Gemeinde Reichenau hat einen neuen genialen Wanderführer etabliert, der für andere „Wander-„Gemeinden Schule machen könnte. Hier erfährt man näheres über Wanderrouten auf den Schneeberg und die Rax. Für Wanderfreunde ebenso empfehlenswert: Die Übersicht über Spazierwege, Wanderwege-Einstiegspunkte u.v.m.
Und hier ein Hinweis am Rande: Auf www.raxwandern.at findet man noch viel mehr Infos zur Rax, sowie etliche Wanderrouten-Vorschläge!

Das große 1×1 der Nationalratswahl 2006

Von | 26. September 2006

Zufällig und soeben entdeckt: Das große 1×1 zur Nationalratswahl von FM4. Beantwortet deine Fragen (nein – es ist nicht der Ombudsmann…) zu Regionalwahlkreisen, Vorzugsstimmen, Ermittlungsverfahren uvm. Interessant und informativ, hier der Deep-Link.

Versteckspiel

Von | 19. September 2006

Ist die 88 auf einem T-Shirt eine politische Aussage oder nur ein sportliches Design? Das Versteckspiel, herausgegeben von der Agentur für soziale Perspektiven in Berlin, gibt Auskunft über Lifestyle, Symbole und Codes von neonazistischen und extrem rechten Gruppen. Die Webseite stellt diejenigen Elemente dar, die im Alltag rechter Jugendlicher eine Rolle spielen und wirft Fragen auf.

Benedikt XVI. in Regensburg

Von | 15. September 2006

Heftige Kritik und erste gewaltsame Ausschreitungen, die Papst Benedikt XVI. mit seinen Aussagen über den Islam in der moslemischen Welt ausgelöst hat, zeigen doch die leichte Erzürnbarkeit einer Glaubensgemeinschaft aufgrund einer offensichtlich nur gutgemeinten Absage an Gewalt und vor allem die Glaubensverbreitung durch Gewalt. So jedenfalls habe ich die Rede Papst Bendikts verstanden – zwar in Teilen forsch formuliert, aber die Intention ist wohl unüberseh- und hörbar. Hier der Originaltext zum Nachlesen, es bleibt zu hoffen, dass sich die Gemüter wieder beruhigen werden und nicht wieder ein Anlass für neuen Terror gefunden wurde.

eBay motors

Von | 13. September 2006

Wachsendes Interesse an Fahrzeugangeboten hat eBay bewogen, unter https://www.ebaymotors.at eine Spezialplattform für Gebrauchtwagen, Motorräder, Autozubehör und Tuning-Teile zu schaffen. Neben der Versteigerung kann man Fahrzeuge zum Fixpreis verkaufen. Die Einstellgebühr beträgt zehn Euro, die Verkaufsprovision 30 Euro bei Autos und 20 Euro bei Motorrädern.

Motorradunfälle & Mädchennamen

Von | 11. September 2006

Was Motorradunfälle mit Mächennamen zu tun haben? Eigentlich nichts – außer dass es zu den beiden Themen zwei interessante neue Statistikberichte von Statistik Austria gibt. Aber der Reihe nach: Statistik Austria hat erhoben, dass Motorradfahren eine Männerdomäne bleibt. Und dass bereits jeder achte Verkehrstote ein Motorradfahrer ist. Welches Risiko Motorradfahrer mit welchen Maschinen eingehen und noch viel mehr kann man hier nachlesen. Und nun zu Thema Zwei: Lukas ist seit zehn Jahren der beliebteste Babyname bei Knaben, bei Mädchen gibt’s mit Leonie eine neue Spitzenreiterin! U.a. eine Rangliste mit den häufigsten Babynamen finden Sie auf dieser Seite von Statistik Österreich.

