Blood Brother

Von | 29. Januar 2016

The music video for Blood Brother is based on a true story first told on Reddit by Justin Horner. The message is simple: everyone deserves a random act of kindness, no matter who they are. (c) Tommy Emmanuel

Tommy Emmanuel - Blood Brother (Official Music Video)
 

Einwanderung

Von | 16. Januar 2016

Ein Vortrag, der eindringlich und sehr bildhaft zeigt, dass Einwanderung nicht das Armutsproblem lösen kann. Er behandelt zwar die Einwanderungsproblematik in den USA – lässt sich aber gut auf unsere Länder in Europa umlegen. Die Quintessenz ist, Hilfe vor Ort zu leisten – und zwar bei jenen, die es wirklich benötigen. Nicht nur die Flüchtlingsproblematik ließe sich dadurch verbessern – auch die m.E. bevorstehende Völkerwanderung könnte vermieden werden. Ein empfehlenswertes Video – wieder mal gefunden auf Philomenon’s Blog:

 

 
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Lichtermeer

Von | 15. Januar 2016

image Wer im Jahr 1993 beim Lichtermeer dabei war (oder wie Eva Weissenbergerschreibt “zumindest im Geiste dabei war”), der erschrickt bei der Lektüre ihres heutigen Artikel im News.online.

Ihr Leitartikel mit dem Titel “Jörg Haider ist längst Mainstream” zeigt, wie sich die Welt in gut 22 Jahren geändert hat, wie sich Österreich geändert hat und welche neuen Verhältnisse, Stimmungen und Einsichten herrschen.

Trotzdem oder vielleicht genau deswegen gibt der Artikel zu denken – lesen Sie ihn hier.

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Scrum Master Eigenschaften

Von | 12. Januar 2016

image Der Scrum Master ist kein Projektmanager, spielt aber doch eine ähnliche Rolle. Wichtige Eigenschaften des Scrum Master sind Verantwortungsbewusstsein und Teambildung, sowie Unterstützung des Product Owners. Der Scrum Master trägt auch die Aufgabe, das Team planbar zu machen.

Hier der Link zu einem sehr gut ausgearbeiteten Artikel auf entwickler.de, der den Scrum Muster aus einer etwas differenzierten Sicht darstellt.

Tesla Powerwall

Von | 10. Januar 2016

Tesla hat letztes Jahr wieder eine Neuigkeit vorgestellt: die Tesla PowerWall – eine “Home Batterie”, die sich vor allem durch ihr Design als auch durch ihre einfache modulare Erweiterbarkeit auszeichnet. Mit den Erfahrungen von Tesla in ihren – nun zur Serienproduktion herangereiften – Automodellen hat sich das Unternehmen nun an die Arbeit gemacht, um dem generellen Energiespeicher-Problem nachzugehen.

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Die Powerwall kann einerseits von solarer Quelle und andererseits natürlich aus Netzquelle aufgeladen werden. Vor allem für die Energiegewinnung aus Photovoltaik stellt das Produkt eine Möglichkeit dar, Energie auch dann zu verbrauchen, wenn die Erzeugung nicht möglich ist (also Energie-Erzeugung untertags, Verbrauch Nachts).

Die entnommene Energie wird ins vorhandene Stromnetz eingespeist. Jede Powerwall hat eine Kapazität von 7 kWh und es können – wie schon erwähnt – mehrere Powerwalls miteinander verbunden und zusammen installiert werden. Die Powerwall mit 10-Jahres-Garantie und den Abmessungen 1,3m x 86cm x 18cm wird ca. 3.000$ kosten und kann jetzt schon bei Tesla reserviert werden.

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20 Jahre Webauftritt

Von | 9. Januar 2016

Die EUnet GmbH als erster kommerzieller Internet-Provider in Österreich durfte bereits in den Jahren 1992 und 1993 die internationalen Leitungen von ACOnet (natürlich gegen Kostenersatz) mitbenutzen, bevor sie ihre eigene Anbindung an das EUnet-Backbone in Amsterdam verwirklichte.

