Ernst Rottensteiner – IT, Energie, Immobilien, Musik und Outdoor

Willkommen auf meiner persönlichen Website – hier finden sich (hoffentlich) fundierte Beiträge und praktische Erfahrungen zu digitalen Technologien, Energiewirtschaft und -management, Immobilienwirtschaft, Musik sowie Wandern und Sport.

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Aktuelle Beiträge

Aufzeichnung mit VLC

Von | 17. Oktober 2013

image Schon lange wollte ich das hier beschreiben, heute mache ich es endlich: Wie zeichne ich am PC eine Radiosendung mit einfachsten Mitteln – und vor allem ohne großartige Installation irgendwelcher Software – auf?

Den VLC Media Player kennt ja fast jeder – und im besten Fall hat man diesen ja als portable App nicht einmal installiert sondern auf einem USB-Stick oder sonst in irgend einem Verzeichnis stets griffbereit herumliegen. Einen Netzwerkstream live hören kann man ja bekanntlich einfach, indem man den VLC Player startet und unter “Medien/Netzwerkstream öffnen” z.B. im Falle von Ö1 diesen Link eingibt: https://mp3stream3.apasf.apa.at:8000/listen.pls

Soweit so gut, aber wie zeichnet man eine Sendung ganz einfach per Script als MP4-Datei auf? Dazu einfach folgenden Befehl eingeben (bitte Speicherort und Aufzeichnungsort vorher anpassen):

"<Speicherort des Players>\VLCPortable.exe" "https://mp3stream3.apasf.apa.at:8000/listen.pls" –sout=#transcode{vcodec=mp4v,vb=1024,scale=1,acodec=mpga,ab=128,channels=2}:duplicate{dst=display,dst=std{access=file,mux=ts,dst="<Aufzeichnungsort>\aufzeichnung_%date%_%time:~0,2%-%time:~3,2%-%time:~6,2%.mp4"}}”

Nach erfolgter Aufzeichnung muss dann mit folgendem Befehl VLC "abgeschossen" werden:

rem vlc://quit
taskkill /IM vlc.exe

Am besten ist es, sich den Befehl in eine ausführbare Datei (*.bat oder *.cmd) zu verpacken und über die Computer-Aufgabenplanung zeitlich zu steuern – schon ist die Aufnahme “im Kasten”…

Toni Koschuh

Von | 13. Oktober 2013

image Toni Koschuh wird seit dem 12.7.2013 vermisst. Der letzte Kontakt mit ihm fand kurz vor einer Bahnreise von Hamburg weg statt. Ein wirklich beklemmendes Tagebuch, das sein Bruder Max schreibt, zeigt wie zermürbend und aufreibend es ist, wenn man plötzlich von einem geliebten Familienmenschen nichts mehr sieht und hört.

Jedenfalls hat der Fall gestern eine neue Wendung erhalten, nachdem der Rucksack von Toni Koschuh in Deutschland gefunden wurde. Inhalt: Fotoapparat (ohne Datenkarte), Kleidung und der Reisepass.

Trotz dieses nicht gerade ermutigenden Fundes ist zu wünschen, dass Toni doch noch irgendwo auftaucht. Der Familie Koschuh viel Erfolg und Hochachtung vor dem Einsatz aller Angehörigen Toni wiederzufinden.

Hier gehts zum Blog von Max Koschuh, der in Tagebuchform den Ablauf der Geschichte berichtet.

Burning Man

Von | 8. Oktober 2013

image Burning Man ist ein Festival, das jährlich in Nevada/USA jährlich stattfindet. Es handelt sich um eine riesige Kunstausstellung und zugleich eine überdimensionierte Party dieser begnadeten Künstler. Die Veranstaltung dauert 8 Tage und endet im am  amerikanischen Labor Day mit dem Verbrennen einer überdimensionalen menschlichen Statue, des Burning Man.

Absolute Weltklasse-Fotos von dieser Veranstaltung hat Trey Ratcliff geschossen, diese sind hier zu bestaunen – absolut cool!

Link: Burning Man auf wikipedia.

