Ernst Rottensteiner – IT, Energie, Immobilien, Musik und Outdoor

Willkommen auf meiner persönlichen Website – hier finden sich (hoffentlich) fundierte Beiträge und praktische Erfahrungen zu digitalen Technologien, Energiewirtschaft und -management, Immobilienwirtschaft, Musik sowie Wandern und Sport.

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Aktuelle Beiträge

Gutschein

Von | 17. Dezember 2013

GutscheineDie Weihnachtszeit naht und so manches Geschenk mag noch kurzfristig besorgt werden. In Zeiten des digitalen Buches (ich sage nur “k-i-n-d-l-e”) ist natürlich der Boom zum Gutschein des Platzhirschen noch größer als sonst. Gutscheine zu schenken ist ja irgendwie nicht wirklich kreativ und persönlich – aber Hand auf’s Herz: Wer von uns freut sich etwa nicht über einen Amazon-Gutschein? Daher für alle die einen schnellen Link dorthin benötigen – und auch nicht ganz aus Eigennutz 😉 gibt es hier eine schnelle Einkaufsmöglichkeit.

Neue Kameramodelle

Von | 16. Dezember 2013

image In den letzten Jahren haben vor allem Smartphones dafür gesorgt, dass der Markt der Kompaktkameras deutlich geschrumpft ist. Das Smartphone ist ohnehin der tägliche Begleiter. Besonders gute Smartphones sind bereits in der Lage, Einstiegsmodelle der Kompaktkameras in allen Belangen zu übertreffen. Doch noch längst können die Smartphones nicht alles.
Das Smartphone – der ständige Begleiter
Wenn ein gutes und vor allem schnelles Bild aufgenommen werden muss, wird heute einfach das Smartphone aus der Tasche gezogen. Ein Klick auf die entsprechende App öffnet die Kamera und das Aufnehmen kann losgehen. Der große Vorteil daran ist natürlich, dass das Smartphone in allen Lebenssituationen der ständige Begleiter ist. Auch alle aufgenommenen Bilder sind auf dem Smartphone abgespeichert und können bei Bedarf angeschaut und sogar über das Internet an Freunde und Bekannte verschickt werden. Somit ist das Smartphone in fast allen Lebensbereichen ein wahrer Alleskönner. Das Gerät vereint nicht nur eine Kamera, sondern unzählige technische Geräte in einem. Des Weiteren ist es möglich, die Bilder direkt nach der Aufnahme nach Belieben zu optimieren und verändern. Viele verschiedene Apps stehen dem Anwender für dieses Vorhaben zur Verfügung.
Die Grenzen des Smartphones
Dass die Kamera moderner Smartphones im Alltag vollkommen ausreicht, ist seit einigen Jahren schon deutlich geworden. Doch die Kameras können auch relativ schnell an ihre Grenzen kommen. Zum Beispiel gibt es Porträts oder Bilder, die in einer schnellen Bewegung aufgenommen werden möchten. Bei der Aufnahme durch eine Smartphone-Kamera wird schnell deutlich, dass die Kamera große Mängel aufweist. Auf dem Bild oder auch im Video wird es zu markanten Unschärfen im Vorder- und Hintergrund kommen. Doch wer bei schnellen Sportbewegungen scharfe und hochauflösende Bilder aufnehmen möchte, der muss sich eine Spiegelreflexkamera kaufen, die einen hohen vierstelligen Betrag als Kaufpreis besitzt.
Doch die Bridgekameras stellen eine gute und vor allem bezahlbare Alternative zu den teuren Geräten dar. Diese Kameras zeichnen sich durch ein kompaktes Gehäuse in Verbindung mit einem Zoomobjektiv mit einem sehr hohen Brennweitenbereich aus. Jedoch ist der Sensor klein, wodurch die kompakte Größe der Kamera erst erreicht werden kann. Aus diesem Grund sollte der Anwender nicht allzu große Ansprüche an solch eine Kamera stellen.
Ebenfalls gibt es eine zweite Kategorie von Kameras. Diese fallen zwar etwas größer aus, doch auch der Bildsensor ist dementsprechend größer und daher besser. Sie besitzen fest eingebaute Objektive. Je nach Hersteller fällt die Auswahl der verschiedenen Objektive unterschiedliche aus. Wer jedoch ein Teleobjekt nutzen möchte, muss sich darüber im Klaren sein, dass es sehr schnell mit der kleinen und handlichen Kamera vorbei sein wird.
Fazit
Die Qualität von Kompakt-, Spiegelreflex- und Systemkameras ist deutlich besser als die der Smartphone-Kameras. Vor allem wird der Qualitätsunterschied bei bewegten Bildern und Videos deutlich, bei denen auch die besten Smartphone-Kameras derzeit noch nicht mithalten können. Doch wird die Entwicklung der Smartphones betrachtet, so lässt sich darauf deuten, dass die Kameras immer besser und weiterentwickelter werden – ein Ende ist dabei noch lange nicht in Sicht, neue Modelle der Systemkameras sind u.a. auf ebay zu finden.

