Ernst Rottensteiner – IT, Energie, Immobilien, Musik und Outdoor
Willkommen auf meiner persönlichen Website – hier finden sich (hoffentlich) fundierte Beiträge und praktische Erfahrungen zu digitalen Technologien, Energiewirtschaft und -management, Immobilienwirtschaft, Musik sowie Wandern und Sport.
Inge Siller schreibt in ihrem Blog "Freigeisterhaus" Gedanken zum Leben.
Die Geschichte "Es sind die kleinen Dinge" hat mich sehr bewegt – ist sie doch aus unserer Zeit gegriffen und trotzt dem aktuellen Hype, nur dem Jungen, Schönen und Neuen gegenüber offen zu sein und Vergangenes nicht zu würdigen und manchmal sogar mit Missachtung zu strafen. Vieles scheint in unserer heute schnellen Zeit um vieles schneller vergänglich als dies noch vor einigen Jahren der Fall war und: lebt man nicht viel zu sehr im Morgen als im Heute? Das Zurückblicken, Innehalten und Rekapitulieren kommt wohl manchmal zu kurz. Denn genauso wie in der Zukunft liegt auch in der Vergangenheit viel Positives verborgen – man muss es nur erkennen. Dazu – finde ich – passt diese Geschichte ganz ausgezeichnet.
Ich kann nicht anders, ich muss diesen Beitrag von Philomenon’s Blog hier re-posten – dieses Video ist es wert, multi-mehrfach verlinkt zu sein:
Ein Hörsaal, ein Mikro, davor eine junge Frau. Nichts Besonderes, sollte man meinen. Doch dann slammt Julia Engelmann fünf Minuten lang über das Leben – und am Schluss brechen alle Dämme. Wie schreibt die Süddeutsche Zeitung dazu: “Julia Engelmann hat das Werteproblem ihrer Generation erkannt und auf die Mechanismen des Netzes angewandt. Mit Erfolg. Ein Denkanstoß mit Kalkül also. Nicht mehr – aber auch nicht weniger.”
Das Newscenter im Wiener Funkhaus ist das Herz der österreichweiten Radioinformation des ORF. Dort werden die Nachrichten und Journale für Ö 1, die ORF Regionalradios und die deutschen Nachrichten für FM4 produziert. Neben den Breaking News die für Twitter getextet werden und den Beiträgen der zentralen Radiowetterredaktion werden die aktuellen Teletextnachrichten geschrieben und das Radioangebot für Ö1 online abgebildet. Hier ein informatives Video, das ein wenig Einblick in das Geschehen eines Radio-Tages gibt.
EU und USA – Generalangriff auf die Verbraucherrechte? Wie weit wird das EU-Parlament bei den Verhandlungen ausgeschlossen?
Mit dem Ziel eine Freihandelszone zu errichten soll mit dem transatlantischen Freihandelsabkommen ein völkerrechtlicher Vertrag zwischen der EU und den USA abgeschlossen werden. Dieses geplante Abkommen jedoch wird von einer Reihe von Journalisten und anderen NGOs teilweise recht massiv kritisiert. Es besteht der Vorwurf, dass ohne demokratische Legitimation (und nur unter Lobby-Vertretern der Industrie) verhandelt wird – zu ungunsten des Konsumenten und somit es EU-Bürgers.
Die Bedenken gehen sehr weit, denn die Verbraucherrechte sind in Gefahr. Aus derzeitiger Sicht hätten wir in Europa auf dem Weg dorthin vieles an derzeitigen Rechten zu verlieren: Tierschutz, Konsumentenschutz, Klimaschutz, Datenschutz und möglicherweise sonst noch einiges – dieser äußerst kritische Beitrag des Bayrischen Rundfunks macht nachdenklich.
Bei wunderschönem und für die Jahreszeit einfach zu warmen Wetter war ich heute im Bereich der Fischauer Vorberge im Gebiet von Bad Fischau und Wöllersdorf zu einer “Inspektionsrunde” unterwegs.
Dieses Gebiet wird auch Emmerbergzug genannt und wird einerseits vom Wiener Becken und andererseits von der sogenannten “Neuen Welt” (Gosaumulde) begrenzt.
