Ernst Rottensteiner – IT, Energie, Immobilien, Musik und Outdoor

Willkommen auf meiner persönlichen Website – hier finden sich (hoffentlich) fundierte Beiträge und praktische Erfahrungen zu digitalen Technologien, Energiewirtschaft und -management, Immobilienwirtschaft, Musik sowie Wandern und Sport.

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Aktuelle Beiträge

Aktuelle Freeware für den SQL Server

Von | 5. Oktober 2013

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  • PAL – ein PowerShell-Skript, das in einem Systemmonitor-Leistungsindikatoren-Protokoll komplexe und bekannte Schwellenwerte liest und analysiert
  • SQL Stress – ein Tool für Belastungstests einer Microsoft SQL Server-Installation
  • SQL Sentry Plan Explorer – hilft, den grafischen Plan zu analysieren
  • Network Monitor Tool – speichert und analysiert den Datenverkehr im Netzwerk
  • SQL Load Generator – ein kostenloses Tool zur Generierung von SQL-Serverlast

Diese Freeware-Tools zur Suche von Lösungen von SQL-Server-Problemen werden im Posting "Aktuelle Freeware Tools für den SQL Server" im ppedv Team Blog vorgestellt – gute Resource!

reedah.com

Von | 28. September 2013

image Ich möchte heute einen absolut genialen Dienst vorstellen, mit dem RSS-Feed-Konsumenten nun in eine neue Ära gehen.

Wie hinlänglich bekannt sein dürfte, wurde der Google Reader ja am 1.7.2013 eingestellt. Für viele von uns, die News über RSS-Feeds konsumieren möchten, ist die Begründung Googles für die Stillegung "zu wenig Nutzer" unverständlich.

Mittlerweile haben sich einige brauchbare Alternativen etabliert, allen voran Feedly dessen API auch ein vorzügliches Arbeiten mit der gReader-App for Android ermöglicht. Unter Windows allerdings steht kein Client zur Verfügung, Feedly ist nur über den Browser zu verwenden. Und selbst wenn man Chrome verwendet und die Webseite als Applikation abspeichert (ja, auch das ist möglich: "Tools->App-Verknüpfung erstellen") handelt es sich immer noch nicht um eine Windows-Applikation die etwa mit FeedDemon – dem wahrlich stärksten RSS-Client aus der Google-Ära – vergleichbar ist.

Nun habe ich jedoch eine noch bessere Alternative gefunden. Diese hat zwar einige Frickelei erfordert, funktioniert (bis jetzt zumindest) aber prächtig und sauber – und deshalb möchte ich hier ein paar Worte darüber schreiben.

Reedah hat sich zum Ziel gesetzt, ein Ersatz für den Google Reader zu sein. Das klingt für’s erste nicht sehr spektakulär, aber: Neben der Verwendung von reedah.com im Browser ist es möglich, die beiden oben angeführten Werkzeuge für reedah.com anzupassen, sodass man sowohl einerseits mit FeedDemon (für Windows) und gReader (für Android) auf seine Feeds (die bei reedah.com gehostet werden) von den verschiedensten Devices aus zugreifen kann. Ich finde das absolut supertoll und kann reedah.com momentan nur absolut empfehlen.

Um FeedDemon mit reedah.com zu verwenden, muss das Programm etwas "gepatched" werden, einfach die FeedDemon.exe mit einem Hex-Editor anpassen, wie im Developer-Bereich von reedah.com beschrieben (www.google.com->www.reedah.com, accounts.google.com->www.reader.com). Aber Achtung: FeedDemon ist in der aktuellen Version 4.5 zu einer Vollversion mutiert OHNE “Google Reader Synchronisation”. Deshalb muss eine ältere Version (mindestens 4.1.0.0 oder älter) verwendet werden! Version 4.1 habe ich zur Sicherheit im Download-Bereich abgelegt…

Um gReader unter Android mit reedah.com zu verwenden, ist etwas mehr Aufwand notwendig – seit gestern gibt es eine ausführliche Anleitung dafür auf reedah.com/app_android. Die von mir angepasste gReader-App in der Version 3.4.2 habe ich (ebenfalls zur Sicherheit ;-)) unter "Downloads" abgelegt.