Blackout

Von | 8. Dezember 2013

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Schon vor einiger Zeit wurde in den Medien das Problem und die Folgen eines länger andauernden Stromausfalles thematisiert. Heute bin ich zufälligerweise wieder über das Thema gestolpert und möchte dieses deshalb hier im Blog auch kurz ansprechen.

Grundsätzlich gibt es in unseren Breiten – und ich glaube hier für ziemlich ganz Österreich sprechen zu können – mit der Stromversorgung kaum Probleme. Ich weiß zwar dass es in einzelnen Landesteilen hin und wieder zu kurzen Stromversorgungs-Unterbrechungen kommt, aber diese Fälle sind eigentlich vernachlässigbar.

Was allerdings passieren sollte wenn es doch einmal zu einem größeren innerländischen Störfall kommen sollte (möglicherweise auch aufgrund einer Kettenreaktion eines gesamt-europäischen Problems), das kann man auf den Seiten des österreichischen Zivilschutzverbandes nachlesen: Ausfall der Heizung, Computer, Drucker, Kopierer, Telefone und andere Geräte funktionieren nicht mehr, in Supermärkten und Geschäften kann nicht mehr bezahlt werden, Tiefkühlware und verderbliche Ware kann nicht mehr gekühlt werden, es kann kein Bargeld von Geldautomaten mehr behoben werden, private Kommunikation (Telefon, Handy, Internet) funktionieren nicht mehr – und Radio und TV fallen aus.

Wenn man sich dieses Szenario wirklich mal durchüberlegt, dann sind die Ratschläge auf der Webseite des Zivilschutzverbandes schon eine Überlegung wert – obwohl man sich natürlich nicht vorstellen möchte, dass ein derartiger Fall irgendwann eintreten könnte.

Hier ein Link zur Broschüre „Bevorraten“.

1. Advent

Von | 1. Dezember 2013

image Braune, dunkelgelbe und rote Blätter liegen am Boden
während ich über den Waldweg laufe.
Kaum ein Tier das sich jetzt sehen lässt.
Der erste Tag der an das kommende Weihnachtsfest mahnt.

Punschstände, Weihnachtsmärkte und Geschäfte für alle
die glauben das vorweihnachtliche Fühlen zu spüren.

Finsternis am frühen Abend und
hie und da ein Weihnachtslicht, das man von Weitem erblickt.

eBooks – gut geschützt!!?

Von | 27. November 2013

image Viele E-Books mit sind mit einem Schutz vor unerlaubtem Kopieren ausgestatten, einem sog. DRM-Schutz (Digital Rights Management). Warum aber ein Buch nicht z.B. an Familienmitglieder verborgt werden darf – bei einem gekauften Buch darf man das ja auch – ist eigentlich nicht zu verstehen. Warum sollte es also nicht möglich und erlaubt sein, eine DRM-Lizenz innerhalb der Familie auf eine andere Person übertragen? Und warum muss man in diesem Fall ein E-Book zweimal kaufen?

