Ernst Rottensteiner – IT, Energie, Immobilien, Musik und Outdoor
Willkommen auf meiner persönlichen Website – hier finden sich (hoffentlich) fundierte Beiträge und praktische Erfahrungen zu digitalen Technologien, Energiewirtschaft und -management, Immobilienwirtschaft, Musik sowie Wandern und Sport.
Ich habe in meinen Links aus dem Jahr 2000(!) herumgesucht und bin zufälligerweise über diesen hier gestolpert, den ich an dieser Stelle natürlich wieder veröffentlichen möchte.
Waren Sie in den Anfängen des Internet mit dabei? Irgendwie war das Internet vor zwei Jahrzehnten noch etwas besonderes, etwas fantastisches und fremdes zugleich. Für all jene, die nicht dabei waren und auch für alle, DIE dabei waren als Erinnerung – lassen Sie sich hier in die Vergangenheit katapultieren…
Sigrid ist Chefredakteurin beim Trail Magazin, aktive Trailrunnerin, und hat einen sehr übersichtlichen Artikel über das Süßen geschrieben, der einen guten Überblick über Zucker & Co gibt.
Sie behandelt dabei die Frage ob Süßstoff, Sirup, Dicksaft oder doch Zucker und in welcher Variante zu bevorzugen ist. Informativ und immer wieder gut zum Nachlesen. Hier der Artikel.
Einen sehr interessanten und gut recherchierten Artikel gab es jüngst im Profil zu lesen. Er stammt von Michael Nikbakhsh und berichtet über einen Fall, in dem Aussage gegen Aussage steht. Christa Kranzl, frühere SPÖ-Landesrätin und Staatssekretärin im Verkehrsministerium gegen Franz Wohlfahrt, ehemaliger Vorstandsvorsitzender des Glücksspiel-Unternehmens Novomatik.
Neben der Tatsache, dass Kranzl in einem Prozess unter Wahrheitspflicht ausgesagt hat, dass Wohlfahrt für das Beibehalten eines Bescheides angeboten habe, dass "ihr kein Nachteil erwachsen würde" – was natürlich von Franz Wohlfahrt als schlicht unzutreffend dementiert wird, zeigt der Artikel eine wirklich noch viel seltsamere Facette in der Amtsführung im Land NÖ.
So wurde der Novomatik-Antrag auf Aufstellung von 2.500 Spielautomaten in Abwesenheit (Urlaub) der zuständigen Abteilungsleiterin Eleonore Wolf und der ebenso urlaubenden politisch zuständigen Landesrätin Kranzl einfach auf die Schnelle von Beamten genehmigt, die im Nachhinein von "Routine-Erledigung" sprachen – das fand selbst die zuständige Innenrevision als unglaubwürdig. Einer der dabei beteiligten Landesbeamten ist heute übrigens selbständiger Sachverständiger für Glücksspiel.
Aber noch besser ist es, den ganzen Artikel hier zu lesen – einfach eine Unglaublichkeit – und toll recherchiert. Für alle Personen gilt natürlich die Unschuldsvermutung.
Bei meinen virtuellen Streifzügen bin ich auf ein Freeware-Programm gestoßen, das eine vermisste Windows-Funktionalität ganz elegant nachrüstet: Nämlich die Anzeige von ortsbezogenen Informationen in den Eigenschaften einer JPG-Datei. Nach Installation des Programmes wird der Eigenschafts-Dialog für Files um eine Karteikarte “Position” ergänzt, in der eine OSM-Karte mit Position für das Photo angezeigt wird – natürlich nur sofern diese Informationen vorhanden sind. Aber die meisten Kameras zeichnen heute ohnehin schon automatisch auch den GPS-Standort auf…
Thomas Holz beschreibt das Programm im Detail in seinem Blogeintrag – und auch ebendort befindet sich der Link zum Download dieses tollen Freeware-Tools.
Nachdem sich der Regen verzogen hatte, musste heute nachmittag eine kleine Runde auf den Türkensturz gemacht werden.
Auf dem Weg dorthin ging’s bei Burg Seebenstein
und dem Blick von der Lutherkanzel
weiter durch den Sollgraben wieder zurück
Eine kleine Runde für 2 Stunden bei (wieder) schönem Wetter, ein wenig feucht aber gute Luft 🙂
Die Tour (auch zum “Nachwandern”) ist auf gpsies.com zu finden, für Abenteurer gibt’s sowohl auf opencaching.de als auch auf geocaching.com entsprechende diesbezügliche Aktivitäts-Möglichkeiten.
Gestern machte ich mich zu einer kleinen Trainingswanderung in die Gutensteiner Alpen auf.
Als Nachbar zur Hohen Wand erstreckt sich die Dürre Wand – als Teil der Gutensteiner Alpen – von Miesenbach bis hin zum Schneeberg. Die geläufigsten Erhebungen der Dürren Wand sind der Öhler (1.183 hm) in der Nähe des Öhlerschutzhauses sowie der Schober (1.213 hm) als westlichster Gipfel.
Das war Inhalt meiner kleinen anspruchsvollen Wandertour, ebenso die Maumauwiese und die Schoberkapelle.
Nachdem ich zu spät wie immer losgestartet bin, habe ich mich dann nach vielen Schritten – die zuletzt dann immer etwas schneller wurden – und nach guten 6 Stunden und vielen Höhenmetern wieder beim Stahlross eingefunden, welches mich brav nach Hause brachte.
Die Tour (auch zum “Nachwandern”) ist auf gpsies.com zu finden, für Abenteurer gibt’s sowohl auf opencaching.de als auch auf geocaching.com entsprechende diesbezügliche Aktivitäts-Möglichkeiten.
