Ernst Rottensteiner – IT, Energie, Immobilien, Musik und Outdoor

Willkommen auf meiner persönlichen Website – hier finden sich (hoffentlich) fundierte Beiträge und praktische Erfahrungen zu digitalen Technologien, Energiewirtschaft und -management, Immobilienwirtschaft, Musik sowie Wandern und Sport.

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Aktuelle Beiträge

Große Klause, kleine Klause

Von | 14. Oktober 2014

Vor einigen Tagen habe ich die Hohe Wand einmal von nördlicher Seite besucht. Hier die – auch schon auf diversen anderen Webseiten gut beschriebene – Route, die über die Große Klause hinauf und über die Kleine Klause wieder retour führt:

Im Dürnbachtal bei Waldegg (Piestingtal) am Parkplatz beim ehemaligen Gasthaus “Nazwirt” einparken. Von dort gehts dann los Richtung “Großen Klause”. Der Weg durch die Große Klause, der Waldegger Steig, ist ein versicherter Klettersteig (A) der Trittsicherheit erfordert, aber ansonsten unschwierig ist. Mehrere hohe Leitern und vereinzelt Drahtseile und Steigbügeln machen den Aufstieg abwechslungsreich. Der Steig schlängelt sich wildromatisch zwischen Felswänden hoch und führt sogar an einer begehbaren, etwa 15 m tiefen Höhle vorbei.

Nach der letzten Leiter geht es eben weiter bis zu einer Kreuzung, von hier führt der blau markierte Weg direkt zum Waldeggerhaus. Zum Abstieg gehts zur Tafel “Krumme Ries”, welche sich in der Nähe des Waldeggerhauses befindet, und von dort weiter direkt entlang der Stromleitung bis zur “Kleine Kanzel Straße”. Ein Stückchen geht’s dann entlang der Straße, bis rechts ein gelb markierter Weg erscheint, der direkt durch den Wald zum Naturfreundesteig – Kleine Klause – führt. Über Klammern und Leitern geht es von dort bergab durch eine grabenartige Schlucht. Danach über einen angenehmen Wander-/Waldweg zurück zum ehemaligen “Nazwirt”, wo das Stahlross parkt…

 

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Insgesamt war ich 5 Stunden unterwegs, davon ca. 3,5 Stunden in Bewegung und habe (mit einigen kleinen Umwegen) 14 km und 676 Höhenmeter zurückgelegt. Diese Route ist sehr empfehlenswert, wobei man beim Klettern schon aufpassen sollte.

 

 

 

 

 

 

 

 

Schaltfläche zum Minimieren unter Windows 8

Von | 29. September 2014

image Die Schaltfläche, mit der man alle Fenster in einem Schwung minimieren kann (Shortcut dafür ist bekanntlich ja “Win+M”), gibt es ja seit Windows 8 nicht mehr.

Geht aber doch ganz einfach, sich so etwas wieder zu basteln. Einfach eine Verknüpfung auf den Desktop legen zu “C:\Windows\explorer.exe shell:::{3080F90D-D7AD-11D9-BD98-0000947B0257}”, richtiges Symbol aus %SystemRoot%\System32\imageres.dll aussuchen und an Taskleiste anheften – voila!

Kategorie: IT

Hohe Wand

Von | 28. September 2014

Das schöne Wetter musste heute für eine Kurzwanderung genutzt werden.

Nächste Erhebung ist die Hohe Wand, deshalb ging es nachmittag los – durch Neusiedl am Walde rauf zum Wagnersteig, zur Großen Kanzel (995m), Wilhelm-Eichert-Hütte (1062m), weiter zum Hubertus Haus (945m) und von dort runter Richtung Zweiersdorf, durch den Wald über die Bergstraße wieder retour nach Neusiedl und zum Ausgangspunkt.

Insgesamt 13,9km, Fläche 2,2 qkm, Dauer: 4h5min., Anstieg 655m, Abstieg 661m. Prächtiges Wetter und gar nicht so viel los wie vermutet.

