Ernst Rottensteiner – IT, Energie, Immobilien, Musik und Outdoor

Willkommen auf meiner persönlichen Website – hier finden sich (hoffentlich) fundierte Beiträge und praktische Erfahrungen zu digitalen Technologien, Energiewirtschaft und -management, Immobilienwirtschaft, Musik sowie Wandern und Sport.

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Aktuelle Beiträge

Identity Check – Passwort-Leaks

Von | 2. Februar 2019

imageNachdem nun vor kurzem wieder eine Liste mit mehreren Millionen Benutzerdaten aufgetaucht ist, hier die Links zu zwei der wichtigsten aktuellen Ressourcen zum Thema:

 

Have I Been PWned

Have I Been PWned von Troy Hunt – die bekannteste Seite, die mittlerweile auch schon von Firmen und Behörden zur Überprüfung kompromittierter Passwörter verwendet wird. Hier kann eine E-Mail überprüft werden, ob diese sich in einer der vielen veröffentlichten Listen an Benutzerdaten wiederfindet. Weiters bietet haveibeenpwnd auch eine Passwort-Überprüfung an, bei der der Dienst ermittelt, ob es zu einem Passwort schon ein Gegenstück in einer der veröffentlichten Listen gibt. Dazu werden die ersten 5 Stellen des Hashs des Passworts einem Matching unterzogen und die Übereinstimmungen bzw. Founds angezeigt. Wer dem Service (aufgrund der Verschlüsselungsthematik) nicht traut, könnte auch die gesamten Passwort-Hashes downloaden und die Prüfung lokal vornehmen. Aktuell hat die Passwort-Liste allerdings eine Größe von 11 GB. Hinweis: bei HaveIBeenPWned gibt’s auch eine API für den „programmatischen“ Zugriff auf pwned Accounts.

Identity Leak Checker

Eine zweite Anlaufstelle ist die Datenbank des deutschen Hanno Platter Institutes namens Identity Leak Checker, welche ebenfalls einen tollen gleichartigen Service anbietet. Diese Institution hat zu den letzten aufgetauchten Benutzerdaten ähnlich schnell (oder sogar etwas schneller) wie Troy Hunt reagiert und kann als Bildungsinstitution als ziemlich sicher gewertet werden.

Was also bedeutet es, wenn eine abgefragte E-Mail-Adresse in der Datenbank gefunden wurde?

Die E-Mail-Adresse befindet sich in mindestens einer gestohlenen und unrechtmäßig veröffentlichten Identitätsdatenbank (Identity Leak). Somit befindet sich mindestens ein Datensatz mit E-Mail-Adresse und potentiellen anderen Daten auf einer dieser unrechtmäßig veröffentlichten Listen. Sowohl haveibeenpwned als auch ILC senden nach Eingabe der E-Mail-Adresse das Ergebnis der Prüfung per Mail an die geprüfte E-Mail-Adresse. In diesem Mail ist detailliert angeführt, auf welcher Liste die E-Mail-Adresse enthalten ist und wann diese Liste veröffentlicht bzw. gefunden wurde. Kann der Leak verifiziert werden (d.h. steht fest, von welchem Webservice der Leak stammt), dann ist die Herkunft der Daten klar und es genügt i.d.R., die Zugangsdaten für diesen bestimmten Webservice entsprechend abzuändern. Ist der Leak nicht verifiziert, dann ist nicht bekannt, woher der Datendieb die Daten dieser Liste hat. In diesem Fall kann eine vollkommene Sicherheit nur dann wieder hergestellt werden, wenn alle Passwörter zur geprüften E-Mail-Adresse, die man bis zur Veröffentlichung der kompromittierenden Liste vergeben hat, abändert. Dies ist in vielen Fällen in der Praxis zwar sehr oft nicht möglich, wäre aber die einzige sichere Vorgangsweise und sollte zumindest (wenn auch nur teilweise realisierbar) stets im Hinterkopf behalten werden…

Was bedeutet es, wenn sich bei der Passwort-Abfrage herausstellt, dass dieses in einer Liste vorkommt?