Momentan ein einfach stimmiges Szenario das perfekt funktioniert. Und: Die Macher von reedah.com sind sehr bemüht und haben es nun in kürzester Zeit geschafft ein perfektes Tutorial zum Anpassen der gReader-App zu publizieren, congratulations! Ich jedenfalls bin begeistert und kann *endlich* meine liebgewonnenen Werkzeuge wieder verwenden!

PS: Ich hoffe mit den entsprelchenden Files im Download-Bereich keine Urheberrechte und/oder Lizenzrechte zu verletzen, in letzterem Fall behalte ich mir vor, die Dateien ohne Vorankündigung sofort wieder zu entfernen.

Urlaubszeit

Von | 23. September 2013

Gestern war bekanntlicherweise Herbstbeginn und pünktlich dazu traf heute ein Brief der Firma Forstinger ein.

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Normalerweise liest man Werbebriefe gar nicht – aber trotzdem fielen meine Blicke sofort auf die einleitenden Worte:

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Ganz besonders nicht habe ich mich über die beiden Gutscheine gefreut, die unten am Brief zum Abtrennen angefügt waren – der geneigte Leser wird wohl unschwer erraten warum 😉

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Ob dies nun eine etwas verspätete Versandaktion ist oder ULP (unsere liebe Post) meinen Brief zwei Monate lang liegenlassen hat werde ich wohl kaum erfahren. Jedenfalls ein nicht ganz alltäglicher Brief über den zu berichten sich heute gelohnt hat.

Kategorie: Fun

Das Hypertextprinzip

Von | 21. September 2013

In seinem Buch "Performer, Styler, Egoisten" schreibt Bernhard Heinzlmaier vom Begriff "Hypertextprinzip".

Der gefällt mit ganz gut, beschreibt er doch ideal die Situation mit der jeder Autor im WWW konfrontiert ist. Im Gegensatz zur herkömmlichen "Gutenberg’schen Lektüre" liegt es nicht mehr im Bereich des Autors, den Leser durch den Text, durch eine Handlung, durch Kapitel oder eine Argumentationslinie zu führen. Vielmehr gestaltet sich der Leser durch Klicks auf beliebige Links sein eigenes "Buch" – also nach dem "Hypertextprinzip".

Als Beispiel führt Heinzlmaier Wikipedia an, in der der Leser in der Regel von einem Textlink zum anderen springt und sich so seinen eigenen Text schafft.

Ob dieses Hypertextprinzip – welches ja per se die Grundlage des World Wide Web darstellt – unter diesem Gesichtspunkt gerade für die heutige Jugend als die am stärksten nutzende Personengruppe des Web 2.0 (und dies oft auch als fast ausschließliche Informationsquelle) zu nicht zu unterschätzenden Fehlinterpretationen von Information führen könnte, ist natürlich sehr zu hinterfragen.

Kleidung und Werkzeug

Von | 10. September 2013

Kleidung und Werkzeug

… für die perfekte Heimwerker-Ausstattung

Eigenheimbesitzer sind meist auch Hobbyhandwerker und das zwangsläufig, denn am eigenen Haus gibt es immer etwas zu erledigen. Für fachgerecht und dauerhaft ausgeführte Arbeiten muss man nicht unbedingt ein gelernter Handwerker sein, sondern vielmehr ein fundiertes Basiswissen und die richtigen Werkzeuge besitzen. Für die Sicherheit bei der Arbeit und mehr Effizienz sorgt zusätzlich die passende Arbeitskleidung.

Bild: © Sam Royds/Photodisc/Thinkstock

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Die Mädchen

Von | 7. September 2013

Die “Mädchen”, Hauptkommissar Funkes dritter Fall von Oliver Döhring. Christopher, der nach mehr als acht Jahren wieder die Luft der Freiheit atmen kann, wird bald zum Spielball in einem Mordfall, in dem ein junges 14jähriges Mädchen getötet wird – erschreckende Parallelen zu seiner Tat, für die er seinerzeit verurteilt wurde. Es bleibt aber nicht bei diesem einen Mord und die Handlung nimmt überraschende Wendungen die man nicht erwarten würde.

Ein bis zur letzten minute spannender krimi, in dem es in verschiedenen parallel ablaufenden Handlungssträngen um Liebe, jugendliche Naivität und dem harten Alltag der Kriminalpolizei geht.