Zur Klarstellung: Es geht nicht um das illegale Verbreiten kommerzieller Bücher, sondern sehr oft und einzig und alleine um die Weitergabe an den Partner – da ist es nicht verwunderlich dass sehr oft Tools zum Entfernen des Kopierschutzes verwendet werden.

Ich möchte explizit darauf hinweisen, dass dies das Urheberrecht verbietet – wie aber etwa auf Seiten wie epubdrmentfernen.com beschrieben gibt es neben Informationen über die Vorgangsweise zum Entfernen auch Links zu dementsprechenden Tools.

Under The Dome

Von | 25. November 2013

Die US-amerikanische Staffel von “Under The Dome” lief ja bereits vor einigen Wochen im österreichischen Fernsehen. Das Buch, welches als Vorlage für diesen Film diente, ist der gleichnamige Titel von Stephen King – in der deutschen Übersetzung “Die Arena”.

In der Geschichte geht es um eine amerikanische Kleinstadt, über die sich eines Tages aus unerfindlichen Gründen eine Glaskuppel stülpt. Und abweichend zum Film – passieren in diesem doch schon ganz seltsame Dinge – läuft es im Buch doch großteils anders und noch seltsamer ab und man kann hautnah miterleben, welche Intrigen und  Machtspiele ablaufen und mit welchen Mitteln Bürger dieser Kleinstadt versuchen, ihre Interessen durchzusetzen (wenn Ressourcen knapp werden und andere nicht erklärbaren Dinge passieren). Aber zu viel sei hier nicht verraten…

Jedenfalls ein Roman mit über 1000 Seiten, die man am liebsten in einem Stück verschlingen möchte, Prädikat: lesenswert weil spannend.

flightradar24

Von | 24. November 2013

Ich habe hier schon seit längerer Zeit einen Link liegen, der unbedingt auch mal an dieser Stelle erwähnt werden muss. Es ist dies flightradar24.com, eine wirklich tolle Webseite, auf der der Live-Air-Flugtraffic rund um den Globus beobachtet werden kann.

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Flightradar24 greift auf verschiedenste öffentliche Daten und auf Daten von Airlines zu, aus denen dann aktuelle Flugrouten erstellt und visualisiert werden. Vornehmlich über Messung mit ADS-B-Receivern, wobei es in Europa eine Abdeckung von über 90% gibt. Ausgenommen von dieser Darstellung sind Flugzeugmodelle, die keinen ADS-B-Transponder haben, also die meisten Militärmaschinen, Propellermaschinen, die amerikanische “Air-Force-One”, usw.

Übrigens gibts dafür auch (kostenpflichtige) Apps für mobile Devices, siehe hier.

NSA

Von | 22. November 2013

Heute auf kreidebleich entdeckt – und muss sofort auch hier verlinkt werden: “Nikolaus sieht alles”, Satire mit Volker Piespers – allerdings machen die Themen “transparente Geheimdienste“ und „internationale Politik“ mehr als nachdenklich – aber bitte selbst beurteilen…

Das Verrückte an der NSA mit Volker Pispers - Mitternachtsspitzen 16.11.2013 - Bananenrepublik

Kategorie: Fun

Another Card Trick

Von | 11. November 2013

Thomas Glörfeld hat in seinem Blog das folgende Video gepostet und ich möchte es hier auch verlinken, weil ich den Zaubertrick absolut faszinierend finde. Kaum zu glauben, dass der nette große starke Herr, der assistieren durfte hier nicht eingeweiht ist – ich kann das nicht ganz glauben, aber es sieht nicht so aus, oder?