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Zu dieser Zeit im Jahr 1993 war ich mit Modem (mit 9600 baud – ich glaub es war ein Elsa) und über die Telefonleitung in damals so genannten “Mailboxen” unterwegs – das waren Kommunikationsforen, großteils zeichen-orientiert und auf Wissens- und Dateiaustausch ausgerichtet.

Im Jahr 1995 habe ich mich bei CompuServe angemeldet. Auch das war eine Mailbox, in der man sich mit dem CompuServe Information Manager (CIM) bewegen konnte. Aus dieser Mailbox allerdings konnte man auch ins Internet, und das war einzigartig! Der Spaß hatte damals pro Monat 9,95$ gekostet und es waren 5 Stunden(!) inkludiert, zusätzliche Online-Stunden (bis zu 14.400 baud) haben je 2,95$ gekostet. Allerdings kam da noch die Telefongebühr dazu, hier aus der Provinz musste ich zur Wiener Einwahlnummer in die Zone 1 (bis 100km) bezahlen, das waren zu Bürostunden (8-18:00) 240 ATS (= 17,44€) bzw. am Abend und Wochenende 160,20 ATS (11,64€) pro Stunde. Ein relativ teures Vergnügen – hier überlegte man sich vorher, was man im Internet tun wollte bevor man loslegte…

Die Modems wurden immer schneller und bereits 1996 musste ein Upgrade auf ein US Robotics Sportster 14.4 erfolgen 🙂

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Ja, und ungefähr in diesen Zeitrahmen fällt mein erster Webauftritt, der am 9.1.1996 online ging. Geocities.com (die gibt es leider nicht mehr) war hier einer der ersten amerikanischen großen Anbieter von kostenlosem Webspace und www.geocities.com/SiliconValley/7925 war lange Zeit mein Webauftritt.

Ich habe deshalb heute wieder in meinem Blog in der rechten Sidebar eine Archiv-Box platziert (also direkt auf der Hauptseite rechts unten), mit der man komfortabel ältere Zeitpunkte aufrufen kann. Die ersten Blogeinträge stammen ja bekanntlich aus dem November 2003 (habe dort gerade gelesen, dass damals Google seinen 5. Geburtstag feierte und ich einen Link auf einen Heise-Beitrag mit dem Titel “Wie aus einer 4-Mann-Garagenfirma in fünf Jahren ein Unternehmen mit 1000 Mitarbeitern wurde” gepostet habe. Von dort jedenfalls (siehe erster Beitrag dieses Monats) geht es zeitlich noch weiter zurück mit statischen Seiten bis ins Jahr 1998 (soweit habe ich das aufgehoben).

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Die ganz ersten Ausgaben der Webseite sind archiviert und im Beitrag Webseiten-Nostalgie verlinkt – ja, waren das noch Zeiten 😉

So – genug in der Vergangenheit geschwelgt – für viele ist das heute kein Thema mehr, der Rechner (in Form des Handys) ist stets dabei, permanente Online-Verbindung, monatlicher Traffic in der Höhe von vielen vielen Gigabites – und in den sozialen Medien präsent. Das ist heute für sehr viele ein normaler Lebensalltag geworden. Und das könnte auch der Grund sein, warum mein Blog nicht mehr so “persönlich” ist, wie er vielleicht einmal war. Aber das ist eine andere Geschichte – die erzähle ich vielleicht ein andermal.

Vielleicht in 20 Jahren 🙂

Happy Xmas!

Von | 25. Dezember 2015

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Allen meinen Lesern wünsche ich ein besinnliches Weihnachtsfest und geruhsame Feiertage.

Und für Jazz-Freunde (und jene, die es noch werden möchten) habe ich heute einen besonderen Leckerbissen – nämlich den begnadeten Gitarristen Tommy Emmanuel live mit One Christmas Night – played by its author „There are so many beautiful christmas songs, it was a time to write my own“: Link
(und hier das Video zur offiziellen Studioversion).

Wer noch ein wenig Zeit hat, für den gibts hier noch einige weiter Leckerbissen des Künstlers:
Somewhere Over The Rainbow
Daytripper / Lady Madonna (The Beatles)
How Deep is Your Love Tommy Emmanuel and John Knowles @CAAS2014
Pink Panther

Happy Christmas!