Der Wälzer im Umfang von über 500 seiten liest sich gut und flüssig, man ist zwischendurch versucht, das Buch nicht mehr aus der Hand zu legen. Eine empfehlenswerte spannende Lektüre zum "Entspannen".

Fazit: Ein äußerst spannender Roman zum kleinen Preis.

Farafeld

Von | 31. August 2013

Vor kurzem habe ich die Gegend um Fahrafeld im Triestingtal (nahe Pottendorf/Berndorf/NÖ) etwas erwandert, ich war hier zweimal ca. 15 Kilometer unterwegs und habe die Umgebung und die Natur sehr genossen. Ich war wirklich beeindruckt, welche tolle Landschaft es dort gibt. Und das Beste: Streckenweise gibt es absolut kein Handy-Netz! Also vollkommen abgetrennt vom Rest der Welt kann man hier durch die Wälder, über Almweiden vorbei an Kühen spazieren und seinen Gedanken nachhängen. Eine wirklich empfehlenswerte Gegend, wie ich meine!

 

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Übrigens ist auch das Katharinenkirchlein in Farahfeld einen kurzen Abstecher wert…

Mehr zum Nachlesen gibt’s auf Wikipedia.

Oberaich II

Von | 29. August 2013

Vor einigen Tagen hat Heinz wieder mal gerufen und wir sind seinem Ruf gefolgt um den zweiten und letzten Teil unserer Wanderung zu unternehmen. In der Nähe von Oberdorf (Bruck/Mur) gings durch Oberaich und Utschtal und durch viele andere unbenannte Höhen und Tiefen – ein Teil davon ist auch auf der Trailaufzeichnung ganz unten ersichtlich. Insgesamt waren es diesmal gute 10 Kilometer mit insgesamt ca. 800 Höhenmeter – dies leider großteils ohne wirkliche Gehwege 😉

 

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wahlkabine.at

Von | 25. August 2013

image Zur aktuellen Nationalratswahl 2013 bietet www.wahlkabine.at wieder eine Politik-Orientierungshilfe an. Nach Beantwortung von 25 Fragen aus einem breiten Spektrum aktueller politischer Themen zur Nationalratswahl prüft das Portal die Übereinstimmung der Antworten mit den Positionen der an der Wahl teilnehmenden Parteien unter Berücksichtigung von bestimmten Gewichtungen (sowohl was die Beantwortung durch den Teilnehmenden als auch der wahlwerbenden Parteien betrifft). Die Verwendung dieses Portals dient nicht einer Wahlempfehlung sondern stellt lediglich eine Reflexion des persönlichen Wahlverhaltens dar, wenngleich die Auswertung in manchen Fällen zu überraschenden Ergebnissen führen kann.

Mit dem Auto in den nächsten Winterurlaub

Von | 9. August 2013

13-08-059-013Ein wirklich “erfrischendes” Thema heute an diesem heißen Tag: Anspruchsvolles Terrain, schmale Serpentinen, Eisglätte und Schneeverwehungen beanspruchen das Auto auf Reisen ins Gebirge besonders stark. Bevor man im nächsten Winter in den Skiurlaub startet, müssen Autofahrer einiges bedenken und vor Reiseantritt erledigen.

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Schneeberg

Von | 4. August 2013

Am Samstag war’s wieder mal soweit um eine Tour auf den Schneeberg zu unternehmen. Diesmal ging’s von Losenheim über den Fadensteig zur Fischerhütte, die ja bekanntlich die höchstgelegene Schutzhütte Niederösterreichs ist. Beachtlich ist, dass diese Schutzhütte bereits 1885 in der ersten Form als Windschutzhütte erbaut wurde. Zwischendurch mal ein Raub der Flammen wurde sie schließlich neu aufgebaut und mehrmals erweitert. Derzeit betreiben sie übrigens Kathrin Apfler und Michl Scheffer – und die machen das ganz gut!

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Jedenfalls traf sich die Mannschaft dort, nachdem die zweite Hälfte den Weg mit der Zahnradbahn gewählt hatte. Ab dem Bergbahnhof Hochschneeberg beträgt die Gehzeit übrigens eine gute Stunde (zur Hütte).