In einer Publikation von Mag. Philipp Ortbauer bin ich vor einiger Zeit erstmalig mit der Rechtsansicht konfrontiert worden, wonach die AfA eines geleisteten Finanzierungsbeitrages nach §17/7a WGG bei der Entgeltbildung insgesamt – und somit auch bei der Auslaufannuität gem. §14/71 WGG – mindernd zu berücksichtigen sei. Siehe dazu (die für mich nicht ganz verständliche Argumentation) in Punkt 2a seiner Ausführungen bzw. im gesamten Artikel, der in der Zeitschrift "Wohnen und Recht" der Reihe "der Mieter", Heft 4, Dezember 2015 – siehe hier – publiziert wurde.
Diese Rechtsmeinung stützt sich auf einer Entscheidung des Landesgerichtes Wien (LGZ Wien 38 R 112/15z), in dem die Finanzierungsbeiträge eine Auslaufannuität reduzieren müssen. Dem zugrunde liegen dürfte die Feststellung des Obersten Gerichtshofes aus dem Jahre 1998(!), dass Finanzierungsbeiträge als echte Mietzinsvorauszahlungen angesehen werden müssen und daher bei der Entgeltberechnung entsprechend zu berücksichtigen sind: OGH, GZ 5Ob128/98d.
Dem widerspricht allerdings der Autor des Artikels in der aktuellen BBK (Bau- und Bodenkorrespondenz), Ausgabe 1/2016, den ich hier (ich hoffe mit freundlicher Genehmigung) verlinkt habe.
Der Asylantrag ist nun positiv erledigt und trotzdem kommt nicht richtig Freude auf. Zwiespältige Gefühle, tatenloses Zusehen, ein Schmarotzen vielleicht?
Wie weit können wir verstehen, wie es Menschen geht, die alles zurückgelassen und sich in eine neue Zukunft aufgemacht haben?
Sehr kontrovers die Kommentare und ein guter Einblick in den Alltag von Conny Bischofberger, wie es ihr mit ihrem Aboud, der seit Oktober letzten Jahres ihr Mitbewohner ist, geht. Hier geht’s zum Blogbeitrag.
Richard III war der letzte englische König, der auf dem Schlachtfeld starb. Zu seinem Tod haben britische Wissenschafter neue Erkenntnisse gemacht.
Demnach wehrte er sich in seinem letzten Kampf noch schwer verletzt. Der Monarch hatte seinen Helm abgenommen oder verloren und so tödliche Kopfverletzungen erhalten.
Hier zum Nachlesen ein Beitrag der Süddeutschen Zeitung mit dem Titel “Grausamer Tod auf dem Schlachtfeld”.
Ich habe hier nochmal nachgesehen, um immer wieder mal auftauchenden Meldungen zur großzügigen finanziellen Versorgung von Asylsuchenden zu widersprechen.
Die Grundversorgung kostet (am Beispiel des Landes Steiermark, sollte meines Wissens so ungefähr auch für Niederösterreich gelten):
bei Vollversorgung Die QuartiergeberInnen erhalten einen Tagsatz von € 19,– für Unterbringung und Verpflegung (drei Mahlzeiten am Tag). Die AsylwerberInnen erhalten € 40,– im Monat an Taschengeld.
bei Teil-Selbstversorgung Die QuartiergeberInnen erhalten einen Tagsatz von € 19,–. Davon zahlen sie den AsylwerberInnen pro Monat € 110,– für die Selbstverpflegung. Des weiteren werden Grundnahrungsmittel und Hygieneartikel zur Verfügung gestellt. Die AsylwerberInnen erhalten € 40,– im Monat an Taschengeld.
bei Selbstversorgung Die QuartiergeberInnen erhalten einen Tagsatz von € 12,– für die Unterbringung. Die AsylwerberInnen verpflegen sich selbst und erhalten € 150,– pro Monat an Verpflegsgeld.
Falls die Unterbringung von den Betroffenen selbst organisiert wird, erhält eine Einzelperson € 120,–, eine Familie € 240,– für die Miete (pro Monat). Das Verpflegsgeld beträgt pro Person/Monat für Erwachsene € 200,–, für Minderjährige € 90,—.
Weitere Leistungen:
Krankenversicherung
Bekleidungshilfe max. € 150,–/Jahr
Schulbedarf max. € 200,–/Jahr
Fahrtkosten für den Schulbesuch
Die Kosten für die Versorgung von AsylwerberInnen werden den Ländern zu 60% vom Bund refundiert (zu 100%, wenn das Asylverfahren länger als 12 Monate dauert).
Ob möglicherweise Asylwerber zusätzliche Taschengelder (von welchen Spendenorganisationen auch immer) erhalten, ist natürlich die Frage – jedenfalls sollten dies keine öffentlichen Gelder sein.
Ausgezeichnete 1000-Wörter habe ich vor kurzem wieder auf 1000zeichen.de gelesen, hier der Link zum Beitrag vom 17. Juni von Katrin Theiner, Titel “Dein Auftrag”.
Hier 10 Angewohnheiten, die KollegInnen in den Wahnsinn treiben können: 1. Zu viel Lärm. 2. Lügen. 3. Gerüche verbreiten. 4. Gerüchte verbreiten. 5. Grenzen übertreten. 6. Eine negative Einstellung. 7. Ekelschranken missachten. 8. Den richtigen Ton finden. 9. Körpersprache. 10. A propos Aufmerksamkeit. Hier die Details dazu…
Helmut Brandstätter hat heute früh im Online-Kurier einige Zeilen geschrieben. Wohl auch deshalb, weil ihm zum Kotzen übel war. Es sind ja nur ein paar Zeilen, aber gut formuliert führen sie mit erhobenem Zeigefinger vor Augen, wie weit die Verblödung in unserem Land bereits vorgedrungen ist. Lesen & zur Kenntnis nehmen ist angesagt…