Es gibt dort eine Vielzahl von kleinen Bildstöcken und Kreuzen und alle haben ihre Geschichte. Hier eine Hubertuskapelle.
Im gesamten Gebiet wachsen überwiegend Schwarzföhren und es gibt insgesamt 67 Höhlen – ich war heute gute 3 Stunden, ca. 10 Kilometer und 260 Höhenmeter unterwegs und es war so warm, dass man mit dem Pulli gehen konnte musste – einerseits schön, andererseits: ist ja Winter…
Als ich vor kurzem einer Bekannten helfen sollte, die Kreditkarten-Daten aus ihrem Google-Account zu entfernen staunte ich nicht schlecht. Unmittelbar nach dem Einkauf im Google-Play-Store waren wir unmittelbar an jenem Link, an dem sich die Kreditkarte entfernen ließ. Einige Tage später konnten wir diesen Link nach dem Einloggen auf der Google-Seite einfach nicht mehr finden. Unglaublich, aber klug – der Ort zum Entfernen der Kreditkartendaten ist wirklich gut versteckt, hier der direkte Link (den wir dann auch nur mit der Google-Suche 😉 gefunden haben): https://wallet.google.com/manage/#paymentMethods:
Die futurezone berichtet in ihrer gestrigen Online-Ausgabe ausführlich über die neue Möglichkeit, QR-Codes mit den Zahlungsinformationen auf den Rechnungen anzudrucken. Damit ist ein Erlagschein – richtig müsste es natürlich heißen „die Zahlungsanweisung“ – obsolet.
Funktioniert im Prinzip ganz einfach: Durch das Scannen des QR-Codes auf einer Rechnung können die Anweisungsdaten automatisch übernommen werden. Einerseits bei den Selbstbedienungsautomaten die in den Bank-Foyers herumstehen, andererseits aber auch mit der Banking-App, in die der QR-Code eingescannt wird und die Anweisung dann sofort in die Telebanking-App übernommen werden kann.
Was der Artikel nicht thematisiert sei hier noch ergänzend erwähnt:
„Handybanking“ ist ja grundsätzlich eine gute Sache, doch in vielen Kreisen verpönt – siehe z.B. auch dieser aktuelle Artikel in der Frankfurter Allgemeinen. Ich für meinen Teil würde niemals meine Banküberweisungen per App tätigen, der Grund dafür ist ein ganz einfacher: mangelnde Sicherheit (keine Zwei-Weg-Sicherheit wie im klassischen Telebanking mit eTANs).
Daher wäre eigentlich diese QR-Geschichte keine wirkliche Erfolgsgeschichte, wenn es nicht auch bei bestimmten Banken (und dazu zählt eben die im Artikel genannte Erste Bank) möglich wäre, die Netbanking-App (welche man ja aus Sicherheitsgründen auf 0 Euro Überweisungslimit begrenzen kann) ausschließlich dafür nutzen könnte um die Anweisung „einzuscannen“ und dann online über sein klassiches Telebanking-Verfahren freizugeben und anzuweisen. Das kann derzeit lt. meinem Wissensstand nur die Erste Bank/Sparkassen und scheint derzeit ein Alleinstellungsmerkmal zu sein. Ich finde das super!
Übrigens, neben A1 und „anderen Konzernen“ – wie futurezone berichtet – können auch alle Immobilien- und Hausverwaltungen die auf domizil+ setzen schon seit geraumer Zeit diesen QR-Code für ihre Kunden andrucken…
Die Wichtigkeit des Schlafes ist ja bekannt – der Tagesspiegel berichtet heute über neue Erkenntnisse schwedischer und englischer Forscher, die im Fachmagazin “Sleep” publiziert wurden. Demnach sollen die beiden Eiweiße “Neuronenspezifische Enolase (NSE)” und S-100B – beide werden jetzt schon von Neurologen zur Abschätzung von Gewebeschädigungen nach einem Schlaganfall oder einem Schädel-Hirn-Trauma genutzt – maßgeblich mitbeteiligt sein, ein Absterben von Gehirnzellen zu begünstigen wenn diese im Schlaf nicht absinken (so vermuten zumindest die Forscher). Eine Erklärung dafür wäre, dass bei fehlendem Schlaf der Energiestoffwechsel im Gehirn nicht gedrosselt wird und sich dabei schädliche Nebenprodukte des Energiestoffwechsels im Gewebe absammeln könnten. Den gesamten Artikel kann man hier nachzulesen.