Die E-Mail Sintflut

Von | 8. November 2013

image Eine strukturierte Vorgangsweise beim Abarbeiten der E-Mails zu haben ist von Vorteil. Lassen sich mit einer guten Organisation wesentliche Zeiteinsparungen erzielen, kann durch ein rascheres und gezieltes Abarbeiten eine wesentlich bessere Reaktion auf wichtige Mails erzielt werden. Wichtig dabei ist auch, nicht dem E-Mail-Reflex zu erliegen, d.h. nicht alle 5 Minuten in seinen Posteingang zu sehen oder schlimmer noch immer wenn die Eingangsbox-Anzeigeinfo aufgeht. Sonst passiert es dass man möglicherweise ganzen Tag nur mehr mit der Beantwortung von E-Mails verbringt. Daher: Mails zu gezielten Zeiten abrufen, in welchen Intervallen muss jeder selbst für sich entscheiden – egal ob das dreimal täglich oder jede halbe Stunde ist.

Beim Versenden von Mails sollten folgende wichtige Punkte beachtet werden:

  • lange E-Mails nicht vollständig weiterleiten
  • komplett antworten oder gar nicht (Punkte 1+2, 3+4 später…)
  • auf Fragen direkt im Text antworten (zitieren)
  • Entstehung muss nachvollziebar bleiben (d.h. bisherigen E-Mail-Verkehr verkürzt beibehalten)
  • aussagefähiger Betreff (aktuell halten, "Info", "Termin", usw.)
  • Verteiler optimieren (Verteiler klein halten, sparsam mit CC umgehen, BCC vermeiden)
  • keine od. kleine Anhänge, ev. darauf hinweisen

Grundsätzlich gelten folgende wichtige Punkte für eine strukturierte Vorgangsweise bei der Abarbeitung der Mails:

  1. E-Mails priorisieren
  2. E-Mails löschen
  3. E-Mails richtig ablegen

Wichtig ist, den Posteingang rein und frei zu halten. Am Ende des Tages sollte dieser idealerweise leer sein, wenn nicht möglich dann sollten maximal so viele Mails verbleiben als auf einer Bildschirmseite überblickbar sind.

Quelle: https://www.e-fellows.net/KARRIEREWISSEN/Job-Skills/Der-E-Mail-Knigge (lesen Sie dort auch die ausführlichen Details dazu)

Agraprofit

Von | 5. November 2013

Dieses Video habe ich vor einiger Zeit im Blog von mkln.org aufgeschnappt und zeigt “AGRAPROFIT – Der Film”.

Der Kurzfilm dokumentiert eindrucksvoll eine Guerilla Aktion, die im September 2012 auf dem Wochenmarkt einer deutschen Großstadt durchgeführt wurde. Das fiktive Unternehmen „Agraprofit" ist neu auf dem Markt und hat ein innovatives Verkaufskonzept: Billige Produkte und gleichzeitig volle Transparenz der Produktionskette, in der diese billigen Lebensmittel hergestellt werden. Das Unternehmen konfrontiert die Konsumenten mit schonungsloser Offenheit, Prädikat: wirklich sehenswert!

Zwangsenteignung?

Von | 4. November 2013

image Heute titeln die Nachrichten ganz groß dass Europa den Plastiksackerln an den Kragen gehen will – also einer Kampfansage an die Plastiktüte. Diese sollen schrittweise reduziert werden bis es schlussendlich keine Sackerl aus Plastik mehr geben soll. In der ganzen EU – Punkt. Im ORF-TV sah man zu diesen Zeilen sogar viele viele Plastiksackerl im Meer herumschwimmen – sollte man sich nicht eher Gedanken um die richtige Entsorgung von Plastiksackerl in manchen Ländern machen?

Das aber wahrlich Betrübliche an der ganzen Geschichte ist jedoch, dass diese EU-Meldung die wirklich schockierende Meldung des Tages verdeckt die weit wichtiger und aufregender ist als die Plastiksackerl-Geschichte: Die Presse schreibt heute “IWF will alle Sparer enteignen”.

