Ernst Rottensteiner – IT, Energie, Immobilien, Musik und Outdoor

Willkommen auf meiner persönlichen Website – hier finden sich (hoffentlich) fundierte Beiträge und praktische Erfahrungen zu digitalen Technologien, Energiewirtschaft und -management, Immobilienwirtschaft, Musik sowie Wandern und Sport.

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Aktuelle Beiträge

Terror im Irak

Von | 13. August 2014

Nachdem die Stadt Sindschar durch die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) eingenommen wurde, sind zehntausende Jesiden ins Sinjar-Gebirge (es handelt sich dabei um eine ca. 70 Kilometer lange Gebirgskette) geflohen. Es gelang zwar mehreren Gruppen, sich über Syrien in die Kurdengebiete in Sicherheit zu bringen, aber es befinden sich derzeit noch zehntausende Jesiden und Christen in den Bergen und sind – nachdem es kurzfristig einen offenen Korridior nach den Luftangriffen der USA gab – von den Dschihadisten eingeschlossen.

Aufgrund des großen Gebietes erreichen die Hilfsgüter offensichtlich nicht alle Geflüchteten. Es mangelt an allem – Wasser, Medikamente und Nahrungsmittel. Bei 45 Grad im Schatten ist die Lage insofern dramatisch, da die eingeschlossenen Flüchtlinge nur schwer versorgt werden können und die IS die Hilfslieferungen unter Beschuss nimmt.

Michel Reimon, EU-Abgeordneter, war am Sonntag in einem Helikopter bei einem Versorgungsflug in die Berge mit dabei, leider konnten die vier Helikopter aus Mangel an Kerosin nur ein einziges Mal fliegen. Er hat dieses berührende Youtube-Video gedreht.

 

Mittlerweile ist nach Armeeangaben ein irakischer Hubschrauber abgestürzt, da beim Start zum Rückflug der Andrang der Menschenmenge zum Helikopter zu groß war. Der Pilot wurde getötet, es gab mehrere Verletzte (Link).

Die USA schicken aktuell weitere 130 Militärberater in den Irak um abzuklären, wie die konkrete schnelle humanitäre Hilfe verbessert werden könnte. Diese Militärberater sollen mit dem Außenministerium und der Hilfsorganisation USAID zusammenarbeiten und die Lage vor Ort sondieren.

Die Jesiden sind eine religiöse Minderheit innerhalb der Kurden. Es handelt sich um eine vor 4000 Jahren entstandene monotheistische Religion. Man kann nur als Jeside geboren werden, wobei beide Elternteile jesidischer Abstammung sein müssen – ein Übertritt in diese Religion ist nicht möglich. Eine Heirat eines Jesiden mit einem Andersgläubigen erwirkt den Austritt aus der Religionsgemeinschaft, die keine religiösen Schriften kennt und sich an mündlich überliefertem Gedankengut orientiert. Quelle: Wikipedia

Hier noch ein aktueller guter Artikel der Presse zu den Hintergründen der aktuellen Situation.

Link: Spenden/Caritas für Nordirak

Neunkirchen feiert älteste Bewohnerin

Von | 27. Juli 2014

Die älteste Bewohnerin der Bezirkshauptstadt wurde 101 Jahre. Schön, wenn man mit 101 so beinander wäre, wie das Foto des Berichtes auf schwarzataler-online.at eindrucksvoll zeigt.

Rock’n Roll im Kurpark

Von | 26. Juli 2014

image Heute bin ich auf einer kleinen Rundfahrt im nördlichen Burgenland in Bad Sauerbrunn vorbeigekommen und fand dort zufällig das “ROCK´N´ROLL KURPARK VI” – Event in vollem Gang. Nachdem ich gleich beim Eingang zum Park zufälligerweise einen Parkplatz bekommen habe, musste ich natürlich kurz nachsehen was hier so abläuft.

