Ernst Rottensteiner – IT, Energie, Immobilien, Musik und Outdoor
Willkommen auf meiner persönlichen Website – hier finden sich (hoffentlich) fundierte Beiträge und praktische Erfahrungen zu digitalen Technologien, Energiewirtschaft und -management, Immobilienwirtschaft, Musik sowie Wandern und Sport.
Aufgrund des jetzt erst bekannt gewordenen Ablebens von Talus Taylor am 19. Februar – der Schöpfer der Kultserie der Barbapapas starb im 82. Lebensjahr – hier eine kleine Reminiszenz an frühere Zeiten, in denen Barbapapa noch den abendlichen Bildschirm füllte und täglich neue Geschichten aus der Barbapapa-Familie ins familiäre Wohnzimmer lieferte. Legendär auch der Einstieg in die Serie, zu der immer die Namen aller Familienmitglieder “runtergeratscht” wurden – das hängt wohl jedem, der diese Zeit miterlebt hat – immer noch im Ohr.
“Es geht mir gut. Es geht mir wirklich gut. Da muss man nicht kleinlich sein.” – das schreibt Bettina Steiner auf diepresse.com: “Warum ich gerne Steuern zahle”.
Bekommt man wirklich weniger raus als man einzahlt? Eine etwas andere Sicht auf Österreich, auf unseren Staat und jene Transfer-Leistungen, die wir alle konsumieren – ein kurzer gut geschriebener Artikel, der jedenfalls zu ein paar neuen Gedanken anregen könnte.
Da ich vor kurzem wiederum beratend bei der Auswahl eines Content Management Systems zur Seite stehen durfte, habe ich u.a. diese kleine Entscheidungshilfe des Upload-Magazins gefunden, die in wirklich übersichtlicher Art die 12 führenden Open-Source CMS-Systeme behandelt. Wirklich empfehlenswert, wenn es um Pro und Contras zu den einzelnen Softwarprodukten geht – deshalb hier der Link.
Vergangenen Sonntag in der Pressestunde hat ja Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll eine sehr “pointierte” Aussage zur Barrierefreiheit der niederösterreichischen Dorfwirtshäuser gemacht. Wie schon bekannt sein dürfte, hatte Pröll auf die Aussage, dass jedes Landwirtshaus über einen barrierefreien Zugang verfügen müsste, entrüstet gemeint “Wo sind wir denn?” – die Wirte hätten es nicht leicht…
Heute ist mir ein ausgezeichnetes Video untergekommen, das die Thematik wohl in ein etwas anderes Licht rückt. Der – nach eigener Aussage – wohl kleinste Youtuber Österreichs – Martin Habacher – selbst Rollstuhlfahrer und engagierter Kämpfer für die Sache der Behinderten, hat in diesem Video eine wohl eindeutige Stellungnahme abgegeben.
Für die Gemeinnützigen Bauvereinigungen Oberösterreichs hat das Institiut f. Personalentwicklung die Aufgabe übernommen, Aus- und Weiterbildungskurse speziell für die Wohnungswirtschaft zu organisieren und anzubieten. Hier der Link zum Kursprogramm 2015, Sachbereich Wohnungswirtschaft: Weiterbildungsprogramm 2015
Im Beitrag "User rätseln für User" verlinkt JR849 auf einen hervorragenden TV-Ausschnitt, in dem die beiden Moderatoren die Geocaching-Software für das iPhone erklären. Erfrischend und belustigend zugleich, mit welcher Unkenntnis die beiden da herangehen. "Geocaching basiert auf Internet-Verbindungen" – "Man kann so kleine Rätsel aus dem Internet sich saugen" – "Ich weiß, es ist schwierig – aber das machen die Leute…" – "Wir machen mal ein Geocaching…" und "Koordinaten sind meist irrelevant…"
Einleitung und dann ab 11:20 Minuten ansehen – allerdings nur wenn man was mit GC auf dem Hut hat… 🙂
Vor kurzem bin ich über ein Seminarangebot "RESILIENZ FÜR PRÜFENDE UND BERATENDE BERUFE" gestolpert – und da habe ich mich mit dem Thema "Resilienz" ein wenig näher beschäftigt. Vor allem auch deshalb, weil ich vor einiger Zeit in einem Journal (aber dazu unten mehr) einen interessanten Artikel gelesen habe.
