Ernst Rottensteiner – IT, Energie, Immobilien, Musik und Outdoor

Willkommen auf meiner persönlichen Website – hier finden sich (hoffentlich) fundierte Beiträge und praktische Erfahrungen zu digitalen Technologien, Energiewirtschaft und -management, Immobilienwirtschaft, Musik sowie Wandern und Sport.

mehr über mich…

Aktuelle Beiträge

Anno – der virtuelle Zeitungslesesaal

Von | 9. Februar 2009

image ANNO ist der virtuelle Zeitungslesesaal der Österreichischen Nationalbibliothek und unter anno.onb.ac.at zu erreichen. Auf ANNO kann in digitalisierten archivierten österreichischen Zeitungen und Zeitschriften online gelesen werden. Das Material wird so nach und nach mehr, per Jänner 2009 ist z.B. das Jahr 1938 mit den Ausgaben von der Jüdischen Presse, Welt Blatt, Volks-Zeitung und Wiener neueste Nachrichten online. Zu bemerken wäre, dass die Informationen derzeit über eine Zeitspanne für die Jahre 1716-1938 vorhanden sind.

Los Desperados – Gitarre virtuos

Von | 6. Februar 2009

Über das Blog Langweiledich.net bin ich auf zwei begnadete Gitarren-Virtuosen aufmerksam geworden, die sich die „Los Desperados“ nennen. In diesem Video auf YouTube spielen sie Mozart auf nur 1 Gitarre(!), einfach sensationell.

Sehens- und hörenswert übrigens auch das Medley auf deren Website. Der Rest der Seite ladet bei mir einfach nicht – aber gut, die beiden sind jedenfalls genial.

live in Poland 12.2007 Csardas de Monti
live in Poland „Mediterranean Sundance“
Runaway Train
Django Reinhardt

How to recognise a good programmer

Von | 4. Februar 2009

Hier ein Lesezeichen zu einem absolut guten Posting „How to recognise a good programmer“ von Daniel Tenner aus dem Jahr 2007. Es geht hier um jene „Theorie“, dass der Lebenslauf nicht unbedingt über die wahren Qualitäten eines Programmierers aussagen muss. Woran erkennt man einen guten Programmierer? Hier sind die Basis-Indikatoren aufgelistet, die D. Tenner hinterfragt wenn er sich mit den Qualitäten eines potentiellen zukünftigen Mitarbeiters auseinandersetzt:

#1 – Passion
#2 – Self-teaching and love of learning
#3 – Intelligence
#4 – Hidden experience
#5 – Variety of technologies
#6 – Formal qualifications

Und hier der Link zum Originalbeitrag.

Think Positive Charity von TeNo

Von | 3. Februar 2009

Ich habe schon mal von TeNo berichtet (siehe hier), deshalb möchte ich auch die Think Positive Charity des TeNo-Teams in meinem Blog unterstützen – zumal mir der Beitrag aus dem Herzen spricht. Sicherlich – die Finanzkrise hat mittlerweile unser aller Leben erfasst und es wird möglicherweise sogar noch schlimmer werden. Aber allein das Wort „Krise“ führt schon noch mehr in die Krise und die täglichen „Noch-Schlimmer-Mach“-Meldungen in manchen Medien tun ihr weiteres daran. Deshalb: Nur mit Optimismus, Einsatz, Wille und Fleiß werden wir wieder bergauf kommen und nur der unbedingte Glaube daran wird uns allen helfen, die nächsten Monate und Jahre zu meistern. Hausverstand und Mittelmaß sind angesagt, sowie die Anstrengung aller. Ich glaube fest daran, dass wir es schaffen werden. Soweit mein Beitrag zur hoffentlich positiven Aufarbeitung der derzeitigen Lage. Das TeNo-Team jedenfalls hat sich zum Ziel gesetzt, mit ihrem Initial-Beitrag zum Thema einen neuen Rekord von über 449 Kommentaren positiven Inhalts zu erzielen. TeNo spendet 2 Euro je Kommentar an die Stand Up Initiative gegen Querschnittslähmung – keine Frage, hierzu ein Posting zu schreiben.

via Bernd Röthlingshöfer

Norc beta

Von | 1. Februar 2009

NorcDie rumänische Firma „Norc“ mit Sitz in Bukarest hat das Wettrennen geschafft und Wien in StreetView-Manier abfotografiert. Auf www.norc.at stellt Norc Straßenaufnahmen zum Navigieren zur Verfügung, der StreetView-Klon funktioniert soweit ganz einwandfrei – bedenklich ist der totale Eingriff in die Privatsphäre allemal. Wenn man die Straßenzüge durchspaziert und überlegt, welche Informationen hier nun öffentlich verfügbar sind – na ja. Da bin ich mal froh, dass ich nicht in der Stadt wohne…

