Ernst Rottensteiner – IT, Energie, Immobilien, Musik und Outdoor
Willkommen auf meiner persönlichen Website – hier finden sich (hoffentlich) fundierte Beiträge und praktische Erfahrungen zu digitalen Technologien, Energiewirtschaft und -management, Immobilienwirtschaft, Musik sowie Wandern und Sport.
Ich war heute wieder in Eisenstadt und Umgebung unterwegs und konnte dort etwas Interessantes entdecken: eine Wetterstation, genauer gesagt eine TAWES – ein “Teil Automatisches Wetter Erfassungs System”:
Bei dem heute herrlichen Wetter (trotzdem es mit dem MTB teilweise schon etwas frisch war) gab es natürlich eine gute Fernsicht – und auch sonst allerlei Sehenswertes:
Pokerspielen ist nach wie vor ein Bereich, in dem Insider viel Geld verdienen. Vor kurzem bin ich auf das Portal Partypoker aufmerksam gemacht und gebeten worden, mir diese Webseite näher anzusehen.
Beim Pokerspielen geht es natürlich um’s Gewinnen. – ob zum Zeitvertreib oder um Geld spielen, Pokern fordert die Fähigkeiten und strategisches Denken heraus. Für das Spiel selbst gibt es auf der Webseite eine ausführliche Anleitung, egal welche Art des Pokerspiels gewählt wird (Double Hold’em, Texas Hold’em, Omaha, etc.). Die Einsätze beginnen bei 1$ und können auf beliebige Beträge erhöht werden, die gebräuchlichste Spiel-Variante ist der “Pott-Limit Poker”, in der der Inhalt des Potts immer alle Einsätze und Erhöhungen, die in der gerade gespielten Runde getätigt werden, darstellt.
Ein Prämiensystem sorgt außerdem dafür, dass man bei entsprechender Nutzung des Portals PartyPoints sammeln kann und diese gegen eine riesige Auswahl von Artikel eintauschen kann.
Für Einsteiger empfielt es sich, die sogenannten “Einsteigertische” zu verwenden, es gibt auch gute Video-Tutorials zum Kennenlernen des Systems. Insgesamt für Interessierte am Thema “Poker” eine gute Anlaufstelle für erste Versuche oder ein neues Portal, um seine persönlichen Poker-Gewinnchancen zu vergrößern.
Zum schnellen Geocodieren von Adressen empfielt sich die Webseite MyGeoPosition.com als absolutes Highlight. Nach Eingabe einer beliebigen Adresse kann nicht nur sofort die Geocodierung der eingegebenen Adresse ermittelt werden, es können auch automatische Geotags zum Taggen von Websites, Fotos, Blogs, uvm. generiert werden. Weiters ist es auch möglich, Unschärfe-Distanzen (1 Meter, 10 Meter, usw.) aus Datenschutzgründen zu definieren. Zur ermittelten Geo-Position kann ganz einfach per Karteikarte auf KML-Download, Kartenverlinkung, Karte oder den Geo-Tags umgeschaltet werden. Wie gesagt – ein absolutes Highlight für Geodaten-Freaks.
Weil wir vor kurzem über diesen Auftritt von Michael Niavarani gesprochen haben, hier ist der Ausschnitt verlinkt – es geht um das Thema “Wasser” – und dass man mehr trinken sollte…
Wer Niavarani kennt, kann sich ungefähr ja schon ausmalen was er zu dem Thema zu sagen hat. Hier zum An- und Wiedersehen:
Schon die Geschichte der Firma Zweibrüder Optoelectronics ist eine kurze Notiz wert: 1994 gründeten die Zwillingsbrüder Harald und Rainer Opolka ihre Firma mit 1000 DM Startkapital, einem Zeichenblock, einem Werkzeugset und einem alten Atari-Computer in einer Garage. Die Bank lehnte es ab, der Firma einen Geschäftskredit für die Produktion ihrer Lampen zu gewähren. Optoelectronics konnte als „Sicherheit“ keine Immobilien, sondern nur frischen Mut und den Prototyp der ersten LED LENSER V8 bieten. Das reichte den Herren in der Kreditvergabe der Bank nicht. Die V8, so sagte der Geschäftskundenberater der Bank, sei unverkäuflich. Es ging dann auch ohne Bank – und zum Erstaunen aller hatte das Startup-Unternehmen innerhalb kürzester Zeit für über 200 Mill. Euro Taschenlampen verkauft. Die V8 ist zum internationalen Designklassiker avanciert und die wohl meistgekaufte LED-Metall-Taschenlampe der Welt. Laut Eigenangabe “weht über ihrem Solinger Stammsitz eine Piratenflagge”.