Was so nach einer kleinen Pressemeldung am Rande aussieht hat es in sich. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat schon Mitte Oktober einen Bericht mit der Bezeichnung “Taxing Times” veröffentlicht, in dem auf Seite 49 von einer 10%igen Zwangsabgabe auf alle privaten Spar-Vermögen die Rede ist.

Ist es jetzt wirklich nur mehr eine Frage der Zeit bis die Sparer per Zwangsenteignung zur Kasse gebeten werden? Oder geht es aus internationaler Sicht doch vehement wieder in Richtung EU-Vermögensabgabe? Nähere aktuelle Details zum Thema Zwangsenteignung und befristete Vermögensteuern sind auf Presse-Online nachzulesen.

Update 05.11.2013: Leichte Entwarnung und mehrere Dementis heute, aber trotzdem. Hier das freundliche Gesicht hinter der Zwangsabgabe (Wiener Zeitung online) und hier ein Betrag auf focus.de, in dem Notenbankchef Ewald Nowotny vor einer derartigen Abgabe warnt. Der IWF betont: “Es handelt sich nur um ein Gedankenspiel”…

Anninger-Tour

Von | 3. November 2013

Bei wunderschönem nächtlichen Wetter konnten wir vor kurzem unsere Anninger-Tour absolvieren. Nachdem die Aufgabe war das Gebiet bei Nacht zu erkunden und zu erleben war das diesmal was ganz Besonderes. Nachdem es einen herrlich guten Weitblick gab konnte man das gesamte Wiener Becken bis nach Wien gut überblicken und es gab wirklich absolut sehenswerte Stellen auf unserer Tour.

Nachdem ich hier nicht zu viel über unseren Tourverlauf berichten kann möchte, hier nur eine kurze Übersicht über die Eckdaten der Tour, die ganz schön fordernd war:

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Insgesamt waren wir etwas über 12 Stunden unterwegs, aufgrund der abwechslungsreichen Plätze und des guten Wetters verging die Zeit wie im Flug, wenngleich auch die Geschwindigkeit zum Schluss schon etwas nachließ und die Glieder schon etwas schwer wurden. Jedenfalls ist für mich der Anninger in nächster Zeit sicherlich wieder ein ausgewähltes Ziel, denn auch bei Tag muss es hier ganz tolle “Ausblicke” geben…

Domizil Usermeeting 2013

Von | 2. November 2013

Donnerstag 24.10.2013 – unser jährliches Usermeeting war wieder ein voller Erfolg!

Diesmal trafen sich die Domizil-AnwenderInnen in Salzburg im Radisson Blu Hotel & Conference Centre Salzburg. Zum Abschluss ging es rauf auf den Mönchsberg, auf dem die Abendveranstaltung stattfand. 

Clipix

Von | 27. Oktober 2013

image “Clipix ist der einfachste Weg dein Leben online zu organisieren” sagt Clipix selbst zu seinem Angebot, Links in der Cloud abzuspeichern. Jeder beliebige Link lässt sich nach einmaliger Registrierung in sogenannten “Clipboards” speichern und ist somit jederzeit wieder schnell auffindbar. Und das nicht nur von jedem beliebigen PC aus – auch mit mobilen Devices ist dieses Service fein benutzbar (es gibt Apps für iOS und Android). Clipix bietet auch die Möglichkeit, beliebige Mails zu archivieren indem man eine Clipix-Mailadresse erhält an die man zu archivierende Mails senden kann. Auch diese werden dann in ein Clipboard gelegt. Dass das Angebot natürlich fein mit sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter & Co. verknüpft werden kann ist genauso schön wie man in den Einstellungen alles auf rein persönlichen und privaten Zugriff einschränken kann. Einzig für mich störend ist, dass die Ansicht der Links in den Clipboards nicht von “Vorschau” auf “Details” änderbar ist und man somit keine kompakte Textübersicht über die Links erhält – insgesamt ist das Ganze aber eine gute Idee – Clipix gibt’s ja mittlerweile schon fast zwei Jahre und ist somit ein bewährtes Instrument seine Bookmarks online zu verwalten.