Es muss sich in diesem Fall um noch keine unmittelbare Bedrohung handeln, allerdings besteht die Gefahr, dass bei Einbruchsversuchen z.B. mit Brute-Force-Methoden Passwort-Listen bzw. Dictionarys zum Einsatz kommen und diese dann mit Sicherheit in kompromittierten Listen veröffentlichte Passwörter beinhalten. So gesehen ist es natürlich gut, zumindest Passwörter zu verwenden, die sich nicht auf derartigen Listen befinden.

Mehr zu IT, Softwareentwicklung und digitalen Werkzeugen finden Sie in der Themenübersicht IT & Softwareentwicklung.

Totale Mondfinsternis

Von | 17. Januar 2019

imageBlogposting für die persönliche Erinnerung: Am Montag den 21.1.2019 wird man auch bei uns eine totale Mondfinsternis beobachten können (sofern das Wetter mitspielt).

An diesem Tag befinden sich Sonne, Erde und Mond fast exakt auf einer Linie und dadurch verdunkelt der Erdschatten
den Mond. Das Spektakel wird auch Blutmond genannt, weil durch den Schatten, den die Erde auf den Mond wirft, der Mond dann dunkelrot erscheint.

Hier die zu erwartende Chronologie:
4:34 Uhr – der Mond beginnt in den Schatten der Erde zu treten
5:41 Uhr – Beginn der totalen Mondfinsternis
6:12 Uhr – Höhepunkt der totalen Mondfinsternis
6:44 Uhr – Ende der totalen Mondfinsternis
7:46 Uhr – Monduntergang (teilweise beschattet)
7:51 Uhr – Austritt aus dem Kernschatten

Am Abend gibt’s dann übrigens unseren obligaten Mondscheinlauf – da ist der Mond ja hoffentlich wieder da Smile.

Übrigens: Die nächste Mondfinsternis gibt es dann im Jahr 2022, die nächste bei uns in dieser Form voll zu bestaunende Mondfinsternis überhaupt erst wieder am Silvesterabend 2028!

Ich lebe gerne, denn sonst wäre ich tot

Von | 9. Januar 2019

Eine Lebensgeschichte von Willi Resetarits, der österreichischen Rock-Legende – ein wirklich lesenswertes Buch. Was ganz besonders bezaubert, das sind die Einblicke, die der Autor in die Österreichische Musikszene und in das Schaffen und Wirken des Künstlers gibt. Hier ist viel Erzähltes über Politik, über Volksbegehren und auch über Demos und Widerstand gegen das Establishment dabei, genauso wie über Erinnerungen zur Briefbombenserie und über viele gemeinnützige Aktivitäten, interessante Geschichten. Hier der Link zum Taschenbuch auf Amazon.

Als Ostbahn-Kurti schrieb Willi Resetarits Rock-Geschichte, als politischer Aktivist bewegte er das ganze Land.

Eine penibel recherchierte und offensichtlich auch sehr aktuell gehaltene Webseite zum Herrn Dr. Kurt Ostbahn (mit Terminkalender) betreibt Prof. Franz Deckenbach auf „Expresso Rosi„, diese ist ebenfalls einen Besuch wert…

ReOil

Von | 6. Januar 2019

In Zeiten wie diesen, in denen wir unseren CO2-Ausstoß verringern und auf fossile Brennstoffe verzichten möchten, heute wo wir Kunststoffe reduzieren und vermeiden möchten, kommt dieses Zukunftsszenario des OMV fast schon ein wenig zu spät.

Wolfgang Hofer – der Erfinder des patentierten ReOil-Verfahrens der OMV – hat die Idee, Kunststoff wieder in den Ausgangsstoff Rohöl zurückzuverwandeln, Wirklichkeit werden lassen.