HW

 

100-Stunden-Wochen

Von | 25. September 2014

Dieser Artikel im aktuellen “Forschen & Entdecken” der Stadt Wien, den ich gestern gelesen habe, geht mir einfach nicht aus dem Kopf. Ich habe ihn heute extra nochmal aus dem Papierkorb fischen müssen, um die Vorstellung der “Frau der Stunde” nochmal zu studieren.

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Dabei habe ich auch meinen Taschenrechner ausgepackt um nachzurechnen, wie das nun wirklich ist.

100h pro Woche = 14,3h pro Tag bei 7 Tagen pro Woche, d.h. von Montag bis Sonntag tägliche Arbeitszeit von 7:00 Uhr bis 22:00 Uhr (mit einer guten halben Stunde Mittagspause). Naja, andere arbeiten auch viel – und ich frage mich wirklich: Wie hat diese zweifache Mutter noch Zeit für Freizeit um in der Natur unterwegs zu sein, wenn sie nicht gerade Fachliteratur liest? Tja…

Die NSA in Österreich.

Von | 23. September 2014

Also, ich finde diesen Beitrag auf FM4 total arg, die Info geht ja momentan ohnehin alle Kanäle rauf und runter.

“Wie eine Fotoserie zeigt, befindet sich der in den Snowden-Dokumenten erwähnte "Vienna Annex" in den Dachgeschoßen des IZD-Towers neben der UNO-City”. Einfach genial, diese “Enthüllungen” und Spekulationen über die Einrichtungen des amerikanischen Geheimdienstes in Österreich, wonach sich u.a. in den obersten drei Geschoßen des IZD-Towers im 22. Wiener Gemeindebezirk eine NSA-Station befinden soll.

Habe selten einen so langen Beitrag so genussvoll und ausführlich gelesen. Danke der FM4-Redaktion und speziell Erich Möchel für diesen guten Beitrag!

Limbus

Von | 10. September 2014

Im Zuge einer sehr interessanten Führung in Wiener Neustadt zum Thema "Seelenheil im Mittelalter" wurde ich mit dem Limbus konfrontiert, dem sogenannten Bereich der "Vorhölle".

Das Schicksal ungetauft sterbender Kinder in der theologischen Diskussion des 20. Jahrhunderts ist bemerkenswert. Kinder, die vor der Taufe sterben, haben keine persönlichen Sünden begangen – sie leiden an der Erbsünde – also am Zustand des Mangels heiligmachender Gnade, welche nur in der Taufe erlangt werden kann.

Der Limbus (lat. für "Rand", "Saum", oder "Umgrenzung") bezeichnet in der katholischen Theologie zwei Orte am Rande der Hölle (auch als Vorhölle, Vorraum oder äußerster Kreis der Hölle bezeichnet), an dem sich Seelen aufhalten, die ohne eigenes Verschulden vom Himmel ausgeschlossen sind. Der limbus puerorum (auch: limbus infantium) sei ein Ort für die Seelen der ungetauft verstorbenen Kinder, die nicht zum Vernunftgebrauch gelangten und sich damit auch keiner Sünde schuldig machten, also zum Zeitpunkt des Todes nur der Schuld der Erbsünde unterlagen.

Im Mittelalter wurden daher viele Kinder, die unmittelbar nach der Geburt verstorben sind, zur Sicherheit nochmals getauft. Auch gab es das Ritual, dass verstorbene Kinder vor Kirchen abgelegt wurden mit einem Säckchen Salz um den Hals, was bedeutete, dass sie ungetauft waren. Nachdem Salz allerdings teuer war, dürfte dieser Tatsache allerdings nicht allzu große Bedeutung zugemessen werden. In Kirchen und Klöstern wurden Kinder sehr oft am Rande der Mauern begraben im Glauben, dass sogar das von Kirchendächern fließende Regenwasser eine (wenn auch stark abgemilderte aber doch vorhandene) heilige Wirkung auf die Verstorbenen hätte.