Jetzt gibt es von der Firma Zweibrüder Optoelectronics ein neues Spitzenprodukt für Sportler und Outdoor-Freaks: Die neue LED Lenser H4 – eine LED Stirnlampe der Extraklasse. Bestückt mit 3 High End LED’s und 3 x AAA-Batterien spendet sie 45 lm Lumen, das sind maximal 20 Meter Leuchtweite nach dem Einschalten mit einem frischen Alkaline Batterie-Satz (Durchschnittswert, der je nach Gegebenheit um bis zu 15% abweichen kann). Die Leuchtdauer gibt Zweibrüder Optoelectronics mit ca. 15 Stunden an. Diese neuartige Kopflampe bietet neben diesen ausgezeichneten Lichtdaten auch ein äußerst geringes Gewicht (85g) und ist somit kaum spürbar zu tragen.
Mit wenigen Handgriffen kann man die Lampe von einer Kopflampe zu einer handlichen Taschenlampe umfunktionieren. Mittels des integrierten Clips lässt sich die Lampe gut z. B. am Gürtel fixieren und somit in jede nur mögliche Position drehen.
Eine LED (Light Emitting Diode) ist eine elektronische Lichtquelle, deren Grundlage sogenannte Halbleiter wie Gallium, Silizium oder Arsen sind. Leuchtdioden sind mikrostrukturelle Festkörper und vollkommen unanfällig für Erschütterungen. Sie halten 1000-mal länger als herkömmliche Glühbirnen, stellen Halogenlampen gleichfalls in den Schatten, erzeugen kaum Wärme und verbrauchen weniger Strom. LEDs enthalten keine schädlichen Füllgase und erzeugen keine UV-Strahlung. Die in den Lampen von Optoelectronics zum Einsatz kommenden Dioden sind besonders helle weiße LEDs mit einem hohen spektralen Blaulichtanteil. Die Linse wirt quasi wie ein Micro-Prisma, die Blaulichtanteile werden an den Rand projiziert. Dadurch erhält der Lichtkegel in der Mitte brillantes weißes Licht und außen einen wunderschönen blauen Ring (Blue Moon).
Ganz besonders empfehlenswert ist übrigens die Webseite der Firma Optoelectronics, nicht nur was ihre Produkte betrifft. Man findet dort äußerst interessante Informationen zum Thema “Licht”, näheres zur LED-Technik, Gegenüberstellung der Facts von Glühbirne und LED und auch allgemeine Erläuterungen zur Lichtstärke, Batterien, Batterieverbrauch u.v.m.
Und wer bis hierher gelesen hat, der kann jetzt absolut profitieren: Unter allen, die unter Bekanntgabe ihrer eMail-Adresse bis spätestens 6.11.2011 einen Kommentar zu diesem Beitrag posten, wird eine LED Lenser H4 verlost! Also – einfach mitmachen, vielleicht ist diese tolle Lampe bald schon im Postkasten! Hinweis: Die Verlosung findet natürlich unter Ausschluss des Rechtsweges statt. Übrigens: weitere Gewinnmöglichkeiten findest du auch auf der Facebook-Seite von LED-LENSER.
“Langsam” werde ich zum Apple-Fan. Warum? Hat doch Apple gerade mal der Gerüchteküche nicht entsprechen können und gestern eben kein iPhone 5 vorgestellt – wieso sollte mich das zum Fan machen?
Es gibt (noch) kein neues iPhone5, gut.