Konrad Zuse gilt ja als der Erfinder des ersten funktionsfähigen programmgesteuerten Rechners mit binärer Gleitkommatechnik – die beiden Wolfgangs des legendären "Computerclub 2" haben in ihrer 369. Ausgabe ihres Audiocasts ein wirklich absolut interessantes Interview mit seinem Sohn Horst Konrad Zuse geführt.
Dieser machte sich übrigens mit 63 Jahren an die Arbeit, den legendären Z3 nachzubauen. Der ist nun seit dem Jahr 2010, dem 100. Geburtstag von Konrad Zuse, im Berliner Verkehrsmuseum ausgestellt und kann dort besichtigt werden. Eine mega-interessante Sendung für alle Computerfreunde und wirklich nur zu empfehlen! Hier der Link zur Sendung.
Einen genauen Blick muss man in kein Büro werfen, um die meterhohen Papierstapel zu bemerken, die sich auf Tischen und Ablagekästen türmen. Je nach ökologischen Vorlieben der Unternehmensleitung wird gechlortes oder auch chlorfreies, nachhaltig produziertes oder recyceltes Papier zum Drucken, Notizen machen oder als Briefpapier verwendet. Aber wie kann der Papierverbrauch auch in Unternehmen, die bereits Maßnahmen zur Papierreduktion gesetzt haben, vermindert werden?
Papier als Basiswerkstoff Zwar hat sich durch die Technologie des Internets der Briefverkehr schon stark gemindert und auch die Qualität von Papier nimmt bei sinkenden negativen Umwelteinflüssen immer mehr zu, aber trotzdem häufen sich nach wie vor unnötige Papierutensilien in Büros. Von Haftnotizzetteln über Druckerpapier bis hin zu Notizblöcken und Papptellern – der Werkstoff ist allgegenwärtig.
Einsatz von Papier In vielen Situationen ist der Einsatz von Papier nicht wegzudenken. Ein Anruf geht im Büro ein und eine Notiz muss festgehalten werden. In Greifnähe liegt ein Blatt Papier und mit dem hastig ergriffenen Kugelschreiber werden die Worte des Anrufers dokumentiert. Das selbe geschieht oft bei E-Mails. Da sich das Postfach immer mehr füllt und der Überblick über wichtige und unwichtige E-Mails langsam aber sicher verloren geht, werden diese ausgedruckt und abgelegt.
Elektronische Speicherung als papiersparende Alternative Auch in Unternehmen, die keine hohen Beträge für ausgeklügelte EDV-Systeme ausgeben wollen, ist die elektronische Speicherung von Daten eine willkommene Alternative. Viele Ausdrucke und Notizen auf Papier lassen sich leicht vermeiden, indem ein nachvollziehbares Speichersystem verwendet wird. Dazu braucht es keine ausgeklügelten Software-Programme, sondern lediglich logische und nachvollziehbare Ordner, auf welche die Mitarbeiter je nach Aufgaben- und Zuständigkeitsbereich Zugriff haben können. Ordner für Notizen sind schnell erstellt und mit einem kurzen, aber prägnanten Leitfaden, wie das Abspeichern der Notizen oder E-Mails erfolgen soll, werden Mitarbeiter rasch eingeschult. Für die Abwicklung von E-Mails kann ebenso ein System angelegt werden, indem beispielsweise ein zweiter, interner E-Mail Account angelegt wird.