Erst 2007 ermöglichte Papst Benedikt XVI. die Abwertung der Lehre von limbus puerorum zu einer älteren theologischen Meinung, die nun nicht mehr seitens des kirchlichen Lehramts unterstützt wird.

Quellen: Wikipedia, Kathpedia
Lesetipp: “Ungetaufte Kinder und der Himmel” von Karl Veitschegger

Google Maps offline

Von | 8. September 2014

image Google Maps unter Android ist eine gute App, um schnell mal zum nächsten gewünschten Punkt zu navigieren.

Funktioniert toll, braucht aber Online-Verbindung und Internet. Wenn man da im Ausland ist und über keine Internet-Verbindung verfügt, ist es vorbei mit Google Maps.

Zwar etwas restriktiv und nur für gezielten Einsatz – aber doch: es geht, auch Google Maps offline zu verwenden. Eine gute Anleitung wie man das bewerkstelligt findet man hier auf androitdpit.

Die Gratiszeitung “Heute”

Von | 6. September 2014

Das “Dossier” berichtet aktuell zum Thema Gratiszeitung – im konkreten Fall zur Wiener Gratiszeitung “Heute”.

Der Artikel thematisiert das bisher wohl am besten gehütete Geheimnis, wer hinter der Gratiszeitung “Heute” steckt, die mittlerweile Österreichs Tageszeitung Nr. 2 ist. Dossier deckt in diesem Zusammenhang das Naheverhältnis von Politik und Zeitung auf, hier mehr zu erwähnen wäre zu viel verraten und möglicherweise aus rechtlichen Gründen auch riskant.

Jedenfalls gibt’s die entsprechenden Links auf die relevanten Artikel, deren Lektüre ich wärmstens empfehlen kann (alles auf dossier.at):
”Im Netz der Gratiszeitung” – aktueller Artikel und
”Das Verhältnis 74 zu 26” – die Fortsetzung.

Hilfe-Dateien auf allen Devices lesen

Von | 28. August 2014

image Die Anforderung ist recht einfach: Windows-Hilfe-Dateien (*.chm) nicht nur am Windows-PC, sondern auch auf mobilen Devices – hier in meinem Fall unter Android (Handy, Tablets) – verwenden und lesen.

 

Auch die Umsetzung ist recht einfach (wenn man man den Dreh heraus hat):

 

  1. Dropbox am PC verwenden, eigenen Ordner für diese Hilfedateien anlegen
  2. Alle chm-Dateien, die auch über die Cloud verfügbar sein sollen, dort reingeben (diese werden somit automatisch in der Cloud synchronisieren)
  3. Am Android-Device (z.B. Tablet) muss natürlich Dropbox ebenfalls installiert sein
  4. Am Android-Device alle chm-Dateien, die verfügbar und lesbar sein sollen als “Favorit” markieren – dann werden sie auch lokal heruntergeladen und lokal gecached
  5. Als Reader am Android-Gerät empfehle ich SuperChm (Download hier), es genügt die kostenlose Variante. Die kostenpflichtige Version ist vom Werbe-Banner befreit und hat dadurch einen etwas größeren Lesebereich.
  6. Im SuperChm Reader in den Settings den Ordner eintragen, in dem sich die Hilfe-Dateien befinden, also z.B. “/mnt/sdcard/Android/data/com.dropbox.android/files/scratch/<eigener Ordner mit den Dateien>”
  7. Danach SuperChm neu starten und alle Hilfedateien stehen zur Verfügung.