Jedoch hat Apple “nur” ein neues und verbessertes iPhone 4 S gelaunched – und damit imho jetzt schon den Super-Coup schlechthin gelandet. Neben zahlreichen Verbesserungen (Prozessor, Kamera, usw.) war das Thema “Sprachsteuerung” ja schon ganz früher mal da – Sprachsteuerung, gab’s am PC schon vor über 15 Jahren (oder auch früher). Aber jetzt hat Apple die Sprachsteuerung einfach anwendbar gemacht. Ich denke das ist das beste Feature am neuen 4S: Siri, der intelligente Sprachassistent. Apple hat Siri gekauft und fest im iOS integriert – dadurch ist dieser Sprachassistent in allen Applikationen verfügbar. Und das ist das absolut Coolste, was ich an mobilen Devices in letzter Zeit gesehen habe – dieses Video zeigt es eindrucksvoll – es ist e-i-n-f-a-c-h fantastisch:
PS.: und nein, ich werde nicht von Apple bezahlt 😉
Der Rechnungshof überprüfte von Oktober bis Dezember 2010 die Gebarung des Bundesministeriums für Inneres (BMI) hinsichtlich des IT-Projektes PAD (Protokollier-, Anzeigen- und Datenmodul). Der Prüfungszeitraum erstreckte sich von April 2001 (Beginn des IT-Projektes) bis zur Zeit der Überprüfung durch den Rechnungshof mit dem Ziel, den Projektablauf, die technische Realisierung, die Zielerreichung und die Kosten zu prüfen.
Der “frische” Rechnungshofbericht in dieser Sache enthält erstaunliche Details. Vergabe an einen einzigen Auftraggeber, keine Marktanalyse alternativer Anbieter, Kostenabschätzungen, fehlende Kosten-Nutzen-Rechnung,…
Hier die auszugsweise einige Passagen aus dem Bericht.
[…] Für das in dem gesamten Bereich der Exekutive eingesetzte elektronische Protokollierungs– und Aktenverwaltungssystem PAD vergab das BMI zwischen 2002 und 2010 insgesamt 38 Einzelaufträge zur Programmierung im Gesamtumfang von 3,8 Mill. EUR an ein und dasselbe Unternehmen. Die Vergaben erfolgten ohne Ausschreibung und Wettbewerb. Prüfungen der finanziellen Angemessenheit der Angebote dieses alleinigen Bieters unterblieben. Die gesamten Ausgaben für die Programmierung und Wartung der PAD–Software sowie die Beschaffung der PAD–Server beliefen sich von Projektbeginn 2001 bis Oktober 2010 — ohne die vom BMI nicht erfassten internen Personalkosten — auf rd. 7,21 Mill. EUR. Eine mehrjährige Budgetplanung sowie ein Kostencontrolling fehlten. Die operativen Ziele des IT–Projekts wurden im Wesentlichen erreicht; die IT–Applikation PAD unterstützte den Ablauf der polizeilichen Erhebungen und dessen Protokollierungen. […]
[…] Zunächst programmierte ein beauftragtes Unternehmen ein Grundmodul mit einem Auftragswert von rd. 108.000 EUR, das in der Folge durch mehrere Ausbaustufen erweitert wurde. Ein Gesamtkonzept sowie Kostenabschätzungen, Kosten–Nutzen–Betrachtungen und Abschätzungen der aufzuwendenden internen Personalkosten fehlten. Das BMI holte sowohl für diese Entwicklung (Programmierung) des Grundmoduls als auch für dessen Upgrade nur jeweils ein Angebot einer einzigen Unternehmung ein und prüfte zudem nicht dessen Preisangemessenheit. Eine Marktanalyse betreffend andere Softwareentwicklungsunternehmen als alternative Anbieter wurde nicht vorgenommen. Nach Abschluss des Grundauftrags und dessen Upgrade (in Summe vier Einzelaufträge im Gesamtwert von rd. 0,8 Mill. EUR) erfolgte die Weiterentwicklung zwischen 2005 und 2010 im Wege von 34 Aufträgen (im Gesamtwert von rd. 3 Mill. EUR) an immer dasselbe Unternehmen. Eine Übersicht über jährlich inhaltlich und kostenmäßig bewertete Anforderungen lag nicht vor; Planungen über den jeweiligen Einzelauftrag hinaus wurden nicht erstellt. Die Definition der Anforderungen zu den genannten Aufträgen erfolgte weitgehend mündlich (durch den Projektleiter bzw. das Projektteam) im Rahmen von Workshops mit dem Unternehmen. Dieses arbeitete nachfolgend entweder das Pflichtenheft aus und legte hiezu ein Angebot oder definierte die Leistungserbringung im Ange-bot selbst. Das Vergaberecht sieht hingegen vor, dass Unternehmer, die an der Erarbeitung der Ausschreibungsunterlagen beteiligt waren, von der Vergabe auszuschließen sind, sofern auf deren Beteiligung in begründeten Ausnahmefällen nicht verzichtet werden kann. Die Angebote waren überwiegend Pauschalangebote ohne weitere Aufschlüsselung des Preises.[…]