eMail & Netiquette

Von | 10. September 2006

imageNetiquette, Emoticons und persönliche Ausdrucksweise müssen im täglichen Geschäftsleben den papiergewordenen Umgangsformen weichen. Ärgerlich, wenn in eMails Umgangston und Rechtschreibung nicht mehr der Normalform entsprechen. Hier 12 Tipps von Microsoft für eine bessere eMail-Etiquette…

edit/22.5.2021

Nachdem der Microsoft-Link nicht mehr funktioniert, hier eine gute Liste von Ing. Burkhard Heidenberger (www.zeitblueten.com):

1. Höflichkeit ist Trumpf
Eine freundliche Anrede und eine nette Grußformel sollten in keiner Nachricht fehlen. Weichen Sie ruhig von den Standard-Grußformeln ab. Anstatt der üblichen „Mit freundlichen Grüßen“ vermitteln Sie dem Empfänger mit einer „Herzliche …, Schöne …, Beste …, Viele Grüße“-Formel auch eine Form der Wertschätzung. Ein „Hallo Herr“ oder „Hallo Frau“ wirkt persönlicher und ist auch im geschäftlichen Bereich eine nette Abwechslung – vorausgesetzt, man ist mit dem Empfänger vertraut. Beim ersten E-Mail-Kontakt mit einer Person, die man nicht persönlich kennt, ist eine solche Anrede aber eher unangebracht und kann sogar als respektlos empfunden werden. Häufig findet man auch die Abkürzung MfG (Mit freundlichen Grüßen) oder lg in Nachrichten. Eine solche Abkürzung vermittelt dem Empfänger „Für dich nehme ich mir nicht mal die Zeit, die Grußformel auszuschreiben“. Auch wenn das so natürlich nicht stimmt.

2. Ein aussagekräftiger Betreff
Ein Betreff, welcher klar auf den Inhalt schließen lässt, gehört nicht nur im geschäftlichen Bereich zum A und O. Zum einen hat der Betreff auch Einfluss, ob und wann Ihre E-Mail gelesen wird, zum anderen erleichtert er dem Empfänger eine einmal abgelegte Nachricht schneller wiederzufinden.

3. IN GROSSBUCHSTABEN – EIN ABSOLUTES TABU
Alles in Großbuchstaben – nein! Nicht nur aus Gründen der Lesbarkeit, sondern vor allem aus Höflichkeit. In Großbuchstaben Geschriebenes wirkt wie Schreien in einem direkten Gespräch.

4. alles in kleinbuchstaben gilt es zu vermeiden
Alles in Kleinbuchstaben zu schreiben, war insbesondere zu Beginn der „E-Mail-Zeit“ sehr verbreitet. Mittlerweile glücklicherweise weniger. Kleingeschriebenes ist nicht nur schwieriger lesbar, sondern vermittelt bei manchem Empfänger auch Zeitnotstand des Absenders, auch geringere Wertschätzung.

5. Cc-Funktion mit Vorsicht nutzen
Die Cc-Funktion ist an sich sehr nützlich – z. B. für die Korrespondenz in einer Projektgruppe oder im Freundeskreis. Doch sie wird ebenso häufig missbraucht. Es gilt unbedingt zu vermeiden, einfach mal „zig“ Personen in den Cc-Verteiler zu setzen. Insbesondere dann, wenn diese nichts miteinander zu tun haben. Niemanden freut es sonderlich, wenn seine E-Mail-Adresse für alle sichtbar in Massen-E-Mails auftaucht, aus denen andere dann z. B. auf private oder geschäftliche Kontakte schließen können. Dann besser die Bcc-Funktion nutzen. Das Gleiche gilt für die Funktion „Allen antworten“. Auch diese sollte mit Bedacht genutzt werden.

6. Lange E-Mails vermeiden
Ein Vorzug der E-Mails besteht darin, dass man Informationen schnell und kompakt weitergeben kann – mit Betonung auf „kompakt“. E-Mails vollgestopft mit Unmengen an Text erhält niemand gerne und sind nur in Ausnahmefällen angebracht. Schwierige oder umfangreiche Sachverhalte lassen sich immer noch am besten und am schnellsten in einem direkten Gespräch klären.

