Ernst Rottensteiner – IT, Energie, Immobilien, Musik und Outdoor
Willkommen auf meiner persönlichen Website – hier finden sich (hoffentlich) fundierte Beiträge und praktische Erfahrungen zu digitalen Technologien, Energiewirtschaft und -management, Immobilienwirtschaft, Musik sowie Wandern und Sport.
Bei der aktuell stattfindenden NOE Challenge wird die aktivste Gemeinde Niederösterreichs gesucht! Von 1. Juni bis 17. September 2017 kann jeder seine Bewegungsminuten für seine Gemeinde tracken und versuchen, seinen Wohnort zu einem der Aktivsten Niederösterreichs zu machen.
Niederösterreich Challenge 2017 || 40 Sek.
Wird zwar offensichtlich total von Runtastic gesponsert, ABER – Das Tolle dabei ist: Man muss nicht zwingend Runtastic verwenden – die Platform ist mit 13 Tracking Apps und Devices kompatibel, z.B. mit Garmin, Runtastic, Strava, Nike, Runkeeper und vielen mehr, einfach mit der jeweiligen App verbinden und die Aktivitäten werden automatisch mitgezählt!
Zum heutigen Tag sind 436 Gemeinden mit 5.585 Teilnehmer dabei und es werden täglich mehr. Nehmt teil und schauen wir, wie das Endergebnis aussehen wird!
Auf relevant.at wurde im letzten Sommer eine Studie vorgestellt, nach der bereits täglich fünf bis zehn Minuten Lauftraining helfen, die Gesundheit genausogut zu verbessern, wie intensives Laufen von drei Stunden und mehr in der Woche.
In dieser Studie haben US-Forscher 55.000 Personen fünfzehn Jahre getestet bzw. beobachtet und festgestellt, dass regelmäßiges Laufen die Lebensdauer im Schnitt bis zu drei Jahre erhöht. Weiters ist das Herzinfarkt- oder Schlaganfall-Risiko bei dieser Art von Kurzdistanz-Läufen um 45% niedriger als bei Läufern von sehr langen Strecken.
Weiters wurde in dieser Studie festgestellt, dass es auch egal ist, ob schnell oder langsam gelaufen wird, beides ist gleichermaßen förderlich. Und noch ein Detail am Rande: Statt der fünf Minuten Lauftraining soll alternativ auch eine 15-Minuten-Wanderung die gleiche Gesundheitswirkung besitzen…
Bemerkenswerte Erkenntnisse, oder? Hier der Artikel und hier die Studie dazu.
Im Interview von Niki Lauda auf Fellners oe24.tv hat dieser ja u.a. massiv Armin Wolf attackiert (“Mit dem Deppen redet man nicht”) und die Geschichte erzählt, dass Wolf ihn unmittelbar vor Sendebeginn aufgefordert hätte, sein Kapperl abzunehmen.
Dies dementiert Wolf zwar nicht, entgegnet aber in seinem Facebook-Posting, dass alles ganz anders gewesen wäre, hier eine Zusammenfassung auf Salzburg24.at.
Es geht wohl auch generell um den Umgang miteinander, um die Diskussion wie weit investigativer Journalismus gehen darf und mehr. Die Argumente klingen auf beiden Seiten recht glaubwürdig und wenn man die Kommentare auf das Original-Posting liest, kommt man wirklich ins Grübeln, wem von den beiden man wohl mehr Glauben schenken soll…
Tja, was soll man davon halten was die zwei Jungs hier machen – mit einem neuen revolutionären Musikinstrument, dem “Skoog”, singen sie den bekannten Song in einer sehr eigenwilligen Interpretation. Interessant…
Hey Ya! (OutKast) - Skoog (2011)
Und diesen Würfel dürfte es tatsächlich auch geben – siehe hier.
10 Jahre Kriegsgefangenschaft – dokumentiert von Reinhard Bogg aus Wien – das Ende des Krieges und die Jahre danach aus der Sicht eines Offiziers.