Den Überblick bewahren Oft werden auch Dokumente ausgedruckt, die ständig zur Unterstützung des Arbeitsablaufes benötigt werden. Um den Ausdruck dieser zu ersparen, sind weitere Monitore eine empfehlenswerte Lösung. Dadurch können parallel zwei oder mehrere Dokumente geöffnet bleiben und das Ausdrucken bleibt erspart. Paralleles Arbeiten an zwei Bildschirmen klingt möglicherweise kompliziert – ist es aber keineswegs. Die Gewöhnungsdauer beträgt nur wenige Stunden und zahlt sich wirklich aus. Denn einerseits werden Druck- und Papierkosten gespart, andererseits bleibt der ewige Weg zum Abteilungsdrucker und möglicherweise vermischte Druckausgaben erspart.
Jedes gesparte Blatt bringt Geld In einigen Situationen ist es klar, dass Papier verbraucht werden muss. Jedoch gibt es eine klare Grenze zwischen notwendigem Papierverbrauch und überflüssigem Papierverbrauch. Die Anwendung von Maßnahmen, wie der Anschaffung zweiter Bildschirme oder Speichersystemen, wird sich nicht nur positiv auf die Umwelt durch geringeren Papierverbrauch, sondern auch auf das Konto des Unternehmens schnell auswirken. Denn je mehr Papier gedruckt wird, desto mehr Papier wird auch entsorgt. Und es sind nicht nur die Druckkosten, die ein Unternehmen zu beachten hat, sondern auch die Entsorgungskosten.
Es ist mir ein Anliegen, an dieser Stelle zu Amazon noch einige Worte zu schreiben. Als zu Beginn des Jahres der sogenannte “Amazon-Skandal” – ausgelöst durch eine ARD-Doku – passiert ist, war auch ich echt betroffen. Ich habe mir damals diese Doku extra nochmal angesehen und war – ausgehend davon dass da sauber und korrekt recherchiert wurde (kann man halt nicht kontrollieren) – schockiert über die Umstände, die geschildert und gezeigt wurden. Die Bedingungen, unter denen das Personal dort angestellt wurde und arbeiten mussten, waren wirklich in keinster Weise okay und angemessen.
Ich habe damals für mich beschlossen Amazon zwar nicht den Rücken zu kehren aber doch jeden zukünftigen Einkauf zu hinterfragen, ob dieser nicht auch wo anders als bei Amazon gemacht werden kann und vor allem das Thema im Bekannten- und Verwandtenkreis zu thematisieren. Ich habe das viele Wochen lang gemacht – aber wie es leider so oft im Leben ist, rücken bestimmte Aspekte irgendwann in den Hintergrund und aus Bequemlichkeit landet man wieder bei alten Gewohnheiten. Sobald derartige Mißstände nicht mehr in den Medien artikuliert werden oder das Thema nicht mehr interessant ist, rücken sie in den Hintergrund und geraten irgendwie in Vergessenheit.
Die absolute Markt-Dominanz von Amazon ist nun mal existent – und kein Einkauf im Internet führt an Amazon und der Werbung für Amazon vorbei. Ich habe vor kurzem erst in einer Diskussion die Aussage eines deutschen Freundes zur Kenntnis genommen, dass “die Geschäfte sowieso aussterben werden und man irgendwann nur mehr beim Online-Handel einkaufen wird”. Diese These mag nun stimmen oder nicht, Faktum ist dass der Onlinehandel boomt wie noch nie und sich das Handelsvolumen immer mehr ins Netz verlagert. Ob nun Amazon der weltweit größte Versandhändler bleibt oder andere Versandhändler hier in Zukunft große Marktanteile besetzen wird sich zeigen, am Marktriesen kommt man sehr schwer vorbei.
Es gibt noch immer viele Probleme, auch heuer zum Weihnachtsgeschäft drohen in deutschen Amazon-Logistikstützpunkten Streiks. Die Zustände sind offensichtlich zwar besser geworden aber immer noch nicht wirklich sozial. Es dürfte noch immer Unterbezahlung geben, zumindest bei Anstellung über Leihfirmen. Andererseits sollte man natürlich auch bedenken, dass viele Menschen aus dem Ausland, die in ihrer Heimat entweder gar keine oder nur extrem niedrig bezahlte Arbeit bekommen können, beim Versandriesen endlich Arbeit finden und Geld verdienen können. Und schlussendlich versucht Amazon natürlich auch, wirtschaftlich zu arbeiten und kauft deshalb (am freien Markt) Billigkräfte ein (wie auch immer man dazu stehen mag).
