Ernst Rottensteiner – IT, Energie, Immobilien, Musik und Outdoor
Willkommen auf meiner persönlichen Website – hier finden sich (hoffentlich) fundierte Beiträge und praktische Erfahrungen zu digitalen Technologien, Energiewirtschaft und -management, Immobilienwirtschaft, Musik sowie Wandern und Sport.
Beim Aufarbeiten der Links der letzten Woche – hier die verspätete Nachlese zu Georg Danzer, der am 7. Oktober seinen 70. Geburtstag gefeiert hätte. Eines der sicherlich besten Konzerte dieser Austro-Pop-Legende habe ich hier verlinkt – und zwar sein Konzert vom 7.10.2002 im Wiener Orpheum.
Gerade durch die in den letzten Tagen vermehrt in den Medien aufgetauchten Nachrichten, dass die großen E-Mail-Anbieter (vornehmlich in den USA) in direkter Linie Daten an die NSA weitergeben, stellt sich mittlerweile für die Allgemeinheit sicherlich eine wichtige Frage: Soll ich weiterhin kostenfreie Angebote nutzen? Für E-Mail und andere Dienste? Soll ich weiterhin soziale Netzwerke in der derzeitigen Form nutzen, wie weit soll meine Privacy und mein Tagesablauf offengelegt oder nachvollziehbar sein?
Privacytools.io hilft dabei, diesem Problem Herr zu werden und bietet eine gute Übersicht über Tools und Provider, auf die man mit hoher Wahrscheinlichkeit vertrauen kann, so z.B. Browser- und Browser-Add-On-Empfehlungen, Empfehlungen für VPN-Provider, E-Mail-Provider, E-Mail-Clients, Messaging, Cloud-Hosting usw.
Tommy Emmanuel’s “Here Comes The Sun/When I’m 64/Day Tripper/Lady Madonna”-Medley live am 31.10.10 in Bangkok demonstriert wieder mal in eindrucksvoller Weise Emmanuels verblüffende Technik, mehrere Instrumentalparts gleichzeitig zu spielen.
Roland Düringer gründet eine neue Partei “G!lt” und hat vor, damit bei der nächsten Nationalratswahl anzutreten.
Dieser Satz klingt zwar wie die Überschrift eines seiner neuen Kabarett-Programme – ist es aber diesmal nicht.
Scheint ernstgemeint und scheint trotzdem irgendwie irreal. Aber schauen wir mal, was da draus wird. Heute jedenfalls wurde die Partei offiziell angemeldet, News dazu siehe folgende Links:
Einen wirklich guten Artikel habe ich heute auf dossier.at entdeckt: „Fellners Briefkasten: die Suite 200“.
Kann es denn wirklich sein, dass der Mann des Medien-Imperiums selbst an Offshore-Firmen beteiligt war und ist? Eine offensichtlich sehr genau recherchierte Story, deren Wahrheitsbeweis sicherlich noch angetreten werden müsste. Allein die Fakten allerdings sind schon sehr interessant – denn – sollte es so sein – Wasser predigen und Wein trinken passt einfach nicht.
Man mag über Facebook urteilen wie man will – es gibt trotzdem immer wieder beachtliche Aspekte und Details, die wirklich interessant sind. So habe ich heute ein Interview mit Antonio Garcia Martinez mit dem Titel “Facebook ist legales Crack” gelesen, in dem dieser einige Internas über die Firmenkultur dieses Branchenriesen ausplaudert (was auch immer das für Konsequenzen haben könnte).
Und nach dessen Lektüre ist mir wieder einmal irgendwie bewusst geworden was der Grund dafür ist, dass wir hier bei uns kein derartiges Unternehmen hochziehen könnten. Es fehlt ganz einfach am Wissen, Engagement, Enthusiasmus, Durchhaltevermögen, an Beharrlichkeit und Beständigkeit. Viele junge Menschen in Österreich (nicht alle, aber wirklich viele!) mit dem verbrieftem und eingeforderten Recht auf eine 38,5h-Woche, versiegelte Freizeit und Urlaub zu ihren Bedingungen entsprechen einfach nicht den Voraussetzungen für derartige Vorhaben.
Und das soll jetzt aber auch gar nicht pessimistisch gemeint sein, es ist halt einfach so 🙂 .
Ich selbst verwende OneNote zwischenzeitlich nicht mehr, aber interessant und vielfach vielleicht nicht bekannt – aber möglich: OneNote nicht über die Cloud sondern am eigenen Server hosten – allerdings mit einigen Einschränkungen:
Alle Clients müssen OneNote für Windows verwenden (es funktionieren also keine Apps für iOs, Android, Universal-Apps f. Windows)
Funktionsfähigkeit nur mit OneNote für Windows aus dem Office-Paket (nicht die kostenlose Version)
Das Notizbuch muss über eine Netzwerk-Freigabe erreichbar sein
Keine Vergabe von Lese- und Schreibrechten möglich
Eine ausgezeichnete Anleitung zum Einrichten einer selbstgehosteten OneNote-Umgebung ist im OneNote-Blog von Stefan Wischner zu finden (wie natürlich auch viele andere genaus ausgezeichnete Artikel und Anleitungen zu OneNote).
Tommy Emmanuel gab es live am 7.8.2016 im Grazer Schlossberg – ein fulminantes Konzert an einer fulminanten Location. Ein mehr als relaxedes Ambiente, ein Superstar zum Angreifen, der auch ganz einfach auf der Schlossterrasse sitzt und runterschaut. Tommy begeisterte mit seiner “It’s never too late Tour” – in seiner beeindruckenden sympathischen Art.