Anfangs dachte ich mir, es handelt sich nur um eine kleine Ausstellung von Oldtimern, aber die Autos, die hier so in Reih und Glied ausgestellt waren, trafen so ziemlich meinen Geschmack – und passten natürlich in die Zeit des aufkommenden Rock’n Rolls.

Hier einige Highlights und Eindrücke, denn ich habe natürlich gleich die Kamera gezückt…

 

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Schade dass heute (abend) die Zeit zu kurz ist, auch das Programm und der weitere Ablauf dieser Veranstaltung klingt interessant. Vormerken: Jedes Jahr in der letzten Juli-Woche…

Ernte-Ende

Von | 25. Juli 2014

Die Getreideernte ist zur Zeit voll im Gange, die Lohn- und Mähdrescher haben Hochsaison. Die Erträge sind heuer sehr gut, die Gerste z.B. liegt in vielen Fällen zwischen 6.000 und 7.000 kg pro Hektar.

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Und obwohl vielerorts das Getreide noch steht, gibt’s schon wieder Felder, auf denen Neues, Grünes wächst. Heute vorbeigefahren und ein kleines Foto geschossen.

 

 

Neudorf

Von | 20. Juli 2014

Ich wollte heute ein wenig der Hitze entfliehen, habe mein MTB eingepackt und bin in den Wald abgedüst. Vorher allerdings musste ich noch Rad tauschen und das alte MTB einpacken – gottseidank hab ich im letzten Moment bemerkt, dass bei meinem KTM das Vorderrad ein Loch hat.

Naja, dann konnte ich der Hitze zwar ein wenig aber doch nicht endgültig entkommen, denn bergauf ging die Fahrt nur unter Erzeugung von vielen vielen kleinen Schweißperlen vonstatten.

Trotz dieser herrlichen Perlen waren die Eindrücke erfrischend und wenn man so manches Foto jetzt am Abend ansieht, kann man gar nicht glauben, dass es auch im Wald heute eine brütende Hitze hatte.

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Diesmal ging’s wieder mal ins Burgenland, Neudorf – St. Martin – ich habe genau keinen Menschen im Wald angetroffen bzw. begegnet (warum wohl?).

Die Runde hat jedenfalls in Neudorf bei Landsee gestartet, ging dann in westliche Richtung und in einer großen Schleife wieder retour.

Anschließend bin ich noch ein wenig durch den Ort gefahren, aber es war dann irgendwann wirklich zu heiß und ich machte mich auf den Heimweg. Ich schwöre, dass ich schon ganz leise den Pool nach mir rufen hörte 😉 .

Kleidung ruft um Hilfe

Von | 17. Juli 2014

image Die Billig-Modekette “Primark” ist vor einiger Zeit wieder in die Schlagzeilen gerückt, allerdings in negative Schlagzeilen.

Käufer von Bekleidungsstücken dieser Modekette berichteten, in einzelnen Stücken eingenähte Hilferufe von Arbeitern gefunden zu haben, die auf ihre miserablen Arbeitsbedingungen aufmerksam machen möchten. So hat offenbar z.B. eine Kundin aus Belfast (Nordirland) einen in der Gesäßtasche einer Hose versteckten Zettel gefunden, auf dem ein Hilferuf mit einem Gefangenenausweis (die Fertigung dieser Hosen erfolgt offensichtlich in einem chinesischen Gefängnis) angebracht war.

Die Süddeutsche hat vor kurzem zu diesem Fall berichtet, hier der gesamte Artikel.

Facebook manipuliert User-Feed?

Von | 2. Juli 2014

Ich habe jetzt erst diese News aufgefangen, darum hier gleich ein Re-Posting zum Thema (und damit eigentlich unbeabsichtigt gleich eine Fortsetzung zu meinem letzten Posting).