Phylla: Recycelbares Elektroauto von Fiat

Von | 31. Januar 2009

Fiat Phylla

Phylla – das Wort kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Blatt“ – ist 2,99 Meter lang und 750 Kilogramm schwer. Das Fahrzeug hat einen aus Aluminium gefertigten Rahmen, die Karosserie besteht aus biologisch abbaubaren Kunststoffen. Wegen der auf den Außenflächen integrierten Photovoltaikmodule und der aufladbaren Batterien gilt das für den Stadtverkehr gedachte Ökofahrzeug als besonders umweltfreundlich. Bei entsprechender Ausstattung kann es auch mit einem Wasserstoffmotor betrieben werden. Die Reichweite beträgt mit Lithium-Ionen-Batterien 145 Kilometer und bei Lithium-Polimer-Batterien 220 Kilometer. Mit dem photovoltaisch gewonnenen Strom können zwölf bis 18 Kilometer pro Tag gefahren werden. In sechs Sekunden beschleunigt Phylla von Null auf 50 Stundenkilometer und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 130 Stundenkilometern.

Fiat-Entwicklungschef Nervio Di Giuste erklärt, dass an den Betriebskosten gemessen der Phylla zehn Mal günstiger als ein vergleichbarer Benziner sei. Das Fahrzeug ließe sich in nur vier bis fünf Stunden über eine normale Steckdose aufladen. Der viersitzige Phylla kann auch als Transport- und Sonderfahrzeug eingesetzt werden. Die Serienproduktion ist für das Jahr 2010 geplant.

Hier die Links zum Thema:
Autobloggreen.com, YouTube.com, Pressetext.de

 

Insolvenzen

Von | 25. Januar 2009

image In meinem Artikel „Edikte“ vom 5. April 2006 habe ich zum Thema Edikte und Versteigerungen von Liegenschaften berichtet. Ebenfalls erwähnenswert wäre, dass es in der Ediktsdatei auch die Insolvenzdatei gibt, in der alle Insolvenzen abgefragt werden können. Weitere Quellen zur Abfrage aktueller Insolvenzfälle sind die aktuellen Informationen des KSV und der Creditreform (danke an Martin für den Tipp!).

Für alle jene, die ihre Informationen über sogenannte „Feed-Reader“ beziehen, möchte ich in diesem Zusammenhang auch (nochmals) auf den famosen Dienst page2rss.com hinweisen, mit dem sich jede beliebige Webseite in einen RSS-Feed verwandeln lässt (mehr zum Thema Feeds gibt’s übrigens hier).

Verunterschätzt

Von | 24. Januar 2009

image Da hat der scheidende Präsident der U.S.A. seinen Nachfolger wohl wirklich „verunterschätzt“. Wie ich den gestrigen Nachrichten entnehmen konnte, hat Barack Obama alle laufenden Verfahren des Militärtribunals über die Gefangenen in Guantanamo ausgesetzt und will alle diese Verfahren vor ein ordentliches Gericht bringen – auch sonst hat er bereits in seinen ersten Amtstagen einige Entscheidungen seines Vorgängers „umgedreht“. Zu seinem Amtsvorgänger habe ich vor ein paar Tagen auf oe24.at einen Beitrag gelesen, der neben dem Wort „Verunterschätzt“ auch noch andere Kreationen von Bush’s eigenwilliger Stolpersprache auflistet – eigentlich bemerkenswert, was Mr. Ex-President in seiner Dienstzeit so alles von sich gab, aber lesen Sie hier selbst…

Haus zu gewinnen – legal?

Von | 22. Januar 2009

image Ich habe im September in meinem Beitrag „Haus zu gewinnen“  erstmals über die derzeit in Mode geratene Verkaufsmethode berichtet, wonach Hausverkäufer ihr Haus im Zuge einer Verlosung „verkaufen“ möchten. Dieses Thema wurde seither sehr breit diskutiert (auch via TV), momentan wird sogar in meiner Nähe am Semmering ein Haus zur Verlosung angeboten.

Wer sich dieser etwas außergewöhnlichen und unsicheren Art des Hausverkaufs bzw. Hauserwerbs nicht bedienen möchte, ist sicherlich bei einem „herkömmlichen“ Makler besser bedient – wie z.B. bei Engel & Völkers in Kitzbühel, die sich auf den Verkauf und die Vermietung hochwertiger Immobilien spezialisiert haben. Hier kann man z. B. eine Wohnung in Kitzbühel kaufen.

Die Finanz hat zum Thema „Hausverlosung“ in der Zwischenzeit – dem Medienhype offensichtlich folgend – ebenfalls reagiert, und in ihren FAQ’s Informationen zum Thema „Darf eine Privatperson nach dem Glücksspielgesetz ein Objekt verlosen?“ aufgenommen.

Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass die Verlosung eines einzelnen Objektes (Hauses) keiner Bewilligungspflicht des Bundesministeriums für Finanzen unterliegt und nicht in Widerspruch zum Glückspielmonopol steht (sofern wirklich nur ein einziger Gegenstand verlost wird). Alle anderen steuerrelevanten Tatbestände bleiben natürlich bestehen (Verkehrsgebühren, Grunderwerbsteuer). Hier der Link zur Info des BMfF.

telefonabc und firmenabc

Von | 17. Januar 2009

image Heute möchte ich ein österreichisches Telefonbuch vorstellen, das zwar imho nicht so bekannt aber umso funktioneller als die anderen Online-Telefonbücher ist. Telefonabc ermöglicht unter dem Motto „Zerreiss dein Telefonbuch“ nämlich auch eine Suche über die Rufnummer – und das ist meines Wissens so ziemlich ein Alleinstellungsmerkmal unter den Online-Telefonbüchern in Österreich. Die Salzburger Firma hat übrigens noch ein zweites Info-Portal, auf dem man sich über österreichische (und deutsche) Unternehmen  informieren kann: www.firmenabc.at – ein gut gemachtes Informationssystem über gesuchte/gefundene Firmen. Beide Portale verdienen meine uneingeschränkte Empfehlung!

Projectplace Free

Von | 12. Januar 2009

Blog Marketing Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag

Von hallimash.com bin ich gefragt worden, ein Angebot der Firma Projectplace GesmbH. – ein Online-Service für Projektmanagement – zu testen. Projectplace ist laut eigenen Angaben Europas führender Online-Service für Projektmanagement mit weltweit über 400.000 Anwender.

Beim Online-Projektmanagement-Angebot dieser Firma handelt es sich um ein Software-as-a-Service-Produkt zur reinen online-Nutzung einer Projektmanagement-Software. Dadurch ist gewährleistet, dass ein Arbeiten an jedem Platz zu jeder Zeit unabhängig von Bürozeiten möglich ist. Hinzuzufügen wäre noch, dass der Service in sechs verschiedenen Sprachen verfügbar ist.

Die Online-Hilfe zu Projectplace ist sehr gut gemacht, besonders die animierte Dame, die durch die Funktionalitäten führt und auf die einzelnen Oberflächen-Bereich mit der Hand zeigt, finde ich schon bemerkenswert. Anzumerken wäre, dass die Erklärungen wirklich gut verständlich und hilfreich sind.

Projectplace gibt es in drei Produktvarianten: Ein Einzelprojekt für unlimitierte Benutzer kostet ca. 20€/Benutzer und Monat, ein Flatrate-Tarif für unternehmensweite Verwendung für unbegrenzt viele Projekte kann erfragt werden und ein Einzelprojekt für bis zu drei Mitglieder ist sogar kostenlos – und genau diese Variante habe ich auch einem kurzen Test unterzogen. Nach Anmeldung und Login erhält man auf der linken Sidebar eine Projektübersicht und im Hauptfenster eine Übersicht über eigene Verknüpfungen und Tätigkeiten. Der Service kann auch dazu verwendet werden, projektbezogene Arbeitszeiten aufzuzeichnen.

Wird ein neues Projekt angelegt bzw. ein bestehendes Projekt angewählt, gibt es neben der Projektübersicht die Übersicht über die Projektdokumente, Meetings, Offenen Punkte, Aufgaben und Personen. Neben der Übersichtlichkeit der Benutzeroberfläche legt

imageUnter dem Aspekt der Collaboration gibt es im Online-Projektmanagement ein integriertes Tool für Online-Meetings, mit denen sich neben dem Abhalten des Meetings selbst auch der Bildschirm unter den Teilnehmern teilen lässt (es also z.B. möglich ist, Präsentationen herzuzeigen) oder auch gemeinsam an Dokumenten gearbeitet werden kann. Überraschend und gut finde ich, dass Projectplace für Online-Meetings eine für Projectplace offenbar adaptierte Variante des bekannten und bewährten Netviewers verwendet (der automatisch downgeloaded und ausgeführt wird). Somit besteht keine Gefahr, ein weiteres proprietäres IM-Tool auf seinem Rechner zu haben und es ist eine VOIP-Sprachübertragung als auch Video-Übertragung möglich. Beim Online-Meeting können sogar Nicht-Projectplace-Benutzer teilnehmen, es genügt ein einfacher Klick auf „Join Online Meeting“ auf der Hauptseite von Projectplace.com, um sich in eine Sitzung einzuwählen (vorausgesetzt man erhält vom Sitzungsleiter die 6-stellige Zugangsnummer).

Alles in allem ein rundes Angebot, vor allem die Variante „Projectplace Free“ verleitet, zumindest projektbegleitend das Angebot mal auszuprobieren – der Faktor Teamzusammenarbeit lässt sich mit diesem Tool im Vergleich zu herkömmlicher Projektabwicklung sicherlich steigern.