Auch diesmal wieder zwischendurch mit einem “Special-Guest” – dem 11-jährigen Frano aus Kroatien – sehenswert!
Tommy Emmanuel & Frano Livingston - Classical Gas [Live] [11yr]
Und hier ein paar weitere Fundstücke zum Konzert:
It's never too late Tour - Tommy Emmanuel | Kasematten, Graz 7. August 2016
Wissenschaftliche Sensation: Möglicherweise zweite Erde in unserer Nachbarschaft entdeckt? So titelt heute Spiegel online und es ist wirklich sensationell: Forscher haben mit einem Spiegelteleskop in Chile einen noch namenlosen Planeten entdeckt, auf dessen Oberfläche flüssiges Wasser vorkommen könnte. Entfernung: ca. 4,5 Lichtjahre. Hier der Artikel…
Ich habe hier bei Exclusive-Bauen-Wohnen eine gute Ressource zur Abfrage des Grundstückpreisniveaus gefunden, Stand der Preiserhebungen ist 12/2015, die Verwendung ist für nicht-kommerzielle Zwecke gestattet.
Hier zeigt sich eindrucksvoll das Preisgefälle West-Ost in Österreich und wie sich die durchschnittlichen Grundstückspreise in den letzten drei Jahren verändert haben.
In der Übersicht meines Beitrages vom 29.6.2013 übrigens hatten wir damals für den Bezirk Neunkirchen beispielsweise die günstigsten Grundstückspreise in der Gemeinde Schwarzau/Gebirge mit einem Niveau von 22-29€ – heute sind wir hier bei 24-37€.
Sonnenstrom bzw. Strom aus erneuerbaren Quellen ist ökologisch und mittlerweile akzeptiert. Allerdings mit dem Problem der zeitlich azyklischen bzw. bedarfsgerechten Erzeugungsmöglichkeit – bei schönem Wetter gibt es Stromüberschuss, bei Dunkelheit ist keine Erzeugung möglich. Diese Spitzen decken heute noch herkömmliche Stromkraftwerke ab. Die Problematik des Zwischenspeicherns von Strom aus erneuerbaren Quellen beschäftigt mittlerweile weltweit viele kluge Köpfe.
Im August vergangenen Jahres fand im deutschen Aachen der Spatenstich für den weltweit größten modularen Batteriegroßspeicher statt. Besonderheit dabei ist, dass unterschiedliche Batterie-Technologien miteinander verknüpfbar sein sollen – deshalb auch der Name "M5BAT": Modularer Multi-Megawatt Multi-Technologie Mittelspannungsbatteriespeicher.
Mit diesem Projekt soll die Wirtschaftlichkeit der Technologie erforscht werden und der Prototyp soll für das Erproben weiterer Batterie-Technologien genutzt werden.
Hier haben sich das deutsche Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit verschiedenen Projektpartnern zusammengetan, um diesen 5 Megawatt starken Prototyp-Speicher zu entwickeln.
Die Frage ist nur – warum gibt’s eigentlich solche Initiativen nicht hier bei uns in Österreich?
Wie schreibt Elfriede Hammerl im heutigen Profil so treffend zum Thema „Bankomatgebühren“, ich zitiere:
< Zitat Anfang
Eine Bankomatgebühr wird kommen. Da sind sich die Experten ziemlich einig. Fürs erste kassiert nur die US-Firma Euronet rund zwei Euro pro Abhebung, aber früher oder später werden die Banken mit ihren Automaten nachziehen, heißt es. Wer auf sein Geld zugreifen will, wird in Zukunft dafür blechen müssen.
Fühlen wir uns jetzt irgendwie gepflanzt? Nein, sehen wir doch auch hier das Positive: Noch dürfen wir unseren Kühlschränken das von uns gekaufte Bier gebührenfrei entnehmen.
Zitat Ende>
Dem wäre an diesem heißen sonnigen Sonntag wohl nichts hinzuzufügen.
Eigentlich ganz so, wie wir ihn kennen. Heinz Fischer auf der Überholspur, die nun zu Ende ist. Als Vorgabe sicher eine hohe Latte an Besonnenheit und Diplomatie für denjenigen, der nachfolgen wird.
Aktivitätstracker sind in Mode – grundsätzlich dienen diese ja (wie der Name schon sagt) der Aufzeichnung der täglichen Aktivität. In erster Linie wird die Anzahl der Schritte aufgezeichnet, stellen diese doch ein Mindest-Maß an körperlicher Aktivität fest, die man am Tag so leistet. So manch einer, der einen derartigen Aktivitätstracker verwendet, hat sich aber sicherlich schon gefragt was nun die optimale Anzahl der täglichen Schritte sein könnte – die Meinungen gehen hier ja auseinander, sollen es 5.000, 7.000 oder gar 10.000 sein?
Dieser Artikel ist ein Plädoyer für mehr Schritte am Tag (es sollten 10.000 sein) – ganz gleich zu welcher Stunde und aus welchem Grund. Er beschreibt u.a. den Umstand, dass ein sportliches Training mindestens jeden zweiten Tag sicherlich gut und optimal ist – aber nicht genug, wenn man den restlichen Tag sitzend verbringt. Wichtig ist nur, dass wir daran denken: ein kleiner Umweg oder ein 5-Minuten-Spaziergang zum nächsten Einkauf hilft schon mit, unsere Fitness zu verbessern und agiler und aktiver zu sein, egal ob es nun 10.000 Schritte sind oder ein wenig weniger 🙂
Eine gute Übersicht über wirklich gute Fitnesstracker-Modelle lässt sich übrigens hier finden – und nein: keine bezahlte Werbung 🙂