Auslöser ist der Umstand, dass Facebook im Jahr 2012 in Zusammenarbeit mit amerikanischen Universitäten ein Experiment durchgeführt hat und dabei die News Feeds von Mitgliedern (ohne deren Wissen) derart manipuliert hat, dass bei manchen Usern vermehrt positive und bei manchen Usern vermehrt negative Nachrichten aufschienen. Damit wollte man feststellen, wie sich das auf die weiter folgenden Postings bzw. Nachrichten auswirkt und in welcher Form damit eine Stimmungsänderung erkennbar ist.

Abgesehen von den nunmehr anlaufenden Erhebungen der britischen Datenschutzbehörde zeugt diese Handlung der Facebook-Company einmal mehr von der veritablen Gefahr, die sich neuerdings im Internet immer mehr manifestiert: Der Gefahr der allgegenwärtigen Manipulation, der jeder User ausgesetzt ist.

Gewisse Vorgänge in der Vergangenheit der sozialen Netze haben eigentlich schon eindrucksvoll bewiesen, dass diese sogar Putsch, Staatsstreiche und Regierungsumstürze auslösen können. Wie leicht könnten in sozialen Netzwerken Dinge in Bewegung geraten und auch aus dem Ruder laufen, die fremdgesteuert sind? Und dabei wäre die Gefahr nichtmal so groß dass dies vom Portalsbetreiber, sondern von Unbekannten außerhalb ausgelöst wird.

Ich meine, es handelt sich hier um eine nicht zu unterschätzende Gefahr. Denn der Hype hin zu den sozialen Netzwerken ist in unseren Breiten weiterhin ungebrochen und vor allem Facebook (zwar als Marktführer aber als einer von vielen – auch Foren zählen hier natürlich dazu) ist eine Platform, auf der mittlerweile eine riesengroße Bevölkerungsgruppe kommuniziert und dort auch fleißig Meinungsbildung betreibt.

Links: The Register, Netzwelt.de

Sexvideo – Sexting

Von | 28. Juni 2014

In unsereiner Jugendzeit – da passierte wohl einiges und Jugendsünden hat wohl jeder von uns schon bereut.

Heutzutage gibt es die sogenannten Jugendsünden wie vor vielen Jahren, allerdings in einer veränderten Welt der IT, des Internet und der sozialen Netzwerke. Bezeichnend dafür steht die Geschichte von “Laura”, wie in einem Beitrag der deutschen Zeit berichtet wird. “Laura” hat ein selbstgedrehtes Erotikvideo an einen Freund verschickt (dafür wurde auch schon der neue Begriff “Sexting” kreiert) – was dann passierte kann man sich ausmalen.

Der Umgang mit Sicherheit und Daten im Internet ist für viele – und ich weiß das aus eigener Erfahrung – nicht einmal einen Gedanken wert. Aber es ist klar, in unserer Welt der fortschreitenden Netzwerk-Sozialisierung, des “Always-On” und der in immer kürzeren Abständen verfügbaren neuesten Features und Apps, gelingt es oft nicht mehr einerseits den Überblick zu behalten, andererseits innezuhalten und sich Gedanken über Daten und Datensicherheit zu machen.

Cybermobbing und daraus resultierende Folgen (wie auch im unten verlinkten Beitrag beschrieben) sind die Folgen unserer Netzwerk-Zeit. Aber es wird noch ganz anders kommen vermute ich. Und was ich da vermute – darüber werde ich in einem meiner nächsten Postings berichten…

Hier der Beitrag auf Zeit Online.

Ende für die Luftsicherung?

Von | 21. Juni 2014

image Jetzt wird’s hier in Österreich wirklich schön langsam grotesk. Der Kurier titelt in seiner heutigen Ausgabe “Ungarische Gripen sollen Wien sichern”.

Wegen Geldmangel sollen die Eurofighter so viel und so lange als möglich am Boden bleiben und deshalb Flugbetrieb nur zu normalen Bürozeiten (8-16 Uhr) durchgeführt werden. Schön langsam fragt man sich wirklich, warum vor einigen Jahren sündteure Eurofighter angekauft wurden, wenn die nun die meiste Zeit nur herumstehen und gleichzeitig der Rest unserer “Luftstreitkräfte” vor der Auflösung steht.