Testumgebung, virtuelle Betriebssysteme

Von | 21. Dezember 2015

image Microsoft bietet in seinen Developer-Tools die Möglichkeit, virtuelle Maschinen zum Testen von Edge, dem neuen Browser, sowie aller anderen Internet-Explorer-Versionen runterzuladen.

So gibt es hier verschiedenste virtuelle Maschinen mit den Betriebssystemen Windows XP bis Windows 10 für Zielplatformen Virtualbox, VMWare  und Hyper-V. Vorrangig angedacht zum Testen der verschiedenen Microsoft-Browser, natürlich aber auch für andere Zwecke nutzbar. Die Maschinen sind maximal 90 Tage nutzbar.

Hier gehts zur Übersicht und zum Download.

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Allianz-SIM

Von | 14. Dezember 2015

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T-Mobile bringt gemeinsam mit dem Versicherungsdienstleister Allianz die Allianz-SIM auf den Markt. Es handelt sich dabei um ein neuartiges Produkt, das einen Mobilfunkvertrag mit einer Handyversicherung kombiniert.

 
So ist im monatlichen Mobilfunkentgelt (dtz. 14,99€) eine Versicherung für Handy/Tablet gegen diverse Beschädigungen inkludiert. Was jedenfalls auffällt ist, dass es keine "versteckten" Kosten geben dürfte, d.h. kein Service-Pauschale, keine Anmeldegebühr, keine SIM-Karten-Gebühr und keine Versandkosten.

Hier gefunden.

Die Götter müssen verrückt sein

Von | 13. Dezember 2015

image Die Debatte um das Weltklima und auch die Weltklimakonferenz selbst gehen wohl etwas an uns vorbei und wir denken, dass wohl anderes und andere Dinge wichtiger sind. Was wir oft nicht bedenken ist, heute schon an morgen zu denken – alles was uns heute nicht so sehr interessiert, wird uns morgen zwangsweise einholen.

Genau hier ist der Ansatzpunkt – wir müssen uns um unser Klima sorgen, wir müssen versuchen zu helfen, nur dann werden die Menschen ihr Zuhause behalten und es wird uns gelingen, den Welfrieden zu erhalten.

Ein beklemmener Teaser.

Mehr Info: Unicef Austria

Fehlt das Grau?

Von | 12. Dezember 2015

imageRainer Nikowitz schreibt auf Profil-Online "Ich will dich zurück, Grau!" und thematisiert damit die aktuelle polarisierende Haltung der Menschen in der Flüchtlingsfrage.

Es gibt ein Weiß und es gibt ein Schwarz – und offensichtlich nichts dazwischen. Wie konnte es soweit kommen, dass dazwischen nichts sein darf? Das ist eine interessante Frage – die sich vielleicht jeder stellen sollte.

Ein empfehlenswerter Artikel, hier nachzulesen.

Is mir egal

Von | 11. Dezember 2015

image Dass die Busfahrer in Berlin nun von lieben Kontrolloren begleitet werden wird bald Wirklichkeit – wenn man den Medienberichten Glauben schenken soll – dann führt nämlich starke virale Werbung zu einem Umdenken – oder doch nicht?

 

Jedenfalls ist der Mann ziemlich schräg, aber am besten selbst mal lesen und ansehen

 

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Die Skripte des faulen Programmierers

Von | 8. Dezember 2015

image Sofern man dieser Geschichte glauben kann – einfach köstlich, was ein Programmierer nach seinem Abgang hinterlassen hat: Einen Fundus an Scripts zur Voll-Automatisierung des Alltags – „Alltag-Kater-Ausreden“ eingeschlossen. Skripte, die nicht nur den Alltag leichter machen, sondern auch helfen, sich auf die faule Haut zu legen. Das könnte ja fast schon zu einer Anleitung für gewievte Arbeitnehmer werden – was uns dieser Artikel hier auf Xing-News (Link nicht mehr aktiv) erzählt.