Bei absolut wunderschönem herrlichen Bergwetter konnten wir so der Hitze entfliehen und angenehme warme Bergluft “atmen”, ein kleiner Zwischenstopp am Gipfel eingeschlossen (den wir antraten, als die “Chinesen” die Hütte stürmten ;-)).

Den Schneeberg kann ich wirklich jederzeit als Ausflugstour empfehlen!

Links: Fischerhütte, Schneebergbahn

Sicherheitsschuhe von Strauss

Von | 31. Juli 2013

Sicherheit für die Füße durch Sicherheitsschuhe

Oft wird bei vielen Arbeiten auf den besonderen Schutz der Füße verzichtet. Doch dies kann sehr gefährlich werden. Besonders im Handwerk, Pflegebereich, Rettungsdienst, Arzt, Feuerwehr und dergleichen ist das Tragen von Sicherheitsschuhen sehr wichtig und sind oftmals sogar Pflicht. Doch auch bei vielen privaten Arbeiten sollte man nicht auf einen Sicherheitsschuh verzichten. Arbeitsschuhe schützen ihre Füße bei jeder Tätigkeit.

Regeln der Berufsgenossenschaft

Die Berufsgenossenschaft hat Vorschriften und Empfehlungen zur Arbeitssicherheit und zum Gesundheitsschutz herausgebracht. Jeder Arbeitgeber kann sie im BGR (Berufsgenossenschaftliche Regeln) nachlesen und somit zur Arbeitssicherheit beitragen. Hier kann er auch Hilfe zur Umsetzung erlangen, da jede Missachtung dieser Regeln auch Folgen für den Arbeitgeber hat. Hier wird auch besonderer Wert auf die richtigen Sicherheitsschuhe gelegt. Die Berufsgenossenschaft Regel Nummer 191 (BGR 191) beschäftigt sich mit Fuß-und Knieschutz. Sicherheitsschuhe müssen der Europäischen Norm EN ISO 20345:2004 entsprechen.

image Eigenschaften eines Sicherheitsschuhs

Da die Arbeitsschuhe meist länger als acht Stunden getragen werden, sollten sie nicht gut schützen sondern auch bequem sein. Vor Jahren waren diese Schuhe oft sehr unansehnlich und weniger bequem. Besonders sportliche Sicherheitsschuhe sind immer mehr gefragt und das Design und die Farben dieser Schuhe wurden zeitgemäß angepasst. Heute kann man kaum noch erkennen ob es sich um einen Sicherheitsschuh, Trekking – oder Freizeitschuh handelt. In jedem Fall sollten sie auf eine optimale Passform achten. Eine gute Verarbeitung sowie ein Fußbett sollten selbstverständlich sein. Je nach den Bedürfnissen für die sie bei der Arbeit gebraucht werden gibt es unterschiedliche Klassen bei den Sicherheitsschuhen. Sicherheitsschuhe von engelbert strauss entsprechen den Anforderungen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz.

Die Klassen der Sicherheitsschuhe

Der Sicherheitsschuh Klasse S1 eignet sich für die meisten privaten Arbeiten. Durch seine eingearbeitete Stahlkappe als Zehenschutz bietet er ausreichenden Schutz. Diese Kappe muss einer Krafteinwirkung von mindestens 200 Joule widerstehen.

Sicherheitsschuhe Klasse S2 entsprechen der Klasse S1 und verfügen über eine zusätzliche Wasserdichtigkeit.

Sicherheitsschuhe Klasse S3 haben einen Zehenschutzkappe und einen geschlossenen Fersenbereich. Die Kappen sind oft aus Kunststoff oder Aluminium, anstatt aus Stahl, denn dadurch wird der Schuh leichter und ist angenehmer zu tragen. Sicherheitsschuhe dieser Klasse sind antistatisch, beständig gegen Wasseraufnahme und weisen Kraftstoffe und Öle ab. Sie schützen auch vor Laugen und Säuren. Durch die Durchtrittsicherung wird das Eindringen spitzer Gegenstände in die Sohle des Schuhs verhindert. Besonders auf Baustellen könnte es ohne Sicherheitsschuh schnell zu einem gefährlichen Nageldurchtritt kommen. Die Laufsohle verfügt über eine Profilierung die das Rutschen verhindert. Weiterhin haben sie eine Wärme- und Kälteisolierung und bieten somit einen guten Schutz bei hoher Kontaktwärme.