Dieser Kurier-Recherche ist zu entnehmen, dass Österreich nun mit etwa 0,5 Prozent Verteidigungsanteil am Bruttoinlandsprodukt gleichwertig mit Ländern wie Luxemburg, Irland und Papua-Neuguinea dasteht. Die weitere Existenz des gesamten Bundesheer stellt sich damit sowieso demnächst in Frage, denn demnächst irgendwann wird mit diesem Budget kaum mehr der derzeitige Standard der Rest unserer Armee erhaltbar sein.

Hier geht’s zu diesem amüsanten(?) Kurier-Artikel…

Arbeiten ohne Chef?

Von | 20. Juni 2014

imageHeike Frenner schrieb auf karriere.blog einen lesenswerten Beitrag zum Thema "Arbeiten ohne Chef – geht das?", in dem viele Argumente pro und contra einer team- und selbstorganisierten Arbeitsweise erwähnt werden. Befragt wird in diesem Artikel der Gründer der Beraterfirma partake AG, Jürgen Erbeldinger, welche praktischen Erfahrungen er mit dieser Unternehmensorganisation gemacht hat.

Ich beschäftige mich schon lange Zeit (auch praktisch) mit dieser Thematik – und in manchen Antworten finde ich meine persönliche Erfahrung wieder. Denn trotzdem die meisten Argumente für eine Selbstorganisation der Teams und für eine weitgehende selbständige Arbeit von Mitarbeitern sprechen, gibt es immer wieder Probleme und Rückschläge in der Umsetzung.

Es ist nun wirklich so, dass nicht jeder Mitarbeiter mit diesem System klar kommt und es manchen schwer fällt selbst entscheiden zu dürfen. Auch die "Selbstreinigung" im Team ist da so eine Sache, denn die Aussage "Bei uns ist alles transparent, keiner von oben kann etwa Personal abbauen, das kann nur das direkte Team, in dem ich arbeite." könnte implizieren, dass die Geschäftsführung die lästige Aufgabe der Personalselektion an die Mitarbeiter abgegeben hat. Ist es natürlich nicht, aber eine teamgeführte Arbeitsweise besitzt natürlich eine gewisse Selbstreinigungskraft. Auch das Selbsterkennen, in ein Team nicht zu passen oder einfach nicht der Performance des Teams gewachsen zu sein ist für viele schwer. Team-Funktionale und selbstbestimmende Arbeitsweise im Team können also nur dann funktionieren, wenn (genügend) Mitarbeiter im Team sind, die auch wirklich selbstbestimmt und erfolgsorientiert arbeiten (wollen), sonst wird dieser Prozess nie in Gang kommen. Und genau hier liegt heute noch immer das Problem, nämlich die richtigen Mitarbeiter zu finden.

Grundsätzlich denke ich, dass das teamgeführte/teamorientierte Arbeitsmodell das einzige Modell ist, das Zukunft hat. Allerdings befinden wir uns derzeit noch in einer Welt, in dem konventielle Arbeitsmodelle in vielen Köpfen sehr verankert sind und es für viele sehr schwer ist, umzudenken und mitzumachen. Ich sehe es hier daher als Aufgabe, jeden Tag wieder zu versuchen, Mitarbeiter zur selbständigeren, erfolgsorientierten und selbstorganisierten Arbeitsweise zu motivieren und zu führen. Ich denke, irgendwann werden wir über derartige Zeilen (die ich hier gerade niedergeschrieben habe) wohl milde lächeln…

Man

Von | 8. Juni 2014

So, zurückgekehrt in heimatliche Gefilde habe ich hier noch ein Blogposting liegen, das schon längere Zeit auf eine Veröffentlichung wartet. Es geht diesmal um uns Menschen und was wir aus unserer Umwelt und unserer Erde machen. Ein nettes Trick-Filmchen, bei dessen Betrachtung aber doch schon der eine oder andere Gedanke entstehen könnte, ob das alles was der Mensch so bisher mit der Mutter Erde angestellt hat, richtig war. Was allerdings die richtigere Alternative gewesen wäre, ist auch nicht einfach zu beantworten…

Das Ende von Truecrypt?