Kategorie: Fun

Bildungsprämie/-freibetrag, Forschungsprämie und verkürztes Formular E 1a-K 2015 ab 2016

Von | 7. Dezember 2015

image Auslaufen von Bildungsprämie u. Bildungsfreibetrag
Die derzeit bestehende Möglichkeit des Abzugs einer 6%igen Bildungsprämie nach §108c/1 EStG und eines Bildungsfreibetrages in der Höhe von max. 20% der Bildungsaufwendungen/-ausgaben ist ab 1.1.2016 nicht mehr vorgesehen.

Erhöhung der Forschungsprämie
Ab 1.1.2016 wird die steuerfreie Forschungsprämie für eigenbetriebliche Forschung und Auftragsforschung von 10% auf 12% angehoben.

Verkürztes Formular E 1a-K 2015 für Kleinbetriebe
Der von der Wirtschaftskammer seit Jahren bestehende Wunsch nach einem reduzierten Formular für Kleinbetriebe wird ab 1.1.2016 nun mit dem neuen Formular E 1a-K Wirklichkeit. Für Kleinbetriebe ist es allerdings nach wie vor möglich und erlaubt, weiterhin das “normale” Formular E 1a zu benutzen. Das verkürzte Formular kann nur dann auf freiwilliger Basis verwendet werden, wenn einige bestimmte Voraussetzungen vorliegen: z.B. Einnahmen-/Ausgabenrechner od. Pauschalierung, Betriebseinnahmen max. 30.000€ netto, kein/e Betriebsverkauf/Betriebsübergabe/Umgründung und einige andere Voraussetzungen, die z.B. hier bei Deloitte Tax nachgelesen werden können.

Hinweis: Alle meine bisherigen Artikel zur Steuerreform 2015/2016 sind hier zu finden.

 

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2016: Arbeitnehmerveranlagung antragslos, KFZ-Sachbezug

Von | 6. Dezember 2015

Veranlagung lohnsteuerpflichtiger Einkünfte auch antragslos ab der Veranlagung 2016

Das Finanzamt nimmt dann eine antragslose Veranlagung vor, wenn entweder bis Juni keine Steuererklärung für das Vorjahr eingelangt ist und angenommen werden kann, dass es sich ausschließlich um lohnsteuerpflichtige Einkünfte handelt und sich aus der Aktenlage eine Gutschrift ergibt und wenn nicht anzunehmen ist, dass die Gutschrift höher als jene ist, die sich durch elektronisch übermittelte Sonderausgaben und dem Lohnzettel ergibt.

Außerdem erfolgt dann eine antragslose Veranlagung, wenn zwei Jahre nach Ablauf des Veranlagungszeitraumes keine Steuererklärung abgegeben wurde und sich aufgrund der Aktenlage eine Gutschrift ergibt.

Der Steuerpflichtige kann innerhalb der 5-Jahres-Frist eine Steuererklärung abgeben, es wird dann von der Finanzbehörde darüber entschieden und ggfs. der Bescheid aufgrund antragsloser Veranlagung aufgehoben.

Jene Fälle, in denen die Finanzbehörde eine Pflichtveranlagung durchführt, sind im §41/1 EStG angeführt (mehrere lohnsteuerpflichtige Einkünfte, Berücksichtigung eines Freibetragsbescheides, usw.)

KFZ-Sachbezug ab 2016

Der KFZ-Sachbezug ist nun abhängig vom CO2-Ausstoß des Kraftfahrzeuges, ab 2016 grundsätzlich 2% der tatsächlichen Anschaffungskosten (max. 960,00 pro Monat). Bei Unterschreibung des Grenzwertes des jeweiligen Jahres (es gibt eine Staffelung) erfolgt die Berechnung mit einem ermäßigten Satz von 1,5% (max. 720,00 pro Monat). Reine Elektro-KFZ sind völlig sachbezugsfrei (kein CO2-Emissionswert), es gilt das Jahr der Anschaffung.

 

Hinweis: Alle bisherigen Artikel zur Steuerreform 2015/2016 sind hier zu finden.

 

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