Eigentlich einfach – und mit dieser Anleitung ein Kinderspiel…

Update 14.11.2015: Bei Verwendung eines Synology-NAS sollte in den Settings folgender lokaler Pfad eingetragen werden: „/storage/emulated/0/DSCloudData/home“

Ice Bucket Challenge

Von | 23. August 2014

Diese derzeit grassierende – na ja, ich verkneife mir das Adjektiv “idiotische” – Ice Bucket Challenge ist ja ein unglaubliches Massen-Phänomen mit gewisser Eigendynamik geworden. Was haben sich nicht schon unzählige – auch österreichische – Promis mit eiskaltem Wasser vor laufender Kamera übergossen.

Patrick Stewart dürfte einer der wenigen sein, der diese Challenge auch richtig verstanden hat und kommuniziert das auch über sein Video…

 

CryptSync

Von | 22. August 2014

Ich wollte eigentlich einen Beitrag zur genialen Verschlüsselungs-Software CryptSync von Stefan Küng schreiben, da habe ich gesehen, dass Thomas Siems in seinem Blogbeitrag eigentlich genau dieses Thema detailliert abhandelt und ich mir somit das Schreiben ersparen kann.

CryptSync overviewEs geht – kurz gesagt – um eine tolle Möglichkeit, am lokalen PC ein Verzeichnis-Paar zu definieren: Im ersten Verzeichnis befinden sich die Dateien unverschlüsselt, im zweiten Verzeichnis die verschlüsselten Dateien. Damit dies passiert gibt es das oben genannte CryptSync (arbeitet natürlich in beide Richtungen). Wenn nun das zweite Verzeichnis z.B. mit Dropbox synchronisiert wird, dann hat man erstens eine verschlüsselte Sicherung in der Cloud und kann zweitens mit einem 7Zipper unter Android auch auf diese Dateien zugreifen (da die Verschlüsselung mit 7Zip erfolgt). Die Details sind – wie erwähnt – genauestens im Blogbeitrag von Thomas beschrieben.

Fazit: Gutes Tool, verwende es im Testbetrieb jetzt selbst – einmal schauen, ob es sich bewährt.

Im übrigen kann ich Thomas‘ Blog nur empfehlen, finden sich dort doch unzählige Tipps+Tricks zu Windows, Android und vor allem Software-Perlen. Diese Seite ist wirklich einen Bookmark wert!

ZumLink u. die URL-Shortener

Von | 17. August 2014

image Die altbekannten URL-Shortener wie bit.ly, goo.gl, tiny.cc, usw. sind ja hinlänglich bekannt. Man kann damit lange URLs auf kurze handliche umwandeln, um diese angenehm und gemütlich zu zwittern – oder einfach für andere Zwecke verwenden.

Zufälligerweise bin ich über noch einen “Shortener” gestolpert, der den lustigen Namen ZumLink.de trägt, der kann auch URLs verkürzen und bietet zusätzlich auch noch die Möglichkeit, eine neue URL für eine Sammlung von Webseiten anzulegen. Das finde ich für ein schnelles Teilen recht praktisch.

Auf einen sehr oft nicht bedachten und relativ gefährlichen Aspekt dieser Webadress-Verkürzer allerdings soll auch auf dieser Stelle hingewiesen werden: Es ist einfach gefährlich, solcherart Links anzuklicken. Man weiß nicht was sich dahinter versteckt und jede Klick auf eine verkürzte/veränderte URL könnte ein potentielles Sicherheitsrisiko sein.

Der Dienst longurl.org hilft hier – zumindest in den meisten Fällen – weiter: Er “entschlüsselt” derartige verkürzte Links (zumindest die von tinyurl, bit.ly, url.ie,…) und zeigt diese in der Originalform an, bevor man sie dann wirklich verwendet und anklickt.

Schneeberg 2014

Von | 14. August 2014

Am Samstag den 2. August stand wieder die alljährliche sommerliche Schneeberg-Wanderung am Plan, diesmal ging es vom Schneebergdörfl los, über den nördlichen Grafensteig, Bürklehütte und übers Nandlgrat rauf.