Sicherheitsstiefel Klasse S5 sind in der Lebensmittelverarbeitung sehr wichtig. Hierzu zählen zum Beispiel Metzger und Schlachter.

Bild: CC-BY © Living Off Grid (Flickr.com)

Audioguides Wien

Von | 18. Juli 2013

image Heute möchte ich über eine fantastische Webseite berichten, die einen speziellen Wien-Bezug hat. Jeder kennt das, man kommt in eine Stadt und was sieht man sich an? Robert Hammerl hat auf seiner Webseite audioguidevienna.com eine erschöpfende Liste von Audio-Guides zusammengetragen. Diese Audio-Guides sind eine wahrlich große Hilfe beim Erkunden der Bundeshauptstadt und zum Kennenlernen vieler Details und Facetten der Weltstadt. Ein Vorbeischauen sollte vor dem nächsten Wien-Besuch Pflicht sein!

Geschichte des Geocaching(s)

Von | 14. Juli 2013

Im Jahr 2000 wurde das amerikanische GPS System “rauschfrei” gestellt, danach ging es Schlag auf Schlag. Es tauchten immer mehr private Anwendungsmöglichkeiten auf und auch die Idee, in seiner Freizeit via GPS einen bestimmten Punkt anzusteuern um dort etwas zu suchen, war recht schnell geboren. Beim Zwanziger.de kann man eine äußerst gute und kompakte Geschichte des Geocaching nachlesen – u.a. findet man auch einen Link zu einem Archiv zur allerersten Geocaching-Webseite, der Vorgängerin von www.geocaching.com und kann nachlesen, dass der ursprüngliche Name des Spiels am 31.5.2000 auf “Geocaching” umbenannt wurde. Eine äußerst interressante historische Betrachtung…

Tipps rund um Festgeldanlagen

Von | 11. Juli 2013

Die österreichischen Sparer wollen Renditen und vor allem Sicherheit. Viele von ihnen entscheiden sich für ein Festgeldkonto mit langer Laufzeit und vergleichsweise hohen Zinsen. Was es in diesem Zusammenhang zu wissen gibt, erörtern wir an dieser Stelle:

Was man über das Festgeldkonto wissen sollte

Tages- und Festgeldkonten warten jeweils mit einigen Vor- und Nachteilen auf.

13-07-018-006Zum Beispiel gibt es beim Festgeldkonto, sofern man eine mittel- oder langfristige Laufzeit gewählt hat, in aller Regel höhere Zinsen als beim Tagesgeldkonto. Das jeweilige Kreditinstitut verlangt bei einem Festgeldkonto meist auch eine Mindestanlagesumme und begrenzt im Gegenzug das Konto nicht mit einer Maximalsumme. Das Festgeld Angebot der ING DiBa und vergleichbare Angebote kann man zudem ganz leicht in den Weiten des World Wide Webs studieren und unkompliziert abschließen. Allerdings gibt es auch einige Dinge, auf die man in diesem Zusammenhang achten sollte: So müssen die Kunden unbedingt im Auge behalten, dass ja bei Ablauf der vertraglich vereinbarten Laufzeit eine automatische Verlängerung des Vertrages erfolgt. Und die Konditionen legt dabei die jeweilige Bank fest! Aus diesem Grund empfehlen wir unseren Lesern, sich noch vor Ablauf der Frist mit dem Kreditinstitut auseinanderzusetzen und hernach die Versicherung entweder mit zufriedenstellenden Konditionen weiterzuführen oder zu kündigen.

Die Sache mit der Einlagensicherung

Die sogenannte Einlagensicherung schützt das Bankguthaben im Falle einer Insolvenz. Soll auf dem neuen Festgeldkonto beispielsweise ein Betrag jenseits der 100.000-Euro-Grenze angelegt werden, sollte es sich eigentlich von selbst verstehen, dass die Einlagensicherung penibel überprüft werden muss. Im Falle einer Insolvenz sind bei den Banken in Österreich seit etwa drei Jahren Anla­gebeträge von von bis zu 100.000 Euro pro Person abgesichert. Sehr viel mehr Geld sollte man dann auch lieber nicht auf dem Festgeldkonto einer weniger etablierten Bank deponieren.

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