[…] Ein Gesamtkonzept einschließlich Kostenabschätzungen bzw. Kosten–Nutzen–Betrachtungen fehlte und weder eine über die Einzelaufträge hinausgehende Planung noch eine Übersicht über jährlich inhaltlich und kostenmäßig bewertete Anforderungen lagen vor. Eine Überprüfung der finanziellen Angemessenheit der Angebote des einzigen Bieters — bspw. mittels funktionaler Verfahren — erfolgte nicht. Die Aufträge zur Weiterentwicklung wurden jeweils einzeln im Ver-handlungsverfahren mit diesem Bieter vergeben. Diese Vorgangsweise, ein Verhandlungsverfahren mit nur einem Unternehmen, war nur dann zulässig, wenn nur dieses Unternehmen die Vorausset-zungen für die Leistungserbringung, z.B. besondere technische Fähig-keiten und Erfahrungen, erfüllte. Da die im BMI eingesetzten Softwareplattformen aber marktgängige Produkte beinhalteten, wären nach Ansicht des RH auch andere Softwareentwicklungsunternehmen geeignet gewesen, die Leistungen zu erbringen. Dadurch fehlte sowohl der preisreduzierende Mechanismus eines zweistufigen Verhandlungsverfahrens mit mehreren Bietern als auch ein Vergleich unterschiedlicher technischer Lösungsansätze. Damit verzichtete das BMI darauf, das einer Ausschreibung innewohnende Potenzial — nämlich die (möglicherweise noch nicht bekannte) wirtschaftlichste Lösung zu finden — auszuschöpfen. Die ab 2006 vergaberechtlich zulässige Möglichkeit des Abschlusses eines Rahmenvertrags, um die Kontinuität der Entwicklung sicherzustellen, wurde nicht genutzt. […]
Als ich heute Mittag mit Kollegen über die Straße spazierte, da fiel mir ein Moped mit einer etwas eigenwilligen Nummerntafel auf. Alles schon mal gesehen – wenn die Tafel abhanden kommt passiert es öfters, dass jemand zwischenzeitlich einen Pappdeckel draufklebt mit dem Hinweis, dass die Nummerntafel nur ganz kurz fehlt.
Was mir allerdings diesmal auffiel, war das offensichtlich kunstvoll zwischen den Zahlen aufgemalte Wappen von Niederösterreich
aber: ich konnte es fast nicht glauben, als ich beim Zurückgehen die Tafel genau angesehen hatte – danke an G. – der schaut immer genau 😉 – für den Hinweis:
Man beachte bitte den Text am Rande der Tafel – eine Kennzeichen-Entfremdung ist der Grund für dieses Provisorium. Rein logisch gesehen stellt sich die Frage ob die Polizeidirektion Mödling wirklich derart kunstvolle Tafeln im Falle eines Nummerntafel-Diebstahls erstellt? Das wäre ja eine echte Sensation!
So, nachdem es mittlerweile schon 22 Stück gibt, sollte dies auch hier Erwähnung finden: Das Land Niederösterreich hat mittlerweile eine Reihe von Geocaches ausgelegt, die aufgrund ihrer kommerziellen Eigenschaft abseits offizieller Listings existieren.
Die NÖ Werbung schreibt dazu: "Geocaching ist eine spannende und familienfreundliche Spielart der Schatzjagd. Das Prinzip ist einfach: Jemand versteckt etwas, und andere müssen es suchen. Ob mit GPS-Gerät oder Schatzkarte ausgestattet – entdecken Sie die schönste Art und Weise, Niederösterreich zu erkunden!".
Und weiter: "Es handelt sich bei den Caches um sogenannte Rätselcaches, das heißt, die veröffentlichten Koordinaten sind nur der Startpunkt für die eigentliche Suche. Anhand von Aufgaben oder Rätsel wird man bis zum eigentlichen Cacheversteck gelotst."
Grundsätzlich finde ich das nicht schlecht, denn beim Geocaching kann nachgewiesenermaßen viel gesehen und gelernt werden. Wie immer gibt es naturgemäß die Sicht aus verschiedenen Seiten. Einerseits diejenige derer, die auf diese Weise Niederösterreich näher bringen möchten, andererseits die etablierte Cacher-Szene, in denen es sicherlich viele Akteure gibt die dieser Vorgangsweise mehr als kritisch gegenüber stehen.