Es gibt übrigens ja auch noch eine Reihe anderer Beispiele für dieses “Amazon-Syndrom”, man denke nur an Apple und die Bedingungen bei deren Zulieferfirmen in China, vor allem die Firma Foxconn (die übrigens auch für Intel, HP, Dell, Nintendo, Sony, Microsoft und wahrscheinlich viele andere produziert).
Alex, ein netter Leser meines Blogs hat mich jedenfalls darauf aufmerksam gemacht, dass meine Werbung für Amazon in Anbetracht meiner bisherigen Blogbeiträge irgendwie unpassend wäre.
So betrachtet stimmt das sogar und ich muss ihm diesbezüglich recht geben, denn beispielsweise in meinem Beitrag “Agrarprofit” wird sehr kritisch hinterfragt wer die eigentlichen Hersteller unserer Produkte sind, unter welchen Bedingungen diese eigentlich produziert werden und dass man darüber genau nachdenken sollte.
Somit hat mich dieser Brief eines Lesers – trotz der platzierten Werbung oder eigentlich genau deshalb – wieder erneut sensibel gemacht, zukünftige Einkäufe – egal wo – wieder mehr zu hinterfragen, sich die Firmen genauer anzusehen und darüber nachzudenken, bei welchem Lieferant man am besten seinen Einkauf platziert – danke dafür.
Die Weihnachtszeit naht und so manches Geschenk mag noch kurzfristig besorgt werden. In Zeiten des digitalen Buches (ich sage nur “k-i-n-d-l-e”) ist natürlich der Boom zum Gutschein des Platzhirschen noch größer als sonst. Gutscheine zu schenken ist ja irgendwie nicht wirklich kreativ und persönlich – aber Hand auf’s Herz: Wer von uns freut sich etwa nicht über einen Amazon-Gutschein? Daher für alle die einen schnellen Link dorthin benötigen – und auch nicht ganz aus Eigennutz 😉 gibt es hier eine schnelle Einkaufsmöglichkeit.
In den letzten Jahren haben vor allem Smartphones dafür gesorgt, dass der Markt der Kompaktkameras deutlich geschrumpft ist. Das Smartphone ist ohnehin der tägliche Begleiter. Besonders gute Smartphones sind bereits in der Lage, Einstiegsmodelle der Kompaktkameras in allen Belangen zu übertreffen. Doch noch längst können die Smartphones nicht alles. Das Smartphone – der ständige Begleiter Wenn ein gutes und vor allem schnelles Bild aufgenommen werden muss, wird heute einfach das Smartphone aus der Tasche gezogen. Ein Klick auf die entsprechende App öffnet die Kamera und das Aufnehmen kann losgehen. Der große Vorteil daran ist natürlich, dass das Smartphone in allen Lebenssituationen der ständige Begleiter ist. Auch alle aufgenommenen Bilder sind auf dem Smartphone abgespeichert und können bei Bedarf angeschaut und sogar über das Internet an Freunde und Bekannte verschickt werden. Somit ist das Smartphone in fast allen Lebensbereichen ein wahrer Alleskönner. Das Gerät vereint nicht nur eine Kamera, sondern unzählige technische Geräte in einem. Des Weiteren ist es möglich, die Bilder direkt nach der Aufnahme nach Belieben zu optimieren und verändern. Viele verschiedene Apps stehen dem Anwender für dieses Vorhaben zur Verfügung. Die Grenzen des Smartphones Dass die Kamera moderner Smartphones im Alltag vollkommen ausreicht, ist seit einigen Jahren schon deutlich geworden. Doch die Kameras können auch relativ schnell an ihre Grenzen kommen. Zum Beispiel gibt es Porträts oder Bilder, die in einer schnellen Bewegung aufgenommen werden möchten. Bei der Aufnahme durch eine Smartphone-Kamera wird schnell deutlich, dass die Kamera große Mängel aufweist. Auf dem Bild oder auch im Video wird es zu markanten Unschärfen im Vorder- und Hintergrund kommen. Doch wer bei schnellen