Univ.Prof. Dr. Stefan Karner schreibt: „Hans Bogg ist einer von Ihnen. In seiner ungeschickten Art, manchmal etwas uneben und deshalb besonders nahe am Gefühl, bringt er sich selbst ein in die Diskussion um Lageralltag, Verurteilung, Kriegsverbrechern, Wirkweisen totalitärer Ideologien, Überlebenskampf und die angenommene Gnade tiefer Religiosität in schwierigster Zeit.“
Unter der provokanten Überschrift „Trainierst du noch oder schluckst du schon?“ schreibt Torsten Pretzsch in seinem Ausdauer-Blog über die Verwendung von Schmerzmittel beim Sport.
Ist es tatsächlich so, dass Schmerzmittel die erste Vorstufe zum Doping ist? Laut einer Umfrage von „aktiv laufen“ – zugegebenermaßen aus dem Jahr 2009 – nimmt jeder Zweite beim Sport Schmerzmittel – also ich kann das überhaupt nicht verstehen: wozu dann noch Sport?
Der Beitrag jedenfalls führt gut vor Augen, was bei leichtsinnigem Umgang mit Medikamenten passieren kann…
Wenn ich Staatsbürger der Vereinigten Staaten wäre, spätestens jetzt würde ich mich für einen Präsidenten schämen, dem offensichtlich der kleinste Funke eines Anstandes fehlt.
Gestern hat US-Präsident Donald Trump mit einer hefigen Geste wieder einmal mehr Spott und Empörung ausgelöst. Um sich neben Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg zu platzieren, drängt er den montenegrinischen Premier Dusko Markovic brüsk zur Seite und demonstriert, wie wichtig doch der herrische Präsident der USA ist und welche Stellung ihm zukommt. Einfach unglaublich und beschämend für sicherlich viele Amis…
Dazu passt übrigens auch ganz gut diese Meldung von heute: „CNN: Comey wusste, dass Infos zu Clinton falsch waren“, siehe orf.at
So, die Eisheiligen Pankratius, Servatius, Bonifatius und die Sophia (12.-15.5.) sind nun vorbei, im Garten kann’s jetzt so richtig losgehen – auch wenn es nächtens doch noch hin und wieder sehr abkühlt. Die ersten Wasserschläuche sind ausgelegt, die erste Bewässerung aktiv, damit auch alles sprießen und blühen kann.
Ausmisten was sich so den Winter über angesammelt hat, Unkraut entfernen, neues Gras säen und auch die Blumen wollen gesetzt werden. Vieles gibt es jetzt zu tun – schlussendlich soll ja baldigst die Terrasse eröffnet werden. Sitzgarnitur entstauben (hier übrigens mit Exito ein empfehlenswerter Hersteller ebendieser) und warten, bis es die erste Möglichkeit zum Grillen gibt.
Naja, deren Gelegenheiten gab es zwar sicherlich schon, hab’s aber bis jetzt nicht geschafft. Mangels entsprechender Ausrüstung kann ich auch hier einen Hinweis zu den Grills der Marke Weber anführen, schon ab 219,95 € im Onlinehandel findet man entsprechendes “Werkzeug” und ist dabei. Somit sollte dieser Unternehmung wohl nichts mehr im Wege stehen.
Die Garten-Saison sei somit eröffnet…
PS.: Es gibt noch einen weiteren Eisheiligen, den Mamertus (11. Mai), der scheint allerdings nicht so bekannt…
Obwohl so benannt, befindet sich der Tutgut Schritteweg Pitten gar nicht in Pitten, sondern in Brunn a.d. Pitten – welches ja eigentlich schon zu Bad Erlach und dem Bezirk Wiener Neustadt gehört. Der Vollständigkeit halber sei er aber in dieser Liste (für den Bezirk Neunkirchen) angeführt.