7. Dringend nur, wenn Dringlichkeit besteht
Mit den meisten E-Mail-Programmen lässt sich eine Nachricht als dringend für den Empfänger kennzeichnen. Nutzen Sie diese Kennzeichnung mit Bedacht und nur dann, wenn die E-Mail wirklich dringend ist. Wenn man diese Kennzeichnung missbraucht – also öfter Nachrichten damit gekennzeichnet werden, die nicht dringend sind –, dann kann man beim Empfänger an Glaubwürdigkeit einbüßen.

8. Signatur gehört zum Standard
Eine Signatur – also die Absenderdaten – in jeder E-Mail gehört heute zum Standard, vor allem im Geschäftsbereich. In die Signatur gehören Daten wie Adresse und
Telefonnummer. So hat der Empfänger stets mehrere Möglichkeiten, mit Ihnen in Kontakt zu treten, und muss sich beispielsweise die Telefonnummer nicht erst mühsam irgendwo raussuchen bzw. erfragen.

9. Keine Kettenbriefe, Spendenaufrufe etc.
Dazu will ich gar nicht mehr schreiben. Solche Nachrichten sind mühsam und in der Regel ausschließlich Zeitfresser.

10. Ausschmücken – bitte sparsam!
Die meisten E-Mail-Programme bieten die Möglichkeit unterschiedlichster Formatierungen: Farben, Rahmen, Muster, Hintergrundbilder etc. Hier gilt: je weniger,
desto besser.

11. Emoticons – ja und nein
Sie kennen Sie sicher, die sogenannten Emoticons wie z. B. 🙂 😉 🙁 Diese können eine E-Mail durchaus auflockern. Aber sie sind nur dann angebracht, wenn
Sie den Empfänger gut kennen. Faustregel: ja bei Freunden und guten Bekannten, nein (bzw. mit Vorsicht) bei geschäftlicher Korrespondenz.

12. Rechtschreibung beachten
Eine E-Mail voller Fehler vermittelt nicht gerade Kompetenz und Verlässlichkeit. Deshalb ist stets ein Korrekturlesen vor dem Senden empfehlenswert.

13. Absätze wirken Wunder
Sparen Sie nicht mit Absätzen in einer E-Mail. Absätze erhöhen die Übersichtlichkeit und somit die Lesbarkeit.

Wenn Sie diese Netiquette-Punkte beachten, hinterlassen Sie mit Ihren E-Mails stets einen guten Eindruck beim Empfänger – und wer will das nicht?

Abschließend noch eine Checkliste, in der ich die o. a. Tipps nochmals zusammengefasst habe. Haken Sie jene Punkte ab, die Sie in Ihrer E-Mail-Korrespondenz bereits beachten. Wenn Sie zukünftig auch die nicht abgehakten Punkte berücksichtigen, hinterlassen Sie mit Sicherheit einen guten Eindruck bei den Empfängern Ihrer E-Mails.

Meine E-Mails …

  • sind höflich formuliert,
  • enthalten einen aussagekräftigen Betreff,
  • sind nicht in Großbuchstaben verfasst,
  • werden nicht ausschließlich in Kleinbuchstaben geschrieben,
  • enthalten nur mit Bedacht gewählte Personen im Cc-Verteiler,
  • sind kurz und kompakt formuliert,
  • werden nur als dringend markiert, wenn sie dringend sind,
  • enthalten eine vollständige Signatur (gilt für die geschäftliche Korrespondenz),
  • sind keine Kettenbriefe, Spendenaufrufe, Viruswarnungen etc.,
  • enthalten keine/kaum „Ausschmückungen“,
  • sind (weitestgehend) fehlerfrei von Rechtschreib- und Grammatikfehlern,
  • enthalten Absätze zur Verbesserung der Lesbarkeit.