Nachdem sich der Regen verzogen hatte, musste heute nachmittag eine kleine Runde auf den Türkensturz gemacht werden.
Auf dem Weg dorthin ging’s bei Burg Seebenstein
und dem Blick von der Lutherkanzel
weiter durch den Sollgraben wieder zurück
Eine kleine Runde für 2 Stunden bei (wieder) schönem Wetter, ein wenig feucht aber gute Luft 🙂
Die Tour (auch zum “Nachwandern”) ist auf gpsies.com zu finden, für Abenteurer gibt’s sowohl auf opencaching.de als auch auf geocaching.com entsprechende diesbezügliche Aktivitäts-Möglichkeiten.
Gestern machte ich mich zu einer kleinen Trainingswanderung in die Gutensteiner Alpen auf.
Als Nachbar zur Hohen Wand erstreckt sich die Dürre Wand – als Teil der Gutensteiner Alpen – von Miesenbach bis hin zum Schneeberg. Die geläufigsten Erhebungen der Dürren Wand sind der Öhler (1.183 hm) in der Nähe des Öhlerschutzhauses sowie der Schober (1.213 hm) als westlichster Gipfel.
Das war Inhalt meiner kleinen anspruchsvollen Wandertour, ebenso die Maumauwiese und die Schoberkapelle.
Nachdem ich zu spät wie immer losgestartet bin, habe ich mich dann nach vielen Schritten – die zuletzt dann immer etwas schneller wurden – und nach guten 6 Stunden und vielen Höhenmetern wieder beim Stahlross eingefunden, welches mich brav nach Hause brachte.
Die Tour (auch zum “Nachwandern”) ist auf gpsies.com zu finden, für Abenteurer gibt’s sowohl auf opencaching.de als auch auf geocaching.com entsprechende diesbezügliche Aktivitäts-Möglichkeiten.
In einer Publikation von Mag. Philipp Ortbauer bin ich vor einiger Zeit erstmalig mit der Rechtsansicht konfrontiert worden, wonach die AfA eines geleisteten Finanzierungsbeitrages nach §17/7a WGG bei der Entgeltbildung insgesamt – und somit auch bei der Auslaufannuität gem. §14/71 WGG – mindernd zu berücksichtigen sei. Siehe dazu (die für mich nicht ganz verständliche Argumentation) in Punkt 2a seiner Ausführungen bzw. im gesamten Artikel, der in der Zeitschrift "Wohnen und Recht" der Reihe "der Mieter", Heft 4, Dezember 2015 – siehe hier – publiziert wurde.
Diese Rechtsmeinung stützt sich auf einer Entscheidung des Landesgerichtes Wien (LGZ Wien 38 R 112/15z), in dem die Finanzierungsbeiträge eine Auslaufannuität reduzieren müssen. Dem zugrunde liegen dürfte die Feststellung des Obersten Gerichtshofes aus dem Jahre 1998(!), dass Finanzierungsbeiträge als echte Mietzinsvorauszahlungen angesehen werden müssen und daher bei der Entgeltberechnung entsprechend zu berücksichtigen sind: OGH, GZ 5Ob128/98d.
Dem widerspricht allerdings der Autor des Artikels in der aktuellen BBK (Bau- und Bodenkorrespondenz), Ausgabe 1/2016, den ich hier (ich hoffe mit freundlicher Genehmigung) verlinkt habe.
Der Asylantrag ist nun positiv erledigt und trotzdem kommt nicht richtig Freude auf. Zwiespältige Gefühle, tatenloses Zusehen, ein Schmarotzen vielleicht?
Wie weit können wir verstehen, wie es Menschen geht, die alles zurückgelassen und sich in eine neue Zukunft aufgemacht haben?
Sehr kontrovers die Kommentare und ein guter Einblick in den Alltag von Conny Bischofberger, wie es ihr mit ihrem Aboud, der seit Oktober letzten Jahres ihr Mitbewohner ist, geht. Hier geht’s zum Blogbeitrag.
Richard III war der letzte englische König, der auf dem Schlachtfeld starb. Zu seinem Tod haben britische Wissenschafter neue Erkenntnisse gemacht.
Demnach wehrte er sich in seinem letzten Kampf noch schwer verletzt. Der Monarch hatte seinen Helm abgenommen oder verloren und so tödliche Kopfverletzungen erhalten.
Hier zum Nachlesen ein Beitrag der Süddeutschen Zeitung mit dem Titel “Grausamer Tod auf dem Schlachtfeld”.
Ich habe hier nochmal nachgesehen, um immer wieder mal auftauchenden Meldungen zur großzügigen finanziellen Versorgung von Asylsuchenden zu widersprechen.