 

 

Aktuelle Freeware für den SQL Server

Von | 5. Oktober 2013

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  • PAL – ein PowerShell-Skript, das in einem Systemmonitor-Leistungsindikatoren-Protokoll komplexe und bekannte Schwellenwerte liest und analysiert
  • SQL Stress – ein Tool für Belastungstests einer Microsoft SQL Server-Installation
  • SQL Sentry Plan Explorer – hilft, den grafischen Plan zu analysieren
  • Network Monitor Tool – speichert und analysiert den Datenverkehr im Netzwerk
  • SQL Load Generator – ein kostenloses Tool zur Generierung von SQL-Serverlast

Diese Freeware-Tools zur Suche von Lösungen von SQL-Server-Problemen werden im Posting "Aktuelle Freeware Tools für den SQL Server" im ppedv Team Blog vorgestellt – gute Resource!

reedah.com

Von | 28. September 2013

image Ich möchte heute einen absolut genialen Dienst vorstellen, mit dem RSS-Feed-Konsumenten nun in eine neue Ära gehen.

Wie hinlänglich bekannt sein dürfte, wurde der Google Reader ja am 1.7.2013 eingestellt. Für viele von uns, die News über RSS-Feeds konsumieren möchten, ist die Begründung Googles für die Stillegung "zu wenig Nutzer" unverständlich.

Mittlerweile haben sich einige brauchbare Alternativen etabliert, allen voran Feedly dessen API auch ein vorzügliches Arbeiten mit der gReader-App for Android ermöglicht. Unter Windows allerdings steht kein Client zur Verfügung, Feedly ist nur über den Browser zu verwenden. Und selbst wenn man Chrome verwendet und die Webseite als Applikation abspeichert (ja, auch das ist möglich: "Tools->App-Verknüpfung erstellen") handelt es sich immer noch nicht um eine Windows-Applikation die etwa mit FeedDemon – dem wahrlich stärksten RSS-Client aus der Google-Ära – vergleichbar ist.

Nun habe ich jedoch eine noch bessere Alternative gefunden. Diese hat zwar einige Frickelei erfordert, funktioniert (bis jetzt zumindest) aber prächtig und sauber – und deshalb möchte ich hier ein paar Worte darüber schreiben.

Reedah hat sich zum Ziel gesetzt, ein Ersatz für den Google Reader zu sein. Das klingt für’s erste nicht sehr spektakulär, aber: Neben der Verwendung von reedah.com im Browser ist es möglich, die beiden oben angeführten Werkzeuge für reedah.com anzupassen, sodass man sowohl einerseits mit FeedDemon (für Windows) und gReader (für Android) auf seine Feeds (die bei reedah.com gehostet werden) von den verschiedensten Devices aus zugreifen kann. Ich finde das absolut supertoll und kann reedah.com momentan nur absolut empfehlen.

Um FeedDemon mit reedah.com zu verwenden, muss das Programm etwas "gepatched" werden, einfach die FeedDemon.exe mit einem Hex-Editor anpassen, wie im Developer-Bereich von reedah.com beschrieben (www.google.com->www.reedah.com, accounts.google.com->www.reader.com). Aber Achtung: FeedDemon ist in der aktuellen Version 4.5 zu einer Vollversion mutiert OHNE “Google Reader Synchronisation”. Deshalb muss eine ältere Version (mindestens 4.1.0.0 oder älter) verwendet werden! Version 4.1 habe ich zur Sicherheit im Download-Bereich abgelegt…

Um gReader unter Android mit reedah.com zu verwenden, ist etwas mehr Aufwand notwendig – seit gestern gibt es eine ausführliche Anleitung dafür auf reedah.com/app_android. Die von mir angepasste gReader-App in der Version 3.4.2 habe ich (ebenfalls zur Sicherheit ;-)) unter "Downloads" abgelegt.

Momentan ein einfach stimmiges Szenario das perfekt funktioniert. Und: Die Macher von reedah.com sind sehr bemüht und haben es nun in kürzester Zeit geschafft ein perfektes Tutorial zum Anpassen der gReader-App zu publizieren, congratulations! Ich jedenfalls bin begeistert und kann *endlich* meine liebgewonnenen Werkzeuge wieder verwenden!

PS: Ich hoffe mit den entsprelchenden Files im Download-Bereich keine Urheberrechte und/oder Lizenzrechte zu verletzen, in letzterem Fall behalte ich mir vor, die Dateien ohne Vorankündigung sofort wieder zu entfernen.