Einen äußerst informativen Artikel zu diesem Thema konnte man übrigens vor einiger Zeit in der Presse lesen.
Tja, Missverständnisse gibt’s viele – und viele derer sind wahrscheinlich wirklich sprachlich bedingt, akzentfreies und nicht ganz korrektes Englisch könnte in diesem Fall wohl der Grund sein …
Der Photovoltaikmodul-Hersteller Jurawatt aus Bayern zeigt auf seiner Webseite beeindruckend Kompetenz.
Unter der Leitung des studierten Elektrotechnikers Patrick Thoma werden seit Juli 2010 mono- und polykristalline Solarmodule in Serie gefertigt. Obwohl die Antaris-Jurawatt GmbH ein ganz junges Unternehmen ist, so hat sie doch aufgrund ihrer Mutter-Gesellschaften (und vor allem auch durch den Vater des Geschäftsführers) bereits lange Jahre Erfahrung und enorme Reputation am deutschen Photovoltaik-Modulmarkt. Laut Eigenaussage entstand bei Firmengründung letztes Jahr “die größte Produktionsfirma für Hochleistungsmodule im bayrischen Raum”.
Vor kurzem präsentierte Jurawatt übrigens ihre Neuentwicklung – biegsame Solarzellen, die unter der Bezeichnung JW-Flex auf den Markt kommen. Diese Produkte erwirtschaften durch die kugelige Anordnung des Siliziums besonders bei schräger Sonneneinstrahlung einen hohen Ertrag. Durch einen hohen Wärmekoeffizient haben die Module auch bei Erwärmung nur geringen Leistungsverlust. Durch diese neue Generation von PV-Modulen werden absolut neue Einsatzmöglichkeiten eröffnet, da keine Unterkonstruktion mehr notwendig ist. Die Neuentwicklung wurde übrigens aktuell auf der Photovoltaikmesse PVSEC (5.-9.9.2011) in Hamburg vorgestellt.
Auf die von Jurawatt erzeugten Module gewährt der Hersteller 12 Jahre Produktgarantie, 10 Jahre Leistungsgarantie auf mindestens 90 % der Nennleistung und 30 Jahre Leistungsgarantie auf mindestens 80 % der angegebenen Nennleistung.
Das Unternehmen präsentiert sich sehr grün und umweltbewusst und wenn man dem beeindruckenden Video der Produktionslinie, welches man auf der Webseite von Jurawatt findet glauben darf, dann wird das auch tatsächlich so gelebt.
Zum Thema “Strom- und Warmwasser-Erzeugung mit Sonnenkraft” bietet das Webportal solarmodule.org eine prima Platform, auf dem kostenlos die Ausschreibung von Aufträgen und auch die Suche nach Aufträgen möglich ist.
Ist man also auf der Suche nach einem Anbieter für eine Fotovoltaik- oder Solaranlage, hat man die Möglichkeit, ganz einfach die Eckdaten zu seinem gewünschten Auftrag einzugeben. Nach der Einstellung der Anfrage erhält man Angebote von interessierten Unternehmen aus seiner Region. Daraufhin kann man bequem Angebote vergleichen – es besteht natürlich kein Kaufzwang und es gibt keinerlei Verpflichtung.
Für interessierte Unternehmen andererseits stellt die Platform eine Möglichkeit dar, seinen Bekanntheitsgrad zu vergrößern und Aufträge zu aquirieren, die ansonsten vielleicht nicht möglich gewesen wären.
Mittlerweile existiert bereits ein recht großer Marktplatz mit offenen Auftragsanfragen, an denen man erkennen kann dass das Portal schon rege genutzt wird.
Solarmodule.org bringt somit alle Interessierten an Solar- und Fotovoltaikanlagen mit den entsprechenden Fachleuten in Kontakt – wie ich meine eine äußerst elegante Möglichkeit um seinem Traum, die kostenlose Sonne als Universal-Energieträger zu nutzen, wieder einen Schritt näher zu kommen.