Die Auszüge aus dem Kursprogramm waren: – Was ist Resilienz eigentlich? – Wie resilient sind Sie? (Quickcheck) – Für welche spezifischen Tätigkeiten braucht man Resilienz? – Das Konzept der inneren Widerstandskraft – Die Energie-Balance – Tipps und Handlungsempfehlungen – Praktische Übungen
Nun, worum handelt es sich eigentlich? Das Wort "Resilienz" kommt aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie "Widerstandskraft". Wikipedia sagt dazu: Resilienz (von lat. resilire ‚zurückspringen‘ ‚abprallen‘) oder psychische Widerstandsfähigkeit ist die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und als Anlass für Entwicklungen zu nutzen durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen. Mit Resilienz verwandt sind Entstehung von Gesundheit (Salutogenese), Widerstandsfähigkeit (Hardiness), Bewältigungsstrategie (Coping) und Selbsterhaltung (Autopoiesis).
Um dieses Verhalten bzw. die Stärkung dieser Widerstandsfähigkeit ging es somit in dem Seminar und Resilienz bietet auch einen Maßstab dafür, wie ein Mensch eine schwere Krise übersteht ohne daran zu zerbrechen. Möglicherweise ist für das Ausmaß der Resilienz eines Menschen die Erziehung verantwortlich, möglicherweise auch die grunsätzliche Einstellung bzw. Grundhaltung des einzelnen zum Leben bzw. zu besonderen Situationen im speziellen.
Eines der letzten "Gesund&Leben Niederösterreich"-Journale enthält einen interessanten Artikel zu diesem Thema, aus welchem ich einige interessante Dinge zitieren darf: <snip> Das Resilienzkonzept geht auf Aaron Antonovsky (1923-1944) zurück. Der Medizinsoziologe untersuchte Frauen, die während der NS-Zeit in Konzentrationslagern interniert gewesen waren, und fand heraus, dass immerhin 29 Prozent der von ihm untersuchten Frauen trotz des extremen Traumas, dem sie ausgesetzt gewesen waren, psychisch gesund und in einem guten mentalen Status waren. Anotonovsky begann danach zu erforschen, warum Menschen gesund bleiben und erfand damit das Prinzip der Salutogenese. Dies bedeutet "Entstehung von Gesundheit" und steht damit im Gegensatz zum häufig verwendeten Begriff der Pathogenese – der Entstehung der Krankheit. Ein wesentlicher Aspekt in der Salutogenese wie auch in der Resilienz ist der Begriff des "Kohärenzgefühls". Dies meint die Grundhaltung des einzelnen Menschen gegenüber der Welt und gegenüber dem eigenen Lebgen. Von dieser Grundhaltung hängt es ab, wie Menschen mit Situationen umgehen und wie sie etwa auch traumatische Lebenssituationen bewältigen oder eben nicht bewältigen können. Um ein gutes Kohärenzgefühl und Resilienz zur Bewältigung schwieriger Lebenssituationen zu entwickeln, spielt die frühkindliche Entwicklung eine wesentliche Rolle. Nach neueren Forschungen sind die ersten drei Lebensjahre ganz entscheidend für das Resilienzgefühl im späteren Leben. Resilienz wächst aber nicht nur in den ersten Lebensjahren. Auch Erwachsene können an ihren resilienten Anteilen arbeiten, um diese Resilienz zu verbessern und aktiver mit schwierigen Lebenssituationen umgehen, sie bewältigen und sogar daran wachsen zu können. </snip>
*Endlich* gibts Whatsapp nun auch direkt über den PC – ist zwar originell gelöst (Chrome-Browser,…) – funktioniert aber gut und man kann endlich wieder schnell+gut tippen – wie man’s eben von einer normalen PC-Tastatur erwartet 😉
Ein ausgezeichnetes Tagebuch einer Fernwanderung gibt es zum Nachlesen: „Von einem, der zu einem Sommerspaziergang auszog und nun nach mehr als 2.000 km und 100.000 Aufstiegsmetern zu Fuß zurückkehren wird. Und sicher etwas verändert im Vergleich zur Abfahrt nach Graz. Wie das mit den Fernwanderern halt so ist.“ Eine minutiöse Aufzeichnung der Wandertage von Mai bis September 2014″. Wirklich lesenswert – hier der Bericht über einen Alpenspaziergang.