Die Grundversorgung kostet (am Beispiel des Landes Steiermark, sollte meines Wissens so ungefähr auch für Niederösterreich gelten):
bei Vollversorgung Die QuartiergeberInnen erhalten einen Tagsatz von € 19,– für Unterbringung und Verpflegung (drei Mahlzeiten am Tag). Die AsylwerberInnen erhalten € 40,– im Monat an Taschengeld.
bei Teil-Selbstversorgung Die QuartiergeberInnen erhalten einen Tagsatz von € 19,–. Davon zahlen sie den AsylwerberInnen pro Monat € 110,– für die Selbstverpflegung. Des weiteren werden Grundnahrungsmittel und Hygieneartikel zur Verfügung gestellt. Die AsylwerberInnen erhalten € 40,– im Monat an Taschengeld.
bei Selbstversorgung Die QuartiergeberInnen erhalten einen Tagsatz von € 12,– für die Unterbringung. Die AsylwerberInnen verpflegen sich selbst und erhalten € 150,– pro Monat an Verpflegsgeld.
Falls die Unterbringung von den Betroffenen selbst organisiert wird, erhält eine Einzelperson € 120,–, eine Familie € 240,– für die Miete (pro Monat). Das Verpflegsgeld beträgt pro Person/Monat für Erwachsene € 200,–, für Minderjährige € 90,—.
Weitere Leistungen:
Krankenversicherung
Bekleidungshilfe max. € 150,–/Jahr
Schulbedarf max. € 200,–/Jahr
Fahrtkosten für den Schulbesuch
Die Kosten für die Versorgung von AsylwerberInnen werden den Ländern zu 60% vom Bund refundiert (zu 100%, wenn das Asylverfahren länger als 12 Monate dauert).
Ob möglicherweise Asylwerber zusätzliche Taschengelder (von welchen Spendenorganisationen auch immer) erhalten, ist natürlich die Frage – jedenfalls sollten dies keine öffentlichen Gelder sein.
Ausgezeichnete 1000-Wörter habe ich vor kurzem wieder auf 1000zeichen.de gelesen, hier der Link zum Beitrag vom 17. Juni von Katrin Theiner, Titel “Dein Auftrag”.
Hier 10 Angewohnheiten, die KollegInnen in den Wahnsinn treiben können: 1. Zu viel Lärm. 2. Lügen. 3. Gerüche verbreiten. 4. Gerüchte verbreiten. 5. Grenzen übertreten. 6. Eine negative Einstellung. 7. Ekelschranken missachten. 8. Den richtigen Ton finden. 9. Körpersprache. 10. A propos Aufmerksamkeit. Hier die Details dazu…
Helmut Brandstätter hat heute früh im Online-Kurier einige Zeilen geschrieben. Wohl auch deshalb, weil ihm zum Kotzen übel war. Es sind ja nur ein paar Zeilen, aber gut formuliert führen sie mit erhobenem Zeigefinger vor Augen, wie weit die Verblödung in unserem Land bereits vorgedrungen ist. Lesen & zur Kenntnis nehmen ist angesagt…
Die Menschen lieben ihn trotzdem – unseren „Schneckerl“ Prohaska. Auch wenn sein Leben vielleicht wirklich von einem immerwährenden Konflikt zwischen Professionalität und Freundschaft geprägt ist, den er mehr schlecht als recht und recht ungelenk bewältigt.
Das zumindest behauptet der Artikel „Nicht ohne seine Freunde“ von Gerald Grossmann auf Zeit Online: interessante Einsichten in die Handlungsweisen eines Ex-Legionärs und Einblicke, die ganz bemerkenswert sind. Nachzulesen hier…
Tipp 1 – Social Media meiden Tja, Social Media sollte man wohl in der Arbeitszeit grundsätzlich auf 0% drücken – Tipp 1 wäre somit für jeden Arbeitnehmer ziemlich uninteressant.
Tipp 2 – Unterbrechungen durch KollegInnen minimieren Lässt sich – und hier habe ich nicht nur bei mir selbst, sondern auch in meiner Beratungstätigkeit schon sehr viel Erfahrung gemacht – nicht wirklich gut steuern. Hier gab es schon viele Ideen (Zeitfenster, Plakate, Tafeln, Vereinbarungen, uvm.) – aber Unterbrechungen von KollegInnen gibt es einfach. Hier sollte man versuchen, diese wenigstens zeitlich zu strukturieren.
Tipp 3 – Weniger, kürzere Meetings. Ja – in der Kürze liegt die Würze. Keine langatmigen Ausführungen, kein Warten auf jeden zweiten Satz – komprimierte Aussagen, komprimierte Antworten – Meetings timeboxed, ganz im Sinne von Scrum. 100% Zustimmung.
Tipp 4 – Do it now! Keine Verschieberitis – stimmt. Jedes Ding gehört geplant und dann ausgeführt. Punkt.
Tipp 5 – Multitasking (alles dauert länger). Ja, auch hier eine Zustimmung. Multitasking nach Möglichkeit vermeiden (immer geht’s nicht), Dinge nacheinander abarbeiten.
Somit lassen sich die fünf(4) Tipps für ein “Produktiver arbeiten” bedenkenlos weiterempfehlen:
The music video for Blood Brother is based on a true story first told on Reddit by Justin Horner. The message is simple: everyone deserves a random act of kindness, no matter who they are. (c) Tommy Emmanuel
Tommy Emmanuel - Blood Brother (Official Music Video)