Urlaubszeit

Von | 23. September 2013

Gestern war bekanntlicherweise Herbstbeginn und pünktlich dazu traf heute ein Brief der Firma Forstinger ein.

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Normalerweise liest man Werbebriefe gar nicht – aber trotzdem fielen meine Blicke sofort auf die einleitenden Worte:

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Ganz besonders nicht habe ich mich über die beiden Gutscheine gefreut, die unten am Brief zum Abtrennen angefügt waren – der geneigte Leser wird wohl unschwer erraten warum 😉

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Ob dies nun eine etwas verspätete Versandaktion ist oder ULP (unsere liebe Post) meinen Brief zwei Monate lang liegenlassen hat werde ich wohl kaum erfahren. Jedenfalls ein nicht ganz alltäglicher Brief über den zu berichten sich heute gelohnt hat.

Kategorie: Fun

Das Hypertextprinzip

Von | 21. September 2013

In seinem Buch "Performer, Styler, Egoisten" schreibt Bernhard Heinzlmaier vom Begriff "Hypertextprinzip".

Der gefällt mit ganz gut, beschreibt er doch ideal die Situation mit der jeder Autor im WWW konfrontiert ist. Im Gegensatz zur herkömmlichen "Gutenberg’schen Lektüre" liegt es nicht mehr im Bereich des Autors, den Leser durch den Text, durch eine Handlung, durch Kapitel oder eine Argumentationslinie zu führen. Vielmehr gestaltet sich der Leser durch Klicks auf beliebige Links sein eigenes "Buch" – also nach dem "Hypertextprinzip".

Als Beispiel führt Heinzlmaier Wikipedia an, in der der Leser in der Regel von einem Textlink zum anderen springt und sich so seinen eigenen Text schafft.

Ob dieses Hypertextprinzip – welches ja per se die Grundlage des World Wide Web darstellt – unter diesem Gesichtspunkt gerade für die heutige Jugend als die am stärksten nutzende Personengruppe des Web 2.0 (und dies oft auch als fast ausschließliche Informationsquelle) zu nicht zu unterschätzenden Fehlinterpretationen von Information führen könnte, ist natürlich sehr zu hinterfragen.

Kleidung und Werkzeug

Von | 10. September 2013

Kleidung und Werkzeug

… für die perfekte Heimwerker-Ausstattung

Eigenheimbesitzer sind meist auch Hobbyhandwerker und das zwangsläufig, denn am eigenen Haus gibt es immer etwas zu erledigen. Für fachgerecht und dauerhaft ausgeführte Arbeiten muss man nicht unbedingt ein gelernter Handwerker sein, sondern vielmehr ein fundiertes Basiswissen und die richtigen Werkzeuge besitzen. Für die Sicherheit bei der Arbeit und mehr Effizienz sorgt zusätzlich die passende Arbeitskleidung.

Bild: © Sam Royds/Photodisc/Thinkstock

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Die Mädchen

Von | 7. September 2013

Die “Mädchen”, Hauptkommissar Funkes dritter Fall von Oliver Döhring. Christopher, der nach mehr als acht Jahren wieder die Luft der Freiheit atmen kann, wird bald zum Spielball in einem Mordfall, in dem ein junges 14jähriges Mädchen getötet wird – erschreckende Parallelen zu seiner Tat, für die er seinerzeit verurteilt wurde. Es bleibt aber nicht bei diesem einen Mord und die Handlung nimmt überraschende Wendungen die man nicht erwarten würde.

Ein bis zur letzten minute spannender krimi, in dem es in verschiedenen parallel ablaufenden Handlungssträngen um Liebe, jugendliche Naivität und dem harten Alltag der Kriminalpolizei geht.

Der Wälzer im Umfang von über 500 seiten liest sich gut und flüssig, man ist zwischendurch versucht, das Buch nicht mehr aus der Hand zu legen. Eine empfehlenswerte spannende Lektüre zum "Entspannen".

Fazit: Ein äußerst spannender Roman zum kleinen Preis.

