Elektroantrieb statt Biosprit?

Von | 12. Juni 2008

Ich würde sagen: JA, eindeutig. Mit Biosprit ist vieles – auch international – falsch gelaufen. Hier wurde anscheinend aufs falsche Pferd gesetzt. Das folgende Zitat aus der Webseite von energiewende.com fasst ganz gut zusammen, warum der Biosprit-Weg der absolut falsche ist.


Mit der Strommenge eines einzigen 2 Megawatt-Windrades (mehr als 4 Millionen Kilowattstunden pro ha möglich) kann ein Elektroauto (z.B. der Peugeot 106 electric) spielend leicht über 22 Millionen Kilometer zurücklegen. Auf der gleichen Fläche kann auch Pflanzenöl angebaut werden, was bei einem Ertrag von 1000 Liter pro ha und einem Verbrauch von 4,5 Liter pro 100km aber nur eine Reichweite von 22.000 km ergibt. Damit kann man mit Elektroautos und Windrädern pro ha eine um den Faktor 1000 höhere Reichweite erzielen und der Feinstaub und der Lärm aus dem Verkehr wird zusätzlich reduziert, so der stellvertretende Vorsitzende von EUROSOLAR AUSTRIA, Ing. Martin

Ein Gedanke zu „Elektroantrieb statt Biosprit?

  1. Dandu

    Ich denke auch das der Elektroantrieb, in welcher Form auch immer, eine grosse Rolle in der kommenden Schlacht um ie Antriebsenergie sein wird.

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