Der Weg selbst startet beim Wohn- und Pflegeheim mater salvatoris, welches eben in Brunn zwischen Schwarzau/Steinfeld und Pitten gelegen ist – durch die sogenannte “Salvatorallee” geht es hinauf zum Heim…
Der Schritteweg ist nur einen guten Kilometer lang und führt durch Park und Wald rund um das Pflegeheim, wobei auf diese kurze Distanz sogar gute 20 Höhenmeter zu bewältigen sind!
Trotz dieser Kürze ist ein Besuch dieses Schritteweges aber trotzdem empfehlenswert, denn neben der herrlichen Aussicht handelt es ja auch um ein Plätzchen, das man ohne Schritteweg so sicherlich eher selten aufsuchen würde…
Startpunkt für die Wanderung ist ganz in der Nähe des Einganges zum Pflegeheim (siehe z.B. Google Maps). Die Streckendetails, Startpunkt sowie der Download der GPX-Datei sind auf gpsies.com zu finden:
Der zweite Spartan-Race-Lauf in Wiener Neustadt war heute eine weitere Top-Veranstaltung am Gelände an der Theresianischen Militärakademie (und rundherum). Am Programm stand der Spartan Sprint mit mehr als fünf Kilometer und über 15 Hindernissen sowie der Spartan Super mit mehr als 13 Kilometer und 20 Hindernissen.
Erstmalig gab es auch einen Hurricane Heat mit einer Dauer von 12 Stunden (Selbstversorgung, 15-kg-Marschgepäck, uvm.) sowie einen “Spartan Night Sprint”. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass es für die jungen Läufer (4 bis 13 Jahre) einen Juniors Race gab – die jüngsten jedenfalls gaben ihr Bestes…
„In meinem Gehirn habe ich immer das Gefühl, richtig zu sein“ – Intuition bekommt immer mehr Bedeutung, aber wie up-to-date ist die eigene Intuition? Prof. Peter Kruse (Organisationspsychologe und Unternehmensberater) war ein genialer System-Theoretiker, hier ein kurzer Video-Vortrag zum Thema „Wie reagieren Menschen auf wachsende Komplexität?“
05 Wie reagieren Menschen auf wachsende Komplexität ?
In einem ebenso ausgezeichneten Kurzvortrag zum Thema „Revolutionäre Netze durch kollektive Bewegungen“ schildert Kruse die Grundthese, wie das Internet die Gesellschaft gravierend verändert, welche Vorhersagbarkeit heute noch evident ist und welche Machtverschiebungen sich ergeben. Dies vor dem deutschen Bundestag (bzw. dem BundestagTV), speziell zum Thema „Macht“.
BundestagTV, Peter Kruse - Revolutionäre Netze durch kollektive Bewegungen ( ein muss ! ) 3:33min
Leider ist Prof. Peter Kruse vor kurzer Zeit verstorben, hier noch ein Interview mit den oben angeführten Argumenten zusammengefasst: „Die Führungsmacht ist erschüttert“:
'Die Führungsmacht ist erschüttert' -- Prof. Peter Kruse
Aus Anlass der morgigen Präsidentschafts-Wahl in Frankreich hat Mona Duzdar, Staatssekretärin für Diversität, Öffentlichen Dienst und Digitalisierung, einen sehr persönlichen Blogartikel zum Thema „Rückkehr nach Wien“ geschrieben.
Sie erörtert die politische Lage in Frankreich (auch mit Blick auf Österreich) und berichtet aus ihrer subjektiven und persönlichen Wahrnehmung über die sozialen Gegensätze und Ungerechtigkeiten, fehlende Infrastruktur und abgehobene Politiker. Auch wenn der Blogpost auch schon mancherorts kritisiert wird – sie versucht zu ergründen, warum so viele in Frankreich den Front National gewählt haben.
Auch obwohl das Ergebnis der morgigen Wahl schon ziemlich sicher feststehen dürfte – ein ausgezeichneter lesenswerter Artikel, auf den ich heute verlinken möchte.