Von | 31. Mai 2014

image Tja, vorgestern hat mich fast “der Schlag getroffen” als ich die Neuigkeiten über Truecrypt lesen musste. Truecrypt.org wird ja jetzt plötzlich auf Sourceforge.net umgeleitet und wurde im Mai 2014 eingestellt!!

Ich persönlich hielt diese Verschlüsselungslösung bisher als eine der seriösesten – und ohne hier die ganze Geschichte der letzten Wochen wiederzugeben – hier ein Link zu Ritchie Pettauers Blog mit einer guten Zusammenfassung der Geschichte und Vermutungen der letzten Tage.

Auch ich meine, dass derzeit ein vorschnelles Reagieren nicht unbedingt notwendig ist, wenngleich ein Beobachten der Neuigkeiten zu diesem Thema in nächster Zeit unabdingbar sein wird. Ich persönliche hoffe darauf, dass diese Verschlüsselungs-Software eine Fortsetzung findet, alleine schon dass sie von keinem großen Anbieter kommt und Open Source ist berechtigt zur Hoffnung, dass es keine Hintertüren gibt…

Edit 24.11.2018: Für die neue erstmalige Verwendung derartiger Verschlüsselungs-Software bietet sich zwischenzeitlich VeraCrypt an, welches ein Fork von der letzten TrueCrypt-Version ist und entsprechend sicher weiterentwickelt wurde. Eine gute Übersicht über aktuelle Alternativen zu TrueCrypt findet man übrigens auf dieser Seite („try these free alternatives“) von Comparitech.

Edit 18.12.2020: Aktuell ist TrueCrypt noch immer sicher und einwandfrei zu verwenden, das bestätigen viele voneinander unabhängige Quellen. Ich persönlich bin ja nach wie vor der Meinung, dass die Einstellung der Software aufgrund von Intervention aus öffentlicher Seite erfolgte, gerade deshalb könnte die Software nach wie vor sicher sein… Hier der aktuelle Download der letzten voll verwendungsfähigen Version 7.1a auf heise.de.

Erzherzog Johann Rundwanderweg

Von | 26. Mai 2014

Am Wochenende stand wieder eine kleine Wanderrunde am Programm – und zwar in der näheren Heimat. Der Erzherzog-Johann-Rundwanderweg führt über 22 Kilometer und 580 Höhenmeter von Scheiblingkirchen durch den Höllgraben nach Witzelsberg, übers Rehgartlkreuz und den Hartberg zur Waldkapelle. Danach geht es weiter über Gleißenfeld auf den Türkensturz, von dort über die Sollgrabenalm nach Weingart und zum Stanghof. Anschließend führt die Route retour nach Thernberg und zurück nach Scheiblingkirchen.

Ich war knappe fünf Stunden unterwegs und muss sagen – eine äußerst angenehme Runde, wenngleich manche Aufstiege bei dem wunderschönen Wetter (so um die 25 Grad) etwas schweisstreibend waren. Aber macht nichts, ist ja ein gutes Training 😉

 

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Kirche in Scheiblingkirchen

 

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Witzelsberg, Heimkehrerkreuz

 

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Türkensturz

 

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Thernberg

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Quelle: Wanderkarte auf gpsies.com

Friedrich III.

Von | 24. Mai 2014

File:Hans Burgkmair d. Ä. 005.jpgHeute konnte ich einen äußerst interessanten und vor allem informativen Nachmittag in Wiener Neustadt erleben, gemeinsam mit Frau Klein vom Stadtmuseum Wr. Neustadt wandelten wir “auf Friedrichs und Maximilians Spuren”.