Farafeld

Von | 31. August 2013

Vor kurzem habe ich die Gegend um Fahrafeld im Triestingtal (nahe Pottendorf/Berndorf/NÖ) etwas erwandert, ich war hier zweimal ca. 15 Kilometer unterwegs und habe die Umgebung und die Natur sehr genossen. Ich war wirklich beeindruckt, welche tolle Landschaft es dort gibt. Und das Beste: Streckenweise gibt es absolut kein Handy-Netz! Also vollkommen abgetrennt vom Rest der Welt kann man hier durch die Wälder, über Almweiden vorbei an Kühen spazieren und seinen Gedanken nachhängen. Eine wirklich empfehlenswerte Gegend, wie ich meine!

 

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Übrigens ist auch das Katharinenkirchlein in Farahfeld einen kurzen Abstecher wert…

Mehr zum Nachlesen gibt’s auf Wikipedia.

Oberaich II

Von | 29. August 2013

Vor einigen Tagen hat Heinz wieder mal gerufen und wir sind seinem Ruf gefolgt um den zweiten und letzten Teil unserer Wanderung zu unternehmen. In der Nähe von Oberdorf (Bruck/Mur) gings durch Oberaich und Utschtal und durch viele andere unbenannte Höhen und Tiefen – ein Teil davon ist auch auf der Trailaufzeichnung ganz unten ersichtlich. Insgesamt waren es diesmal gute 10 Kilometer mit insgesamt ca. 800 Höhenmeter – dies leider großteils ohne wirkliche Gehwege 😉

 

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wahlkabine.at

Von | 25. August 2013

image Zur aktuellen Nationalratswahl 2013 bietet www.wahlkabine.at wieder eine Politik-Orientierungshilfe an. Nach Beantwortung von 25 Fragen aus einem breiten Spektrum aktueller politischer Themen zur Nationalratswahl prüft das Portal die Übereinstimmung der Antworten mit den Positionen der an der Wahl teilnehmenden Parteien unter Berücksichtigung von bestimmten Gewichtungen (sowohl was die Beantwortung durch den Teilnehmenden als auch der wahlwerbenden Parteien betrifft). Die Verwendung dieses Portals dient nicht einer Wahlempfehlung sondern stellt lediglich eine Reflexion des persönlichen Wahlverhaltens dar, wenngleich die Auswertung in manchen Fällen zu überraschenden Ergebnissen führen kann.

Mit dem Auto in den nächsten Winterurlaub

Von | 9. August 2013

13-08-059-013Ein wirklich “erfrischendes” Thema heute an diesem heißen Tag: Anspruchsvolles Terrain, schmale Serpentinen, Eisglätte und Schneeverwehungen beanspruchen das Auto auf Reisen ins Gebirge besonders stark. Bevor man im nächsten Winter in den Skiurlaub startet, müssen Autofahrer einiges bedenken und vor Reiseantritt erledigen.

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Schneeberg

Von | 4. August 2013

Am Samstag war’s wieder mal soweit um eine Tour auf den Schneeberg zu unternehmen. Diesmal ging’s von Losenheim über den Fadensteig zur Fischerhütte, die ja bekanntlich die höchstgelegene Schutzhütte Niederösterreichs ist. Beachtlich ist, dass diese Schutzhütte bereits 1885 in der ersten Form als Windschutzhütte erbaut wurde. Zwischendurch mal ein Raub der Flammen wurde sie schließlich neu aufgebaut und mehrmals erweitert. Derzeit betreiben sie übrigens Kathrin Apfler und Michl Scheffer – und die machen das ganz gut!

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Jedenfalls traf sich die Mannschaft dort, nachdem die zweite Hälfte den Weg mit der Zahnradbahn gewählt hatte. Ab dem Bergbahnhof Hochschneeberg beträgt die Gehzeit übrigens eine gute Stunde (zur Hütte).

Bei absolut wunderschönem herrlichen Bergwetter konnten wir so der Hitze entfliehen und angenehme warme Bergluft “atmen”, ein kleiner Zwischenstopp am Gipfel eingeschlossen (den wir antraten, als die “Chinesen” die Hütte stürmten ;-)).

Den Schneeberg kann ich wirklich jederzeit als Ausflugstour empfehlen!

Links: Fischerhütte, Schneebergbahn