Sportbewegungen scharfe und hochauflösende Bilder aufnehmen möchte, der muss sich eine Spiegelreflexkamera kaufen, die einen hohen vierstelligen Betrag als Kaufpreis besitzt. Doch die Bridgekameras stellen eine gute und vor allem bezahlbare Alternative zu den teuren Geräten dar. Diese Kameras zeichnen sich durch ein kompaktes Gehäuse in Verbindung mit einem Zoomobjektiv mit einem sehr hohen Brennweitenbereich aus. Jedoch ist der Sensor klein, wodurch die kompakte Größe der Kamera erst erreicht werden kann. Aus diesem Grund sollte der Anwender nicht allzu große Ansprüche an solch eine Kamera stellen. Ebenfalls gibt es eine zweite Kategorie von Kameras. Diese fallen zwar etwas größer aus, doch auch der Bildsensor ist dementsprechend größer und daher besser. Sie besitzen fest eingebaute Objektive. Je nach Hersteller fällt die Auswahl der verschiedenen Objektive unterschiedliche aus. Wer jedoch ein Teleobjekt nutzen möchte, muss sich darüber im Klaren sein, dass es sehr schnell mit der kleinen und handlichen Kamera vorbei sein wird. Fazit Die Qualität von Kompakt-, Spiegelreflex- und Systemkameras ist deutlich besser als die der Smartphone-Kameras. Vor allem wird der Qualitätsunterschied bei bewegten Bildern und Videos deutlich, bei denen auch die besten Smartphone-Kameras derzeit noch nicht mithalten können. Doch wird die Entwicklung der Smartphones betrachtet, so lässt sich darauf deuten, dass die Kameras immer besser und weiterentwickelter werden – ein Ende ist dabei noch lange nicht in Sicht, neue Modelle der Systemkameras sind u.a. auf ebay zu finden.
Schon vor einiger Zeit wurde in den Medien das Problem und die Folgen eines länger andauernden Stromausfalles thematisiert. Heute bin ich zufälligerweise wieder über das Thema gestolpert und möchte dieses deshalb hier im Blog auch kurz ansprechen.
Grundsätzlich gibt es in unseren Breiten – und ich glaube hier für ziemlich ganz Österreich sprechen zu können – mit der Stromversorgung kaum Probleme. Ich weiß zwar dass es in einzelnen Landesteilen hin und wieder zu kurzen Stromversorgungs-Unterbrechungen kommt, aber diese Fälle sind eigentlich vernachlässigbar.
Was allerdings passieren sollte wenn es doch einmal zu einem größeren innerländischen Störfall kommen sollte (möglicherweise auch aufgrund einer Kettenreaktion eines gesamt-europäischen Problems), das kann man auf den Seiten des österreichischen Zivilschutzverbandes nachlesen: Ausfall der Heizung, Computer, Drucker, Kopierer, Telefone und andere Geräte funktionieren nicht mehr, in Supermärkten und Geschäften kann nicht mehr bezahlt werden, Tiefkühlware und verderbliche Ware kann nicht mehr gekühlt werden, es kann kein Bargeld von Geldautomaten mehr behoben werden, private Kommunikation (Telefon, Handy, Internet) funktionieren nicht mehr – und Radio und TV fallen aus.
Wenn man sich dieses Szenario wirklich mal durchüberlegt, dann sind die Ratschläge auf der Webseite des Zivilschutzverbandes schon eine Überlegung wert – obwohl man sich natürlich nicht vorstellen möchte, dass ein derartiger Fall irgendwann eintreten könnte.
Braune, dunkelgelbe und rote Blätter liegen am Boden während ich über den Waldweg laufe. Kaum ein Tier das sich jetzt sehen lässt. Der erste Tag der an das kommende Weihnachtsfest mahnt.
Punschstände, Weihnachtsmärkte und Geschäfte für alle die glauben das vorweihnachtliche Fühlen zu spüren.
Finsternis am frühen Abend und hie und da ein Weihnachtslicht, das man von Weitem erblickt.