Ich lese sonst die Kolumne von Frau Hammerl nicht – diesmal aber bin ich froh, den Artikel angelesen zu haben, denn dann wollte und wollte ich nicht mehr aufhören. Elfriede Hammerl hat im aktuellen Profil einen mehr als ausgezeichneten Artikel mit dem Titel “Gehen mit Schrittzähler” geschrieben, auf den ich unbedingt hinweisen möchte. Thema: Wie schön ist es doch, sich selbst elektronisch zu überwachen und dafür Rabatte vom Versicherer zu erhalten? Ein überaus köstlicher und unbedingt lesenswerter Artikel, hier auch online verfügbar.
Das vergangene Jahr Revue passieren lassen, ein wenig feiern und das neue Jahr erwarten – das werde heute wohl nicht nur ich machen. Viele neuen (und guten) Vorsätze werden gefasst, die meisten davon bleiben Vorsätze – ich kann’s aus Erfahrung bestätigen 😉
Vielleicht sollten wir uns über so manche kleinere Dinge Gedanken machen und versuchen, eventuell auch mit kleineren Kleinigkeiten zufrieden zu sein – so habe ich jedenfalls den 1000-Zeichen-Beitrag von Tobias Jochheim empfunden, den ich – heute am Silvestertag möchte ja niemand stundenlang lesen – hier zur Lektüre empfehle: Holzköpfe
Der Spiegel titelt "Die stille Islamisierung" – kann das den wahr sein?
Das Erste Deutsche Fernsehen bringt zwei ungekürzte Interview-Serien aus den letzten Pegida-Aufmärschen vorige Woche in Dresden (hier und hier). Schockiert höre ich die Sprech-Chöre "Wir sind das Volk" – hatten wir ähnliches nicht schon einmal?
Viele Teilnehmer legen Wert auf die Feststellung "Wir sind keine Nazis" und das glaubt man ihnen sogar. Den meisten Interviewten scheint es auch gar nicht um Islamismus selbst zu gehen – es geht um eine allgemeine Unzufriedenheit mit dem politischen Establishment, das in dieser Form in Deutschland nun plötzlich offensichtlich, merk- und spürbar wird.
Die Platform "Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes" bietet offensichtlich den Rahmen für Viele, die ihren Unmut über Ausländer, über die Politik und vor allem über Ungerechtigkeiten im eigenen Lande öffentlich ausdrücken möchten.
In Österreich beginnt sich derzeit eine Pegida-Initiative zu formen, seit 13. Dezember versucht man dazu die sozialen Medien – vorrangig Facebook (nein, ich möchte das hier nicht verlinken) – zu nutzen. Für Jänner ist der erste Aufmarsch geplant – mal sehen wohin das bei uns führen kann. Ausländerhetze, Fremdenfeindlichkeit und "Glaubenskrieg" sind nicht jene Mittel, mit denen ich Menschen hier in Österreich "kämpfen" sehen möchte, wenngleich natürlich auch bei uns nicht alles in bester Ordnung ist.
Doris Schamp zeigt auf larazzia.at Cartoons, die irgendwie anders – nämlich außergewöhnlich – sind und eine gewisse eigene Ironie durchklingen lassen. Die mag man in Bildern ganz gerne – ich zumindest.
Deshalb diese kleine Empfehlung hier, die Webseite von larazzia zu besuchen und sich selbst ein Urteil zu bilden, einige “Schmankerl” sind sicherlich hier und hier und hier zu finden…