Friedrich III, geboren am 21.9.1415 in Innsbruck, trat im Jahr 1435 die selbständige Regierung als Herzog von Innerösterreich an. Er ist auch derjenige, von dem die berühmten Initialen A-E-I-O-U stammen, die nicht nur auf allen seinen Besitztümern sondern auch sonst an allen Ecken und Enden in dieser Umgebung zu finden sind (die Übersetzung dieser Buchstaben auf “Alles Erde ist Österreich Untertan” ist übrigens erst 200 Jahre später entstanden). Jedenfalls wurde Friedrich III im Jahr 1440 zum römisch-deutschen König und 1452 zum Kaiser gekrönt. Zugleich erfolgte die Trauung mit der erst fünfzehnjährigen portugiesischen Königstochter Eleonore. Friedrich III war ein tief frömmiger Mann und residierte bevorzugt in Wiener Neustadt. Er ließ die Stadt zur Residenz und zugleich Festung ausbauen und gründete zahlreiche Klöster (u.a. das Zisterzienserstift Neukloster), ebenso wurden während seiner Regentschaft die Bistümer Wien und Wiener Neustadt gegründet. Aus seiner Ehe mit Eleonore entstammt sein Nachfolger Maximilian I.

Diese und noch viele andere interessante Dinge konnte man heute aus äußerst kompetentem Mund lauschen und vor allem dabei die Original-Schauplätze besuchen. Nochmal ein herzliches Dankeschön für diese vorzügliche (und nur von einem kleinen Wolkenbruch unterbrochene) Wanderung an dieser Stelle.

Für Interessierte: Das Stadtmuseum Wiener Neustadt veranstaltet auch im Herbst wieder eine Reihe von Führungen/Veranstaltungen, die wirklich empfehlenswert sind.

Bilder/Links:
Wikipedia
Habsburger.net
Personenlexikon NÖ

Windows 8.1 am Tablet – Gesten

Von | 23. Mai 2014

image Versuche mich selbst gerade zu einem Windows-Tablet umzuerziehen, aber es geht nur schleppend voran. Windows 8.1 auf einem Dell Venue Pro 8 macht gerade 87(!) Updates. Naja, dann soll es halt mal machen, ich habe mich inzwischen in Sachen Touch-Bedienung weitergebildet: 

  • Vom rechten Rand nach links wischen: Charms, eh klar
  • Von linken Rand nach rechts wischen: letzte benutzte App hervorholen
  • Links kurz rein- und wieder rausziehen: Seitenleiste mit einer Übersicht der zuletzt verwendeten Apps
  • Geöffnete App: Wischen vom unteren Bildschirmrand nach oben zeigt die Einstellungen der App an
  • App beenden: Ziehen der App an den unteren Bildschirm-Rand
  • Ziehen, Drehen, Zoomen, usw. sollten ja bekannt sein…

Ich habe heute übrigens ein tolles Programm gefunden, mit dem man für beliebige Programme/Apps/Folder/Files Tiles (also Verknüpfungen, die jetzt Kacheln sind) anlegen kann. Funktioniert prima, hier gehts zur Seite von OblyTyle. Wenngleich ich mir noch nicht sicher bin, wie ich in Zukunft arbeiten soll.

Während ich am Notebook/PC herkömmlich unter Windows 8/8.1 über den Desktop arbeite (ich finde hier keinen Sinn mit der Kacheloberfläche zu operieren), ist das am Tablet anders. Einerseits der Vorteil, “herkömmliche” Windows-Programme verwenden zu können (hier macht der Desktop Sinn) und andererseits ein bei weitem komfortableres Handling über die Kacheloberfläche – das ist ein Spagat, der nicht nur für MS schwer war sondern auch eingefleischte Windows-Anwender vor eine Aufgabe stellen könnte…

Aber warten wir mal ab wie es weitergeht…