ReOil: Aus Kunststoff wieder Öl gewinnen

Heuer wurde die erste kommerziell nutzbare Anlage gebaut. Sie kann bis zu 100 kg Alt-Kunststoff pro Stunde verarbeiten und macht daraus wieder 100 Liter Rohöl. Leider konnte ich nicht recherchieren, wieviel Energie dafür benötigt wird, nachdem sich die Anlage in der Raffinerie Schwechat befindet könnte sie auch mit Rest- und “Abfall”-Energie betrieben werden – jedenfalls ist schon das nächste größere Projekt geplant: eine Anlage, die 2.000 kg Altkunststoffe pro Stunde verarbeiten kann.

Nähere Infos im OMV-Blog bzw. hier auf NTV.

Frauen-Gleichstellung untersucht

Von | 29. Dezember 2018

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Die Gleichstellung von Frauen wurde von der Universität Gothenburg in Schweden mit einer Befragung von insgesamt 130.000 Personen untersucht.

In einer Kurzfassung wurden die Ergebnisse insofern präsentiert, als dass Frauen in freien Gesellschaften eher Frauen sein wollen und in unfreien Strukturen lieber Männer – zwar vielleicht logisch aber doch kein erwartetes Ergebnis – hätte man doch eher das Gegenteil erwartet.

Jedenfalls ist dies für Fachleute ein völlig verblüffendes Ergebnis – weder die untersuchende Universität Gothenburg noch Experten anderer Wissenschaftseinrichtungen haben dafür offenbar eine überzeugende Erklärung.

Peter Sichrovsky hat mehr zu diesem Thema hier auf Schlaglichter.at geschrieben…

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Guy Verhofstadt und die Migration

Von | 20. Dezember 2018

Tja, an diesem konkreten Beispiel sieht man wirklich ganz gut, wie einfach sich heutzutage politische Propaganda machen lässt.
Hier das (angeblich bezahlte) Facebook-Video der Ungarischen Regierung

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(https://twitter.com/zoltanspox/status/1051063405874950144)

und hier eine Reportage von Euronews mit der Analyse und den wahren Hintergründen des Halbsatzes von Guy Verhofstadt. Sehr bedenklich, wie man täuschen kann und wie leicht es geworden ist, Meinungen zu bilden und Vorurteile zu verbreiten. Und noch bedenklicher eigentlich, dass es Guy Verhofstadt nicht gelingt, die Sache ins wahre Licht zu rücken, siehe hier sein Mail an Hrn. Zuckerberg

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Gemälde satt

Von | 16. Dezember 2018

Auf der Webseite useum.org gibt es tausende berühmter Gemälde ebenso berühmter Künstler zu bewundern, teilweise ist sogar ein Download möglich.

Ich habe dort Bilder von Andy Warhol, Vencent Van Gogh und vielen anderen gefunden – eine schier unendliche Sammlung von 84.000 Bildern von 8.000 Künstlern!

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Soap&Skin

Von | 8. Dezember 2018

Soap&Skin – Heal, ein Song aus dem neuen Album „From Gas to Solid / you are my friend“, welches am 26. Oktober 2018 erschienen ist. Hier das zugehörige imho äußerst bemerkenswerte Video dazu:

httpv://youtu.be/=6ygzbBKvJiE

(Falls der Klick auf das Video nicht funktioniert – hier der Link: https://www.youtube.com/watch?v=6ygzbBKvJiE)
Soap&Skin ist Anja Plaschg, die bereits 2012 mit ihrem Album „Narrow“ die Top 1 der Österr. Albumcharts erreichte. Ein äußerst beachtenswertes Interview mit ihr bei „Willkommen Österreich“ aus dem Jahr 2010:

Soap&Skin - Willkommen Österreich

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Heute ist Ruhetag

Von | 24. November 2018

imageEin kleiner Kolumnen-Artikel im Kurier von Barbara Kaufmann:

Pause von der Gegenwart machen, nur heute. Pause von der Zukunft machen, nur heute.