Aufstieg

Dann gab’s natürlich einen verdienten Einkehrschwung in der Fischerhütte, in der wir alte Bekannte trafen und den Endspurt auf den Gipfel. Von dort ging’s dann runter zum Damböckhaus, wo wir wieder zum Rest der Truppe aufschließen konnten und dann ging es gemütlich mit der Bahn wieder ins Tal.

Abstieg

Ach ja, und am Weg vom Klosterwappen zum Damböckhaus liefen uns noch gute Freunde über den Weg, mit denen wir auch zwecks anderer Aktivitäten des öfteren unterwegs sind – aber das ist eine andere Geschichte…

Jedenfalls war es auch diesmal wieder eine wunderbare Familienwanderung auf Niederösterreichs höchste Erhebung, das Wetter war wirklich optimal und alle waren wieder fit und top dabei!

eZigarette

Von | 14. August 2014

Über Umwege wurde ich jüngst mit der “elektronischen Zigarette” konfrontiert. Sie läge rum hier – kein Bedarf danach, für Tests verfügbar. Was steckt nun hinter dieser nicht sehr weit verbreiteten "Rauchware", die sich eher im Internetshop als in der Trafik erwerben lässt? Dies zu erforschen – dachte ich mir – könnte zweckmäßig und interessant sein und so ließ ich mir das Starterset zur Probe aushändigen.

Was bewegt eigentlich einen pazifistischen Nichtraucher wie mich, ein derartiges Experiment durchzuführen? Schon bei Ankündigung des Versuches vernahm ich die Warnungen mancher Freunde: "Mach das bloß nicht, du beginnst dadurch vielleicht wieder zu rauchen". Nun, meine Raucherkarriere ist nun mittlerweile zwar nicht Jahrzehnte, aber doch schon weit länger als ein Jahrzehnt her – und soweit glaube ich mich mittlerweile unter Kontrolle zu haben, nicht wieder sofort dem blauen Dunst zu erliegen, denke ich 😉 .

Das Auspacken der eZigarettenpackung ("E Zigarette Einsteigerset mit USB Ladekabel") gefiel mir schon ganz gut. Ich habe sie dann gleich mal an eine USB-Buchse gehängt, damit sie jederzeit verfügbar wäre, sobald ich auf die Idee käme, ein "kleines Pfeifchen zu rauchen".

Weniger gut fand ich die Beschreibung, denn ich konnte erst nach einigen Versuchen und Bekleckern der Kleidung herausfinden, wie die "Pfeife" mit den Liquids befüllt werden muss – ich glaube, da hat’s sogar ein “konventioneller” Raucher (der sicherlich mehr Erfahrung hat) schwer, hier wäre Verbesserungspotential vorhanden.

Und natürlich habe ich mir aus Sicherheits- und Gesundheitsgründen extra nur die noch vorhandenen nikotinfreien Liquids genommen, d.h. also 100% teer- und nikotinfreies Material.

Grundsätzlich ist es ein ganz neues Gefühl, nikotinfrei zu qualmen – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Das ist was ganz anderes und ich konnte zu meiner Überraschung sogar schon andere Personen mit dem gleichen Ding in der Hand erspähen. Der Dampf duftet außerdem noch ganz herrlich und die Handhabung ist ganz unkompliziert.

Selbstverständlich habe ich mir die Inhaltsstoffe eines der Liquids (“Passionsfrucht”) ein wenig näher angesehen, konnte aber keine “eklatant lebensbedrohlichen Inhalte” erkennen: “100% pflanzliche Aromen, 100% green” – 46% Propylene Glycol, 46% pflanzliches Glycerin, 5% de ionisiertes Wasser, 3% natürliche Aromen und 0-1,8% Nikotin.

Fazit: Eine ganz neue Erfahrung und wenn man davon absieht, dass doch ein wenig Nikotin enthalten sein könnte, eine – wie ich meine – relativ gesündere Variante des Rauchens im Vergleich zur herkömmlichen Zigarette.

Bezugsquelle: ego green