Compuserve adé

Von | 11. Januar 2009

imageHeuer gibt es ein wichtiges Jubiläum zu feiern: Nämlich 20 Jahre World Wide Web. In diesem äußerst guten Artikel auf futurezone.at erfährt man u.a., dass sich das WWW alles andere als selbstverständlich durchsetzen konnte. Da gab es andere mächtige proprietäre Online-Dienste wie AOL, CompuServe, etc.

In Yoda’s Blog habe ich vor einiger Zeit einen guten Artikel zum Thema Compuserve gelesen – und er hat mich auch an meine ersten Schritte im Internet erinnert. CompuServe unterhielt ja in Deutschland ein eigenes Knotennetz, das  per Einwahl über Telefon genutzt werden konnte.

1995 war es dann möglich, sich über eine österreichische Telefonnummer (Wiener Nummer) einzuwählen. Compuserve verlangte damals ein Monatspauschale von $9,95, da waren 5 Stunden Online-Zugang dabei, jede weitere Stunde kostete $2,95. Die Telefonkosten waren enorm:  Telefonzone 1 (bis 100 km) MO-FR 8-18:00 Uhr 4 ATS pro Minute (=240 ATS pro Stunde) bzw. zu anderen Zeiten 2,67 ATS pro Minute (=160,20 ATS pro Minute) – die Ortsgespräche kosteten damals übrigens 40 ATS pro Stunde. Somit kam eine Internet-Stunde damals auf ungefähr sagenhafte 190 ATS (ca. 14€) in der Freizeit bzw. 270 ATS (ca. 20€) zu Bürozeiten (fast soviel was heutzutage eine billige DSL-Flatrate für einen Monat kostet). Ich habe mich seinerzeit am 26. September 1995 bei Compuserve angemeldet und bekam eine Gutschrift von $15, es war schon eine Pionierzeit – soweit mir erinnerlich gab es den CompuServe Information Manager der eine eigene Compuserve-Community verkörperte, von dort aus konnte man „Ausflüge“ ins wirkliche Internet unternehmen. Mit einem analogen Modem mit 9.600 Baud gings los. Übrigens glaube ich, dass es damals auch in Österreich nur erlaubt gewesen wäre, mit Original-Modems der Post in die Telefonleitung zu gehen, gottseidank gab es bald zahlreiche alternative Hardwareangebote (vor allem aus Deutschland 😉 ).

Zum 31. Juli 2008 wurden übrigens in Deutschland die verbleibenden Verträge von Compuserve gekündigt und der Online-Dienst eingestellt. Der Tarif „CompuServe Classic“, der technisch in den USA betreut wird, wird zwar weitergeführt, aber trotzdem ging die Ära eines Internet-Pioniers in Europa zu Ende.

Notverkauf im Dreibeinblog

Von | 10. Januar 2009

image Auch den Peter vom Dreibeinblog hat’s jetzt erwischt: Die Finanzkrise hat auch ihn getroffen, und so muss er einige seiner überflüssigen Sachen loswerden, aber lesen Sie hier selbst 😉

Kategorie: Fun

Gernova Keylock

Von | 6. Januar 2009

image Das Tool GERNOVA Keylock 1.1 der Firma Gernova aus Deutschland untersucht die Harddisk (bzw. auch Netzlaufwerke) nach verdächtigen Dateien bzw. Protokollen, die von Keyloggern stammen könnten. Es eignet sich dadurch recht gut, um eine Überprüfung auf eventuell vorhandene Keylogger durchzuführen. Das Programm ist gratis und muss nicht installiert werden.

Skype am USB-Stick betreiben – Lesezeichen

Von | 4. Januar 2009

image Hier mein persönliches Lesezeichen zur Beschreibung, wie Skype ganz einfach am USB-Stick als mobile Version zu installieren ist:

 

  1. Ordner anlegen, z.B. „Skype“
  2. Skype.exe aus dem regulären Installationsverzeichnis (Standard: C:\Programme\Skype\Phone) dorthin kopieren
  3. Im selben Verzeichnis eine Datei skype.bat mit folgendem Inhalt anlegen:
    start skype.exe /removeable /datapath:“Benutzerdaten“
  4. Ein Unterverzeichnis „Benutzerdaten“ anlegen
  5. Soll Skype „frisch“ gestartet werden, dann einfach Batch-Datei starten und mit Benutzernamen anmelden, fertig!
  6. Sollen bestehende Daten übernommen werden, dann aus c:\Dokumente und Einstellungen\<Windows-Anmeldename>\Anwendungsdaten\Skype den Ordner des Skype-Anmeldenamens und die Dateien shared.lck und shared.xml in den Ordner „Benutzerdaten“ kopieren, fertig!

Quelle: forum.meinskype.de

Kategorie: IT