Im Jetzt leben und innehalten, nur heute. Denn morgen geht es weiter.

Ich empfehle diese (kurze) Lektüre…

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Das ist Anhörsache…

Von | 18. November 2018

imageZum Thema „25 Jahre WWW“ hatte der Standard vor einiger Zeit in einem Beitrag einige Klänge aufgesammelt, die sich in diesen Jahren etabliert hatten.

Viele dieser Klänge sind der heutigen junge Generation gar nicht mehr bekannt, viele dieser Klänge sind noch gar nicht so alt und doch schon lange nicht mehr aktuell – jedenfalls haben sie es alle nicht in die “Jetzt-Zeit” geschafft, sie haben uns alle – die wir diese Zeit miterlebt haben – auf unserem Weg begleitet. Deshalb mag man sie sich diese hier doch noch mal ab und zu in Erinnerung rufen: Klänge der Technologie

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Steuer-News 2019

Von | 15. November 2018

imageBei der LBG gibt es hier ein brandaktuelles und sehr interessantes kleines Büchlein zum Download mit dem Titel “Handlungsbedarf noch bis 31.12.2018!” – eine klare Download-Empfehlung meinerseits!

Weiters sind aktuell auf der Webseite folgende wichtigen Informationen zu finden:

  • Klarstellung zur Erfassung von Gutscheinen in der Registrierkasse: Artikel der LBG
  • Anhebung des Zugangsalters für Altersteilzeit ab 2019: Artikel der LBG

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Tommy, Taylor and Igor

Von | 10. November 2018

Und hier wieder mal zwei Leckerbissen mit Tommy Emmanuel, first:

Tommy Emmanuel und Martin Taylor (der ebenso ein begnadeter Gitarrist ist): „Bernie’s Tune“ – geschrieben von Bernie Miller, Jerry Leiber und Mike Stoller. Martin spielt Tommy’s HD-28 und Tommy spielt auf seiner Williamson. So genial…

 

Bernie's Tune | Collaborations | Tommy Emmanuel & Martin Taylor

 
And second: Tommy Emmanuel & Igor Presnyakov spielen hier gemeinsam ein klassisches Stück – „Hit The Road Jack“
 
Hit The Road Jack | Collaborations | Tommy Emmanuel & Igor Presnyakov
 
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40 Jahre Anti-Atom – Zwentendorf 1978

Von | 2. November 2018

Heute, nach 40 Jahren – setzen wir uns wieder mit der Atomkraft auseinander.

Im Speziellen mit unserem Atomkraftwerk Zwentendorf. Am 5. November 1978 gab
es bei der Volksabstimmung ja eine knappe Mehrheit gegen die Inbetriebnahme
des einzigen Österreichischen Kraftwerks, für mich selbst war es damals noch zu früh,
das alles zu hinterfragen.

In den Medien wird derzeit ja viel zu diesem Thema berichtet, wirklich
hochinteressante Zeitzeugen-Berichte gibt es seit Kurzem in Form einiger
Videos, die ich hier verlinkt habe.

40 Jahre Zwentendorf - Elisabeth Mocker

40 Jahre Zwentendorf - Stefan Kastner


40 Jahre Zwentendorf - Helga Franz-Haase


40 Jahre Zwentendorf - Ing. Leopold Buchner


40 Jahre Zwentendorf - DI Josef & Gertrude Resch


40 Jahre Zwentendorf - Horst Haslinger

Ebenso interessant sind die Abstimmungsergebnisse der NÖ Gemeinden von damals, siehe hier.

Und zum Schluss vielleicht noch ein Hinweis auf die Webseite Enu.at (siehe
auch Quellenangabe ganz unten), auf der man seine Stimme gegen die Atommüll-Endlager nahe der niederösterreichischen Grenze abgeben kann (und auch sollte).

Quelle: www.enu.at/zeitzeugen

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