Sind Weblogs in Zeiten von Facebook, Google+ und vielen anderen sozialen Netzwerken noch zeitgemäß und notwendig? Ja – meine ich, unbedingt. In den großen sozialen Netzwerken wird (von jedem User – vielleicht auch ohne es zu wissen) zwar einem Weblog entsprechend publiziert, allerdings glaube ich dass derartige Seiten zu unstrukturiert und auch die Inhalte oft zu “flach” sind. Und des weiteren hätte ich eine Riesenangst, in der “Krake” eines Netzwerkanbieters gefangen zu sein und vielleicht irgendwann meine Inhalte (aus welchen Gründen auch immer) zu verlieren.
Dieser Artikel in Peruns Weblog spricht mir hier sozusagen aus dem Herzen, denn der Argumentation ist wahrlich nichts hinzuzufügen. Auch ich bin der Meinung: das eigene Weblog ist unverzichtbar – als “Hafen” für alle Social Media-Trends der Zukunft…
Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag
Vor kurzem bin ich auf das Reifenvergleichsportal rezulteo gestoßen, welches ich mir daraufhin mal genauer angesehen habe.
Reifen zu finden ist dort nicht besonders schwer, denn bereits auf der Hauptseite gibt es eine ausgeklügelte und gut bedienbare Suchmöglichkeit über die sich nach den Reifen-Eigenschaften (Breite, Höhe, Zoll, usw.) suchen lässt. Alternativ kann aber auch über die Fahrzeugmarke gesucht werden, ohne sich lange den Kopf über die eigenen Reifendaten zerbrechen zu müssen – genial! Der Reifen-Guide von rezulteo stellt die Angebote verschiedenster Internet-Reifenhändler gegenüber, damit ist es ein Leichtes sich einen Überblick über die aktuelle Marktsituation zu verschaffen. Die letzten eingegebenen Suchdaten werden übrigens übersichtlich an der rechten Seite des Portals gemerkt und aufgelistet.
Rezulteo sammelt täglich die aktuellen Marktdaten (z.B. aus Online-Preisdatenbanken) und bereitet diese im Portal auf, um eine transparente Marktübersicht zu gewährleisten. Neben der Preisvergleichsmöglichkeit im Portal stehen auch andere wertvolle Informationen zur Verfügung. Es sind dies Produkt-Informationen und Berichte über Reifentests verschiedenster Test-Institutionen, damit werden auch Tests leichter vergleich- und verfügbar.
Gut finde ich auch die Rubrik “Fragen und Antworten”, in der man Informationen zu diversen Themen nachlesen kann (in der Art: “Kann ich meinen vorderen linken Reifen gegen einen neuen Dunlop SP 30 austauschen und den alten rechten Reifen behalten?”). Es ist natürlich möglich, dort selbst Fragen zu stellen – also eine einfache Alternative sich über konkrete Dinge schnell zu informieren. Im “Verbraucherführer” (zu finden auf der rechten Seite des Webauftrittes) gibt es allgemeine Informationen zum Produkt “Reifen” nachzulesen, u.a. wie man die Reifenmarkierungen richtig interpretieren muss und unter “News und Tipps” findet man allerlei Informationen über den richtigen Zeitpunkt zum Reifenwechsel, über den Kraftstoff-Verbrauch im Zusammenhang mit Autoreifen, über den richtigen Reifendruck und vielem mehr.
Für Betreiber von Blogs gibt es übrigens eine ganz tolle Sache (sofern es zum Blog passt) – nämlich Widgets (sog. “Reifen-Widgets”), die in den eigenen Webauftritt eingebunden werden können und die dann entsprechend mit aktuellen Informationen versorgt werden.
Rezulteo selbst ist kein Händler und vermarktet nur die Informationen auf der Webseite. Rezulteo ist laut eigenen Angaben absolut neutral was die Reifenanbieter betrifft. Die Händler selbst erhalten von Rezulteo ebenfalls eine Service- und Ergonomie-Note.
Die Webseite gibt außerdem auch wertvolle Tipps über Service-Tarife, Dienstleistungen und Montagestationen – allerdings vornehmlich bzw. ausschließlich für Deutschland (mir ist für Österreich kein Treffer gelungen).
Und außerdem hat Rezulteo auch für die kommende Wintersaison schon eine entsprechende Rubrik vorgesehen.
Fazit: Ein Super-Vergleichsportal mit dem es besonders einfach ist, Reifenpreise und –anbieter zu vergleichen.